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Neuigkeiten

jktsachsenanhalt

Am Samstag, den 16. Dezember um 19:30 Uhr im Forum Am Samstag, den 16. Dezember um 19:30 Uhr im Forum Gestaltung (Brandenburger Straße 10) in Magdeburg

Mit dem Pauken & Poeten Theater Magdeburg

Hans Litten wird auf seiner schmerzhaften Reise durch verschiedene Konzentrationslager begleitet. Er ist der Anwalt aus Halle (Saale), der 1931 in einem berühmten Prozess Adolf Hitler vernommen und bloß­gestellt hat. Diese Demütigung verzeiht Hitler dem jungen Anwalt nie. So lässt er ihn schon 1933, kurz nach seiner Machtübernahme, verhaften. Fünf Jahre später stirbt Hans Litten im Alter von 34 Jahren im KZ-Dachau.

Es ist ein politisches Stück, das auf historischen Tatsachen basiert, gleichzeitig aber auch ein intensives menschliches Drama zeigt: den vergeblichen Kampf einer Mutter – Irmgard Litten – um das Leben ihres Sohnes. Dass Litten und seine Zellennachbarn Carl von Ossietzky und Erich Mühsam bis zuletzt Humor beweisen, zeigt ihre Größe und gibt diesem Stück neben seiner Spannung eine Prise Humor und Hoffnung.

Das Theaterstück „Der Prozess des Hans Litten“ von Mark Hayhurst wurde 2014 in London uraufgeführt (Taken at Midnight). Deutsche Erstaufführung war 2016 im Staatsschauspiel  Nürnberg. 2022 wurde das Stück vom Pauken & Poeten Theater Magdeburg und Arbeit & Leben Sachsen-Anhalt mit Unterstützung der Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt und der Stiftung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt neu inszeniert.

Regie: Marcus Kaloff
Ausstattung: Ina Segler
Mit: Marion Elskis, Jochen Gehle, Philip Heimke, Stefan Mehren, Andreas Pospieszny, Andreas Steinke, Stephan Wapenhans

Eine Veranstaltung der Arbeit und Leben Sachsen-Anhalt gGmbH und des Pauken & Poeten Theater Magdeburg

Eintritt: 15 EUR
#juedischesleben #juedischekultur #jktsachsen-anhalt #magdeburg #hanslitten
Am 6. Dezember um 19:30 Uhr im Theater Eisleben: C Am 6. Dezember um 19:30 Uhr im Theater Eisleben: CD-Release-Tour von André Herzberg im Trio mit Karl Neukauf und Hans Rohe, supp. Franziska Günther

Wie schon beim Vorgängeralbum hat sich André Herzberg auch für „Von woanders her“ gemeinsam mit Produzent Karl Neukauf und Gitarrist Hans Rohe an die neuen Songideen gemacht. Das Ziel: ein raues ungekünsteltes Album, das im Blues der späten 50er, im Reggae, Soul und 70´s Rock wühlt. Gospelstimmen und Blech-Gebläse fügen dem ganzen einen Hauch „Deep South“ hinzu. Die Poesie der Straße, der die Erfahrungen des Lebens und der sich zuzwinkernde Blick in den Spiegel werden in diesem neuen Album „Von woanders her“ reflektiert. Nicht von woanders her, sondern aus Mecklenburg stammend wird die lebensbejahende Energie der Troubadourin Franziska Günther das männliche Trio ergänzen.

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Theater Eisleben und dem Verein Eisleber Synagoge statt.

Anmeldung unter Theater Eisleben
Eintritt: 25 €

#juedischesleben #jktsachsenanhalt #eisleben #theatre
Am 1. Dezember könnt ihr mit uns zu Kabbalat Schab Am 1. Dezember könnt ihr mit uns zu Kabbalat Schabbat ("Empfang des Schabbat"), den jüdischen Ruhetag, begrüßen. Kommt am Freitag um 15 Uhr in das Museum Synagoge Gröbzig!

Die Hawdala-Zeremonie findet am Ende des Schabbat am 2. Dezember um 17 Uhr statt und läutet gleichzeitig die neue Woche ein. Besucherinnen und Besucher sind herzlich eingeladen. Anschließend findet ein Konzert mit den Rabbinern Zslot Balla und Daniel Fabian statt.

Eintritt: frei
Eine Anmeldung unter www.jkt-sachsen-anhalt.de ist notwendig!

