Logo Jüdische Kultur Sachsen-Anhalt
  • Erkunden
    • Über uns
    • Jüdisches Sachsen-Anhalt
    • Mediathek
  • Aktuelles
    • Neuigkeiten
    • Veranstaltungen
    • Blog
  • Partner & Förderer
Logo Jüdische Kultur Sachsen-Anhalt
  • Erkunden
    • Über uns
    • Jüdisches Sachsen-Anhalt
    • Mediathek
  • Aktuelles
    • Neuigkeiten
    • Veranstaltungen
    • Blog
  • Partner & Förderer

Neuigkeiten

jksachsenanhalt

6‭. ‬Dezember 2026‭ ‬–‭ ‬14-17 ‬Uhr Die Kunstakad 6‭. ‬Dezember 2026‭ ‬–‭ ‬14-17 ‬Uhr  Die Kunstakademie Harz lädt zur »Familienzeit Chanukka« in die Villa Russo ein.
Der Nachmittag dreht sich um das achttägige jüdische Lichterfest im Dezember, das durch das Anzünden von Kerzen eines 8-armigen Leuchters nach Einbruch der Dunkelheit zelebriert wird.
Weltweit wird das Fest in Familien, Synagogen und zunehmend auch auf öffentlichen Plätzen gefeiert.
Kein anderer Ort in Wernigerode ist für »Familienzeit Chanukka« besser geeignet, als das ehemalige Wohnzimmer von Clara und Benno Russo.  An diesem Nachmittag können sich Familien gemeinsam ein Papierkunstwerk gestalten – angeleitet von der Designerin und Künstlerin Dorit Goedecke, Leiterin der Kunstakademie Harz.
Die spannende Geschichte des Ölwunders wird vermittelt durch den Museumspädagogen .
Den großen Dreh um Süßes kann man beim Dreidelspiel machen und dabei ein paar hebräische Buchstaben und Wörter lernen.  Musikalisch wird die »Familienzeit Chanukka« umrahmt von Duo ex nihilo mit Kostproben aus dem Konzertprogramm »‬Verlorene Stimmen im Dialog der Zeiten‮»‬.
Die beiden Musiker Jakob Grabenhorst (Violoncello) und Violeta Kadesha (Violine) aus Aachen gestalten das anschließende Konzert um 18 Uhr.  Jüdische Früchte und Gebäck kann man am Kuchenbuffet probieren.
Wer die Arbeit des Fördervereins der Villa Russo mit einer Kuchenspende unterstützen möchte, darf gern ein jüdisches Rezept ausprobieren.  Gefördert wird die Veranstaltung im Rahmen des Projektes »Jüdische Kultur Sachsen-Anhalt« sowie vom Berend Lehmann Museum Halberstadt, dem Förderverein Clara und Benno Russo Haus. Internationale musische Begegnungsstätte wider das Vergessen e. V. und von Grafikdesign Goedecke.  Eintritt frei. Spenden erbeten.
Am letzten Schultag vor den Herbstferien, am Freit Am letzten Schultag vor den Herbstferien, am Freitag, fand an der Förderschule Anne Frank in Magdeburg eine interessante Lesung für die Kinder der vierten Klassen statt. Zu Gast war Anna Adam, die Illustratorin des Buches „Beni und Oma in den Gärten der Welt“ von Eva Lezzi.  Anna Adam stellte das Buch vor, las Geschichten daraus vor und zeigte den Kindern die dazugehörigen Illustrationen. Die Schülerinnen und Schüler hörten aufmerksam und ruhig zu und zeigten großes Interesse an den Geschichten und Bildern.  Im Anschluss an die Lesung stellten die Kinder zahlreiche Fragen. Ihre Neugier und Begeisterung machten deutlich, wie sehr sie von der Veranstaltung angesprochen waren. Durch das lebendige Vorlesen und die anschaulichen Illustrationen gelang es Anna Adam, die Fantasie der Kinder anzuregen und ihre Freude am Lesen zu wecken.  Die Lesung war ein schöner und bereichernder Abschluss des letzten Schultages vor den Herbstferien und zugleich ein wertvoller Beitrag zur Leseförderung.  Zum Abschluss schenkte Anna Adam den Kindern das Buch „Lolli und Willi“, worüber sie sich sehr freuten. So bleibt die Begegnung mit der Illustratorin in schöner Erinnerung und weckt hoffentlich die Lust, weitere spannende Geschichten zu entdecken.
Havelberger Dialoge: Lesung und Gespräch mit Shell Havelberger Dialoge: Lesung und Gespräch mit Shelly Kupferberg.
03. November um 19:00 bis 21:00
Wir laden Sie herzlich zum Auftakt der diesjährigen „Havelberger Dialoge“ ein. Da das jüdische Leben in Deutschland auch heute noch vor großen Herausforderungen steht, ist es von unschätzbarem Wert, den vielfältigen Stimmen der jüdischen Gemeinschaft Gehör zu schenken. In diesem Jahr widmet sich die Reihe ganz besonders persönlichen Erfahrungen und Lebenswegen.
