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Neuigkeiten

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Die Premiere des Dokumentarfilms „Aufstand in Ausc Die Premiere des Dokumentarfilms „Aufstand in Auschwitz“
24. Mai um 17:30 bis 19:00
Eine letzte Vorführung des Films
Die Premiere des Dokumentarfilms „Aufstand in Auschwitz“ am 3. Mai im Kino Luchs in Halle war ein großer Erfolg. Der Film erzählt die Geschichte des Häftlings Chaim Neuhoff, der während einer Selektion in Auschwitz nichts mehr zu verlieren hat. Als seine Nummer aufgerufen wird, zieht er einen Hammer und greift einen SS‑Mann an – der Beginn eines mutigen, verzweifelten Aufstands.
Der Film zeigt eindrucksvoll die Revolte vom 7. Oktober 1944, den einzigen bewaffneten Aufstand im Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau. Mehrere Dutzend Männer des jüdischen Sonderkommandos erhoben sich damals gegen die SS, bewaffnet mit selbst hergestellten Werkzeugen, Steinen und wenigen Granaten. Diese Männer waren Geheimnisträger des nationalsozialistischen Mordens und wussten, dass sie selbst zum Tode bestimmt waren. Ihr Aufstand bleibt ein einzigartiges Zeugnis von Mut und Widerstand.
Die Premiere in Halle wurde vom Publikum sehr positiv aufgenommen. Besonders erfreulich war, dass viele junge Menschen anwesend waren und im Anschluss interessierte, tiefgehende Fragen stellten.
🎬 Trailer: https://www.youtube.com/watch?v=ogqrhOuf3WU
Wir laden herzlich dazu ein, diesen wichtigen Dokumentarfilm zu sehen, der Erinnerung, Verantwortung und jüdische Geschichte eindrucksvoll miteinander verbindet. Jede Zuschauerin und jeder Zuschauer trägt dazu bei, dass die Stimmen der Opfer und die Taten der Mutigen nicht vergessen werden.
📅 24. Mai
🕠 17:30 Uhr
📍 Kino Luchs, Halle
Mirna Funk mit „Balagan“ in der Synagogen-Gemeinde Mirna Funk mit „Balagan“ in der Synagogen-Gemeinden zu Magdeburg
11. Juni um 19:30 bis 21:00
Besondere Autorenlesung von Mirna Funk
Im Ramen des Projektes „Jüdische Kultur Sachsen-Anhalt“ laden Stadtbibliothek Magdeburg, Miteinander e.V., Landesverband Jüdischer Gemeinden Sachsen-Anhalt Sie herzlich zu einer besonderen Autorenlesung ein: Mirna Funk stellt ihren neuen Roman „Balagan“ in der Synagogen-Gemeinde zu Magdeburg vor.
Über das Buch:
Eine Frau kämpft um ihr Erbe – und um das ihrer jüdischen Familie. Rasant und höchst aktuell, ein Roman von Berlin bis Tel Aviv: Mirna Funk, eine der mutigsten und unkonventionellsten jüdischen Stimmen Deutschlands, erzählt von Recht und Unrecht in der Kunstwelt, von Gier und Neid in Familien und von der schwierigen Suche einer jungen Frau nach Bodenhaftung in einer Welt, die aus den Fugen ist.
Die Story:
Altes Zeug, im besten Fall ein Erinnerungsstück – mehr erwartet Amira nicht, als sie die Tür zum Lagerraum ihres verstorbenen Großvaters in Berlin-Moabit aufstößt. Aber dann steht sie vor der seit dem Zweiten Weltkrieg verschollen geglaubten Kunstsammlung ihrer jüdischen Familie. „WTF!“, denkt Amira und macht erstmal eine Insta-Story.
Und jetzt? Soll Amira die Kunstwerke einem Museum schenken oder an einen Oligarchen verkaufen? Darf sie sie einfach behalten? Als Zweifel aufkommen, ob die Sammlung auf legalem Weg zu ihrem Großvater zurückgelangte, muss plötzlich Amira sich rechtfertigen. Ein atemlos erzählter, messerscharf beobachteter Roman über eine junge Frau, die einen Weg finden muss durch das Chaos (hebr. ›Balagan‹), das die deutsch-jüdische Geschichte im Allgemeinen und ihre Familie im Besonderen ihr hinterlassen hat.