#Schabbat #juedischesleben #judentum #Hawdala #zeremonie #Religion
📆Dienstag, 28. November 2023, 18:00 Uhr Franckesch 📆Dienstag, 28. November 2023, 18:00 Uhr
Franckesche Stiftungen, Franckeplatz 1 (Haus 26), 06110 Halle (Saale)

📆Mittwoch, 29. November 2023, 17:00 Uhr
Weill-Synagoge, Kantorstraße 3, 06842 Dessau-Roßlau
Eine Anmeldung ist über www.jkt-sachsen-anhalt.de erforderlich.

📆Donnerstag, 30. November 2023, 18:00 Uhr
Bugenhagensaal des Bugenhagenhauses, Kirchplatz  9, 06886 Wittenberg

📖Gute Nachrichten sind selten eine Meldung wert – auch nicht, wenn sie aus Israel kommen. Dabei gibt es sie, und sie sind nachzulesen in diesem Buch, das rechtzeitig zum 75. Jahrestag der Staatsgründung erscheint. Der israelische Journalist und Autor Igal Avidan berichtet, entgegen der üblichen Fernsehbilder, aus einer bewegten Gesellschaft, in der Juden und Araber längst ein Zusammenleben gefunden haben, das den Vorstel­lungen von ewigem Hass (von Politikern auf ­beiden Seiten gern geschürt) nicht entspricht. Eine friedliche und zugleich brüchige Co-Existenz auf dem Vulkan – davon erfährt man in diesen ­Reportagen aus dem Alltagsleben in Israel. Gewaltsame Übergriffe sind zwar an der Tagesordnung, gegenseitige Hilfe, Solidarität, Nachbar- und Freund­schaft aber auch.

Igal Avidan, 1962 in Tel Aviv geboren, hat in Israel Englische Literatur und Informatik, in Berlin Politikwissenschaft studiert. Seit 1990 arbeitet der Nahostexperte als freier Berichterstatter aus Berlin für israelische und deutsche Zeitungen und Hörfunksender. 2017 erschien sein Buch »Mod Helmy. Wie ein arabischer Arzt in Berlin Juden vor der Gestapo rettete« (dtv).

Eintritt: kostenlos

#juedischesleben #israel #buchvorstellung #igalavidan
📖Am 27. November um 19 Uhr im Grünen Salon des Lit 📖Am 27. November um 19 Uhr im Grünen Salon des Literaturhauses Halle (Saale) findet ein Gespräch zwischen Laura Cazéz, Marina Chernivsky und Erika Zingher statt. 📖

Laura Cazéz stellt das Buch „Sicher sind wir nicht geblieben“ und spricht mit Marina Chernivsky und Erica Zingher über ihre Standpunkte und Beiträge in ihrem Sammelband. 

Was bedeutet es, heute in Deutschland jüdisch zu sein? Für ihr Buch hat Laura Cazés zwölf jüdische Autorinnen und Autoren gebeten, ihre Sicht auf das Leben in Deutschland, aber auch auf das „Jüdischsein“ zu beschreiben. Entstanden sind sehr persönliche, vielschichtige Essays, nicht ohne Wut, aber auch nicht ohne Hoffnung. Unter anderem von Debora Antmann, Rebecca Blady, Marina Chernivsky, Daniel Donskoy, Mirna Funk, Ruben Gerczikow, Shahrzad Eden Osterer, Hannah Peaceman, Dekel & Nina Peretz, Richard C. Schneider und Erica Zingher. 
Die Autor:innen nehmen einen radikalen Perspektivwechsel vor, indem sie die Vielfalt jüdischer Positionen aufzeigen und sich als Jüd:innen selbst zu Wort melden. Sie schreiben über Rollen, die ihnen zugewiesen werden, über das Unbehagen, das die Präsenz lebender Jüdinnen und Juden manchmal auslöst, über den Schmerz und die Leerstellen, die sie empfinden, aber auch über Chancen und Perspektiven. 

Eintritt: 8 EUR / 5 EUR

#juedischesleben #juedischekultur #jktsachsen-anhalt #halle #literaturhaus
Am 22. November um 18 Uhr im Stadtmuseum Halle: W Am 22. November um 18 Uhr im Stadtmuseum Halle: 
Wie nehmen Jüdinnen:Juden Antisemitismus in Deutschland wahr? Wo und in welcher Form begegnet er ihnen im Alltag? Von wem gehen antisemitische Vorfälle aus? Welche Umgangsweisen mit Antisemitismus haben Jüdinnen:Juden etabliert? Zu diesen und ähnlichen Fragen hat der Bundesverband der Recherche- und Informationsstellen Antisemitismus e.V. (Bundesverband RIAS) über 150 Interviews mit Jüdinnen:Juden aus sieben Bundesländern ausgewertet.

