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SUMMARY:Verantwortung für ein schwieriges Erbe
DESCRIPTION:Fachtag zu judenfeindlichen Darstellungen an Kirchen \n\n\n\n\n\nAn zahlreichen Kirchen in Deutschland finden sich bis heute judenfeindliche Darstellungen – Reliefs\, Figuren\, Inschriften oder Bildprogramme\, die ein schwieriges Erbe sichtbar machen. Wie aber können Gemeinden\, die solche Werke an oder in ihren Gebäuden haben\, verantwortungsvoll mit diesem Erbe umgehen? Zwischen Aufarbeitung und Empörung\, Skandalisierung und Schweigen\, Mahnung und Denkmalpflege spannt sich ein breites Feld kirchlicher und gesellschaftlicher Auseinandersetzung.  \n\n\n\nDer Fachtag lädt Verantwortliche aus evangelischen und katholischen Kirchengemeinden\, Fachleute und Interessierte ein\, in Austausch zu treten: Welche Wege haben andere Gemeinden gefunden? Welche Konflikte sind entstanden – und welche Lernprozesse möglich geworden? Fachvorträge\, Erfahrungsberichte und Gesprächsrunden geben Einblicke in unterschiedliche Perspektiven\, auch aus jüdischer Sicht.  \n\n\n\nZiel dieser Tagung ist es\, voneinander zu lernen\, sich zu vernetzen und gemeinsam zu überlegen\, wie ein glaubwürdiger\, sensibler und zukunftsorientierter Umgang mit diesem schwierigen Erbe aussehen kann. \n\n\n\nTeilnahmegebühr Hauptprogramm: 50\,00 Euro (inkl. Verpflegungsanteil 35\,- Euro (inkl. 2\,29 MwSt.)) \n\n\n\nTeilnahmegebühr Vorprogramm: 15\,00 Euro (für Transfer\, Eintritt und Führung in Zerbst). Ein Mittagessen am Sonntag im Rahmen des Vorprogramms ist nicht im Preis enthalten und erfolgt auf Selbstzahlerbasis.  \n\n\n\nDie Teilnahme am Vorprogramm ist begrenzt auf 15 Plätze. Bitte geben Sie den Teilnahmewunsch im Feld „sonstige Bemerkungen“ unbedingt mit an! \n\n\n\nÜbernachtung: 76\,00 Euro (EZ)\, 98\,00 Euro (DZ) – individuell buchbar nach Anmeldung im martas Hotel \n\n\n\nInformationen und Rückfragen an: Julia März\, Gemeindepädagogin Ev. Stadtkirchengemeinde Wittenberg\, julia.maerz@ekmd.de  \n\n\n\nEine Veranstaltung der Evangelischen Akademie Sachsen-Anhalt e.V. und der Evangelischen Stadtkirchengemeinde Wittenberg  \n\n\n\nin Kooperation mit  dem Erzbistum Köln; Verein zur Förderung des christlich-jüdischen Gesprächs in der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern „Begegnung Christen und Juden. Bayern e. V.“ ; Institut Kirche und Judentum\, Berlin; Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit Sachsen-Anhalt e. V.; Koordinierungszentrum deutsch-israelischer Jugendaustausch (ConAct). Projekt: Sichtbar Handeln! \n\n\n\nAlle Informationen finden Sie hier  \n\n\n\nAnmeldung offen bis: 08.06.2026 \n\n\n\nBeginn: 07.06.2026\, 15.00 Uhr \n\n\n\nEnde: 08.06.2026\, 15.00 Uhr \n\n\n\nKursort: Ev. Akademie Sachsen-Anhalt \n\n\n\nGebühr: 50€ (inkl. MwSt.) \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n21-programm-04 EndfassungHerunterladen
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SUMMARY:Mirna Funk mit „Balagan“ in der Synagogen-Gemeinden zu Magdeburg
DESCRIPTION:Besondere Autorenlesung von Mirna Funk \n\n\n\nIm Ramen des Projektes „Jüdische Kultur Sachsen-Anhalt“ laden Stadtbibliothek Magdeburg\, Miteinander e.V.\, Landesverband Jüdischer Gemeinden Sachsen-Anhalt Sie herzlich zu einer besonderen Autorenlesung ein: Mirna Funk stellt ihren neuen Roman „Balagan“ in der Synagogen-Gemeinde zu Magdeburg vor. \n\n\n\nÜber das Buch:Eine Frau kämpft um ihr Erbe – und um das ihrer jüdischen Familie. Rasant und höchst aktuell\, ein Roman von Berlin bis Tel Aviv: Mirna Funk\, eine der mutigsten und unkonventionellsten jüdischen Stimmen Deutschlands\, erzählt von Recht und Unrecht in der Kunstwelt\, von Gier und Neid in Familien und von der schwierigen Suche einer jungen Frau nach Bodenhaftung in einer Welt\, die aus den Fugen ist. \n\n\n\nDie Story:Altes Zeug\, im besten Fall ein Erinnerungsstück – mehr erwartet Amira nicht\, als sie die Tür zum Lagerraum ihres verstorbenen Großvaters in Berlin-Moabit aufstößt. Aber dann steht sie vor der seit dem Zweiten Weltkrieg verschollen geglaubten Kunstsammlung ihrer jüdischen Familie. „WTF!“\, denkt Amira und macht erstmal eine Insta-Story. \n\n\n\nUnd jetzt? Soll Amira die Kunstwerke einem Museum schenken oder an einen Oligarchen verkaufen? Darf sie sie einfach behalten? Als Zweifel aufkommen\, ob die Sammlung auf legalem Weg zu ihrem Großvater zurückgelangte\, muss plötzlich Amira sich rechtfertigen. Ein atemlos erzählter\, messerscharf beobachteter Roman über eine junge Frau\, die einen Weg finden muss durch das Chaos (hebr. ›Balagan‹)\, das die deutsch-jüdische Geschichte im Allgemeinen und ihre Familie im Besonderen ihr hinterlassen hat. \n\n\n\nStimmen zum Buch:„Mirna Funks Figuren tragen so eine ganz schöne Melancholie in sich\, die einen berührt\, aber die man gleichzeitig auch in sich tragen möchte.“ — Caroline Wahl \n\n\n\n„Bäm!“ — Ronya OthmannDer Eintritt 8 EuroEine Anmeldung: Rufnummer 0391 5404884oder per E-Mail an: webteam@stadtbibliothek.magdeburg.de
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LOCATION:Ort: Neue Synagoge Magdeburg\, Julius-Bremer-Straße 3\, 39104 Magdeburg
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