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Neuigkeiten

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Zum jüdischen Laubhüttenfest Sukkot finden zwei kr Zum jüdischen Laubhüttenfest Sukkot finden zwei kreativ-künstlerische Projektnachmittage mit der Horteinrichtung Anne Frank statt. Gemeinsam mit der Kunstakademie Harz und dem Berend Lehmann Museum können die Hortkinder Geschichten erfahren, eine echte Laubhütte erleben und Papierkunstwerke gestalten. Das Konzept für die Workshops wurde von der Künstlerin und Designerin Dorit Goedecke entwickelt. Gefördert werden die beiden Veranstaltungen von Lotto-Toto und der Jüdischen Kultur Sachsen-Anhalt.  Forderung über
• auf Ihrem Facebook-sowie Instagram-Kanal - gern mit Link @lotto.sachsen.anhalt
Podiumsgespräch mit Volker Beck, Mirna Funk und St Podiumsgespräch mit Volker Beck, Mirna Funk und Stephan Grigat  Der Landesverband Jüdischer Gemeinden Sachsen-Anhalt, das Bündnis gegen Antisemitismus Halle und die Jüdische Gemeinde Halle laden zum einem Podiumsgespräch am 7. Oktober 2026 ein. Unter dem Thema „Modernisierter Judenhass. Über den Zusammenhang zwischen Antizionismus und Antisemitismus“ werden Volker Beck, Mirna Funk und Stephan Grigat diskutierten. Die Veranstaltung findet im Stadthaus ab 19 Uhr statt, der Eintritt ist frei.  Drei Jahre nach dem die Hamas, der islamische Dschihad und zahlreiche palästinensische Zivilisten das größte Massaker an den Juden seit dem Holocaust begingen, fällt die Bilanz erschreckend aus: Die Übergriffe auf Juden haben weltweit zugenommen. Auf Israel werden von Antizionisten Vorstellungen, Motive und Absichten projiziert, deren Nähe zu alten antijüdischen Ressentiments kaum zu übersehen ist. Wo einst von Ritualmorden an Kindern, von Brunnenvergiftungen oder von Juden als Dämonen und Teufel die Rede war, erscheinen zeitgenössische Varianten derselben Erzählung: Israel als Kindermörder, als Völkermörder, als Ausgeburt kolonialer Unterdrückung, als gefräßiger Moloch oder als allmächtiger Störenfried des Weltfriedens. Die alten judenfeindlichen Legenden funktionieren noch heute, indem sie in die politische Sprache der Gegenwart übersetzt werden. Gemeinsam ist all diesen Zuschreibungen die Vorstellung, Israel stehe immer in Gegensatz zu allen anderen Staaten. Woher rührt dieser Hass auf Israel? Lassen sich Antizionismus und Antisemitismus überhaupt unterscheiden? Diesen Fragen soll im Rahmen des Podiumsgespräches nachgegangen werden.  Volker Beck ist der Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft. Mirna Funk ist Schriftstellerin und Journalistin. Stephan Grigat ist Professor für Theorien und Kritik des Antisemitismus an der Katholischen Hochschule Nordrhein-Westfalen.
Mit dem Klang des Schofars treten wir in die heili Mit dem Klang des Schofars treten wir in die heiligsten Stunden des jüdischen Jahres ein. Jom Kippur, der Versöhnungstag, ist ein Moment der Einkehr, der Selbstprüfung und des ehrfürchtigen Innehaltens. Es sind Stunden, in denen wir uns den großen Fragen des Lebens stellen: unserer Verantwortung gegenüber unseren Mitmenschen, unserem Handeln und unserem Beitrag zu einer besseren Welt.
Jom Kippur ist nicht nur der bedeutendste Tag im jüdischen Kalender. Seine Botschaft reicht weit über religiöse und kulturelle Grenzen hinaus. Er erinnert die gesamte Menschheit an die Bedeutung von Mitgefühl, Vergebung, Gerechtigkeit und Frieden. In einer Zeit voller Herausforderungen ruft uns dieser Tag dazu auf, die Stimme unseres Gewissens zu hören, Brücken zu bauen statt Gräben zu vertiefen und Menschlichkeit über Trennung zu stellen.
Möge der Schofar unsere Herzen öffnen, uns Mut zur Versöhnung schenken und die Hoffnung auf eine friedlichere und gerechtere Zukunft stärken. Mögen wir alle mit Weisheit, Mitgefühl und Respekt füreinander in das neue Jahr gehen.
