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Neuigkeiten

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Hilfe für die Eisleber Synagoge Sachsen-Anhalt. B Hilfe für die Eisleber Synagoge Sachsen-Anhalt.  Bitte helfen Sie uns, die Synagoge weiter zu sanieren, die selbst die NS- Zeit überstanden hat. Denn gerade jetzt ist ein Begegnungszentrum in einem solch bedeutendem Raum, wie einer Synagoge, ein richtiges Zeichen für ein weltoffenes Sachsen-Anhalt.  👉 Spenden per Link: https://www.betterplace.org/de/projects/186798
Kulinarisch unterwegs… in der Synagoge Am 5. Oktob Kulinarisch unterwegs… in der Synagoge
Am 5. Oktober fand in der Neuen Synagoge Magdeburg ein außergewöhnlicher kulinarischer Abend statt. Gemeinsam mit der Freiwilligenagentur Magdeburg durften wir eine warme, herzliche und verbindende Begegnung erleben, die jüdische Traditionen, Gastfreundschaft und gemeinsames Lernen miteinander vereinte.
Die beliebte Veranstaltungsreihe „Kulinarisch unterwegs“ führte die Teilnehmenden direkt in die Welt der jüdischen Küche. Unter der Anleitung von Rabbiner Igor Mendel Itkin wurden traditionelle Gerichte wie Zimmes, Chölent, Taboulé, Auberginensalat und Baklava zubereitet. Während des Kochens erhielten die Gäste spannende Einblicke in koschere Speisegebote, Bräuche und Hintergründe – lebendig, humorvoll und mit viel Herz vermittelt.
Im Anschluss ging es in die festlich geschmückte Sukkah der Gemeinde. Dort wurden die frisch zubereiteten Speisen anlässlich des Laubhüttenfestes Sukkot in geselliger Runde miteinander geteilt. Die Atmosphäre war geprägt von Wärme, Offenheit und echter Verbundenheit.
Ein besonderer Moment des Abends war die Präsentation unseres neuen Buches „Ein Rezept – Tausend Geschichten“. Das Buch wurde mit finanzieller Unterstützung der Landeshauptstadt Magdeburg entwickelt und entstand gemeinsam im Rahmen des internationalen Projekts „Cities Embracing Jewish Culture 2026“. Einige der Gerichte des Abends stammen aus diesem Buch und spiegeln die Vielfalt jüdischer Familiengeschichten wider.
Ein heiterer Abschluss war das Quiz von Rabbiner Itkin: Fünf Teilnehmende konnten ein Exemplar des Buches gewinnen.
Dieser Abend zeigte eindrucksvoll, wie Kultur, Tradition und Begegnung Menschen zusammenbringen – mit Liebe zu Familie, Heimat und Zukunft.
Die Veranstaltung wurde uzusammen mit  der Freiwilligenagentur Magdeburg im Rahmen der Interkulturellen Wochen Magdeburg und des Projekts „Jüdische Kultur Sachsen‑Anhalt“ organisiert.
Ein Rezept – Tausend Geschichte Es gibt viele Koc Ein Rezept – Tausend Geschichte  Es gibt viele Kochbücher – aber dieses ist ein außergewöhnliches Buch.
Hier haben wir Rezepte gesammelt, die unsere Omas und Mütter gekocht haben und die wir selbst weitergeben. Es sind Gerichte, die Erinnerungen tragen, Geschichten bewahren und unsere Familien über Generationen hinweg verbinden.
Die Idee entstand nach einem gemeinsamen ZOOM‑Treffen zwischen der Landeshauptstadt Magdeburg und unserer Partnerstadt Kiryat Motzkin. Wir haben miteinander über Esskultur gesprochen, über Gerichte, die uns prägen, und über Rezepte, die uns verbinden. Es war ein sehr gemütlicher, herzlicher Abend – und daraus wuchs der Wunsch, diese kulinarischen Erinnerungen festzuhalten.