Den Anfang macht die bekannte Schriftstellerin und Radiomoderatorin Shelly Kupferberg. Sie stellt ihren zweiten Roman „Stunden wie Tage“ vor, der 2026 im Diogenes Verlag erschienen ist und das Leben mit und im Widerstand gegen die Nationalsozialisten eindringlich beleuchtet. Mit ihrem ersten Roman „Isidor. Ein jüdisches Leben“, der ein Stück ihrer eigenen Familiengeschichte erzählt, war sie bereits vor drei Jahren in Havelberg zu Gast. Die Veröffentlichung ihres neuen Buches war nun ein wunderbarer Anlass, sie erneut zu uns einzuladen.
Shelly Kupferberg wurde 1974 in Tel Aviv geboren, wuchs in West-Berlin auf und studierte Publizistik, Theater- und Musikwissenschaften an der Freien Universität Berlin. Neben ihren Beiträgen für die ARD moderiert sie seit zwei Jahrzehnten renommierte Kultur-, Literatur- und Gesellschaftsmagazine. So ist sie täglich auf Radio 3 im rbb mit Kultur- bzw. Live-Radiosendungen zu hören. Shelly Kupferberg lebt mit ihrer Familie in Berlin.
Im Anschluss an die Buchvorstellung und Lesung gibt es Raum für ein gemeinsames Gespräch.  Eine Veranstaltung der Domgemeinde Havelberg-Nitzow.
Gefördert mit Mitteln des Landes Sachsen-Anhalt.
Hilfe für die Eisleber Synagoge Sachsen-Anhalt. B Hilfe für die Eisleber Synagoge Sachsen-Anhalt.  Bitte helfen Sie uns, die Synagoge weiter zu sanieren, die selbst die NS- Zeit überstanden hat. Denn gerade jetzt ist ein Begegnungszentrum in einem solch bedeutendem Raum, wie einer Synagoge, ein richtiges Zeichen für ein weltoffenes Sachsen-Anhalt.  👉 Spenden per Link: https://www.betterplace.org/de/projects/186798
Kulinarisch unterwegs… in der Synagoge Am 5. Oktob Kulinarisch unterwegs… in der Synagoge
Am 5. Oktober fand in der Neuen Synagoge Magdeburg ein außergewöhnlicher kulinarischer Abend statt. Gemeinsam mit der Freiwilligenagentur Magdeburg durften wir eine warme, herzliche und verbindende Begegnung erleben, die jüdische Traditionen, Gastfreundschaft und gemeinsames Lernen miteinander vereinte.
Die beliebte Veranstaltungsreihe „Kulinarisch unterwegs“ führte die Teilnehmenden direkt in die Welt der jüdischen Küche. Unter der Anleitung von Rabbiner Igor Mendel Itkin wurden traditionelle Gerichte wie Zimmes, Chölent, Taboulé, Auberginensalat und Baklava zubereitet. Während des Kochens erhielten die Gäste spannende Einblicke in koschere Speisegebote, Bräuche und Hintergründe – lebendig, humorvoll und mit viel Herz vermittelt.
Im Anschluss ging es in die festlich geschmückte Sukkah der Gemeinde. Dort wurden die frisch zubereiteten Speisen anlässlich des Laubhüttenfestes Sukkot in geselliger Runde miteinander geteilt. Die Atmosphäre war geprägt von Wärme, Offenheit und echter Verbundenheit.
Ein besonderer Moment des Abends war die Präsentation unseres neuen Buches „Ein Rezept – Tausend Geschichten“. Das Buch wurde mit finanzieller Unterstützung der Landeshauptstadt Magdeburg entwickelt und entstand gemeinsam im Rahmen des internationalen Projekts „Cities Embracing Jewish Culture 2026“. Einige der Gerichte des Abends stammen aus diesem Buch und spiegeln die Vielfalt jüdischer Familiengeschichten wider.
Ein heiterer Abschluss war das Quiz von Rabbiner Itkin: Fünf Teilnehmende konnten ein Exemplar des Buches gewinnen.
Dieser Abend zeigte eindrucksvoll, wie Kultur, Tradition und Begegnung Menschen zusammenbringen – mit Liebe zu Familie, Heimat und Zukunft.
Die Veranstaltung wurde uzusammen mit  der Freiwilligenagentur Magdeburg im Rahmen der Interkulturellen Wochen Magdeburg und des Projekts „Jüdische Kultur Sachsen‑Anhalt“ organisiert.
Ein Rezept – Tausend Geschichte Es gibt viele Koc Ein Rezept – Tausend Geschichte  Es gibt viele Kochbücher – aber dieses ist ein außergewöhnliches Buch.
Hier haben wir Rezepte gesammelt, die unsere Omas und Mütter gekocht haben und die wir selbst weitergeben. Es sind Gerichte, die Erinnerungen tragen, Geschichten bewahren und unsere Familien über Generationen hinweg verbinden.
Die Idee entstand nach einem gemeinsamen ZOOM‑Treffen zwischen der Landeshauptstadt Magdeburg und unserer Partnerstadt Kiryat Motzkin. Wir haben miteinander über Esskultur gesprochen, über Gerichte, die uns prägen, und über Rezepte, die uns verbinden. Es war ein sehr gemütlicher, herzlicher Abend – und daraus wuchs der Wunsch, diese kulinarischen Erinnerungen festzuhalten.
Nun ist das Buch fertig.
