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Neuigkeiten

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babeln ein kolumbianisch-jüdischer Abend von und m babeln
ein kolumbianisch-jüdischer Abend von und mit Max Loeb García und Dos Almas.
Max Loeb García nimmt uns mit zu den Rhythmen seiner Kindheit und den Melodien seiner Familie.
Wir begleiten Max nach Kolumbien, wo seine deutsch-jüdische Familie eine neue Heimat gefunden hat.
Wir verbinden uns dabei ganz unbemerkt auch mit unseren eigenen Wurzeln. Erzählungen und Bilder ergänzen diese musikalische Reise und führen uns zu entlegenen Landschaften der Seele. Leise Erinnerungen an Melodien und Menschen schwingen nach diesem Abend noch lange nach.
Vinzenz Wieg - Klarinette
Martina Stoye - Akkordeon
Guido Richarts - Kontrabass, Gesang
Stephan Salewski - Schlagzeug, Perkussion
Max Loeb García - Gitarre, Gesang und Komposition  📍 Ort: Puschkinhaus e.V., Halle (Saale)
🗓 Datum: 14. März, 19:30 Uhr  Wir freuen uns auf Ihr Kommen!
babeln ein kolumbianisch-judischer Abend von und m babeln
ein kolumbianisch-judischer Abend von und mit
Max Loeb Garcfa und Dos Almas
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Ein Mann betritt die Bühne - und eine Welt entfaltet sich.
Mit «babeln» horen wir ein Konzert - und begegnen dabei Unbekanntem, das uns seltsam vertraut zu sein scheint.
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Das Projekt „Jüdische Kultur Sachsen-Anhalt» und die Jüdische Gemeinde Halle laden herzlich zu einem besonderen Konzert ein
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Max Loeb Garcfa nimmt uns mit auf eine musikalische Reise zu seiner Mutter, seiner Groß und Urgroßmutter. lndem wir ihm auf den Lebenswegen seiner Vorfahren folgen, wird auch das babylonische Nebeneinander der Sprachen horbar, die seine Familie gepragt haben: das Deutsche, das Spanische, das Jiddische.
Wir begleiten Max in kolumbianische Dorfer, wo seine deutsch-jüdische Familie eine neue Heimat gefunden hat, und verbinden uns dabei unbemerkt mit unserer eigenen Geschichte. In den eigens für dieses Programm geschaffenen Kompositionen führt Max Loeb Garcf a Temperament, Melancholie und Lebendigkeit der jüdischen und kolumbianischen Kultur organisch zusammen. Solch eine Musik haben wir noch nie gehort! Doch wie seine Geschichten klingt sie uns seltsam vertraut.
Für dieses Herzensprojekt hat Max wunderbare Musiker gefunden, die ihn zum Teil schon lange begleiten: Guido Richarts am Kontrabass und Stephan Salewski am Schlagwerk erschaffen ein rhythmisches Fundament, das es den Zuhörern schwer macht, still sitzen zu bleiben.
Darüber entfaltet Martina Stoye am Akkordeon geradezu spharisch klingende Kaskaden. Vinzenz Wieg scheint die Seele eines Fauns zu haben, die sich durch seine Virtuositat auf der Klarinette einen eigenen Raum erschafft, in dem sich kindliche Verspieltheit und uralte Erfahrung begegnen konnen. Und nicht zuletzt führt uns der Komponist selbst mit Stimme und Konzertgitarre zu Stationen und Stimmungen seines Lebens.
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Dass dieses Programm mehr ist als ein Konzert, ist auch Christian R. Schmidt zu verdanken. Er hat Texte und theatrale Bilder zu einem Spannungsbogen zusammengeführt, der es dem Publikum ermoglicht, durch einen ganzen Garten von Emotionen zu wandeln.
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Wo: Puschkinhaus e.V. Kardinal-Albrecht-Str.Halle (Saale)
Wann: 14.März um 19.30 Uhr
Sofja Gülbadamova – Eine Reise durch das 19. Jahrh Sofja Gülbadamova – Eine Reise durch das 19. Jahrhundert
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Wir laden Sie zu einem außergewöhnlichen Konzertabend mit der preisgekrönten Pianistin Sofja Gülbadamova ein, die mit ihrem einzigartigen Spiel, dem poetische Schönheit attestiert wird, die Zuhörer weltweit begeistert. Ihre „frappierende Musikalität, Klangfantasie und eine erstaunlich vielfältige Gestaltungspalette“ haben ihr zahlreiche Auszeichnungen eingebracht, darunter die begehrte Nominierung für den ICMA und die Wahl ihrer Aufnahme zu Editor’s Choice der „Gramophone“-Zeitschrift.