Stimmen zum Buch:
„Mirna Funks Figuren tragen so eine ganz schöne Melancholie in sich, die einen berührt, aber die man gleichzeitig auch in sich tragen möchte.“ — Caroline Wahl
„Bäm!“ — Ronya Othmann  Der Eintritt 8 Euro  Eine Anmeldung: Rufnummer 03915404884
oder per E-Mail an: webteam@stadtbibliothek.magdeburg.de
Akademischer Abend in Halberstadt: Jüdisches Leben Akademischer Abend in Halberstadt: Jüdisches Leben und Antisemitismus-Prävention
12. Mai um 17:00 bis 18:30
Der Christliche Hochschulbeirat lädt herzlich zum Akademischen Abend auf den Campus Halberstadt ein.Der Christliche Hochschulbeirat lädt herzlich zu einem hochkarätigen Akademischen Abend auf den Campus Halberstadt ein. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen das wachsende jüdische Leben sowie die aktuellen Herausforderungen und Möglichkeiten der Antisemitismus-Prävention.
Als renommierte Gäste und Referenten werden erwartet:
Rimma Fil (Geschäftsführerin des Landesverbandes jüdischer Gemeinden Sachsen-Anhalt)
Dr. Wolfgang Schneiß (Ansprechpartner für jüdisches Leben in Sachsen-Anhalt und gegen Antisemitismus)
Prof. Dr. Angela Kolb-Janssen (Hochschule Harz)
Anne Matviyets (Chefkuratorin des Berend Lehmann Museums)
„Aktuelle Statistiken zeigen eine Zunahme an antisemitisch motivierten Vorfällen – auch in Sachsen-Anhalt. Gleichzeitig wächst das jüdische Leben; im Dezember wurde ein neuer Staatsvertrag mit den vier jüdischen Gemeinden des Bundeslandes unterzeichnet. Auch Halberstadt blickt auf eine reiche Geschichte als wichtiges Zentrum jüdischen Lebens zurück“, erklärt Studierendenpfarrerin Dr. Angela Kunze-Beiküfner und betont: „Wir sehen uns besonders verpflichtet, die Facetten jüdischen Lebens sowie Möglichkeiten und Herausforderungen der Antisemitismus-Prävention sichtbar zu machen“.
Im Anschluss an die Vorträge besteht die Möglichkeit, bei einem kleinen Empfang ins Gespräch zu kommen.
Hintergrund:
Der ökumenische Christliche Hochschulbeirat wurde 2020 ins Leben gerufen. Die Beiratsmitglieder – darunter Professorinnen und Professoren, Hochschulmitarbeiter, Studierende und Kirchenvertreter – sollen den Diskurs zwischen Hochschule, Zivilgesellschaft und Kirche stärken und einen existentiellen Blick auf wissenschaftliche Themen werfen. Die interessierte Öffentlichkeit ist regelmäßig zu Akademischen Abenden eingeladen, bei denen sowohl die Expertise aus der Hochschule als auch theologische Positionen gehört und diskutiert werden.
⠀
Kontakt:
Dr. Angela Kunze-Beiküfner
Christlicher Hochschulbeirat
Tel.: 0178 5478179
E-Mail: Pfarrerin@esg-magdeburg.de
In Magdeburg sind wieder neue Stolpersteine verleg In Magdeburg sind wieder neue Stolpersteine verlegt worden – „Steine des Erinnerns“, die uns die Namen von Menschen zurückgeben, deren Leben durch das nationalsozialistische Regime zerstört wurden.  Es ist bereits die 46. Aktion.
An 9 Orten der Stadt wurden 17 Gedenksteine verlegt – unter anderem für die Familie Herzberg.  Besonders eindrücklich ist es, wenn Nachfahren dabei sind.
Wenn sie die Geschichten ihrer Familien erzählen, wird Geschichte zu Erinnerung, die einen direkt berührt.  Ein großes Dankeschön an alle, die das möglich machen:
an die Spenderinnen und Spender, an diejenigen, die die Lebensgeschichten erforschen, an die Schülerinnen und Schüler, die die Namen zurückbringen – und natürlich an Gunter Demnig, den Künstler und Initiator dieses europaweiten Erinnerungsprojekts.  Solche Initiativen sind nicht nur ein Blick in die Vergangenheit.
Sie betreffen uns heute.
Sie zeigen, dass Erinnern eine bewusste Entscheidung ist.  Damit es sich nicht wiederholt.
Damit wir nicht vergessen.
Täubchens Hochzeitsreise – eine Radtour 31. Mai um Täubchens Hochzeitsreise – eine Radtour
31. Mai um 10:00 bis 23:59
Ein junges Mädchen aus Bernburg trifft einen jungen Mann aus Gröbzig – sie verlieben sich und heiraten. Klingt wie von heute? Fast! Täubchen und Nooßen lebten vor rund 200 Jahren. Ihre Geschichte wurde von ihrem Enkelsohn Leo Löwenthal mit viel Humor, Herz und spannenden Details erzählt.
