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Neuigkeiten

jksachsenanhalt

Täubchens Hochzeitsreise – eine Radtour 31. Mai um Täubchens Hochzeitsreise – eine Radtour
31. Mai um 10:00 bis 23:59
Ein junges Mädchen aus Bernburg trifft einen jungen Mann aus Gröbzig – sie verlieben sich und heiraten. Klingt wie von heute? Fast! Täubchen und Nooßen lebten vor rund 200 Jahren. Ihre Geschichte wurde von ihrem Enkelsohn Leo Löwenthal mit viel Humor, Herz und spannenden Details erzählt.
Am 31.05. schwingen wir uns aufs Rad und folgen ihrer Hochzeitsroute von Bernburg nach Gröbzig. Keine Sorge: Die Strecke von etwa 22 km legen wir ganz entspannt in Etappen zurück. Unterwegs tauchen wir immer wieder in die Geschichte ein und erfahren ganz nebenbei mehr über das jüdische Leben im 19. Jahrhundert.
Und weil es um eine Hochzeit geht, kommt natürlich auch der Genuss nicht zu kurz: An unseren Stopps warten kleine Leckereien und Erfrischungen auf euch.
Treffpunkt: 10 Uhr in Bernburg
Ankunft: ca. 12:30 Uhr in Gröbzig
Dort gibt es zum Abschluss noch eine fast echte Hochzeit, die wir in der Leitung von Rabbiner Itkin feiern – inklusive süßer Kostproben.
Die Einladung zur Hochzeit gilt auch, wenn das Radeln zu viel wäre. Die Feier in Gröbzig beginnt um 13:00 Uhr.
Teilnahmebeitrag, gern als „Hochzeitsgeschenk“ für Täubchen und Nooßen:
Radtour und Hochzeitsfeier: 10 €
Nur Hochzeitsfeier: 5€
Genaue Details auf Anfrage und nach der Anmeldung.
Nur mit Voranmeldung:
info@groebziger-synagoge.de
034976 380850
Im Ramen des Projektes Jüdische Kultur Sachsen-Anhalt
Verantwortung für ein schwieriges Erbe Fachtag zu Verantwortung für ein schwieriges Erbe
Fachtag zu judenfeindlichen Darstellungen an Kirchen
An zahlreichen Kirchen in Deutschland finden sich bis heute judenfeindliche Darstellungen – Reliefs, Figuren, Inschriften oder Bildprogramme, die ein schwieriges Erbe sichtbar machen. Wie aber können Gemeinden, die solche Werke an oder in ihren Gebäuden haben, verantwortungsvoll mit diesem Erbe umgehen? Zwischen Aufarbeitung und Empörung, Skandalisierung und Schweigen, Mahnung und Denkmalpflege spannt sich ein breites Feld kirchlicher und gesellschaftlicher Auseinandersetzung.
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Der Fachtag lädt Verantwortliche aus evangelischen und katholischen Kirchengemeinden, Fachleute und Interessierte ein, in Austausch zu treten: Welche Wege haben andere Gemeinden gefunden? Welche Konflikte sind entstanden – und welche Lernprozesse möglich geworden? Fachvorträge, Erfahrungsberichte und Gesprächsrunden geben Einblicke in unterschiedliche Perspektiven, auch aus jüdischer Sicht.
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Ziel dieser Tagung ist es, voneinander zu lernen, sich zu vernetzen und gemeinsam zu überlegen, wie ein glaubwürdiger, sensibler und zukunftsorientierter Umgang mit diesem schwierigen Erbe aussehen kann.
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Teilnahmegebühr Hauptprogramm: 50,00 Euro (inkl. Verpflegungsanteil 35,- Euro (inkl. 2,29 MwSt.))
Teilnahmegebühr Vorprogramm: 15,00 Euro (für Transfer, Eintritt und Führung in Zerbst). Ein Mittagessen am Sonntag im Rahmen des Vorprogramms ist nicht im Preis enthalten und erfolgt auf Selbstzahlerbasis.
