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SUMMARY:„Denken ohne Geländer“ 2026:Vergangenes wird gegenwärtig
DESCRIPTION:25 Veranstaltungen mit renommierten Gästen und regionalen Akteur*innen \n\n\n\nVom 17. bis zum 31. Januar 2026 geht im nördlichen Sachsen-Anhalt die Reihe „Denken ohne Geländer“ ins zweite Jahrzehnt. 25 Veranstaltungen in Stendal\, Tangermünde\, Havelberg und Gardelegen stehen unter dem Leitgedanken Hannah Arendts: „Ich halte es eher mit Faulkner der sagt: \,Das Vergangene ist niemals tot. Es ist nicht einmal vergangen.‘“ Die Veranstaltungsreihe macht Facetten des Lebens im Nationalsozialismus und jüdischen Lebens in der DDR gegenwärtig und blickt auf das heutige Mit- und Gegeneinander in der Gesellschaft. \n\n\n\nTheater\, Musik\, Comic\, Lesungen\, Ausstellungen\, Filme\, Führungen\, Vorträge\, Gespräche\, Gedenken und lokale Spurensuche laden zum Lernen\, Reflektieren und Diskutieren an. Die Hochschule Magdeburg-Stendal\, das Theater der Altmark und die Landeszentrale für politische Bildung als Veranstaltende mit der Freiwilligen-Agentur Altmark e.V. als Projektträgerin haben namhafte Referent*innen und Gesprächspartner*innen sowie spannende Künstler*innen für das Programm gewonnen. Darunter sind der in Deutschland geborene israelische Soziologe Natan Sznaider\, die israelische Historikerin Prof. Dr. Yfaat Weiss\, Direktorin des Dubnow-Instituts für jüdische Geschichte und Kultur in Leipzig\, der Zeithistoriker Prof. Dr. Wolfgang Benz\, die Comic-Autorin und Journalistin Nathalie Frank\, Andrej Hermlin\, Leiter des international bekannten Swing Dance Orchestra und die Berliner Musikerin Masha Qrella. \n\n\n\nDas Theater der Altmark zeigt als Premiere im Rahmen der Reihe das Schauspiel „Muttersprache Mameloschn“ von Sasha Marianna Salzmann\, das sich um drei Generationen jüdischer Frauen in Deutschland dreht. Initiativen aus der Zivilgesellschaft bringen lokale Perspektiven ein und erinnern an jüdische Menschen\, die dort zu Hause waren\, wo wir heute leben. So wird die Autorin Dr. Ursula Töller z. B. einen Vortrag über den jüdischen Warenhauskonzern M. Conitzer & Söhne halten. Auch offizielle Gedenkveranstaltungen sind Teil von „Denken ohne Geländer“. \n\n\n\nDas gesamte Programm gibt es unter www.denken-ohne-gelaender.de.         \n\n\n\n„Denken ohne Geländer“ wird von der Hochschule Magdeburg-Stendal\, dem Theater der Altmark und der Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt veranstaltet und aus dem Landesprogramm „Demokratie\, Vielfalt und Weltoffenheit“ Sachsen-Anhalt gefördert. Projektträgerin ist die Freiwilligen-Agentur Altmark e.V.
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