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Neuigkeiten

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Im Rahmen des Projekts „Jüdische Kultur Sachsen-An Im Rahmen des Projekts „Jüdische Kultur Sachsen-Anhalt“ fand im Hospiz Stendal eine besondere Veranstaltung anlässlich der Jüdischen Kulturtage statt. Rabbiner Mendel Itkin hielt einen eindrucksvollen Vortrag zum Thema „Sterben und Tod im Judentum auf dem Weg ins Jenseits“ vor rund zwanzig Mitarbeitenden des Hospizes.  In seinem Vortrag widmete sich Rabbiner Itkin zentralen ethischen und religiösen Fragestellungen, die insbesondere im Bereich der Palliativpflege von großer Bedeutung sind. Er ging der Frage nach, ob Sterbehilfe im Judentum erlaubt ist, ob und in welchem Umfang medizinische Behandlungen auf Wunsch des Patienten unterlassen werden dürfen und ob der Hirntod als tatsächlicher Tod gilt. Darüber hinaus erläuterte er die Bedeutung und den Ablauf jüdischer Trauerriten sowie deren Rolle im Prozess des Abschieds und der Trauerbewältigung.  Die Veranstaltung bot nicht nur wertvolle Einblicke in die jüdische Perspektive auf das Lebensende, sondern auch Raum für einen offenen Austausch. Im Anschluss an den Vortrag entwickelte sich eine lebendige Diskussion, in der die Teilnehmenden ihre Fragen stellten und eigene Erfahrungen einbrachten.  Wie Rabbiner Igor Itkin treffend formulierte: „Wir alle müssen sterben. Wir sind alle nur Besucher auf dieser Welt. Wir sind alle nur Durchreisende.“ Diese Worte unterstrichen die philosophische Tiefe des Themas und gaben der Veranstaltung einen nachdenklichen und zugleich verbindenden Abschluss.
Marc-Chagall-Workshop: Kunst zwischen Traum und Wi Marc-Chagall-Workshop: Kunst zwischen Traum und Wirklichkeit  Farben, die schweben, Figuren, die träumen, und Bilder, die Geschichten erzählen. Der Workshop rund um Marc Chagall eröffnete einen besonderen Zugang zur Welt der Kunst.  Am Dienstag, den 21.04., fand der Workshop in der jüdischen Gemeinde in Halle (Saale) statt und wurde von der talentierten jungen Künstlerin Lidia Edel konzipiert und geleitet  Zu Beginn stand ein anschaulicher Einblick in das Leben und Werk Chagalls. Besonders im Mittelpunkt standen seine jüdischen Wurzeln, die viele seiner Werke prägen – mit Symbolen, Traditionen und Erinnerungen an das jüdische Leben in seiner Heimat. Ebenso wurde seine tiefe Verbundenheit zu seiner Frau Bella Chagall thematisiert, die in zahlreichen seiner Bilder als schwebende, fast märchenhafte Figur erscheint und seine Kunst auf besondere Weise beeinflusst hat. So wurde deutlich, wie eng persönliche Erfahrungen, Glaube und Kunst bei Chagall miteinander verbunden sind.  Im kreativen Teil konnten die Teilnehmenden selbst aktiv werden: Zur Auswahl standen bereits vorbereitete Motive, sowohl mit jüdischen Symbolen als auch Werke von Chagall. Mit Window Color gestalteten sie diese Vorlagen zu eigenen farbintensiven Fensterbildern und erhielten so einen praktischen Einblick in die Wirkung von Glasmalerei. Durch das Arbeiten mit Farben, Formen und Transparenz entstand ein direkter Bezug zu Chagalls künstlerischem Stil.  An dem Workshop nahmen die angehenden Erzieherinnen und Erzieher der Berufsbildende Schulen V für Gesundheit, Körperpflege und Sozialpädagogik Halle (Saale) teil. Neben dem künstlerischen Erlebnis bot die Veranstaltung wertvolle Anregungen für die pädagogische Praxis.
Zum Jom haZikaron und Jom haAtzma’ut wurden in der Zum Jom haZikaron und Jom haAtzma’ut wurden in der Jüdischen Gemeinde Halle der Tag der Gefallenen und der Terroropfer und der Unabhängigkeitstag Israels feierlich begangen.
Sie werden nach dem jüdischen Kalender am 4. und am 5. Ijar gefeiert. Die Geschichte von Erez Israel ist geprägt von großer Freude, von Liebe und einer tiefen Liebe zum Leben und zu G’tt. Zugleich ist sie auch erfüllt von Leid, Verlusten und schwierigen Momenten. Und dennoch leben wir, wir lieben, wir hoffen und bauen weiter an unserer Zukunft.
Leidenschaft und Schmerz, Freude und Trauer gehen immer Hand in Hand.
In der Gemeinde Halle wird dieser Tag traditionell warm, feierlich und von Herzen begangen. Für Stela Korenblum ist dies eine Sache der Pflicht und des Herzens.
