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SUMMARY:„SCHALOM – Jüdisches Leben damals und heute“ in Schönebeck (Elbe)
DESCRIPTION:„Schalom“ ist ein Wort\, das verbindet\, Brücken baut und Hoffnung schenkt. Zum siebten Mal lädt Schönebeck (Elbe) im Rahmen der Interkulturellen Woche 2026 zu der traditionsreichen Veranstaltungsreihe „SCHALOM – Jüdisches Leben damals und heute“ ein.Ganz Sachsen-Anhalt steht im Jahr 2026 im Zeichen der jüdischen Kultur. Vor dem Hintergrund einer unruhigen Welt und aktueller gesellschaftlicher Herausforderungen setzt diese Reihe ein klares und unübersehbares Zeichen für Toleranz\, Respekt\, Demokratie und ein friedliches Miteinander. \n\n\n\nWas Sie erwartet:Das facettenreiche Programm bietet über mehrere Wochen hinweg intensive Augenblicke und Räume der echten Begegnung:• Kultur & Musik: Konzerte und künstlerische Darbietungen\, die die Vielfalt jüdischen Lebens spürbar machen.• Erinnerung & Geschichte: Stolperstein-Rundgänge und Ausstellungen\, die an das Schicksal und Erbe jüdischer Familien in Schönebeck erinnern.• Wissen & Dialog: Spannende Vorträge\, Lesungen und Diskussionen für alle Generationen. \n\n\n\n„Jüdische Kultur in unserem Alltag verbindet uns über Stadt- und Generationsgrenzen hinweg. Kultur ist der beste Schutzschild gegen Vorurteile.“— Markus Bauer\, Landrat des Salzlandkreises„Die Zerstörung der Synagoge\, die Verfolgung und Ermordung jüdischer Bürgerinnen und Bürger mahnen uns bis heute\, entschieden gegen Antisemitismus\, Rassismus und jede Form von Menschenfeindlichkeit einzutreten.“— Bert Knoblauch\, Oberbürgermeister der Stadt Schönebeck (Elbe)„Diese vielfältigen Wochen sollen erinnern und mahnen\, aber auch Hoffnung und Zuversicht spenden. Ein Beitrag zum Erhalt der Menschlichkeit.“— Jana Dosdall\, Geschäftsführerin Bildungszentrum des Rückenwind e.V.„Fremdheit kann durch Begegnungen überwunden werden. Jüdinnen und Juden haben ein Recht auf Existenz\, Wohlstand\, Freiheit und Sicherheit in unserem Land. Dafür stehen wir ein.“— Tobias Rink\, Pastor\, Julius-Schniewind-Haus e.V. \n\n\n\nDie Veranstaltungsreihe in Schönebeck (Elbe) im Rahmen der Interkulturellen Woche 2026 im Salzlandkreis ist ein Gemeinschaftsprojekt von:• Salzlandkreis• Stadt Schönebeck (Elbe)• Bildungszentrum des Rückenwind e.V. Schönebeck• Julius-Schniewind-Haus e.V.(Seelsorge- und Tagungshaus in der Evangelischen Kirche\, Geistliche Einkehrund Begegnungsstätte\, Schwesternschaft\, des Julius-Schniewind-Hauses)• Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde Schönebeck\, SCHALOM-Haus• CVJM Schönebeck e.V.In Zusammenarbeit mit:• Dr.-Carl-Hermann-Gymnasium Schönebeck (Elbe)• Sekundarschule „Am Lerchenfeld“ Schönebeck (Elbe)• Sekundarschule „Maxim Gorki“ Schönebeck (Elbe) \n\n\n\nGefördert im Rahmen der „Richtlinie zur Förderung von Projekten zur Stärkung des jüdischen Lebens in Sachsen-Anhalt“ durch die Staatskanzlei und das Ministerium für Kultur des Landes Sachsen-Anhalt. \n\n\n\nHinweis zum Hausrecht:Die Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der extrem rechten Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zu den Veranstaltungen zu verwehren oder sie von diesen auszuschließen.
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SUMMARY:Kreativworkshop mit Anna Adam und Eva Lezzi für Kinder: Wir bauen Taschen-Sukkas und erfinden Geschichten.
