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SUMMARY:Wanderausstellung „In Echt? Virtuelle Begegnung mit NS-Zeitzeug:innen“
DESCRIPTION:In einer Zeit\, in der immer weniger Zeitzeuginnen und Zeitzeugen persönlich berichten können\, das demokratische Grundfundament unserer Gesellschaft massiv angegriffen wird und antisemitische sowie rassistische Einstellungen zunehmend sichtbarer werden\, gewinnt die Frage nach zeitgemäßer Erinnerungsarbeit neue Dringlichkeit.Die Wanderausstellung „In Echt? Virtuelle Begegnung mit NS-Zeitzeug:innen“ setzt genau hier an: Wie lassen sich Lebensgeschichten von NS-Verfolgten auch dann vermitteln\, wenn direkte Begegnungen nicht mehr möglich sind? \n\n\n\nMithilfe modernster VR-Technologie begegnen die Besuchenden fünf jüdischen Personen\, die von ihren Erlebnissen während der NS-Zeit berichten. Die Menschen erfahren\, wie es war\, sich verstecken zu müssen\, verfolgt und deportiert zu werden. Dies geschieht in einer immersiven Gesprächssituation\, in der die Teilnehmenden in eine virtuelle Umgebung eintauchen und sich ausschließlich auf das Interview mit den Zeitzeuginnen und Zeitzeugen fokussieren können. \n\n\n\nIm Begleitprogramm zur Wanderausstellung vertieft ein Workshop für Jugendliche ab 14 Jahren zentrale Themen wie NS-Zeit\, Exil und Shoah und fördert Empathie sowie kritisches Denken. Ein besonderer Fokus liegt auf Medienkompetenz: \n\n\n\nWie entstehen digitale Interviews mit Zeitzeuginnen und Zeitzeugen? Was bedeutet Authentizität in der Erinnerungskultur?
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SUMMARY:Der jüdische Friedhof in Aschersleben ist nach Sanierungsarbeiten wieder für Besucher geöffnet
DESCRIPTION:„Wer im Gedächtnis seiner Lieben lebt\, der ist nicht tot\, der ist nur fern; tot ist nur\, wer vergessen wird.“ (Immanuel Kant) \n\n\n\nEin historischer Ort kehrt ins Bewusstsein der Öffentlichkeit zurück: Nach dem erfolgreichen Abschluss des ersten Bauabschnitts der Sanierungsarbeiten öffnet der Jüdische Friedhof Aschersleben ab Pfingsten 2026 wieder in regelmäßigen Abständen seine Tore für Besucherinnen und Besucher. \n\n\n\nÜber das SanierungsprojektSeit 2025 werden die geschichtsträchtigen Grabstätten des Friedhofs in drei Bauabschnitten umfassend instandgesetzt. Im Rahmen des ersten Abschnitts konnten bereits alle umgefallenen Grabsteine fachgerecht wiederaufgestellt werden. Das Projekt „Sanierung und Wiederherstellung der Grabstätten des jüdischen Friedhofs in Aschersleben“ wird gefördert durch das Land Sachsen-Anhalt und die Deutsche Stiftung Denkmalschutz.Veranstalter ist der Landesverband Jüdischer Gemeinden Sachsen-Anhalt im Rahmen des Projektes „Jüdische Kultur Sachsen-Anhalt“. \n\n\n\nEin Blick in die GeschichteDer jüdische Friedhof an der Schmidtmannstraße wurde in den Jahren 1867/68 angelegt; die Belegungszeit reichte von 1869 bis 1970. An der Straßenseite ließ die Jüdische