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Das Konzert bildet eine faszinierende Brücke zwischen den Genies der Musikgeschichte: Felix Mendelssohn, dem Enkel des großen Philosophen Moses Mendelssohn, und dem virtuosen Pianisten Ignaz Friedman, der sich während des Zweiten Weltkriegs entschloss, in das von den Nazis bedrohte Europa nicht zurückzukehren und in Australien eine neue Heimat zu finden.
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Erleben Sie Werke von Meisterkomponisten, die das musikalische Antlitz des 19. Jahrhunderts prägten – Clara und Robert Schumann, Joseph Joachim sowie Johannes Brahms – und die in einer besonderen Beziehung zu Felix Mendelssohn standen.
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Seit vielen Jahren widmet sich Sofja Gülbadamova dem Werk des ungarischen Komponisten Ernst von Dohnányi, was in zahlreichen herausragenden CD-Veröffentlichungen seinen Ausdruck fand. Neben ihrem leidenschaftlichen Engagement für Dohnányi Werke bewegt sich die Pianistin in ihrer Repertoirewahl auch sonst gerne jenseits des Mainstreams und so sind ihre Programme stets voller spannender und wertvoller Entdeckungen für das Publikum.
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Sofja Gülbadamova, die auf renommierten Bühnen wie der Elbphilharmonie Hamburg, der Berliner Philharmonie und dem Konzerthaus Berlin auftrat, wird an diesem Abend ihre künstlerische Tiefe entfalten in einem außergewöhnlichen Solo-Programm, das ihre Fähigkeit unter Beweis stellt, mit der durchdachten Werkzusammensetzung Geschichten zu erzählen. Freuen Sie sich auf einen Abend, der Sie in die Welt der romantischen Klaviermusik entführt!
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Eine Anmeldung ist erforderlich: anmeldung@sg-md.org
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Bitte frühzeitig anmelden – die Plätze sind begrenzt.
Weltkarriere einer Lüge – wieder aktuell „Und nu? Weltkarriere einer Lüge – wieder aktuell  „Und nu?! Wir wissen es doch auch (noch) nicht …“ – unter diesem Motto stand eine Reihe von Filmen und Gesprächen im Moritzhof.  Im Januar fand erneut die Aktionswoche „Eine Stadt für alle“ statt. Organisationen, Gruppen und Einrichtungen setzten mit vielfältigen Veranstaltungen Zeichen für ein weltoffenes, tolerantes und demokratisches Magdeburg. Wir waren dabei mit:  Am 22. Januar 2026 fand in Kooperation mit @miteinanderlsa, @landesverband_jg_sa und @dubistpolitik Film und Gespräch statt:
„Weltkarriere einer Lüge“.  Eine obskure Schrift aus dem zaristischen Russland prägt bis heute den modernen Antisemitismus. Der Film verfolgt die Spuren der sogenannten „Protokolle der Weisen von Zion“ von ihrer Entstehung bis zu ihrer globalen, digitalen Wiederkehr. Anhand historischer Dokumente, Archivmaterial und aktueller Beispiele macht der Film deutlich, wie gezielte Fälschungen und Verschwörungsmythen gesellschaftsfähig wurden. Er zeigt eindrücklich, wie diese Narrative über Generationen hinweg weiterverbreitet, angepasst und instrumentalisiert wurden – und bis heute Hass, Ausgrenzung und Gewalt anstacheln.  Im Anschluss an den Film waren Rimma Fil, Geschäftsführerin des Landesverbands Jüdischer Gemeinden Sachsen-Anhalt, und David Begrich von @miteinanderlsa als Gesprächspartner zu Gast.  Es war kein einfaches Gespräch über historische Parallelen, Propagandamethoden und Antisemitismus heute.
Eine große Lüge hat erneut eine brutale Karriere gemacht.
Wir danken  Moritzhoff für unsere Zusammenarbeit.
Mazal tov-alles gute!  Das Kalenderjahr in der Gem Mazal tov-alles gute! 
Das Kalenderjahr in der Gemeinde Zentrum Halle begann mit einem warmen, stimmungsvollen Konzert.
„Mazal Tov“ – auf Hebräisch „Alles Gute“ – diese Wünsche passen immer und für alle.
Alexandr Goldenberg und Katrin Schinköth-Haase präsentierten ein neues und interessantes Konzertformat:
Die Auswahl der Lieder erfolgte aus einem vielfältigen „Menü“-Repertoire. Auf Wunsch des Publikums erklangen Songs aus verschiedenen Zeiten und Genres.
Die Zuschauer waren begeistert.