Nun ist das Buch fertig.
Ein lebendiges Buch, das weiter wachsen darf – ein Buch, das ergänzt werden kann, so wie unsere Traditionen sich weiterentwickeln und unsere Gemeinschaft lebt.
Für finanzielle Unterstützung danken wir Landeshauptstadt Magdeburg, AEOJ Jewishertage, Council of Europe.
In Ramen des Projektes Jüdische Kultur Sachsen-Anhalt
Zum jüdischen Laubhüttenfest Sukkot finden zwei kr Zum jüdischen Laubhüttenfest Sukkot finden zwei kreativ-künstlerische Projektnachmittage mit der Horteinrichtung Anne Frank statt. Gemeinsam mit der Kunstakademie Harz und dem Berend Lehmann Museum können die Hortkinder Geschichten erfahren, eine echte Laubhütte erleben und Papierkunstwerke gestalten. Das Konzept für die Workshops wurde von der Künstlerin und Designerin Dorit Goedecke entwickelt. Gefördert werden die beiden Veranstaltungen von Lotto-Toto und der Jüdischen Kultur Sachsen-Anhalt.  Forderung über
• auf Ihrem Facebook-sowie Instagram-Kanal - gern mit Link @lotto.sachsen.anhalt
Podiumsgespräch mit Volker Beck, Mirna Funk und St Podiumsgespräch mit Volker Beck, Mirna Funk und Stephan Grigat  Der Landesverband Jüdischer Gemeinden Sachsen-Anhalt, das Bündnis gegen Antisemitismus Halle und die Jüdische Gemeinde Halle laden zum einem Podiumsgespräch am 7. Oktober 2026 ein. Unter dem Thema „Modernisierter Judenhass. Über den Zusammenhang zwischen Antizionismus und Antisemitismus“ werden Volker Beck, Mirna Funk und Stephan Grigat diskutierten. Die Veranstaltung findet im Stadthaus ab 19 Uhr statt, der Eintritt ist frei.  Drei Jahre nach dem die Hamas, der islamische Dschihad und zahlreiche palästinensische Zivilisten das größte Massaker an den Juden seit dem Holocaust begingen, fällt die Bilanz erschreckend aus: Die Übergriffe auf Juden haben weltweit zugenommen. Auf Israel werden von Antizionisten Vorstellungen, Motive und Absichten projiziert, deren Nähe zu alten antijüdischen Ressentiments kaum zu übersehen ist. Wo einst von Ritualmorden an Kindern, von Brunnenvergiftungen oder von Juden als Dämonen und Teufel die Rede war, erscheinen zeitgenössische Varianten derselben Erzählung: Israel als Kindermörder, als Völkermörder, als Ausgeburt kolonialer Unterdrückung, als gefräßiger Moloch oder als allmächtiger Störenfried des Weltfriedens. Die alten judenfeindlichen Legenden funktionieren noch heute, indem sie in die politische Sprache der Gegenwart übersetzt werden. Gemeinsam ist all diesen Zuschreibungen die Vorstellung, Israel stehe immer in Gegensatz zu allen anderen Staaten. Woher rührt dieser Hass auf Israel? Lassen sich Antizionismus und Antisemitismus überhaupt unterscheiden? Diesen Fragen soll im Rahmen des Podiumsgespräches nachgegangen werden.  Volker Beck ist der Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft. Mirna Funk ist Schriftstellerin und Journalistin. Stephan Grigat ist Professor für Theorien und Kritik des Antisemitismus an der Katholischen Hochschule Nordrhein-Westfalen.
Mit dem Klang des Schofars treten wir in die heili Mit dem Klang des Schofars treten wir in die heiligsten Stunden des jüdischen Jahres ein. Jom Kippur, der Versöhnungstag, ist ein Moment der Einkehr, der Selbstprüfung und des ehrfürchtigen Innehaltens. Es sind Stunden, in denen wir uns den großen Fragen des Lebens stellen: unserer Verantwortung gegenüber unseren Mitmenschen, unserem Handeln und unserem Beitrag zu einer besseren Welt.
