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Neuigkeiten

jksachsenanhalt

Liebe Freundinnen und Freunde, liebe Mitstreitende Liebe Freundinnen und Freunde, liebe Mitstreitende,
bald beginnt nach dem jüdischen Kalender das neue jüdische Jahr. Die mit Rosch ha-Schana beginnenden Feiertage werden auch die Hohen Feiertage genannt. Es ist eine Zeit neuer Hoffnungen, neuer guter Taten und der inneren Reflektion, bei der jede und jeder von uns eine neue Seite für sich aufschlagen kann.
Rosch haSchana erinnert uns daran, dass wir vieles im Leben neu beginnen können – mit einem warmen Herzen, guten Gedanken und dem Wunsch, ein wenig Licht in unsere Welt zu bringen. Zwischen Rosch haSchana und Jom Kippur liegen die Tage der Ehrfurcht. Tage, an denen wir unser Schicksal noch verändern dürfen – durch Gebete, gute Taten und Aufmerksamkeit füreinander.
An diesen Tagen beten Jüdinnen und Juden für alle Menschen auf der Welt, unabhängig von Religion, Hautfarbe oder Sprache. Sie beten für Frieden, Gesundheit, Wärme und Freude in jedem Haus.
Wir wünschen allen ein gutes, friedliches und glückliches Jahr, ein Jahr voller guter Nachrichten, heller Begegnungen und der Zuversicht, dass alles besser wird.
Schana towa u’metuka – ein süßes, gutes und gesegnetes neues Jahr!
Möge der gute Eintrag im Buch des Lebens mit einem festen Siegel bestätigt sein.
#stolzaufvielfalt und stolz auf die vielfältige, b #stolzaufvielfalt und stolz auf die vielfältige, bunte und bedeutende jüdische Kultur, die in Gröbzig nicht nur in der Vergangenheit, sondern auch heute lebendig ist.  Besonders heute, am Europäischen Tag der jüdischen Kultur - guter Anlass, uns zu besuchen!  Zum diesjährigen Motto „Liebe“ passend haben wir für heute eine Veranstaltung ausgesucht, die Hochzeitsfeier, die wir Ende Mai in der Synagoge nachgestellt haben.
Mit zum Tanzen einladender Musik, leckerem Essen, einer festlich geschmückten Chuppa und viel Wissenswertem über Ehe und Heirat haben wir ein wichtiges Stück jüdischer Kultur gefeiert.  Noch einmal Danke an @jksachsenanhalt für das Mitwirken.  #tagderjuedischenkultur #hochzeit #chuppa #liebe museumsynagogegroebzig juedischesmuseum
Magdeburg, 07.09.2026 25 Elul 5786 Positionspapi Magdeburg, 07.09.2026
25 Elul 5786 
Positionspapier des Landesverbandes Jüdischer Gemeinden Sachsen-Anhalt
Ein Nachmittag voller Dialog, Musik und Pita – Mag Ein Nachmittag voller Dialog, Musik und Pita – Magdeburg feiert Premiere   Die erste Pita Party in Magdeburg wurde zu einem besonderen Tag der Begegnung, des Dialogs und des gemeinsamen Genusses.
 Im Innenhof des Forum Gestaltung entstand eine offene, warme Atmosphäre, in der Menschen unterschiedlicher Herkunft, Kulturen und Religionen miteinander ins Gespräch kamen. 
Warum Pita? Weil Pita in vielen Traditionen als gemeinsames Brot existiert – bei Jüdinnen und Juden, Syrerinnen und Syrern, Kurdinnen und Kurden, in der türkischen Küche. 
Wir wollten zeigen, was uns verbindet: gemeinsame Pita, gemeinsamer Hummus, gemeinsame Sonne. Die Gäste tanzten israelische Tänze, nahmen am Workshop „Fake News erkennen“ teil, führten Gespräche mit Landesrabbiner Dr. Daniel Fabian und Rabbiner Igor Mendel Itkin im Format „Frag den Rabbiner“, Kinder entdeckten kreative Mitmachangebote, und im ganzen Hof erklang jüdische Musik. 
Kulinarisch bot der Nachmittag eine Vielfalt aus jüdischer, arabischer und kurdischer Küche – darunter, gefüllter Fisch vom Landesrabbiner und Baklava, die PD Dr. Omar Kamil aus seiner eigenen Tradition zubereitete. Besonders symbolisch war die Übergabe des Besonders symbolisch war die Übergabe des Zuwendungsbescheids der Staatskanzlei für die Förderung der Jüdischen Kulturtage – mitten in einer Veranstaltung, die Vielfalt, Respekt und Miteinander sichtbar machte. Den Zuwendungsbescheid übergab Dr. Wolfgang Schneiß, Ansprechpartner für jüdisches Leben in Sachsen‑Anhalt und für Fragen des Antisemitismus.