Organisiert wurde im Ramen des Projektes Jüdische Kultur Sachsen-Anhalt
Wenn das Haus voller Licht ist: Ein Abend jüdische Wenn das Haus voller Licht ist: Ein Abend jüdischer Kultur in Magdeburg  Der Abend des 22. Januar im  Kidduschraum der Synagogen-Gemeinde  zu Magdeburg war besonders warm und herzlich.  Eine professionelle Führung durch Herrn Seibert, ein wunderschönes Konzert jüdischer Musik von Foyal sowie anregende und herzliche Gespräche prägten diesen Abend. Die Atmosphäre war sehr gemütlich und einladend.  Das Haus war voll – mehr als 80 Menschen nahmen an der Veranstaltung teil. Organisiert wurde sie vom Förderverein für die neue Synagoge im Rahmen des Projekts „Jüdische Kultur Sachsen-Anhalt“.
Lesung und moderiertes Gespräch mit Monty Ott & Ru Lesung und moderiertes Gespräch mit
Monty Ott & Ruben Gerczikow
28. Januar 2026, 18:30–20:30 Uhr
Schraube-Museum Halberstadt  Anlässlich der Jubiläumsausstellung „125 Jahre Fußball in Halberstadt“ laden das Berend Lehmann Museum für jüdische Geschichte und Kultur sowie das Städtische Museum Halberstadt zu einer Lesung und einem moderierten Gespräch mit den jüdischen Autoren Monty Ott und Ruben Gerczikow ein. In ihrer aktuellen Veröffentlichung widmen sie sich Jüdinnen und Juden im Fußball und in der Fankultur.  Im Gespräch sprechen die Autoren über ihre Motivation, persönliche Droh- und Gewalterfahrungen sowie über die Kraft von Solidarität und Zusammenhalt, die der Fußball als gesellschaftliches Phänomen entfalten kann. Die Massaker der islamistischen Terrororganisation Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023 bildeten einen Ausgangspunkt, um sowohl die erschreckenden als auch die solidarischen Seiten des Fußballs stärker in den Blick zu nehmen. Stadien gelten dabei als „Brennglas“ der Gesellschaft: Antisemitismus ist präsent, zugleich zeigen viele Fanszenen große Anteilnahme. Geschichten wie die der ermordeten israelischen Geiseln Hersh Goldberg-Polin oder Inbar „Pink“ Heyman haben zahlreiche Fußballfans in Deutschland bewegt.  Monty Ott und Ruben Gerczikow veröffentlichten 2023 den Reportageband „Wir lassen uns nicht unterkriegen – Junge jüdische Politik in Deutschland“. Im September 2025 erschien ihr zweites gemeinsames Werk „Juden auf den Plätzen, Juden auf den Rängen“.  Anne Matviyets, Chefkuratorin des Berend Lehmann Museums, betont die Bedeutung der beiden Autoren für die Aufklärungsarbeit über jüdische Lebensrealitäten in Deutschland. Antje Gornig, Direktorin des Städtischen Museums Halberstadt, verweist auf die Jubiläumsausstellung als passenden Rahmen für die Buchpräsentation.  Die Veranstaltung wird gefördert vom Ansprechpartner für jüdisches Leben in Sachsen-Anhalt und gegen Antisemitismus.  Eintritt: frei
28. Januar um 17:00 bis 19:00 Havelberg – Dom Sank 28. Januar um 17:00 bis 19:00
Havelberg – Dom Sankt Marien  Konzert für Orchester, Chor und Solisten  Georg Friedrich Händel
Messiah  Orchester der Akademie für Alte Musik Stettin
Havelberger Vokalensemble  Franzis Liese – Sopran | Mathilde Matzeit – Alt
Klemens Mölkner – Tenor | Haakon Schaub – Bass  Leitung: Domkantor Matthias Bensch  www.havelberg-dom.de
Kartenvorverkauf:
Paradisusall (Dom) Tel. 01522 7661989
Fa. Rußel, (039387) 21 557
Kinder bis 14 Jahren frei
Am 10. Januar 2026 fand in Magdeburg im Forum Gest Am 10. Januar 2026 fand in Magdeburg im Forum Gestaltung ein Konzert von Svetlana Portnyanskaya statt – einer eingeladenen Sängerin von internationalem Rang mit einer beeindruckenden Stimme und starker Bühnenpräsenz.  Es war ein sehr warmer und herzlicher Abend. Svetlana begeistert von den ersten Minuten an – ihre kraftvolle, ausdrucksstarke Stimme und ihre aufrichtige Art des Vortrags schaffen eine besondere Atmosphäre im Saal. Lieder auf Russisch, Hebräisch und Jiddisch klangen tief berührend und fanden bei jedem Zuhörer emotionalen Widerhall. Der Abend war wirklich schön und unvergesslich – Musik, die im Herzen bleibt.
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Julius-Bremer-Straße 5
39104 Magdeburg

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