Die Teilnahme am Vorprogramm ist begrenzt auf 15 Plätze. Bitte geben Sie den Teilnahmewunsch im Feld „sonstige Bemerkungen“ unbedingt mit an!
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Übernachtung: 76,00 Euro (EZ), 98,00 Euro (DZ) – individuell buchbar nach Anmeldung im martas Hotel Informationen und Rückfragen an: Julia März, Gemeindepädagogin Ev. Stadtkirchengemeinde Wittenberg, julia.maerz@ekmd.de
Schulführung über den jüdischen Friedhof Haldensle Schulführung über den jüdischen Friedhof Haldensleben
Am 28. April 2026 unternahmen drei Klassen der 9. Jahrgangsstufe der Evangelischen Sekundarschule Haldensleben (Waldring 111, 39340 Haldensleben) eine Exkursion zum örtlichen jüdischen Friedhof. Der Besuch fand im Rahmen des Engagements für die Vermittlung jüdischer Kultur und Geschichte statt.
Während der Besichtigung erhielten die Schülerinnen und Schüler tiefe Einblicke in die Geschichte des Begräbnisplatzes und lernten die Bedeutung der Grabsteininschriften (Mazewot) kennen. Ein zentraler Aspekt der Führung war die Vermittlung der kulturellen Besonderheiten: Die Jugendlichen informierten sich ausführlich über die Unterschiede zwischen jüdischen und deutschen (christlichen) Begräbnisplätzen.
Das große Interesse der Schüler spiegelte sich in zahlreichen Fragen wider, die im Laufe der Besichtigung gestellt wurden. Solche Exkursionen sind ein wichtiger Baustein, um jüdisches Erbe in der Region sichtbar und verständlich zu machen.
Die Veranstaltung im Ramen des Projektes Jüdische Kultur Sachsen-Anhalt
Im Rahmen des Projekts „Jüdische Kultur Sachsen-An Im Rahmen des Projekts „Jüdische Kultur Sachsen-Anhalt“ fand im Hospiz Stendal eine besondere Veranstaltung anlässlich der Jüdischen Kulturtage statt. Rabbiner Mendel Itkin hielt einen eindrucksvollen Vortrag zum Thema „Sterben und Tod im Judentum auf dem Weg ins Jenseits“ vor rund zwanzig Mitarbeitenden des Hospizes.  In seinem Vortrag widmete sich Rabbiner Itkin zentralen ethischen und religiösen Fragestellungen, die insbesondere im Bereich der Palliativpflege von großer Bedeutung sind. Er ging der Frage nach, ob Sterbehilfe im Judentum erlaubt ist, ob und in welchem Umfang medizinische Behandlungen auf Wunsch des Patienten unterlassen werden dürfen und ob der Hirntod als tatsächlicher Tod gilt. Darüber hinaus erläuterte er die Bedeutung und den Ablauf jüdischer Trauerriten sowie deren Rolle im Prozess des Abschieds und der Trauerbewältigung.  Die Veranstaltung bot nicht nur wertvolle Einblicke in die jüdische Perspektive auf das Lebensende, sondern auch Raum für einen offenen Austausch. Im Anschluss an den Vortrag entwickelte sich eine lebendige Diskussion, in der die Teilnehmenden ihre Fragen stellten und eigene Erfahrungen einbrachten.  Wie Rabbiner Igor Itkin treffend formulierte: „Wir alle müssen sterben. Wir sind alle nur Besucher auf dieser Welt. Wir sind alle nur Durchreisende.“ Diese Worte unterstrichen die philosophische Tiefe des Themas und gaben der Veranstaltung einen nachdenklichen und zugleich verbindenden Abschluss.