Die Pita Party wurde gefördert durch das Land Sachsen‑Anhalt, durch „Demokratie Leben!“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie durch die Partnerschaft für Demokratie in der Landeshauptstadt Magdeburg. 
Unterstützt wurde das Projekt außerdem vom Forum Gestaltung und Synagogen-Gemeinden zu Magdeburg. Die erste Pita Party in Magdeburg setzte damit ein starkes Zeichen dafür, wie Kultur, Musik und gemeinsames Essen Menschen verbinden und neue Räume für Austausch und Verständnis schaffen.
Die Landeszentrale für politische Bildung Sachsen‑ Die Landeszentrale für politische Bildung Sachsen‑Anhalt und der Landesverband der jüdischen Gemeinden haben eine neue Kooperation gestartet, die Schulen im Land den direkten Zugang zu jüdischem Leben erleichtert. Seit dem 31. August 2026 unterstützt die Landeszentrale Schulklassen bei Fahrten zu den jüdischen Gemeinden – die Fahrtkosten werden vollständig übernommen.
Aus dem Dokument: „Die Landeszentrale für politische Bildung unterstützt künftig Schulen auch bei Fahrten zu den jüdischen Gemeinden im Land mit einer Übernahme der Fahrtkosten.“
Die Vereinbarung möchte jüdisches Leben für junge Menschen sichtbar und erfahrbar machen und gleichzeitig ein Zeichen gegen Antisemitismus setzen. Begegnungen vor Ort sollen dazu beitragen, Vorurteile abzubauen und ein respektvolles Miteinander zu stärken.
Aus dem Dokument: „Jüdisches Leben für Schülerinnen und Schüler sichtbar und erlebbar zu machen sowie ein deutliches Zeichen gegen den erstarkenden Antisemitismus zu setzen.“
Angebote für Schulen…
Mehr dazu auf der Website: https://lv-sachsen-anhalt.de/neues-kooperationsprojekt-schulfahrten-zu-juedischen-gemeinden-in-sachsen-anhalt/
Diese Woche verwandelte sich Synagogen-Gemeinde zu Diese Woche verwandelte sich Synagogen-Gemeinde zu Magdeburg in eine echte kulinarische Station!
Im Ramen des Projektes «Jüdische Kultur Sachsen-Anhalt und zwischen Harz und Heide» fand bei uns eine wunderbare Veranstaltung statt - Kulinarische Reise in der Synagoge Magdeburg.
Freunde aus Braunschweig kamen zu uns zu Besuch, um gemeinsam mit den Mitgliedern unserer Gemeinde in die Geheimnisse der beliebten jüdischen Küche einzutauchen. Im Vorfeld von Rosch haSchana bereiteten wir gemeinsam traditionelle Speisen zu: Wir frittierten knusprige Falafel, stellten pralle Pitas mit zartem Hummus zusammen, schnippelten, rührten und buken.
Die Wartezeit bis zum gemeinsamen Essen verlog wie im Fluge bei einer Führung durch die Synagoge und einer spannenden Einführung in die jüdischen Speisegesetze (Kaschrut) sowie die Traditionen des jüdischen Neujahrsfests. Es war ein Abend voller herzlicher Begegnungen am gemeinsamen Tisch, voller warmer Gespräche, Düfte, Geschmäcker und Geschichten!
Die Veranstaltung fand mit Unterstützung der Landeshauptstadt Magdeburg sowie der Veranstalter statt: dem Projekt „Jüdische Kultur Sachsen-Anhalt“ (Landesverband Jüdischer Gemeinden Sachsen-Anhalt, K. d. ö. R.) und dem Israel Jacobson Netzwerk e.V.
Ein großes Dankeschön an alle Gäste und Teilnehmer für die warme Atmosphäre, das Lächeln und die Freude des Wiedersehens! Auf neue leckere und inspirierende Ereignisse! 🧆🥙✨
Ein besonderer Abend voller Liebe, Menschlichkeit Ein besonderer Abend voller Liebe, Menschlichkeit und Verbundenheit erfüllte am Sonntag die neue Synagoge in Magdeburg. 
Das BtJ‑Konzert „Lieder für die Seele“ mit Rabbiner Balla und Rabbiner Fabian war weit mehr als Musik – es war ein Eintauchen in jüdische Liturgie, in Philosophie, Wärme und Spiritualität. 
Psalmen und Gebete, die seit tausend Jahren jeden Tag oder jeden Schabbat gesprochen werden, erklangen mit Wünschen, Bitten und Sorgen, mit Liedern, die über Generationen von Mutter zu Kind weitergegeben werden.
 Der Saal war voll, mehr als hundert Menschen waren gekommen; wir saßen zusammen, wir sangen zusammen, wir hielten einander. 
