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SUMMARY:Zünden der 1. Chanukkakerze & Abschlussveranstaltung der 2. Jüdischen Kulturtage Sachen-Anhalt
DESCRIPTION:Mit dem zünden der 1. Chanukkakerze und einem Konzert des Ensemble Shoshana schließen wir die 2. Jüdischen Kulturtage in Sachsen-Anhalt 2023. \n\n\n\nDas Repertoire von „Shoshana“ umfasst Lieder und Instrumentalstücke\, die sich auf die Tradition der Aschkenasim\, der mittel- und osteuropäischen Juden\, stützen. Es wird also sowohl in Hebräisch als auch in Jiddisch gesungen. Ensemble „Shoshana“ spielt Klezmer\, jiddische Lieder und Israel-Pop. Auf den Konzerten des Ensembles sind aber auch jüdische Tangos und Frejlachs zu hören. Während ihres Zusammenspiels hat das Ensemble erfolgreich an zahlreichen Veranstaltungen in ganz Deutschland teilgenommen: wie zum Sachsen-Anhalt-Tag\, im Landtag\, am 4. Kulturprogramm des Zentralrats der Juden in Deutschland\, am 3. Internationalen Festival der Jüdischen Kunst “Goldene Chanukkia“\, zur Pogromnacht\, in Altenheimen\, zu Ausstellungen\, bei Benefizkonzerten\, zu Hochzeiten\, Geburtstagen und anderen Festen.In einem ungewöhnlichen Arrangement (alle Arrangements stammen aus eigener Feder!) für Knopfakkordeon\, Violine und Gesang verspricht das Ensemble „Shoshana“ Sie mit bravourös interpretierten instrumentalen Frejlachs und Harmonischen Klängen der Lieder mit der  Tiefe und Wärme der jüdischen Seele zu bezaubern \n\n\n\nBesetzung: Leonid Norinsky – Knopfakkordeon\, Gesang\, EnsembleleiterIna Norinska – Gesang\, Tanz\, PercussionLarisa Faynberg – Violine \n\n\n\nAufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl ist die Anmeldung für diese Veranstaltung geschlossen.
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SUMMARY:Buchvorstellung »… und es wurde Licht!« Jüdisch-arabisches Zusammenleben in Israel von Igal Avidan
DESCRIPTION:Gute Nachrichten sind selten eine Meldung wert – auch nicht\, wenn sie aus Israel kommen. Dabei gibt es sie\, und sie sind nachzulesen in diesem Buch\, das rechtzeitig zum 75. Jahrestag der Staatsgründung erscheint. Der israelische Journalist und Autor Igal Avidan berichtet\, entgegen der üblichen Fernsehbilder\, aus einer bewegten Gesellschaft\, in der Juden und Araber längst ein Zusammenleben gefunden haben\, das den Vorstel­lungen von ewigem Hass (von Politikern auf ­beiden Seiten gern geschürt) nicht entspricht. Eine friedliche und zugleich brüchige Co-Existenz auf dem Vulkan – davon erfährt man in diesen ­Reportagen aus dem Alltagsleben in Israel. Gewaltsame Übergriffe sind zwar an der Tagesordnung\, gegenseitige Hilfe\, Solidarität\, Nachbar- und Freund­schaft aber auch. \n\n\n\nIgal Avidan\, 1962 in Tel Aviv geboren\, hat in Israel Englische Literatur und Informatik\, in Berlin Politikwissenschaft studiert. Seit 1990 arbeitet der Nahostexperte als freier Berichterstatter aus Berlin für israelische und deutsche Zeitungen und Hörfunksender. 2017 erschien sein Buch »Mod Helmy. Wie ein arabischer Arzt in Berlin Juden vor der Gestapo rettete« (dtv). \n\n\n\nEine Anmeldung ist erforderlich: Anmeldeformular \n\n\n\nAktuelles Interview: Link
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SUMMARY:Szenische Lesung "Eine Wohltäterin der Stadt Dessau – Julie von Cohn-Oppenheim"
DESCRIPTION:Es soll an die „Wohltäterin der Stadt Dessau“\, Julie von Cohn-Oppenheim\, erinnert und sie in besonderer Weise geehrt werden. Es wird eine szenische Lesung geben\, in deren Verlauf Moritz von Cohn und seine Tochter Julie auftreten.  Die Stiftungen gegen die soziale Not in Dessau haben Jahrzehnte segensreich gewirkt und sind heute noch sichtbar. Wir verdanken Julie von Cohn-Oppenheim verschiedene Schulen und Turnhallen\, ein Waisenhaus und ein Seniorenheim. Aber ihr Name ist vergessen – bis auf die Inschrift am Seniorenheim im Paulusviertel. Dabei hat sie einen großen Teil ihres Vermögens „ohne Ansehen der Religion für soziale Zwecke“ für die Stadt Dessau eingesetzt: 5 Mill. Reichsmark !Julie von Cohn-Oppenheim ist am 5.1.1903 in Berlin verstorben und hat die Einweihung ihres repräsentativen Dessauer Hauses gegenüber der Hauptpost nur um einen Tag überlebt. Das nach dem Erbauer genannte „Messelhaus“ wurde im 2. Weltkrieg durch Bomben zerstört.Gibt es im Herbst 2023 im Dessau-Rosslauer Stadtrat einen Beschluss\, der Julie von Cohn-Oppenheim einbezieht in den Kreis der verdienten Dessauer*innen und damit dafür sorgt\, dass sie nicht vergessen wird? Die Chance dafür ist einmalig. \n\n\n\nAls Julie von Cohn-Oppenheim: Peggy Rotter\, DessauAls Moritz von Cohn: Dietrich Bungeroth\, Dessau \n\n\n\nEine Anmeldung ist erforderlich: Anmeldeformular