Marc-Chagall-Workshop: Kunst zwischen Traum und Wi Marc-Chagall-Workshop: Kunst zwischen Traum und Wirklichkeit  Farben, die schweben, Figuren, die träumen, und Bilder, die Geschichten erzählen. Der Workshop rund um Marc Chagall eröffnete einen besonderen Zugang zur Welt der Kunst.  Am Dienstag, den 21.04., fand der Workshop in der jüdischen Gemeinde in Halle (Saale) statt und wurde von der talentierten jungen Künstlerin Lidia Edel konzipiert und geleitet  Zu Beginn stand ein anschaulicher Einblick in das Leben und Werk Chagalls. Besonders im Mittelpunkt standen seine jüdischen Wurzeln, die viele seiner Werke prägen – mit Symbolen, Traditionen und Erinnerungen an das jüdische Leben in seiner Heimat. Ebenso wurde seine tiefe Verbundenheit zu seiner Frau Bella Chagall thematisiert, die in zahlreichen seiner Bilder als schwebende, fast märchenhafte Figur erscheint und seine Kunst auf besondere Weise beeinflusst hat. So wurde deutlich, wie eng persönliche Erfahrungen, Glaube und Kunst bei Chagall miteinander verbunden sind.  Im kreativen Teil konnten die Teilnehmenden selbst aktiv werden: Zur Auswahl standen bereits vorbereitete Motive, sowohl mit jüdischen Symbolen als auch Werke von Chagall. Mit Window Color gestalteten sie diese Vorlagen zu eigenen farbintensiven Fensterbildern und erhielten so einen praktischen Einblick in die Wirkung von Glasmalerei. Durch das Arbeiten mit Farben, Formen und Transparenz entstand ein direkter Bezug zu Chagalls künstlerischem Stil.  An dem Workshop nahmen die angehenden Erzieherinnen und Erzieher der Berufsbildende Schulen V für Gesundheit, Körperpflege und Sozialpädagogik Halle (Saale) teil. Neben dem künstlerischen Erlebnis bot die Veranstaltung wertvolle Anregungen für die pädagogische Praxis.
Zum Jom haZikaron und Jom haAtzma’ut wurden in der Zum Jom haZikaron und Jom haAtzma’ut wurden in der Jüdischen Gemeinde Halle der Tag der Gefallenen und der Terroropfer und der Unabhängigkeitstag Israels feierlich begangen.
Sie werden nach dem jüdischen Kalender am 4. und am 5. Ijar gefeiert. Die Geschichte von Erez Israel ist geprägt von großer Freude, von Liebe und einer tiefen Liebe zum Leben und zu G’tt. Zugleich ist sie auch erfüllt von Leid, Verlusten und schwierigen Momenten. Und dennoch leben wir, wir lieben, wir hoffen und bauen weiter an unserer Zukunft.
Leidenschaft und Schmerz, Freude und Trauer gehen immer Hand in Hand.
In der Gemeinde Halle wird dieser Tag traditionell warm, feierlich und von Herzen begangen. Für Stela Korenblum ist dies eine Sache der Pflicht und des Herzens.
An diesem Tag stehen die Türen der Gemeinde allen offen, denen die Kultur, die Geschichte und die aktuellen Ereignisse in Israel nahegehen und am Herzen liegen.
Am Israel Chai! 
Es wurden Gedichte vorgetragen, Lieder gesungen und Gläser erhoben – auf diejenigen, die gefallen sind, um das Heilige Land zu verteidigen, und auf jene, die die Zukunft aufbauen.
Ein Abend mit Natalja Gromova:„Das Leben von Jewge Ein Abend mit Natalja Gromova:„Das Leben von Jewgeni Schwarz in der Epoche des Drachen“
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03. Mai GANZTÄGIG
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Die Synagogen-Gemeinde Dessau lädt zu einem besonderen literarischen Abend mit der renommierten Schriftstellerin und Literaturhistorikerin Natalja Gromova ein.