Ein lebendiges Buch, das weiter wachsen darf – ein Buch, das ergänzt werden kann, so wie unsere Traditionen sich weiterentwickeln und unsere Gemeinschaft lebt.
Für finanzielle Unterstützung danken wir Landeshauptstadt Magdeburg, AEOJ Jewishertage, Council of Europe.
In Ramen des Projektes Jüdische Kultur Sachsen-Anhalt
Zum jüdischen Laubhüttenfest Sukkot finden zwei kr Zum jüdischen Laubhüttenfest Sukkot finden zwei kreativ-künstlerische Projektnachmittage mit der Horteinrichtung Anne Frank statt. Gemeinsam mit der Kunstakademie Harz und dem Berend Lehmann Museum können die Hortkinder Geschichten erfahren, eine echte Laubhütte erleben und Papierkunstwerke gestalten. Das Konzept für die Workshops wurde von der Künstlerin und Designerin Dorit Goedecke entwickelt. Gefördert werden die beiden Veranstaltungen von Lotto-Toto und der Jüdischen Kultur Sachsen-Anhalt.  Forderung über
• auf Ihrem Facebook-sowie Instagram-Kanal - gern mit Link @lotto.sachsen.anhalt
Podiumsgespräch mit Volker Beck, Mirna Funk und St Podiumsgespräch mit Volker Beck, Mirna Funk und Stephan Grigat  Der Landesverband Jüdischer Gemeinden Sachsen-Anhalt, das Bündnis gegen Antisemitismus Halle und die Jüdische Gemeinde Halle laden zum einem Podiumsgespräch am 7. Oktober 2026 ein. Unter dem Thema „Modernisierter Judenhass. Über den Zusammenhang zwischen Antizionismus und Antisemitismus“ werden Volker Beck, Mirna Funk und Stephan Grigat diskutierten. Die Veranstaltung findet im Stadthaus ab 19 Uhr statt, der Eintritt ist frei.  Drei Jahre nach dem die Hamas, der islamische Dschihad und zahlreiche palästinensische Zivilisten das größte Massaker an den Juden seit dem Holocaust begingen, fällt die Bilanz erschreckend aus: Die Übergriffe auf Juden haben weltweit zugenommen. Auf Israel werden von Antizionisten Vorstellungen, Motive und Absichten projiziert, deren Nähe zu alten antijüdischen Ressentiments kaum zu übersehen ist. Wo einst von Ritualmorden an Kindern, von Brunnenvergiftungen oder von Juden als Dämonen und Teufel die Rede war, erscheinen zeitgenössische Varianten derselben Erzählung: Israel als Kindermörder, als Völkermörder, als Ausgeburt kolonialer Unterdrückung, als gefräßiger Moloch oder als allmächtiger Störenfried des Weltfriedens. Die alten judenfeindlichen Legenden funktionieren noch heute, indem sie in die politische Sprache der Gegenwart übersetzt werden. Gemeinsam ist all diesen Zuschreibungen die Vorstellung, Israel stehe immer in Gegensatz zu allen anderen Staaten. Woher rührt dieser Hass auf Israel? Lassen sich Antizionismus und Antisemitismus überhaupt unterscheiden? Diesen Fragen soll im Rahmen des Podiumsgespräches nachgegangen werden.  Volker Beck ist der Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft. Mirna Funk ist Schriftstellerin und Journalistin. Stephan Grigat ist Professor für Theorien und Kritik des Antisemitismus an der Katholischen Hochschule Nordrhein-Westfalen.
Mit dem Klang des Schofars treten wir in die heili Mit dem Klang des Schofars treten wir in die heiligsten Stunden des jüdischen Jahres ein. Jom Kippur, der Versöhnungstag, ist ein Moment der Einkehr, der Selbstprüfung und des ehrfürchtigen Innehaltens. Es sind Stunden, in denen wir uns den großen Fragen des Lebens stellen: unserer Verantwortung gegenüber unseren Mitmenschen, unserem Handeln und unserem Beitrag zu einer besseren Welt.
Jom Kippur ist nicht nur der bedeutendste Tag im jüdischen Kalender. Seine Botschaft reicht weit über religiöse und kulturelle Grenzen hinaus. Er erinnert die gesamte Menschheit an die Bedeutung von Mitgefühl, Vergebung, Gerechtigkeit und Frieden. In einer Zeit voller Herausforderungen ruft uns dieser Tag dazu auf, die Stimme unseres Gewissens zu hören, Brücken zu bauen statt Gräben zu vertiefen und Menschlichkeit über Trennung zu stellen.
Möge der Schofar unsere Herzen öffnen, uns Mut zur Versöhnung schenken und die Hoffnung auf eine friedlichere und gerechtere Zukunft stärken. Mögen wir alle mit Weisheit, Mitgefühl und Respekt füreinander in das neue Jahr gehen.
Gmar Chatima Towa. Mögen alle Menschen für ein Jahr des Lebens, des Friedens, der Gesundheit und des Segens eingeschrieben und besiegelt werden.
Auf Instagram folgen

