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5 Tage

Chanukka-Licht in Magdeburg – gelebte Tradition, Begegnung und Zukunft.Während der Chanukka-Tage erstrahlte Magdeburg in einem besonderen Licht. Im Rahmen des Projekts „Jüdische Kultur in Sachsen-Anhalt“ fanden an allen acht Abenden vielfältige Veranstaltungen für Menschen aller Altersgruppen statt. Jüdische und nichtjüdische Menschen kamen zusammen, um gemeinsam die Chanukka-Kerzen zu entzünden, Hoffnung zu teilen, miteinander zu lachen, zu essen und lebendige Gemeinschaft zu erleben.Jeden Abend wurden die Kerzen der Chanukkia entzündet – mit einem Gebet um Frieden in der ganzen Welt sowie um Gesundheit und Wohlergehen für alle. Jede einzelne Kerze erinnerte daran, dass selbst ein kleines Licht die Dunkelheit vertreiben kann.Das Programm war facettenreich und verbindend. Ein poetischer Abend im Frauenclub „Golda“ sowie im Seniorenclub bot Raum für Reflexion, Emotionen und offenen Dialog. Gast des Abends war Yuri Rosov, der nicht nur als Dichter beeindruckte, sondern auch als Vorsitzender des Landesverbandes Jüdischer Gemeinden Mecklenburg-Vorpommern sowie als Vorsitzender der Jüdischen Gemeinde Rostock. In seinen Gedichten über den Sinn des Lebens, menschliche Erfahrungen und aktuelle gesellschaftliche Themen verband er literarische Tiefe mit persönlicher und historischer Verantwortung – offen, bewegend und erstaunlich zeitgemäß. In einer warmen, vertrauensvollen Atmosphäre erhielt das Wort eine besondere Kraft und erinnerte an den Wert von Kommunikation, Mitgefühl und innerem Licht.Ein weiterer Höhepunkt war der musikalische Abend in der Synagogengemeinde Magdeburg. Für den Seniorenclub sowie für den Club „Hatikva“, der Überlebende der Shoah vereint und seit vielen Jahren Teil der Gemeinde ist, trat der bekannte Musiker Leonid Norinsky auf. Die Musik wurde zu einer Brücke zwischen Erinnerung, Würde und Lebensfreude.Weiterlesen in der Bilderreihe Mehr ansehenWeniger ansehen
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Wandernde Melodien –Mediterranes Erbe jüdisch-muslimischer Klangwelten19. Januar um 18:30 bis 20:00Vortrag und KonzertEin Abend über Nähe im Klang – und das Mittelmeer als gemeinsamen Resonanzraum.:Judaistik / Jüdische Studien, Universität Halle-Wittenbergin Kooperation mit der Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhaltund dem Zunz-Moyal-VereinHeinrich-Böll-Stiftung Sachsen-AnhaltDLR ProjektträgerMartin-Luther-Universität Halle-WittenbergOrt und Zeit:21. Januar 2026, 18:30 UhrNiemeyer-Saal, Haus 32,Franckesche Stiftungen Mehr ansehenWeniger ansehen
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2 Wochen