Die Wahrnehmung von Antisemitismus unterscheidet sich bei Jüdinnen:Juden zuweilen stark von der der nicht-jüdischen Mehrheitsgesellschaft. Gleichzeitig wird diese Perspektive von nicht-jüdischen Akteur:innen nicht ausreichend berücksichtigt. „[D]as bringt einen in eine ganz isolierte Situation“, so beschreibt ein:e Interviewpartner:in die Situation nach dem rechtsextremen Terroranschlag in Halle und Wiedersdorf 2019. Für Jüdinnen:Juden hat Antisemitismus in Deutschland einen alltagsprägenden Charakter, das zeigt die Auswertung des Bundesverbands RIAS.

Welche Relevanz die Ergebnisse für aktuelle Debatten um Antisemitismus und jüdisches Leben haben, wie Jüdinnen:Juden Antisemitismus wahrnehmen, sowie welche individuellen und institutionellen Umgangsweisen sich etabliert haben, diskutieren:

Irina Ginsburg OFEK e. V. – Beratungsstelle für Betroffene und Zeug*innen antisemitischer Gewalt und Diskriminierung
Rachel Spicker Projektkoordination und Beraterin bei der Mobilen Opferberatung Sachsen-Anhalt
Aron Russ Verwaltungsleiter der Jüdischen Gemeinde zu Dessau
Charlotte Brandes und Dr. Michael Schüßler (Moderation) RIAS Sachsen-Anhalt

Daniel Poensgen, wissenschaftlicher Referent beim Bundesverband RIAS und Autor der Auswertung, stellt zu Anfang die Publikation vor.

#juedischesleben #podiumsdiskussion #ofek #rias
Tauchen Sie am 26. November um 16 Uhr im Stadtmuse Tauchen Sie am 26. November um 16 Uhr im Stadtmuseum Halle (Große Märkerstraße 10) mit  Evghenia Cerkes, Karina Yael Burchak und Nelli Rayvich in die Welt der Feste und Feiertage des Judentums ein.

Das jüdische Jahr ist reich an Festen und Feiertagen, die stets die Glaubensinhalte und Etappen der Religionsgeschichte wiederholen und ins Gedächtnis rufen. Wie vor Jahrhunderten, werden sie auch heute in jüdischen Gemeinden und in jüdischen Familien weltweit gefeiert. Für einige Feiertage gibt es typische Süßspeisen, die traditionell verzehrt werden.

Wir laden Sie und Euch herzlich dazu ein, mit uns durch den jüdischen Kalender zu reisen. Dabei werden Sie mehr zu den einzelnen Festen erfahren, Süßspeisen verkosten und traditionelle Lieder der Feiertage kennenlernen – und vielleicht sogar mit uns gemeinsam singen.

Eintritt: kostenlos
Eine Anmeldung unter www.jkt-sachsen-anhalt.de ist erforderlich!
#jktsachsenanhalt #juedischessachsenanhalt #halle
🤱Am 19. November um 11:15 Uhr in der Jüdischen Gem 🤱Am 19. November um 11:15 Uhr in der Jüdischen Gemeinde zu Halle: „A jiddische Mamme – Gratwanderung zwischen dem traditionellen Mutterbild im Judentum und der modernen Realität“. Die Rechte und Pflichten einer jüdischen Mutter damals und heute. Ein Gespräch, welches vielleicht mehr Wein als Tee braucht. 

Parallel findet der Marc Chagall Workshop für Kinder im Krokoseum statt. Eltern sind währenddessen herzlich in die Jüdische Gemeinde Halle zum Tee mit der Rebbetzin eingeladen!

Eine Anmeldung ist erforderlich unter www.jkt-sachsen-anhalt.de

#jktsachsenanhalt #juedischekultur #juedischesleben #rebbetzin
👩‍🎨👨‍🎨Lasst euch am 19. November um 11 Uhr von dem 👩‍🎨👨‍🎨Lasst euch am 19. November um 11 Uhr von dem genialen Maler Marc Chagall inspirieren und malt ein Kunstwerk unter Anleitung von Künstler:innen in Chagalls Stil. Der Workshop richtet sich an interessierte Gruppen und Kinder von 6 bis 12 Jahren. Dabei wird über das Werk des Künstlers Marc Chagall informiert und Teilnehmende haben die Möglichkeit, sich an der Maltechnik – Hinterglasmalerei oder Window Color – selbst auszuprobieren. Am Ende des Workshops können die fertigen Kunstwerke mit nach Hause genommen werden.👩‍🎨👨‍🎨

Eintritt: frei

#marcchagall #kunst #halle #workshop #jktsachsenanhalt #juedischekultur
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Landesverband Jüdischer Gemeinden Sachsen-Anhalt K.d.ö.R.

Julius-Bremer-Straße 5
39104 Magdeburg

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