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Neuigkeiten

jksachsenanhalt

Ein Sonntag für die Seele und die Geschichte: So w Ein Sonntag für die Seele und die Geschichte: So war es! 🌿📜
Am 14. Juni haben wir einen ganz besonderen Tag auf dem alten jüdischen Friedhof verbracht. Ein riesiges Dankeschön an alle, die bei unserer ehrenamtlichen Aktion dabei sein konnten!
Dieser Tag hat alle Erwartungen übertroffen und war wirklich einzigartig.
Wir haben unglaublich produktiv gearbeitet, das Gelände gepflegt und einen wertvollen Beitrag zum Erhalt der Erinnerung und der Geschichte unserer Gemeinde geleistet. In so einer tollen Gesellschaft macht die Arbeit einfach nur Freude!
Nach dem Aufräumen hielt Rabbiner Mendel Itkin einen tiefgründigen und faszinierenden Shiur für uns, der den Traditionen, der Geschichte und der sakralen Bedeutung jüdischer Friedhöfe gewidmet war.
Doch das Spannendste kam nach dem Vortrag: Der Rabbiner ging mit uns gemeinsam von Grabstein zu Grabstein und entzifferte direkt vor Ort die alten hebräischen Inschriften!
Dadurch haben wir so viel Neues über die Schicksale der Menschen erfahren, die hier ruhen, und über die tiefere Symbolik, die in den Epitaphen steckt. Die Geschichte wurde vor unseren Augen buchstäblich lebendig.
Solche Begegnungen schweißen uns eng zusammen, inspirieren uns und erinnern uns daran, wie wichtig die Verbindung zwischen den Generationen ist. Danke an jeden Einzelnen für den Einsatz, das lebendige Interesse und diese herzliche Atmosphäre!
Wischt nach links, um euch die Fotos anzusehen, und teilt eure Eindrücke in den Kommentaren! 👇Im Ramen des Projektes Jüdische Kultur Sachsen-Anhalt
#Magdeburg #JüdischeGemeinde #GuteTat #shiurimtorá
Ankündigung: Symbolische Übergabe einer Talmud‑Aus Ankündigung: Symbolische Übergabe einer Talmud‑Ausgabe in der Eisleber Synagoge
Am 23. Juni 2026 um 15:30 Uhr findet in der Eisleber Synagoge in der Lutherstraße 25 eine besondere Veranstaltung statt: die feierliche, symbolische Übergabe einer zwölfbändigen Talmud‑Ausgabe an den Eisleber Synagoge e. V.
Die Ausgabe wird vom Historiker Dr. Gerlinghoff aus Sangerhausen überreicht. In der Einladung heißt es: „Wir laden Sie … zur feierlichen Übergabe einer 12‑bändigen Ausgabe des Talmud … ein.“
Da die Synagoge in den kommenden Monaten in eine erste Sanierungsphase eintritt, wird die Übergabe symbolisch erfolgen. Die Talmud‑Bände werden bis zur Fertigstellung der Sanierung in der Museumssynagoge Gröbzig aufbewahrt. Wie der Verein schreibt: „Die Talmud‑Ausgabe wird bis zur Fertigstellung der Sanierung in der Museumssynagoge Gröbzig aufbewahrt werden.“
„WTF!“ – das war Amiras erster Gedanke, als sie di „WTF!“ – das war Amiras erster Gedanke, als sie die Tür zu einem alten Lagerraum in Berlin-Moabit aufstieß... 
Nein, das ist nicht der Anfang einer neuen Netflix-Serie. Das ist die Story des rasanten und hochaktuellen Romans „Balagan“ von Mirna Funk. Am 11. Juni durften wir eine ganz besondere Autorenlesung in der Synagogen-Gemeinde zu Magdeburg erleben!
Im Rahmen des Projektes „Jüdische Kultur Sachsen-Anhalt“ haben die Stadtbibliothek Magdeburg, Miteinander e.V. und der Landesverband Jüdischer Gemeinden Sachsen-Anhalt zu diesem inspirierenden Abend eingeladen. Mirna Funk – eine der mutigsten und unkonventionellsten jüdischen Stimmen Deutschlands – hat ihr neues Buch persönlich vorgestellt.