An diesem Tag stehen die Türen der Gemeinde allen offen, denen die Kultur, die Geschichte und die aktuellen Ereignisse in Israel nahegehen und am Herzen liegen.
Am Israel Chai! 
Es wurden Gedichte vorgetragen, Lieder gesungen und Gläser erhoben – auf diejenigen, die gefallen sind, um das Heilige Land zu verteidigen, und auf jene, die die Zukunft aufbauen.
Ein Abend mit Natalja Gromova:„Das Leben von Jewge Ein Abend mit Natalja Gromova:„Das Leben von Jewgeni Schwarz in der Epoche des Drachen“
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03. Mai GANZTÄGIG
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Die Synagogen-Gemeinde Dessau lädt zu einem besonderen literarischen Abend mit der renommierten Schriftstellerin und Literaturhistorikerin Natalja Gromova ein.
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Gromova ist Prosaautorin, Professorin des Freien Universitätsprojekts und bis 2022 wissenschaftliche Mitarbeiterin des Staatlichen Literaturmuseums in Moskau. Sie ist Autorin zahlreicher dokumentarischer Bücher über die Evakuation sowjetischer Schriftsteller sowie über Marina Zwetajewa, Olga Berggolz, Boris Pasternak und viele andere. Ihre Werke waren Finalisten der Literaturpreise „Russischer Booker“ und „Bolschaja Kniga“, zudem ist sie Trägerin des Preises „Venets“ des Moskauer Schriftstellerverbands. Seit 2022 lebt sie in Israel.
Der Abend widmet sich dem Leben und Werk des großen Dramatikers Jewgeni Schwarz, insbesondere seiner berühmten Allegorie „Der Drache“. Die Veranstaltung umfasst:
– persönliche Erzählungen und literaturhistorische Einblicke von Natalja Gromova;
– seltene Illustrationen und Archivmaterial;
– Filmausschnitte;
– Fragmente aus der unveröffentlichten ersten Fassung des „Drachen“.
Ein Abend, der Literatur, Geschichte und Gegenwart miteinander verbindet und neue Perspektiven auf einen der bedeutendsten Autoren des 20. Jahrhunderts eröffnet.
Anmeldung erforderlich
Gemdessau@gmx.de
Di., 28.4.2026, 9 bis 11 Uhr – Thematische Stadtfü Di., 28.4.2026, 9 bis 11 Uhr – Thematische Stadtführung „Jüdische Geschichte(n) in Bernburg“ mit Besuch des Jüdischen Friedhofes als Fortbildungsmaßnahme für die Bundesfreiwilligen bei der Stadt Bernburg (Saale); Treffpunkt 9 Uhr an der Marktbrücke marktseitig
Innenministerin diskutiert mit Anwärtern der Fachh Innenministerin diskutiert mit Anwärtern der Fachhochschule Polizei über Jüdisches Leben in Deutschland
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Im Rahmen einer Podiumsdiskussion an der Fachhochschule Polizei in Aschersleben diskutierte Innenministerin Dr. Tamara Zieschang gemeinsam mit dem Chefredakteur der jüdischen Allgemeinen Zeitung, Phillipp Peyman Engel, und Polizeianwärtern aus Ausbildung und Studium über die Frage, wie sich jüdisches Leben in Deutschland heute zwischen Sichtbarkeit, Sicherheit und Normalität gestaltet.
Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen sowohl gesellschaftliche als auch staatliche Perspektiven: Wie zeigt sich jüdisches Leben heute im Alltag? Wo wird es sichtbar – und wo bleibt es bewusst zurückhaltend? Welche Verantwortung trägt der Staat für den Schutz jüdischen Lebens? Und wie verändert sich die Erinnerungskultur im Zuge eines fortschreitenden Generationswechsels?
Innenministerin Dr. Tamara Zieschang: „Jüdisches Leben ist heute sowohl durch eine lebendige religiöse und auch kulturelle Präsenz als auch durch eine historisch geprägte Erinnerungskultur sichtbar. Der Schutz jüdischer Einrichtungen ist eine zentrale staatliche Aufgabe. Sie unterliegen einer hohen besonderen abstrakten Gefährdung. Die Anschläge im europäischen Ausland zeigen deutlich, dass die Polizeipräsenz vor jüdischen Einrichtungen kein Symbol, sondern eine klare Antwort auf eine reale Gefährdungslage ist.“
Ein weiterer Schwerpunkt der Podiumsdiskussion lag auf der Frage, welche Bedeutung die Auseinandersetzung mit jüdischem Leben für junge Menschen hat, insbesondere für die Anwärterinnen und Anwärter der Landespolizei Sachsen-Anhalt…. Weiterlesen in der Bilderreihe
Gedenkstättenfahrt der Klasse 9b nach Treblinka (2 Gedenkstättenfahrt der Klasse 9b nach Treblinka (23.–27. März 2026)
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Geschichte erfahren – Erinnerung bewahren
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Im März unternahm die Klasse 9b des Ökumenischen Domgymnasiums Magdeburg im Rahmen des bundesweiten Programms „Jugend erinnert“ eine Gedenkstättenfahrt nach Polen. Ziel der Reise war die intensive Auseinandersetzung mit den nationalsozialistischen Verbrechen an den authentischen Orten der ehemaligen Lager Treblinka I und Treblinka II.
