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Neuigkeiten

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Im Puschkinhaus in Halle und im Forum Gestaltung i Im Puschkinhaus in Halle und im Forum Gestaltung in Magdeburg fanden zwei besondere Konzertabende voller Geschichte, Emotionen und Rhythmen statt. Die Säle waren ausverkauft, die Stimmung großartig.
Die Konzerte wurden im Rahmen der Jüdischen Kulturtage Sachsen-Anhalt veranstaltet.
Max Loeb García nimmt uns mit auf eine Reise zu den Rhythmen seiner Kindheit und den Melodien seiner Familie. Gemeinsam folgen wir ihm nach Kolumbien, wo seine deutsch-jüdische Familie eine neue Heimat gefunden hat.
Dabei verbinden wir uns – fast unbemerkt – auch mit unseren eigenen Wurzeln. Erzählungen und Bilder ergänzen diese musikalische Reise und führen uns in entlegene Landschaften der Seele. Leise Erinnerungen an Melodien und Menschen klingen noch lange nach diesem Abend nach.
Mitwirkende:
Vinzenz Wieg – Klarinette
Martina Stoye – Akkordeon
Guido Richarts – Kontrabass, Gesang
Stephan Salewski – Schlagzeug, Perkussion
Max Loeb García – Gitarre, Gesang und Komposition
Mit dem Ökumenischen Domgymnasium Magdeburg besuch Mit dem Ökumenischen Domgymnasium Magdeburg besucht eine weitere Schule aus Sachsen-Anhalt die Gedenkstätte des ehemaligen deutschen Vernichtungslagers in Treblinka.
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Bereits im vergangenen Jahr hatten Schülerinnen und Schüler dieser Schule in einem vorbereiteten Projekt in der neuen Synagoge in Magdeburg einen Projekttag zum Thema: jüdisches Leben in Magdeburg und in Sachsen-Anhalt realisiert.
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Als logische Fortsetzung wurde am 23. März eine besondere Geschichtsexkursion einer Gruppe von 24 Schülerinnen und Schülern der neunten Klasse durchgeführt.
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Besondere Aspekt der Reisen von Jugendlichen aus der Stadt Magdeburg ist immer die Tatsache, dass es hier zu einer Spurensuche ehemaliger Magdeburger Jüdinnen und Juden kommt, die in der Zeit des Nationalsozialismus aus der städtischen Gemeinschaft ausgegrenzt, entrechtet, ihres Eigentums beraubt wurden und später in das Warschauer Ghetto deportiert worden sind. Ein Teil von ihnen ist bereits im Warschauer Ghetto an den katastrophalen medizinischen und wirtschaftlichen Bedingungen ums Leben gekommen. Ein weiterer Teil war unter den ersten Deportierten, die im Juli 1942 den Weg in das Vernichtungslager Treblinka antreten mussten. Sie zählten im Ghetto zu den „Flüchtlingen“ und konnten mit der Situation nicht umgehen. Eine originale überlieferte Deportationsliste nennt den Jugendlichen 154 Namen von Frauen. Männern und Kindern, die im Warschauer Ghetto waren oder in Treblinka dem Holocaust zum Opfer fielen. Die Jugendliche kennen diese Namen zum Teil von Stolpersteinen in der Stadt, die verlegt wurden und an diese Menschen erinnern.
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Während der Fahrt auf dem Gelände des Memorials werden die Schülerinnen und Schüler einen Ort sehen, an dem etwa 17.000 Steindenkmäler an fast 900.000 ermordete jüdische Menschen erinnern.
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Diese Fahrt ordnet sich würdig in das neue Projekt „Jüdische Kultur in Sachsen-Anhalt“ ein, welches am 8. März 2026 gestartet ist.
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Peter Wetzel, Fachliche Begleiter der Gedenkstättenfahrt und Mitglied im Vorstand des Fördervereins Neue Synagoge Magdeburg e.V.