Worum geht’s?
Amira erwartet eigentlich nur „altes Zeug“, findet aber die seit dem Zweiten Weltkrieg verschollene Kunstsammlung ihrer jüdischen Familie. Und dann beginnt der absolute Balagan (hebräisch für Chaos). Verschenken? An einen Oligarchen verkaufen? Behalten? Als Zweifel an der Legalität auftauchen, muss sich plötzlich Amira rechtfertigen.
Ein messerscharf beobachteter Roman über die Suche nach Bodenhaftung in einer Welt, die aus den Fugen ist – von Berlin bis Tel Aviv.
„Bäm!“ – so kurz und treffend beschreibt Ronya Othmann das Buch. Und wir können nur zustimmen! Es war ein Abend voller Tiefe, Dynamik und ehrlicher Einblicke.
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Im Ramen des Projektes Jüdische Kultur Sachsen-Anhalt.
Im Partnerschaft mit Stadtbibliothek Magdeburg
Ein jüdischer und ein nichtjüdischer Nachbar, Wohn Ein jüdischer und ein nichtjüdischer Nachbar, Wohnungseigentümer, treffen sich immer wieder vor ihren Wohnungstüren im Treppenhaus und führen je nach Situation längere Gespräche oder einen schnellen Schlagabtausch im Alltagsmilieu der zufälligen Begegnungen.⁠
Der Autor verflechtet die älteste monotheistische Religion mit der Geschichte in der Diaspora und mit dem Staat Israel. Der Doppelstandard hebelt sich aus oder wird ausgehebelt: „Ja, Aber!” - der Plot entwickelt beiläufig seine unaufhaltsame Dynamik und hält eine Überraschungparat.⁠
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Spieldauer: 75 Minuten mit anschließendem Publikumsgespräch.⁠
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🎟️ Tickets? > ‍Link in Bio!⁠
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Eine Veranstaltung von @landesverband_jgsa,⁠
gefördert aus Mitteln von Resonanzboden / House of Resources Magdeburg, ein Projekt in Trägerschaft der @lkj_sachsenanhalt in Kooperation mit @agsa.auslandsgesellschaft.lsa⁠
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Sachsen-Anhalt-Tage 2026 in Bernburg Wir waren da Sachsen-Anhalt-Tage 2026 in Bernburg  Wir waren dabei – und es war einfach toll! ☀️  Vielen Dank an alle, die dieses Wochenende so besonders gemacht haben: für die Begegnungen, die Gespräche, die gute Stimmung und die vielen schönen Momente.  Wir nehmen viele Eindrücke und Erinnerungen mit nach Hause und freuen uns schon auf das nächste Mal. ❤️  Video von @asya_konopelniuk_ugc  #SachsenAnhaltTage #Bernburg #SachsenAnhalt #Danke #Gemeinschaf
Ehe und jüdische Hochzeitstraditionen im Gröbzig M Ehe und jüdische Hochzeitstraditionen im Gröbzig Museum
von Olexander Simanovsky
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Im Museum Gröbzig fand eine sehr interessante Veranstaltung statt. Rabbiner Igor Mendel Itkin hielt einen Vortrag über die Institution der Ehe im Judentum. Anschließend wurde eine Hochzeit nachgestellt.
Das Gebot der Heirat dient der Fortführung und Erhaltung der Schöpfung und ist bereits in den ersten Kapiteln der Bibel zu finden. Im Gegensatz zu historischen Askesebewegungen bejaht die talmudische Philosophie die Ehe und den menschlichen Trieb als Grundlagen der Zivilisation. Die heutige Verwendung der Huppah (Baldachin) geht auf christliche Einflüsse zurück. Die Zeremonie vereint vier rituelle Elemente:
• Bedeken: das rituell begründete Verhüllen der Braut.
• Kidduschin: die Übergabe des Ringes und damit die eigentliche Heirat.
• Sheva Berakhot: Die Rezitation der sieben Segenssprüche.
• Glaszerbrechen: Es ist ein Mahnmal für die Zerstörung des Tempels in Jerusalem.
Sachsen-Anhalt-Tag in Bernburg – wir waren dabei! Sachsen-Anhalt-Tag in Bernburg – wir waren dabei!