KONTAKT

Landesverband Jüdischer Gemeinden Sachsen-Anhalt K.d.ö.R.

Julius-Bremer-Straße 5
39104 Magdeburg

info@lv-sachsen-anhalt.de

SOCIAL MEDIA

  • Folgen
  • Folgen

IMPRESSUM Ι DATENSCHUTZ

Einwilligung verwalten
Um dir ein optimales Erlebnis zu bieten, verwenden wir Technologien wie Cookies, um Geräteinformationen zu speichern und/oder darauf zuzugreifen. Wenn du diesen Technologien zustimmst, können wir Daten wie das Surfverhalten oder eindeutige IDs auf dieser Website verarbeiten. Wenn du deine Einwilligung nicht erteilst oder zurückziehst, können bestimmte Merkmale und Funktionen beeinträchtigt werden.
Funktional Immer aktiv
Die technische Speicherung oder der Zugang ist unbedingt erforderlich für den rechtmäßigen Zweck, die Nutzung eines bestimmten Dienstes zu ermöglichen, der vom Teilnehmer oder Nutzer ausdrücklich gewünscht wird, oder für den alleinigen Zweck, die Übertragung einer Nachricht über ein elektronisches Kommunikationsnetz durchzuführen.
Präferenzen
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist für den rechtmäßigen Zweck der Speicherung von Präferenzen erforderlich, die nicht vom Abonnenten oder Benutzer angefordert wurden.
Statistiken
Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu statistischen Zwecken erfolgt. Die technische Speicherung oder der Zugriff, der ausschließlich zu anonymen statistischen Zwecken verwendet wird. Ohne eine Vorladung, die freiwillige Zustimmung deines Internetdienstanbieters oder zusätzliche Aufzeichnungen von Dritten können die zu diesem Zweck gespeicherten oder abgerufenen Informationen allein in der Regel nicht dazu verwendet werden, dich zu identifizieren.
Marketing
Die technische Speicherung oder der Zugriff ist erforderlich, um Nutzerprofile zu erstellen, um Werbung zu versenden oder um den Nutzer auf einer Website oder über mehrere Websites hinweg zu ähnlichen Marketingzwecken zu verfolgen.
  • Optionen verwalten
  • Dienste verwalten
  • Verwalten von {vendor_count}-Lieferanten
  • Lese mehr über diese Zwecke
Einstellungen ansehen
  • {title}
  • {title}
  • {title}