Theateraufführungen "Entweder...Oder" in Köthen un Theateraufführungen "Entweder...Oder" in Köthen und Halberstadt  Am 11. und 12. März 2026 wurde das Theaterstück „Entweder … Oder“ von Jean-Claude Grumberg in Sachsen-Anhalt gleich mehrfach aufgeführt. Die Veranstaltungen fanden in Köthen und Halberstadt statt und verbanden Theater mit anschließendem Publikumsgespräch.  Den Auftakt bildeten zwei Aufführungen am 11. März im Anna-Magdalena-Bach-Saal des Schlosses Köthen. Sowohl die Mittagsvorstellung als auch die Abendaufführung waren sehr gut besucht. Das Publikum nutzte im Anschluss intensiv die Gelegenheit zum Austausch über die Themen des Stücks, das auf eindringliche Weise Fragen von Erinnerung, Identität und Verantwortung berührt.  Am 12. März folgten spielten die  in der Kammerbühne Halberstadt. Die Vormittagsvorstellung richtete sich vor allem an Schülerinnen und Schüler des Martineums und ermöglichte jungen Zuschauerinnen und Zuschauern einen unmittelbaren Zugang zum Theaterstück sowie zu den historischen und gesellschaftlichen Fragen, die darin angesprochen werden.
Die Aufführungen wurden im Rahmen des Projektes „Jüdische Kultur Sachsen-Anhalt“ organisiert und in Zusammenarbeit mit verschiedenen Partnern realisiert, darunter die Konrad-Adenauer-Stiftung Sachsen-Anhalt, die Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt, der Landesverband der Jüdischen Gemeinden Sachsen-Anhalt sowie lokale Partner in Köthen und Halberstadt.  Die Aufführungen machten deutlich, wie wichtig kulturelle Formate wie Theater für die Auseinandersetzung mit Geschichte, Erinnerungskultur und gesellschaftlichen Fragen sind. Der direkte Austausch mit dem Publikum nach den Vorstellungen bot Raum für persönliche Eindrücke, Fragen und weiterführende Gespräche.
Führung durch die Synagoge mit Konzert und Lesung Führung durch die Synagoge mit Konzert und Lesung  Der Förderverein der Neuen Synagoge Magdeburg lädt herzlich zu einer besonderen Führung durch die Synagoge ein. Die Veranstaltung findet am 26. März 2026 von 17:30 bis 19:00 Uhr statt.  Die Führung wird von einem musikalischen und literarischen Programm begleitet. Freuen Sie sich auf ein Konzert sowie eine Lesung mit jiddischen Liedern und Weisheiten, die der Veranstaltung eine besondere Atmosphäre verleihen.  Mitwirkende:  Ulrike Baumbach (Gesang)  Carsten Apel (Akkordeon)  Helmut Seibert (Lesung)  Die Veranstaltung findet in der Neuen Synagoge Magdeburg, Julius-Bremer-Straße 5, 39104 Magdeburg statt.  Der Eintritt ist kostenfrei, Spenden sind jedoch willkommen.  Um Anmeldung wird gebeten unter: anmeldung@sg-md.org.
„Smartphone aus – Leben an“ Kinder und Erwachsene „Smartphone aus – Leben an“  Kinder und Erwachsene verbringen heute durchschnittlich 4–8 Stunden täglich am Smartphone – das sind 25–50 % des Tages.
Wir greifen 88–180 Mal pro Tag zum Handy – im Schnitt alle 5–11 Minuten.  Das sind nicht nur Zahlen –
das ist ein Viertel bis die Hälfte unseres Lebens.  💡 Im Workshop sprechen wir darüber:
 • warum Smartphones so viel Aufmerksamkeit binden
 • wie digitale Gewohnheiten entstehen
 • wie Familien die Bildschirmzeit reduzieren können
 • welche Alternativen es zum ständigen Scrollen gibt  👨‍🏫 Workshop mit: Jacob Weizman  📅 Datum: 22.03.2026
🕛 Zeit: 12:00 – 14:00 Uhr  📍 Ort:
Synagogen-Gemeinde zu Magdeburg
Julius-Bremer-Str. 3
39104 Magdeburg  💶 Für Nicht-Gemeindemitglieder bitten wir um eine Spende von 5 €.  Wir freuen uns auf Kinder, Eltern und alle Interessierten
Zwei außergewöhnliche Abende, zwei unvergessliche Zwei außergewöhnliche Abende, zwei unvergessliche Konzerte: In der Synagogengemeinde Magdeburg und im Dom zu Havelberg fanden musikalische Ereignisse statt, die man kaum einfach nur „Konzerte“ nennen kann. Es war vielmehr ein tiefes Eintauchen in die Klangwelt des 19. Jahrhunderts – gemeinsam mit der brillanten Pianistin Sofja Gülbadamova.
Das Programm „Reise durch das 19. Jahrhundert“ wurde zu einer echten Brücke zwischen Epochen und den Lebenswegen großer Künstler. Sofja Gülbadamova, deren Spiel von Kritikern als „poetisch und filigran“ beschrieben wird, interpretierte die Werke nicht nur – sie erzählte mit ihnen Geschichten.