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Gromova ist Prosaautorin, Professorin des Freien Universitätsprojekts und bis 2022 wissenschaftliche Mitarbeiterin des Staatlichen Literaturmuseums in Moskau. Sie ist Autorin zahlreicher dokumentarischer Bücher über die Evakuation sowjetischer Schriftsteller sowie über Marina Zwetajewa, Olga Berggolz, Boris Pasternak und viele andere. Ihre Werke waren Finalisten der Literaturpreise „Russischer Booker“ und „Bolschaja Kniga“, zudem ist sie Trägerin des Preises „Venets“ des Moskauer Schriftstellerverbands. Seit 2022 lebt sie in Israel.
Der Abend widmet sich dem Leben und Werk des großen Dramatikers Jewgeni Schwarz, insbesondere seiner berühmten Allegorie „Der Drache“. Die Veranstaltung umfasst:
– persönliche Erzählungen und literaturhistorische Einblicke von Natalja Gromova;
– seltene Illustrationen und Archivmaterial;
– Filmausschnitte;
– Fragmente aus der unveröffentlichten ersten Fassung des „Drachen“.
Ein Abend, der Literatur, Geschichte und Gegenwart miteinander verbindet und neue Perspektiven auf einen der bedeutendsten Autoren des 20. Jahrhunderts eröffnet.
Anmeldung erforderlich
Gemdessau@gmx.de
Di., 28.4.2026, 9 bis 11 Uhr – Thematische Stadtfü Di., 28.4.2026, 9 bis 11 Uhr – Thematische Stadtführung „Jüdische Geschichte(n) in Bernburg“ mit Besuch des Jüdischen Friedhofes als Fortbildungsmaßnahme für die Bundesfreiwilligen bei der Stadt Bernburg (Saale); Treffpunkt 9 Uhr an der Marktbrücke marktseitig
Innenministerin diskutiert mit Anwärtern der Fachh Innenministerin diskutiert mit Anwärtern der Fachhochschule Polizei über Jüdisches Leben in Deutschland
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Im Rahmen einer Podiumsdiskussion an der Fachhochschule Polizei in Aschersleben diskutierte Innenministerin Dr. Tamara Zieschang gemeinsam mit dem Chefredakteur der jüdischen Allgemeinen Zeitung, Phillipp Peyman Engel, und Polizeianwärtern aus Ausbildung und Studium über die Frage, wie sich jüdisches Leben in Deutschland heute zwischen Sichtbarkeit, Sicherheit und Normalität gestaltet.
Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen sowohl gesellschaftliche als auch staatliche Perspektiven: Wie zeigt sich jüdisches Leben heute im Alltag? Wo wird es sichtbar – und wo bleibt es bewusst zurückhaltend? Welche Verantwortung trägt der Staat für den Schutz jüdischen Lebens? Und wie verändert sich die Erinnerungskultur im Zuge eines fortschreitenden Generationswechsels?
Innenministerin Dr. Tamara Zieschang: „Jüdisches Leben ist heute sowohl durch eine lebendige religiöse und auch kulturelle Präsenz als auch durch eine historisch geprägte Erinnerungskultur sichtbar. Der Schutz jüdischer Einrichtungen ist eine zentrale staatliche Aufgabe. Sie unterliegen einer hohen besonderen abstrakten Gefährdung. Die Anschläge im europäischen Ausland zeigen deutlich, dass die Polizeipräsenz vor jüdischen Einrichtungen kein Symbol, sondern eine klare Antwort auf eine reale Gefährdungslage ist.“
Ein weiterer Schwerpunkt der Podiumsdiskussion lag auf der Frage, welche Bedeutung die Auseinandersetzung mit jüdischem Leben für junge Menschen hat, insbesondere für die Anwärterinnen und Anwärter der Landespolizei Sachsen-Anhalt…. Weiterlesen in der Bilderreihe
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Landesverband Jüdischer Gemeinden Sachsen-Anhalt K.d.ö.R.

Julius-Bremer-Straße 5
39104 Magdeburg

info@lv-sachsen-anhalt.de

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