Das ist das richtige Leben. Der Ewige ist in unseren Herzen. Immer.   Das Konzert wurde vom Bund traditioneller Juden in Deutschland (BtJ) organisiert und durch den Beauftragten der Bundesregierung für jüdisches Leben in Deutschland und den Kampf gegen Antisemitismus gefördert. Vielen herzlichen Dank dafür!
Die Veranstaltung im Rahmen des Projekts „Jüdische Kultur Sachsen‑Anhalt“
💫 Komm zur NDC Teamschulung vom 29.9. bis 4.10.26! 💫 Komm zur NDC Teamschulung vom 29.9. bis 4.10.26! 💫  Teamschulung? 🐈‍⬛
Wir machen dich fit, um mit Jugendlichen Projekttage an Schulen und außerschulischen Lernorten zu gestalten. Dafür beschäftigen wir uns mit Ansätzen der diskriminierungskritischen Jugendbildungsarbeit und lernen, üben und reflektieren ausgewählte Methoden aus langjährig erprobten Konzepten. 
Und dann? 🥽
Nach der Schulung hospitierst du bei einem Projekttag und schaust dir an, wie das Ganze funktioniert. Dann kannst du selbst im 2er-Team mit kleinem Honorar loslegen!
Für wen? ✨
Alle zwischen 18 und 28 Jahren, die politische Bildung machen wollen.
Wo? 🏡
In einem Schulungshaus in Magdeburg mit Übernachtung und Vollverpflegung. 
Kosten? 💶
50 Euro Teilnahmegebühr, die du mit deiner Hospitation zurück bekommst. Wenn die Teilnahmegebühr für dich eine Hürde darstellt, dann finden wir eine andere Lösung!
Fragen und Anmeldung? ✨
Link in https://www.instagram.com/ndc_sachsenanhalt. Gerne per Mail bei sachsen-anhalt@netzwerk-courage.de anmelden 📝  #ndc #teamschulung #engagement #hinternhoch #antirassismus  Illustration: @minttu.illustrations
Pita Party Ein Abend der Begegnung und des Dialogs Pita Party
Ein Abend der Begegnung und des Dialogs
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Der Landesverband Jüdischer Gemeinden Sachsen-Anhalt lädt gemeinsam mit dem Forum Gestaltung Magdeburg herzlich zur Pita Party ein.
Die Pita Party schafft einen offenen Raum für Begegnung, Austausch und gemeinsames Erleben. Menschen unterschiedlicher Herkunft, Religionen und Generationen sind eingeladen, miteinander ins Gespräch zu kommen, neue Perspektiven kennenzulernen und kulturelle Vielfalt als Bereicherung unserer demokratischen Gesellschaft zu erleben.
Ein abwechslungsreiches Programm mit Live-Musik, künstlerischen Beiträgen verschiedener kultureller Traditionen, dialogorientierten Workshops für Jugendliche und Erwachsene sowie Mitmachangeboten für Kinder und Familien eröffnet vielfältige Möglichkeiten der Begegnung und des Austauschs.
Kulinarisch erwartet die Gäste ein vielfältiges Buffet mit Spezialitäten aus jüdischen, arabischen und kurdischen Küchen. Essen verbindet Menschen über kulturelle und religiöse Grenzen hinweg und schafft eine Atmosphäre der Gastfreundschaft.
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Mit Landesrabbiner Dr. Daniel Fabian und PD Dr. Omar Kamil (Seminar für Jüdische Studien, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg) begegnen sich an diesem Abend zwei engagierte Persönlichkeiten, die sich seit vielen Jahren für den interreligiösen und interkulturellen Dialog einsetzen. Gemeinsam laden sie zu einem Gespräch über Zusammenleben, gegenseitigen Respekt und kulturelle Vielfalt ein. Zugleich bereiten sie Spezialitäten ihrer jeweiligen kulinarischen Traditionen zu. So verbinden sich persönlicher Austausch, kulturelles Lernen und kulinarisches Erleben auf besondere Weise.
Die Pita Party möchte Menschen miteinander ins Gespräch bringen, neue Begegnungen ermöglichen und dazu beitragen, den Dialog zwischen Menschen unterschiedlicher Herkunft, Religionen und Generationen in Sachsen-Anhalt zu stärken.
Anmeldung: Informationen folgen.
Begegnen. Austauschen. Genießen.
Die Veranstaltung wird im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ durch die Partnerschaft für Demokratie in der Landeshauptstadt Magdeburg gefördert.
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KONTAKT

Landesverband Jüdischer Gemeinden Sachsen-Anhalt K.d.ö.R.

Julius-Bremer-Straße 5
39104 Magdeburg

info@lv-sachsen-anhalt.de

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