Gemeinde ein Leichen-\, Tahara- und Wächterhaus errichten\, das später zu einem Wohnhaus umgestaltet wurde. Eine dort angebrachte Tafel erinnert an die Bruno-Hahn-Gedächtnisstiftung\, die 1867 vom Bankier und Stadtrat Eduard Hahn zum Gedenken an seinen früh verstorbenen Sohn ins Leben gerufen wurde. \n\n\n\nDie repräsentative Aussegnungshalle wurde 1927/28 im Auftrag des Gemeindevorstands (Jacob Jacks\, Hermann Crohn und Moritz Bry) vom Ascherslebener Stadtbaurat und Architekten Dr. Hans Heckner errichtet и feierlich am 2. Dezember 1928 eingeweiht. In den späten Abendstunden des 10. November 1938 wurde das Gebäude im Zuge des Novemberpogroms in Brand gesteckt und die Ruine danach vollständig abgerissen. \n\n\n\nIm April 1945 zerstörten Bombenangriffe auf die angrenzenden Bahnanlagen weitere Teile der Grabstätten. Dass der Friedhof nach 1945 gerettet wurde\, ist insbesondere den Verdiensten von Feodor Hirsch zu verdanken\, der das Grundstück teils mit eigenen Mitteln wiederherstellte. \n\n\n\nÖffnungszeiten und Termine für die Saison 2026 \n\n\n\nNutzen Sie die Gelegenheit\, diesen Ort der Ruhe und des Gedenkens zu besuchen. Der Friedhof ist an den folgenden Tagen jeweils von 10:00 bis 16:00 Uhr geöffnet (Ausnahmen im Text angegeben): \n\n\n\n\nPfingstsonntag\, 24.05.2026 & Pfingstmontag\, 25.05.2026\n\n\n\nSonntag\, 31.05.2026\n\n\n\nSonntage im Juli: 12.07. / 19.07. / 26.07.2026\n\n\n\nSonntage im August: 02.08. / 09.08. / 16.08.2026(Begleitend zu den Jüdischen Kulturtagen zwischen Harz und Heide\, Israel Jacobsen Netzwerk\, 17.08. bis 20.09.2026)\n\n\n\nSonntag\, 06.09.2026 (Tag der jüdischen Kultur) — Verlängerte Öffnung: 10:00 bis 18:00 Uhr\n\n\n\nSonntage im Oktober: 11.10. / 18.10. / 25.10.2026\n\n\n\nSonntag\, 01.11.2026\n\n\n\n\nBesondere Gedenktage & Führungen 2026:(Für diese Termine mit festen Uhrzeiten finden Sie auch separate Detail-Einträge in unserem Kalender) \n\n\n\n\nSonntag\, 20.09.2026 (Tag des Friedhofs) — 10:00 Uhr: Führung\n\n\n\nSonntag\, 08.11.2026 (Gedenken an Novemberpogrom) — 14:00 Uhr: Führung\n\n\n\nMontag\, 10.11.2026 — Gedenkveranstaltung (Uhrzeit TBA)\n\n\n\nSonntag\, 15.11.2026 (Volkstrauertag) — 11:00 Uhr: FührungIndividuelle Führungen:\n\n\n\nFührungen für Gruppen und Einzelpersonen sind ganzjährig auf Anfrage möglich.\n\n\n\nAnmeldung per E-Mail an: Claudia_Andrae@t-online.de oder Tel. 03473-9143026\, Mob. 0160-98472334Wichtiger Hinweis: Männliche Besucher werden höflich gebeten\, auf dem Friedhofsgelände eine Kopfbedeckung (Kappe\, Hut oder Kippa) zu tragen.Führungen sind kostenlos. Spenden für den weiteren Erhalt des Friedhofs sind willkommen.\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDer jüdische Friedhof Aschersleben ist nach Sanierungsarbeiten in der Saison 2026 wieder regelmäßig geöffnet. Eintritt und Führungen sind kostenlos. Alle Termine und die Geschichte des Friedhofs finden Sie in der Detailansicht.