DESCRIPTION:Ein Nachmittag voller Kunst und Fantasie im Stadtmuseum Halle lädt dazu ein\, sich kreativ mit dem jüdischen Laubhüttenfest auseinanderzusetzen. In Zweierteams bauen die Teilnehmenden eigene kleine Laubhütten\, die in jede Reisetasche passen\, und gehen mit ihnen auf spannende Fantasiereisen. Wer feiert wohl mit\, und welche Abenteuer durchleben die Gäste in der Sukka? \n\n\n\nZur Einstimmung stellen die bildende Künstlerin Anna Adam und die Autorin Eva Lezzi ihr gemeinsames Bilderbuch „Beni und Oma in den Gärten der Welt“ vor. Dabei erzählen sie lebendig\, wie ihre Bücher entstehen und wie sie als kreatives Duo zusammenarbeiten. \n\n\n\nAnna Adam und Eva Lezzi haben bereits vier beliebte Bände ihrer illustrierten Kinderbuchreihe über den jüdischen Jungen Beni veröffentlicht\, die im renommierten Verlag Hentrich & Hentrich (Leipzig und Berlin) erschienen sind. Der junge Held Beni steht im Mittelpunkt der Erzählung\, und die Bücher spiegeln verschiedene Aspekte des zeitgenössischen Judentums in Deutschland wider. Die Geschichten und 3D-Collagen sind zeitgemäß\, humorvoll\, lehrreich und erfreuen sich generationsübergreifender Beliebtheit.Der Workshop richtet sich an Kinder im Alter von 8 bis 12 Jahren. \n\n\n\nDie Veranstaltung findet im Rahmen des Projekts „Jüdische Kultur Sachsen-Anhalt“ und mit Förderung durch Lotto-Toto statt.Eine Anmeldung ist erforderlich.
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LOCATION:Stadtmuseum Halle\, Große Märkerstraße 10\, 06108 Halle (Saale)
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SUMMARY:Jüdische Kulturtage in  Aschersleben
DESCRIPTION:Erinnerungen & Begegnungen wider dem Vergessen \n\n\n\nSeit 2017 finden in Aschersleben jährlich die Jüdischen Kulturtage statt. Der Hintergrund dieser ist die einst aktive jüdische Gemeinde\, die in Aschersleben existierte. \n\n\n\nIn Geschichte und Gegenwart kann die jüdische Kultur als ein wertvoller und unverzichtbarer Bestandteil der deutschen Gesellschaft erlebt werden. Mit einem abwechslungsreichen Programm aus Musik\, Lesung\, Theater\, Dokumentationen\, Führungen u. v. m. möchte die Aschersleber Kulturanstalt einen Beitrag leisten dem Vergessen entgegenzuwirken. Die Kulturtage sollen dazu dienen die Erinnerung an die Vielfalt des jüdischen Lebens\, an Kultur und Geschichte wachzuhalten. Sie laden zur Teilhabe und Begegnung ein\, und sollen die beeindruckende Vielfalt der jüdischen Tradition zeigen.Wichtige Unterstützung bei den Veranstaltungen der Jüdischen Kulturtage leistet das Evangelische Kirchspiel Aschersleben und der Arbeitskreis „Geschichte jüdischer Mitbürger in Aschersleben“. \n\n\n\nJüdische Kulturtage Aschersleben 2026 04. Oktober bis 09. November\n\n\n\nFür die Jüdischen Kulturtage Aschersleben bieten wir Ihnen ein zusätzlich ein digitales Angebot. Über einen WhatsApp-Kanal informieren wir Sie u. a. über Veranstaltungen\, jüdische Traditionen und Feste.Abonnieren Sie jetzt gleich hier. \n\n\n\nSie möchten mehr über das einstige Jüdische Leben in Aschersleben erfahren? Begeben Sie auf eine digitale Schnitzeljagd mit der kostenfreien App ACTIONBOUND oder nutzen Sie unseren Video-Guide\, und erfahren Sie mehr zur Geschichte des jüdischen Friedhofs in Aschersleben. Werfen Sie auch gern einen Blick auf die interaktive Karte “Jüdische Orte in Sachsen-Anhalt“\, in der Aschersleben mit rund 20 Orten zu finden ist. \n\n\n\n#stolenmemory – Jüdische Geschichten vertontIn Zusammenarbeit mit Carola Anton vom Arbeitskreis „Geschichte jüdischer Mitbürger“ und Radio hbw wurden Geschichten von 19 jüdischen Einzelpersonen und Familien in kurzen Beiträgen vertont worden. Die Audiogalerie finden Sie hier.Mehr Information hier
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