Am 31.05. schwingen wir uns aufs Rad und folgen ihrer Hochzeitsroute von Bernburg nach Gröbzig. Keine Sorge: Die Strecke von etwa 22 km legen wir ganz entspannt in Etappen zurück. Unterwegs tauchen wir immer wieder in die Geschichte ein und erfahren ganz nebenbei mehr über das jüdische Leben im 19. Jahrhundert.
Und weil es um eine Hochzeit geht, kommt natürlich auch der Genuss nicht zu kurz: An unseren Stopps warten kleine Leckereien und Erfrischungen auf euch.
Treffpunkt: 10 Uhr in Bernburg
Ankunft: ca. 12:30 Uhr in Gröbzig
Dort gibt es zum Abschluss noch eine fast echte Hochzeit, die wir in der Leitung von Rabbiner Itkin feiern – inklusive süßer Kostproben.
Die Einladung zur Hochzeit gilt auch, wenn das Radeln zu viel wäre. Die Feier in Gröbzig beginnt um 13:00 Uhr.
Teilnahmebeitrag, gern als „Hochzeitsgeschenk“ für Täubchen und Nooßen:
Radtour und Hochzeitsfeier: 10 €
Nur Hochzeitsfeier: 5€
Genaue Details auf Anfrage und nach der Anmeldung.
Nur mit Voranmeldung:
info@groebziger-synagoge.de
034976 380850
Im Ramen des Projektes Jüdische Kultur Sachsen-Anhalt
Verantwortung für ein schwieriges Erbe Fachtag zu Verantwortung für ein schwieriges Erbe
Fachtag zu judenfeindlichen Darstellungen an Kirchen
An zahlreichen Kirchen in Deutschland finden sich bis heute judenfeindliche Darstellungen – Reliefs, Figuren, Inschriften oder Bildprogramme, die ein schwieriges Erbe sichtbar machen. Wie aber können Gemeinden, die solche Werke an oder in ihren Gebäuden haben, verantwortungsvoll mit diesem Erbe umgehen? Zwischen Aufarbeitung und Empörung, Skandalisierung und Schweigen, Mahnung und Denkmalpflege spannt sich ein breites Feld kirchlicher und gesellschaftlicher Auseinandersetzung.
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Der Fachtag lädt Verantwortliche aus evangelischen und katholischen Kirchengemeinden, Fachleute und Interessierte ein, in Austausch zu treten: Welche Wege haben andere Gemeinden gefunden? Welche Konflikte sind entstanden – und welche Lernprozesse möglich geworden? Fachvorträge, Erfahrungsberichte und Gesprächsrunden geben Einblicke in unterschiedliche Perspektiven, auch aus jüdischer Sicht.
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Ziel dieser Tagung ist es, voneinander zu lernen, sich zu vernetzen und gemeinsam zu überlegen, wie ein glaubwürdiger, sensibler und zukunftsorientierter Umgang mit diesem schwierigen Erbe aussehen kann.
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Teilnahmegebühr Hauptprogramm: 50,00 Euro (inkl. Verpflegungsanteil 35,- Euro (inkl. 2,29 MwSt.))
Teilnahmegebühr Vorprogramm: 15,00 Euro (für Transfer, Eintritt und Führung in Zerbst). Ein Mittagessen am Sonntag im Rahmen des Vorprogramms ist nicht im Preis enthalten und erfolgt auf Selbstzahlerbasis.
Die Teilnahme am Vorprogramm ist begrenzt auf 15 Plätze. Bitte geben Sie den Teilnahmewunsch im Feld „sonstige Bemerkungen“ unbedingt mit an!
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Übernachtung: 76,00 Euro (EZ), 98,00 Euro (DZ) – individuell buchbar nach Anmeldung im martas Hotel Informationen und Rückfragen an: Julia März, Gemeindepädagogin Ev. Stadtkirchengemeinde Wittenberg, julia.maerz@ekmd.de
Schulführung über den jüdischen Friedhof Haldensle Schulführung über den jüdischen Friedhof Haldensleben
Am 28. April 2026 unternahmen drei Klassen der 9. Jahrgangsstufe der Evangelischen Sekundarschule Haldensleben (Waldring 111, 39340 Haldensleben) eine Exkursion zum örtlichen jüdischen Friedhof. Der Besuch fand im Rahmen des Engagements für die Vermittlung jüdischer Kultur und Geschichte statt.