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SUMMARY:Die Premiere des Dokumentarfilms „Aufstand in Auschwitz“
DESCRIPTION:Eine letzte Vorführung des Films  \n\n\n\nDie Premiere des Dokumentarfilms „Aufstand in Auschwitz“ am 3. Mai im Kino Luchs in Halle war ein großer Erfolg. Der Film erzählt die Geschichte des Häftlings Chaim Neuhoff\, der während einer Selektion in Auschwitz nichts mehr zu verlieren hat. Als seine Nummer aufgerufen wird\, zieht er einen Hammer und greift einen SS‑Mann an – der Beginn eines mutigen\, verzweifelten Aufstands. \n\n\n\nDer Film zeigt eindrucksvoll die Revolte vom 7. Oktober 1944\, den einzigen bewaffneten Aufstand im Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau. Mehrere Dutzend Männer des jüdischen Sonderkommandos erhoben sich damals gegen die SS\, bewaffnet mit selbst hergestellten Werkzeugen\, Steinen und wenigen Granaten. Diese Männer waren Geheimnisträger des nationalsozialistischen Mordens und wussten\, dass sie selbst zum Tode bestimmt waren. Ihr Aufstand bleibt ein einzigartiges Zeugnis von Mut und Widerstand. \n\n\n\nDie Premiere in Halle wurde vom Publikum sehr positiv aufgenommen. Besonders erfreulich war\, dass viele junge Menschen anwesend waren und im Anschluss interessierte\, tiefgehende Fragen stellten. \n\n\n\n🎬 Trailer: https://www.youtube.com/watch?v=ogqrhOuf3WU \n\n\n\nWir laden herzlich dazu ein\, diesen wichtigen Dokumentarfilm zu sehen\, der Erinnerung\, Verantwortung und jüdische Geschichte eindrucksvoll miteinander verbindet. Jede Zuschauerin und jeder Zuschauer trägt dazu bei\, dass die Stimmen der Opfer und die Taten der Mutigen nicht vergessen werden. \n\n\n\n📅 24. Mai \n\n\n\n🕠 17:30 Uhr \n\n\n\n📍 Kino Luchs\, Halle
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SUMMARY:Der jüdische Friedhof in Aschersleben ist nach Sanierungsarbeiten wieder für Besucher geöffnet
DESCRIPTION:„Wer im Gedächtnis seiner Lieben lebt\, der ist nicht tot\, der ist nur fern; tot ist nur\, wer vergessen wird.“ (Immanuel Kant) \n\n\n\nEin historischer Ort kehrt ins Bewusstsein der Öffentlichkeit zurück: Nach dem erfolgreichen Abschluss des ersten Bauabschnitts der Sanierungsarbeiten öffnet der Jüdische Friedhof Aschersleben ab Pfingsten 2026 wieder in regelmäßigen Abständen seine Tore für Besucherinnen und Besucher. \n\n\n\nÜber das SanierungsprojektSeit 2025 werden die geschichtsträchtigen Grabstätten des Friedhofs in drei Bauabschnitten umfassend instandgesetzt. Im Rahmen des ersten Abschnitts konnten bereits alle umgefallenen Grabsteine fachgerecht wiederaufgestellt werden. Das Projekt „Sanierung und Wiederherstellung der Grabstätten des jüdischen Friedhofs in Aschersleben“ wird gefördert durch das Land Sachsen-Anhalt und die Deutsche Stiftung Denkmalschutz.Veranstalter ist der Landesverband Jüdischer Gemeinden Sachsen-Anhalt im Rahmen des Projektes „Jüdische Kultur Sachsen-Anhalt“. \n\n\n\nEin Blick in die GeschichteDer jüdische Friedhof an der Schmidtmannstraße wurde in den Jahren 1867/68 angelegt; die Belegungszeit reichte von 1869 bis 1970. An der Straßenseite ließ die Jüdische Gemeinde ein Leichen-\, Tahara- und Wächterhaus errichten\, das später zu einem Wohnhaus umgestaltet wurde. Eine dort angebrachte Tafel erinnert an die Bruno-Hahn-Gedächtnisstiftung\, die 1867 vom Bankier und Stadtrat Eduard Hahn zum Gedenken an seinen früh verstorbenen Sohn ins Leben gerufen wurde. \n\n\n\nDie repräsentative Aussegnungshalle wurde 1927/28 im Auftrag des Gemeindevorstands (Jacob Jacks\, Hermann Crohn und Moritz Bry) vom Ascherslebener Stadtbaurat