Der Fahrt ging eine gezielte schulische Vorbereitung voraus. Die Schüler setzten sich in selbst gewählten Gruppen mit literarischen Texten, Berichten von Überlebenden sowie historischen Hintergründen zur „Aktion Reinhardt“ auseinander. Diese Materialien dienten als Grundlage für eigene Präsentationen, die während der Fahrt in den Abendrunden vorgestellt und gemeinsam besprochen wurden. So konnten bereits vor Ort Fragen geklärt, Eindrücke eingeordnet und Gedanken ausgetauscht werden.
In Treblinka wurden die Jugendlichen von erfahrenen fachlichen Begleitern unterstützt. In Führungen, Gesprächen, Filmsequenzen und eigenständigen Rundgängen erhielten sie vertiefende Einblicke in die Geschichte der Lager und das System der nationalsozialistischen Vernichtung. Besonders eindrücklich war für viele Schülerinnen und Schüler das weitgehend leere Gelände von Treblinka II, dessen heutige Gestaltung zu stillem Nachdenken und persönlicher Auseinandersetzung einlädt.
Ein fester Bestandteil der Fahrt waren gemeinsam vorbereitete Gedenkaktionen. Die Klasse erinnerte namentlich an bekannte Holocaust-Opfer aus Magdeburg und machte so deutlich, dass hinter den historischen Zahlen individuelle Lebensgeschichten stehen. Außerdem pflanzten die Schüler im internationalen Korczak-Hain einen Baum zur Erinnerung an die ermordeten Kinder und an den Pädagogen Janusz Korczak. Die Finanzierung des Baumes hatte die Klasse zuvor eigenständig durch einen Kuchenbasar an der Schule übernommen.  Weiterlesen in der Bilderreihe
Am Jom haSchoa findet traditionell eine bewegende Am Jom haSchoa findet traditionell eine bewegende Gedenkveranstaltung unter Beteiligung von Kindern, Jugendlichen aus der jüdischen Gemeinde sowie Vertreterinnen und Vertretern der Öffentlichkeit und Politik statt.  Name für Name.
6 Millionen Ermordete, Vernichtete, in Konzentrationslagern verbrannte Menschen.  Menschen leben weiter, solange die Erinnerung an sie lebt und solange ihre Namen genannt werden.
Viele Namen – 6 Millionen. Aber wir erinnern uns.
Kinder sprechen die Namen aus.
Männliche und weibliche Namen. Ganze ausgelöschte Familien.  An der Gedenkveranstaltung nahmen der Ministerpräsident des Landes Sachsen-Anhalt, Herr Sven Schulze, sowie der Vorsitzende des Landesverbandes Jüdischer Gemeinden Sachsen-Anhalt und Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde Halle, Herr Privorozki, teil.
Jüdische Märchen und Legenden – Stimmungsvolle Les Jüdische Märchen und Legenden – Stimmungsvolle Lesung mit Wortspiel und Musik
Ein Wassermann in der Moldau und sprechende Tiere, fliegende Dämonen, Diebesgesindel und barmherzige Menschen, dazwischen immer wieder die alttestamentarischen Könige Salomo und David - aus diesem bunten Garn ist der Stoff jüdischer Märchen und Legenden gewoben. Voll hintergründiger Lebensweisheit und getragen vom tiefen Glauben an eine höhere Gerechtigkeit, eröffnen sie Jung und Alt mannigfaltige Einblicke in die jüdische Weltsicht und Kultur. So höre denn, wer Ohren hat: ,,Es gab einst einen König im Perserlande.» (Quelle: Vitalis Verlag) Markus Kiefer reist mit uns in jüdische Märchen und Legenden. Atmosphärisch begleitet wird er vom weltbekannten Akkordeon- Virtuosen Nikola Komatina. Diese stimmungsvolle Lesung präsentiert meist unbekannte Geschichten voller Bilder und Märchenhaftigkeit. Ein Erlebnis für Jung und Alt (Altersempfehlung ab 16 Jahren).
Im Rahmen der Projektes „Jüdische Kultur Sachsen-Anhalt“
 
Wann: 03.05.2026 | 17:00 Uhr
Ort: Klaus, Rosenwinkel 18, 38820 Halberstadt
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Landesverband Jüdischer Gemeinden Sachsen-Anhalt K.d.ö.R.

Julius-Bremer-Straße 5
39104 Magdeburg

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