Es erklangen Kompositionen von Felix Mendelssohn, dem Enkel des Philosophen Moses Mendelssohn, ebenso wie Werke des großen Virtuosen Ignaz Friedman, dessen Lebensweg zum Symbol für die Suche nach einer Heimat in den bewegten Zeiten der europäischen Geschichte wurde.
Die Konzertsäle erfüllten sich außerdem mit der Musik von Clara Schumann und Robert Schumann, von Joseph Joachim und Johannes Brahms – Komponisten, deren Schicksale und künstlerische Wege eng mit dem Vermächtnis Mendelssohns verbunden waren.
Einen besonderen Platz im Programm nahmen Werke des ungarischen Komponisten Ernst von Dohnányi ein, dessen Musik Sofja Gülbadamova seit vielen Jahren ihres künstlerischen Lebens mit besonderer Hingabe gewidmet ist.
Diese Abende boten eine seltene Gelegenheit, eine Künstlerin von internationalem Rang – die bereits auf Bühnen wie der Elbphilharmonie und der Berliner Philharmonie aufgetreten ist – in einer so persönlichen und kammermusikalischen Atmosphäre zu erleben. Die Tiefe der Interpretation und die außergewöhnlich farbige Klangpalette hinterließen einen unvergesslichen Eindruck in den Herzen der Zuhörer.
Ein neuer Flügel in Magdeburg, ein alter Flügel im Dom zu Havelberg – mit beiden Instrumenten trat Sofja Gülbadamova in einen ganz eigenen Dialog. Sie hörte zu, suchte den Klang, passte sich an und ließ die Instrumente sprechen – so, wie es nur eine große Musikerin vermag.  Im Ramen des Projektes „Jüdische Kultur Sachsen-Anhalt“
Am Sonntag, den 01.03.2026 fand im Rahmen des Haup Am Sonntag, den 01.03.2026 fand im Rahmen des Hauptprogramms des 
Kurt-Weill-Festes 2026 ein Vortrag mit dem Thema “Auf den Spuren jüdischer
Geschichte” statt. Mit 76 Besuchern war der Vortragsort, die Weill-Synagoge
in Dessau restlos ausverkauft. Mit einer Besuchsmöglichkeit ab einer Stunde vor 
Veranstaltungsbeginn ergab sich für Besucherinnen und Besucher die Option,
sich vorab mit dem Synagogenbau vertraut zu machen und stieß auf breite Resonanz.
Dem Vortragenden Aron Russ, Verwaltungsleiter der Jüdischen 
Gemeinde zu Dessau war es ein Herzensanliegen, von der über 3000 jährigen, 
oftmals leidvollen Geschichte des jüdischen Volkes zu berichten.  
Das Festspielmagazin des Kurt-Weill-Festes 2026 schreibt dazu:
“Aron Russ spannt in seinem Vortrag einen Bogen über das “babylonische Exil”,
die Diaspora (...), die Vertreibung sephardischer Juden von der iberischen Halbinsel
bis hin zu den Verfolgungen im Europa des Mittelalters und der Neuzeit.”
Die Beschreibung der Migrationsbewegung osteuropäischer Juden in die
Bundesrepublik ab den 1990er Jahren spannte dann den Bogen zum neu entstandenen
und heute sichtbaren jüdischen Leben in Deutschland als Symbol des Neubeginns.
12. März 2026 19.30h Kammerbühne Halberstadt  Tick 12. März 2026 19.30h Kammerbühne Halberstadt 
Tickets Eintritt Frei
Landesverband der Jüdischen Gemeinden Sachsen-Anhalt
MMA Halberstadt 
 
Adresse
Kammerbühne Halberstadt
Spiegelstr. 20a
38820 Halberstadt
Ein Tag jüdischen Lebens im Herzen der Staatskanzl Ein Tag jüdischen Lebens im Herzen der Staatskanzlei – darüber haben wir bereits in zwei Beiträgen berichtet.
Heute möchten wir noch einmal auf die Auftaktveranstaltung des Projekts „Jüdische Kultur Sachsen-Anhalt“ in Magdeburg zurückkommen.  Am 8. März verwandelte sich die Staatskanzlei Sachsen-Anhalt in Magdeburg für einen Tag in ein lebendiges jüdisches Schtetl.
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Landesverband Jüdischer Gemeinden Sachsen-Anhalt K.d.ö.R.

Julius-Bremer-Straße 5
39104 Magdeburg

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