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SUMMARY:2. Arbeitstagung Jüdisches Erbe in Sachsen-Anhalt
DESCRIPTION:Die Jüdische Gemeinde Dessau\, die Moses-Mendelssohn-Gesellschaft Dessau und das Museum Synagoge Gröbzig lädt Sie zur 2. Arbeitstagung ein.Ziel der Arbeitstagung soll wieder der Erfahrungs- und Gedankenaustausch über das jüdische Erbe in den verschiedenen Regionen und Orten Sachsen-Anhalts sein. Aufgrund des besonderen Tagungsortes möchten wir die Arbeitstagung auch als Weiterbildung nutzen und bitten Sie um die Vorstellung der Synagoge in Ihrem Forschungsgebiet. \n\n\n\nDarüber hinaus haben Sie die Möglichkeit\, die neue Synagoge der jüdischen Gemeinde in Dessau sowie den jüdischen Friedhof kennenzulernen. \n\n\n\nWir bitten um Anmeldung bis zum 10. Oktober 2023 unter: info@groebziger-synagoge.de oder 034976/380850. \n\n\n\nEinladung-2.-Arbeitstagung_2023Herunterladen
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SUMMARY:Konzert Hamburg Klezmer Band
DESCRIPTION:Schon wieder die Hamburger Klezmorim? Ja\, denn sie haben immer wieder neue Musikstücke\, die das Publikum inspirieren und begeistern. Den Kern der HKB bilden Mark Kovnatskiy (Violine)\, Stanislaw Dinermann (Akkordeon) und Mikhail Manevitch (Tuba). Alle drei sind erfahrene Musiker und weltweit in musikalischen Projekten aktiv. Mit der HKB pflegen und leben sie ihr jüdisches Erbe\, das sie aus den Ländern der ehemaligen Sowjetunion mitgemacht haben. Jüdische\, moldawische\, ukrainische und rumänische Musik voller Seele und dabei tanzbar – das ist ihr Ding. Der bildende Künstler Pavel Ehrlich malt dazu live und bringt die musikalischen Eindrücke auf Papier bzw. als Projektion auf die Leinwand. \n\n\n\nEine Anmeldung ist erforderlich: Anmeldeformular
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SUMMARY:Konzert Duo Lewinsky und Igor Budinstein
DESCRIPTION:Das Konzert am 29.10.2023 in der Weill-Synagoge ist ausgebucht! Wir weisen auf die weiteren Veranstaltungen in Dessau hin\, zu denen eine Anmeldung noch möglich ist. \n\n\n\nDieses Jahr können Sie auf beschwerliche Reisen verzichten und müssen keine Koffer packen\, denn das in den jüdischen Gemeinden gut bekannte Duo holt für Sie die fernen Länder direkt in den Konzertsaal. Das Duo besteht aus dem international gefragten Sänger Ilya Levinsky und seiner Frau\, der Sängerin und Pianistin Alina\, die durch den Geigenvirtuosen und Dirigenten Igor Budinstein verstärkt werden.In 80 Minuten reisen Sie mit den Musikern um die Welt. Es geht von Deutschland über Österreich und Italien nach Spanien\, Sie besuchen Israel\, überqueren den Ozean in die USA\, um von dort weiter durch die Welt zu schweifen. Ob eine Metropole oder ein kleines jüdische Stetl\, ob Klezmer oder Klassik – die Künstler bieten Ihnen die große Vielfalt an. Sie hören neben Jiddisch und Hebräisch auch Ukrainisch\, Italienisch\, Englisch\, Deutsch oder Russisch.
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SUMMARY:Karolina Trybala Trio
DESCRIPTION:Karolina Trybała lebt und vermittelt zwischen den Kulturen und ist als Sängerin und Pädagogin in ganz Europa unterwegs. Mit großer Stimme und Leidenschaft widmet sie sich seit vielen Jahren der jüdischen Musik aus Galizien\, woher ihre Vorfahren stammen. \n\n\n\nAus Ihren Recherchen entstand 2021 das Gesangsbuch „TATE-MAME“ – jiddisch für „Eltern“. Auf der Bühne präsentiert sie ihre Lieblingslieder daraus: Klezmer-Klassiker\, alte Tangos\, Songs aus den jüdischen Theatern aus Lemberg\, Krakau und New York\, wohin viele galizische Künstler emigrierten. \n\n\n\nAuthentisch und elegant interpretiert sie bekannte und vergessene musikalische Schätze auf Jiddisch und Pol- nisch\, aber auch auf Deutsch\, Englisch und Hebräisch. Poetisch und mitreißend wird eine Brücke von damals in die heutige Zeit geschlagen – Tradition trifft Lebensfreude. Begleitet wird Karolina von den virtuosen Musikern Mateusz Tadeusz Dudek aus Krakau am Akkordeon sowie dem feurigen Geiger Alexander Bersutsky aus Odessa. \n\n\n\nWeitere Informationen zur Veranstaltung folgen in Kürze.
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