Und nu?! Wir wissen es doch auch (noch) nicht…⁠Wie kann Demokratie zukünftig (wieder) besser gelingen, wenn Kompromisse immer schwieriger werden und populistische Lautsprecherdurchsagen, analog wie digital, gemeinhin die Lage dominieren? ⁠Auch wir sind auf der Suche und haben die Antworten (noch) nicht parat. Wir können und wollen nicht einfach nur „liefern“, sondern möchten gemeinsam mit Euch in den diskursiven Austausch gehen, diskriminierungsfreie Räume öffnen, kurze Zündschnüre weiten und solidarische Allianzen schmieden. Dafür gibt es ab sofort die Veranstaltungsreihe UND NU?!⁠Wir werden das Rad (vermutlich) nicht neu erfinden. Aber sich gemeinsam auf den Weg zu machen, in den konstruktiven Austausch gehen und möglicherweise dabei etwas ins Rollen bringen, wäre doch ein guter Anfang, oder? #wirsindviele⁠>>> Unsere ersten Veranstaltungen im Rahmen von UND NU?!:⁠🎥💬Film & Gespräch IM OSTEN WAS NEUES⁠19. Januar 2026, 19:00 Uhr, in Kooperation mit dem @fanprojektmagdeburg⁠Thomas „Eichi“ Eichstätt trainiert in Mecklenburg-Vorpommern die Fußballmannschaft FC Pio. Viele der jungen Spieler, wie der 17-jährige Asad oder Thomas aus Sierra Leone, sind aus ihren Heimatländern geflohen und kämpfen mit Jobsuche und Akzeptanz. Für viele ist Eichi Vaterfigur, doch er blickt auf eine düstere Zeit als Rechtsextremist zurück.⁠🎥💬Film & Gespräch⁠ WELTKARRIERE EINER LÜGE⁠22. Januar 2026, 18:00 Uhr, in Kooperation mit @miteinanderlsa, @landesverband_jg_sa und @dubistpolitik⁠Eine obskure Schrift aus dem zaristischen Russland prägt bis heute den modernen Antisemitismus. Der Film folgt den Spuren der sogenannten Protokolle der Weisen von Zion von ihrer Entstehung bis zu ihrer globalen digitalen Wiederkehr. Er zeigt, wie Verschwörungsmythen gesellschaftsfähig wurden und bis heute Hass und Gewalt anstacheln. ⁠Info www.instagram.com/p/DTVmVr9Et6u/?igsh=MXRjcXRpMGI5cDRvNw== Mehr ansehenWeniger ansehen
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Vom 16. bis 27. Januar 2026 findet wieder die Aktionswoche „Eine Stadt für alle“ (@initiativeweltoffenesmagdeburg) statt, in der Organisationen, Gruppen und Einrichtungen mit Veranstaltungen vielfältige Zeichen für ein weltoffenes, tolerantes und demokratisches Magdeburg setzen. Wir sind dabei mit:⁠🎥💬Film & Gespräch IM OSTEN WAS NEUES⁠19. Januar 2026, 19:00 Uhr, in Kooperation mit dem @fanprojektmagdeburg⁠Thomas „Eichi“ Eichstätt trainiert in Mecklenburg-Vorpommern die Fußballmannschaft FC Pio. Viele der jungen Spieler, wie der 17-jährige Asad oder Thomas aus Sierra Leone, sind aus ihren Heimatländern geflohen und kämpfen mit Jobsuche und Akzeptanz. Für viele ist Eichi Vaterfigur, doch er blickt auf eine düstere Zeit als Rechtsextremist zurück.⁠🎥💬Film & Gespräch⁠22. Januar 2026, 18:00 Uhr, in Kooperation mit @miteinanderlsa, @landesverband_jg_sa und @dubistpolitik⁠Eine obskure Schrift aus dem zaristischen Russland prägt bis heute den modernen Antisemitismus. Der Film folgt den Spuren der sogenannten Protokolle der Weisen von Zion von ihrer Entstehung bis zu ihrer globalen digitalen Wiederkehr. Er zeigt, wie Verschwörungsmythen gesellschaftsfähig wurden und bis heute Hass und Gewalt anstacheln. ⁠Text www.instagram.com/p/DTawf1eEhFz/?igsh=MXhkZDVycmZhMDV5MA== Mehr ansehenWeniger ansehen
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2 Wochen

Donnerstag, 22. Januar18.00 Uhr Weltkarriere einer Lüge … FILM&GESPRÄCH „Eine Stadt für alle“ + «UND NU?!»Weltkarriere einer LügeD 2025 | R: Felix Moeller | FSK: ab 12 | 80 Min.Eine obskure Schrift aus dem zaristischen Russland prägt bis heute den modernen Antisemitismus. Der Film folgt den Spuren der sogenannten Protokolle der Weisen von Zion von ihrer Entstehung bis zu ihrer globalen digitalen Wiederkehr. Er zeigt, wie Verschwörungsmythen gesellschaftsfähig wurden und bis heute Hass und Gewalt anstacheln. Ein aufrüttelnder Blick auf die Entstehung der gefährlichsten antisemitischen Erzählung der Moderne – die angebliche „jüdische Weltverschwörung“. … 22. Januar FILM&GESPRÄCH in Kooperation mit dem miteinander e.V. + Landesverband Jüdischer Gemeinden Sachsen-Anhalt zur Aktionswoche «Eine Stadt für alle» in der Veranstaltungsreihe «UND NU?!» | Eintritt frei!moritzhof-magdeburg.de/movie/?eventId=520983 Mehr ansehenWeniger ansehen
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