Gmar Chatima Towa. Mögen alle Menschen für ein Jahr des Lebens, des Friedens, der Gesundheit und des Segens eingeschrieben und besiegelt werden.
Liebe Freundinnen und Freunde, liebe Mitstreitende Liebe Freundinnen und Freunde, liebe Mitstreitende,
bald beginnt nach dem jüdischen Kalender das neue jüdische Jahr. Die mit Rosch ha-Schana beginnenden Feiertage werden auch die Hohen Feiertage genannt. Es ist eine Zeit neuer Hoffnungen, neuer guter Taten und der inneren Reflektion, bei der jede und jeder von uns eine neue Seite für sich aufschlagen kann.
Rosch haSchana erinnert uns daran, dass wir vieles im Leben neu beginnen können – mit einem warmen Herzen, guten Gedanken und dem Wunsch, ein wenig Licht in unsere Welt zu bringen. Zwischen Rosch haSchana und Jom Kippur liegen die Tage der Ehrfurcht. Tage, an denen wir unser Schicksal noch verändern dürfen – durch Gebete, gute Taten und Aufmerksamkeit füreinander.
An diesen Tagen beten Jüdinnen und Juden für alle Menschen auf der Welt, unabhängig von Religion, Hautfarbe oder Sprache. Sie beten für Frieden, Gesundheit, Wärme und Freude in jedem Haus.
Wir wünschen allen ein gutes, friedliches und glückliches Jahr, ein Jahr voller guter Nachrichten, heller Begegnungen und der Zuversicht, dass alles besser wird.
Schana towa u’metuka – ein süßes, gutes und gesegnetes neues Jahr!
Möge der gute Eintrag im Buch des Lebens mit einem festen Siegel bestätigt sein.
#stolzaufvielfalt und stolz auf die vielfältige, b #stolzaufvielfalt und stolz auf die vielfältige, bunte und bedeutende jüdische Kultur, die in Gröbzig nicht nur in der Vergangenheit, sondern auch heute lebendig ist.  Besonders heute, am Europäischen Tag der jüdischen Kultur - guter Anlass, uns zu besuchen!  Zum diesjährigen Motto „Liebe“ passend haben wir für heute eine Veranstaltung ausgesucht, die Hochzeitsfeier, die wir Ende Mai in der Synagoge nachgestellt haben.
Mit zum Tanzen einladender Musik, leckerem Essen, einer festlich geschmückten Chuppa und viel Wissenswertem über Ehe und Heirat haben wir ein wichtiges Stück jüdischer Kultur gefeiert.  Noch einmal Danke an @jksachsenanhalt für das Mitwirken.  #tagderjuedischenkultur #hochzeit #chuppa #liebe museumsynagogegroebzig juedischesmuseum
Magdeburg, 07.09.2026 25 Elul 5786 Positionspapi Magdeburg, 07.09.2026
25 Elul 5786 
Positionspapier des Landesverbandes Jüdischer Gemeinden Sachsen-Anhalt
Ein Nachmittag voller Dialog, Musik und Pita – Mag Ein Nachmittag voller Dialog, Musik und Pita – Magdeburg feiert Premiere   Die erste Pita Party in Magdeburg wurde zu einem besonderen Tag der Begegnung, des Dialogs und des gemeinsamen Genusses.
 Im Innenhof des Forum Gestaltung entstand eine offene, warme Atmosphäre, in der Menschen unterschiedlicher Herkunft, Kulturen und Religionen miteinander ins Gespräch kamen. 
Warum Pita? Weil Pita in vielen Traditionen als gemeinsames Brot existiert – bei Jüdinnen und Juden, Syrerinnen und Syrern, Kurdinnen und Kurden, in der türkischen Küche. 
Wir wollten zeigen, was uns verbindet: gemeinsame Pita, gemeinsamer Hummus, gemeinsame Sonne. Die Gäste tanzten israelische Tänze, nahmen am Workshop „Fake News erkennen“ teil, führten Gespräche mit Landesrabbiner Dr. Daniel Fabian und Rabbiner Igor Mendel Itkin im Format „Frag den Rabbiner“, Kinder entdeckten kreative Mitmachangebote, und im ganzen Hof erklang jüdische Musik. 