Jom Kippur ist nicht nur der bedeutendste Tag im jüdischen Kalender. Seine Botschaft reicht weit über religiöse und kulturelle Grenzen hinaus. Er erinnert die gesamte Menschheit an die Bedeutung von Mitgefühl, Vergebung, Gerechtigkeit und Frieden. In einer Zeit voller Herausforderungen ruft uns dieser Tag dazu auf, die Stimme unseres Gewissens zu hören, Brücken zu bauen statt Gräben zu vertiefen und Menschlichkeit über Trennung zu stellen.
Möge der Schofar unsere Herzen öffnen, uns Mut zur Versöhnung schenken und die Hoffnung auf eine friedlichere und gerechtere Zukunft stärken. Mögen wir alle mit Weisheit, Mitgefühl und Respekt füreinander in das neue Jahr gehen.
Gmar Chatima Towa. Mögen alle Menschen für ein Jahr des Lebens, des Friedens, der Gesundheit und des Segens eingeschrieben und besiegelt werden.
Liebe Freundinnen und Freunde, liebe Mitstreitende Liebe Freundinnen und Freunde, liebe Mitstreitende,
bald beginnt nach dem jüdischen Kalender das neue jüdische Jahr. Die mit Rosch ha-Schana beginnenden Feiertage werden auch die Hohen Feiertage genannt. Es ist eine Zeit neuer Hoffnungen, neuer guter Taten und der inneren Reflektion, bei der jede und jeder von uns eine neue Seite für sich aufschlagen kann.
Rosch haSchana erinnert uns daran, dass wir vieles im Leben neu beginnen können – mit einem warmen Herzen, guten Gedanken und dem Wunsch, ein wenig Licht in unsere Welt zu bringen. Zwischen Rosch haSchana und Jom Kippur liegen die Tage der Ehrfurcht. Tage, an denen wir unser Schicksal noch verändern dürfen – durch Gebete, gute Taten und Aufmerksamkeit füreinander.
An diesen Tagen beten Jüdinnen und Juden für alle Menschen auf der Welt, unabhängig von Religion, Hautfarbe oder Sprache. Sie beten für Frieden, Gesundheit, Wärme und Freude in jedem Haus.
Wir wünschen allen ein gutes, friedliches und glückliches Jahr, ein Jahr voller guter Nachrichten, heller Begegnungen und der Zuversicht, dass alles besser wird.
Schana towa u’metuka – ein süßes, gutes und gesegnetes neues Jahr!
Möge der gute Eintrag im Buch des Lebens mit einem festen Siegel bestätigt sein.
#stolzaufvielfalt und stolz auf die vielfältige, b #stolzaufvielfalt und stolz auf die vielfältige, bunte und bedeutende jüdische Kultur, die in Gröbzig nicht nur in der Vergangenheit, sondern auch heute lebendig ist.  Besonders heute, am Europäischen Tag der jüdischen Kultur - guter Anlass, uns zu besuchen!  Zum diesjährigen Motto „Liebe“ passend haben wir für heute eine Veranstaltung ausgesucht, die Hochzeitsfeier, die wir Ende Mai in der Synagoge nachgestellt haben.
Mit zum Tanzen einladender Musik, leckerem Essen, einer festlich geschmückten Chuppa und viel Wissenswertem über Ehe und Heirat haben wir ein wichtiges Stück jüdischer Kultur gefeiert.  Noch einmal Danke an @jksachsenanhalt für das Mitwirken.  #tagderjuedischenkultur #hochzeit #chuppa #liebe museumsynagogegroebzig juedischesmuseum
Magdeburg, 07.09.2026 25 Elul 5786 Positionspapi Magdeburg, 07.09.2026
25 Elul 5786 
Positionspapier des Landesverbandes Jüdischer Gemeinden Sachsen-Anhalt
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39104 Magdeburg

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