Während der Besichtigung erhielten die Schülerinnen und Schüler tiefe Einblicke in die Geschichte des Begräbnisplatzes und lernten die Bedeutung der Grabsteininschriften (Mazewot) kennen. Ein zentraler Aspekt der Führung war die Vermittlung der kulturellen Besonderheiten: Die Jugendlichen informierten sich ausführlich über die Unterschiede zwischen jüdischen und deutschen (christlichen) Begräbnisplätzen.
Das große Interesse der Schüler spiegelte sich in zahlreichen Fragen wider, die im Laufe der Besichtigung gestellt wurden. Solche Exkursionen sind ein wichtiger Baustein, um jüdisches Erbe in der Region sichtbar und verständlich zu machen.
Die Veranstaltung im Ramen des Projektes Jüdische Kultur Sachsen-Anhalt
Im Rahmen des Projekts „Jüdische Kultur Sachsen-An Im Rahmen des Projekts „Jüdische Kultur Sachsen-Anhalt“ fand im Hospiz Stendal eine besondere Veranstaltung anlässlich der Jüdischen Kulturtage statt. Rabbiner Mendel Itkin hielt einen eindrucksvollen Vortrag zum Thema „Sterben und Tod im Judentum auf dem Weg ins Jenseits“ vor rund zwanzig Mitarbeitenden des Hospizes.  In seinem Vortrag widmete sich Rabbiner Itkin zentralen ethischen und religiösen Fragestellungen, die insbesondere im Bereich der Palliativpflege von großer Bedeutung sind. Er ging der Frage nach, ob Sterbehilfe im Judentum erlaubt ist, ob und in welchem Umfang medizinische Behandlungen auf Wunsch des Patienten unterlassen werden dürfen und ob der Hirntod als tatsächlicher Tod gilt. Darüber hinaus erläuterte er die Bedeutung und den Ablauf jüdischer Trauerriten sowie deren Rolle im Prozess des Abschieds und der Trauerbewältigung.  Die Veranstaltung bot nicht nur wertvolle Einblicke in die jüdische Perspektive auf das Lebensende, sondern auch Raum für einen offenen Austausch. Im Anschluss an den Vortrag entwickelte sich eine lebendige Diskussion, in der die Teilnehmenden ihre Fragen stellten und eigene Erfahrungen einbrachten.  Wie Rabbiner Igor Itkin treffend formulierte: „Wir alle müssen sterben. Wir sind alle nur Besucher auf dieser Welt. Wir sind alle nur Durchreisende.“ Diese Worte unterstrichen die philosophische Tiefe des Themas und gaben der Veranstaltung einen nachdenklichen und zugleich verbindenden Abschluss.
Marc-Chagall-Workshop: Kunst zwischen Traum und Wi Marc-Chagall-Workshop: Kunst zwischen Traum und Wirklichkeit  Farben, die schweben, Figuren, die träumen, und Bilder, die Geschichten erzählen. Der Workshop rund um Marc Chagall eröffnete einen besonderen Zugang zur Welt der Kunst.  Am Dienstag, den 21.04., fand der Workshop in der jüdischen Gemeinde in Halle (Saale) statt und wurde von der talentierten jungen Künstlerin Lidia Edel konzipiert und geleitet  Zu Beginn stand ein anschaulicher Einblick in das Leben und Werk Chagalls. Besonders im Mittelpunkt standen seine jüdischen Wurzeln, die viele seiner Werke prägen – mit Symbolen, Traditionen und Erinnerungen an das jüdische Leben in seiner Heimat. Ebenso wurde seine tiefe Verbundenheit zu seiner Frau Bella Chagall thematisiert, die in zahlreichen seiner Bilder als schwebende, fast märchenhafte Figur erscheint und seine Kunst auf besondere Weise beeinflusst hat. So wurde deutlich, wie eng persönliche Erfahrungen, Glaube und Kunst bei Chagall miteinander verbunden sind.  Im kreativen Teil konnten die Teilnehmenden selbst aktiv werden: Zur Auswahl standen bereits vorbereitete Motive, sowohl mit jüdischen Symbolen als auch Werke von Chagall. Mit Window Color gestalteten sie diese Vorlagen zu eigenen farbintensiven Fensterbildern und erhielten so einen praktischen Einblick in die Wirkung von Glasmalerei. Durch das Arbeiten mit Farben, Formen und Transparenz entstand ein direkter Bezug zu Chagalls künstlerischem Stil.  An dem Workshop nahmen die angehenden Erzieherinnen und Erzieher der Berufsbildende Schulen V für Gesundheit, Körperpflege und Sozialpädagogik Halle (Saale) teil. Neben dem künstlerischen Erlebnis bot die Veranstaltung wertvolle Anregungen für die pädagogische Praxis.
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Julius-Bremer-Straße 5
39104 Magdeburg

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