 Drei Tage voller Begegnungen, Kultur, Geschichte und lebendiger jüdischer Tradition. Vom Berend-Lehmann-Museum über die Museumssynagoge Gröbzig bis hin zum Landesverband Jüdischer Gemeinden Sachsen-Anhalt haben wir gemeinsam ein vielfältiges und herzliches Bild jüdischen Lebens präsentiert. 
An unserem interaktiven Stand „Judaica zum Anfassen“ und „Jüdisches Kaffeeklatsch“ konnten Besucher viele Fragen stellen, traditionelle jüdische Gegenstände kennenlernen, ihre Bedeutung verstehen und sie selbst in die Hand nehmen.
 Im Kreativworkshop entstanden persönliche Erinnerungsarmbänder mit hebräischen Buchstabenperlen.
 Die Puzzle- und Malstation mit dem Davidstern war ein großer Erfolg bei Groß und Klein. Unsere festliche Tombola sorgte für strahlende Gesichter und glückliche Gewinner, begleitet von vielen jüdischen Leckereien. 
Die Atmosphäre in Bernburg war fantastisch – voller Austausch, Herzlichkeit, neuer Begegnungen und Entdeckungen. Ein besonderer Höhepunkt war am Sonntag das jüdische Puppen- und Objekttheater Bubales mit dem Stück „Kosher Maschine“, das das Publikum begeisterte. 
Ein herzliches Dankeschön an alle, die unseren Gemeinschaftsstand des Landesverbands Jüdischer Gemeinden Sachsen-Anhalt, des Berend-Lehmann-Museums und der Museumssynagoge Gröbzig besucht haben! 
#SachsenAnhaltTag #Bernburg #SachsenAnhalt #JüdischeKultur #BerendLehmannMuseum Bubales
Filmpremiere in Halle – Ein bewegender Abend Die P Filmpremiere in Halle – Ein bewegender Abend
Die Premiere des Dokumentarfilms „Aufstand in Auschwitz“ am 3. Mai im Kino Luchs in Halle war ein großer Erfolg. Der Film erzählt die Geschichte des Häftlings Chaim Neuhoff, der während einer Selektion in Auschwitz nichts mehr zu verlieren hat. Als seine Nummer aufgerufen wird, zieht er einen Hammer und greift einen SS‑Mann an – der Beginn eines mutigen, verzweifelten Aufstands.
Der Film zeigt eindrucksvoll die Revolte vom 7. Oktober 1944, den einzigen bewaffneten Aufstand im Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau. Mehrere Dutzend Männer des jüdischen Sonderkommandos erhoben sich damals gegen die SS, bewaffnet mit selbst hergestellten Werkzeugen, Steinen und wenigen Granaten. Diese Männer waren Geheimnisträger des nationalsozialistischen Mordens und wussten, dass sie selbst zum Tode bestimmt waren. Ihr Aufstand bleibt ein einzigartiges Zeugnis von Mut und Widerstand.
Die Premiere in Halle wurde vom Publikum sehr positiv aufgenommen. Besonders erfreulich war, dass viele junge Menschen anwesend waren und im Anschluss interessierte, tiefgehende Fragen stellten.
✨ Ein Abend voller jüdischer Märchen und Musik ✨ ✨ Ein Abend voller jüdischer Märchen und Musik ✨  Am vergangenen Sonntag durften wir zahlreiche Gäste zur Lesung „Jüdische Märchen & Legenden“ in der Klaus begrüßen. Markus Kiefer nahm das Publikum mit auf eine faszinierende Reise durch die Welt jüdischer Märchen und Legenden. Musikalisch begleitet wurde der Abend von Nikola Komatina, dessen Akkordeonspiel die Geschichten auf besondere Weise lebendig werden ließ.  Wir bedanken uns herzlich bei allen Besucherinnen und Besuchern und den beiden Künstlern für diesen stimmungsvollen Abend in der Klaus.  Die Veranstaltung fand im Rahmen des Projektes „Jüdische Kultur Sachsen-Anhalt“ statt. ✨ @berendlehmannmuseumhbs
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Julius-Bremer-Straße 5
39104 Magdeburg

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