Kulinarisch bot der Nachmittag eine Vielfalt aus jüdischer, arabischer und kurdischer Küche – darunter, gefüllter Fisch vom Landesrabbiner und Baklava, die PD Dr. Omar Kamil aus seiner eigenen Tradition zubereitete. Besonders symbolisch war die Übergabe des Besonders symbolisch war die Übergabe des Zuwendungsbescheids der Staatskanzlei für die Förderung der Jüdischen Kulturtage – mitten in einer Veranstaltung, die Vielfalt, Respekt und Miteinander sichtbar machte. Den Zuwendungsbescheid übergab Dr. Wolfgang Schneiß, Ansprechpartner für jüdisches Leben in Sachsen‑Anhalt und für Fragen des Antisemitismus.
Die Pita Party wurde gefördert durch das Land Sachsen‑Anhalt, durch „Demokratie Leben!“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie durch die Partnerschaft für Demokratie in der Landeshauptstadt Magdeburg. 
Unterstützt wurde das Projekt außerdem vom Forum Gestaltung und Synagogen-Gemeinden zu Magdeburg. Die erste Pita Party in Magdeburg setzte damit ein starkes Zeichen dafür, wie Kultur, Musik und gemeinsames Essen Menschen verbinden und neue Räume für Austausch und Verständnis schaffen.
Die Landeszentrale für politische Bildung Sachsen‑ Die Landeszentrale für politische Bildung Sachsen‑Anhalt und der Landesverband der jüdischen Gemeinden haben eine neue Kooperation gestartet, die Schulen im Land den direkten Zugang zu jüdischem Leben erleichtert. Seit dem 31. August 2026 unterstützt die Landeszentrale Schulklassen bei Fahrten zu den jüdischen Gemeinden – die Fahrtkosten werden vollständig übernommen.
Aus dem Dokument: „Die Landeszentrale für politische Bildung unterstützt künftig Schulen auch bei Fahrten zu den jüdischen Gemeinden im Land mit einer Übernahme der Fahrtkosten.“
Die Vereinbarung möchte jüdisches Leben für junge Menschen sichtbar und erfahrbar machen und gleichzeitig ein Zeichen gegen Antisemitismus setzen. Begegnungen vor Ort sollen dazu beitragen, Vorurteile abzubauen und ein respektvolles Miteinander zu stärken.
Aus dem Dokument: „Jüdisches Leben für Schülerinnen und Schüler sichtbar und erlebbar zu machen sowie ein deutliches Zeichen gegen den erstarkenden Antisemitismus zu setzen.“
Angebote für Schulen…
Mehr dazu auf der Website: https://lv-sachsen-anhalt.de/neues-kooperationsprojekt-schulfahrten-zu-juedischen-gemeinden-in-sachsen-anhalt/
Diese Woche verwandelte sich Synagogen-Gemeinde zu Diese Woche verwandelte sich Synagogen-Gemeinde zu Magdeburg in eine echte kulinarische Station!
Im Ramen des Projektes «Jüdische Kultur Sachsen-Anhalt und zwischen Harz und Heide» fand bei uns eine wunderbare Veranstaltung statt - Kulinarische Reise in der Synagoge Magdeburg.
Freunde aus Braunschweig kamen zu uns zu Besuch, um gemeinsam mit den Mitgliedern unserer Gemeinde in die Geheimnisse der beliebten jüdischen Küche einzutauchen. Im Vorfeld von Rosch haSchana bereiteten wir gemeinsam traditionelle Speisen zu: Wir frittierten knusprige Falafel, stellten pralle Pitas mit zartem Hummus zusammen, schnippelten, rührten und buken.
Die Wartezeit bis zum gemeinsamen Essen verlog wie im Fluge bei einer Führung durch die Synagoge und einer spannenden Einführung in die jüdischen Speisegesetze (Kaschrut) sowie die Traditionen des jüdischen Neujahrsfests. Es war ein Abend voller herzlicher Begegnungen am gemeinsamen Tisch, voller warmer Gespräche, Düfte, Geschmäcker und Geschichten!
Die Veranstaltung fand mit Unterstützung der Landeshauptstadt Magdeburg sowie der Veranstalter statt: dem Projekt „Jüdische Kultur Sachsen-Anhalt“ (Landesverband Jüdischer Gemeinden Sachsen-Anhalt, K. d. ö. R.) und dem Israel Jacobson Netzwerk e.V.
Ein großes Dankeschön an alle Gäste und Teilnehmer für die warme Atmosphäre, das Lächeln und die Freude des Wiedersehens! Auf neue leckere und inspirierende Ereignisse! 🧆🥙✨
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Landesverband Jüdischer Gemeinden Sachsen-Anhalt K.d.ö.R.

Julius-Bremer-Straße 5
39104 Magdeburg

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