und Architekten Dr. Hans Heckner errichtet и feierlich am 2. Dezember 1928 eingeweiht. In den späten Abendstunden des 10. November 1938 wurde das Gebäude im Zuge des Novemberpogroms in Brand gesteckt und die Ruine danach vollständig abgerissen. \n\n\n\nIm April 1945 zerstörten Bombenangriffe auf die angrenzenden Bahnanlagen weitere Teile der Grabstätten. Dass der Friedhof nach 1945 gerettet wurde\, ist insbesondere den Verdiensten von Feodor Hirsch zu verdanken\, der das Grundstück teils mit eigenen Mitteln wiederherstellte. \n\n\n\nÖffnungszeiten und Termine für die Saison 2026 \n\n\n\nNutzen Sie die Gelegenheit\, diesen Ort der Ruhe und des Gedenkens zu besuchen. Der Friedhof ist an den folgenden Tagen jeweils von 10:00 bis 16:00 Uhr geöffnet (Ausnahmen im Text angegeben): \n\n\n\n\nPfingstsonntag\, 24.05.2026 & Pfingstmontag\, 25.05.2026\n\n\n\nSonntag\, 31.05.2026\n\n\n\nSonntage im Juli: 12.07. / 19.07. / 26.07.2026\n\n\n\nSonntage im August: 02.08. / 09.08. / 16.08.2026(Begleitend zu den Jüdischen Kulturtagen zwischen Harz und Heide\, Israel Jacobsen Netzwerk\, 17.08. bis 20.09.2026)\n\n\n\nSonntag\, 06.09.2026 (Tag der jüdischen Kultur) — Verlängerte Öffnung: 10:00 bis 18:00 Uhr\n\n\n\nSonntage im Oktober: 11.10. / 18.10. / 25.10.2026\n\n\n\nSonntag\, 01.11.2026\n\n\n\n\nBesondere Gedenktage & Führungen 2026:(Für diese Termine mit festen Uhrzeiten finden Sie auch separate Detail-Einträge in unserem Kalender) \n\n\n\n\nSonntag\, 20.09.2026 (Tag des Friedhofs) — 10:00 Uhr: Führung\n\n\n\nSonntag\, 08.11.2026 (Gedenken an Novemberpogrom) — 14:00 Uhr: Führung\n\n\n\nMontag\, 10.11.2026 — Gedenkveranstaltung (Uhrzeit TBA)\n\n\n\nSonntag\, 15.11.2026 (Volkstrauertag) — 11:00 Uhr: FührungIndividuelle Führungen:\n\n\n\nFührungen für Gruppen und Einzelpersonen sind ganzjährig auf Anfrage möglich.\n\n\n\nAnmeldung per E-Mail an: Claudia_Andrae@t-online.de oder Tel. 03473-9143026\, Mob. 0160-98472334Wichtiger Hinweis: Männliche Besucher werden höflich gebeten\, auf dem Friedhofsgelände eine Kopfbedeckung (Kappe\, Hut oder Kippa) zu tragen.Führungen sind kostenlos. Spenden für den weiteren Erhalt des Friedhofs sind willkommen.\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDer jüdische Friedhof Aschersleben ist nach Sanierungsarbeiten in der Saison 2026 wieder regelmäßig geöffnet. Eintritt und Führungen sind kostenlos. Alle Termine und die Geschichte des Friedhofs finden Sie in der Detailansicht.
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SUMMARY:Der jüdische Friedhof in Aschersleben ist nach Sanierungsarbeiten wieder für Besucher geöffnet
DESCRIPTION:„Wer im Gedächtnis seiner Lieben lebt\, der ist nicht tot\, der ist nur fern; tot ist nur\, wer vergessen wird.“ (Immanuel Kant) \n\n\n\nEin historischer Ort kehrt ins Bewusstsein der Öffentlichkeit zurück: Nach dem erfolgreichen Abschluss des ersten Bauabschnitts der Sanierungsarbeiten öffnet der Jüdische Friedhof Aschersleben ab Pfingsten 2026 wieder in regelmäßigen Abständen seine Tore für Besucherinnen und Besucher. \n\n\n\nÜber das SanierungsprojektSeit 2025 werden die geschichtsträchtigen Grabstätten des Friedhofs in drei Bauabschnitten umfassend instandgesetzt. Im Rahmen des ersten Abschnitts konnten bereits alle umgefallenen Grabsteine fachgerecht wiederaufgestellt werden. Das Projekt „Sanierung und Wiederherstellung der Grabstätten des jüdischen Friedhofs in Aschersleben“ wird gefördert durch das Land Sachsen-Anhalt und die Deutsche Stiftung Denkmalschutz.Veranstalter ist der Landesverband Jüdischer Gemeinden Sachsen-Anhalt im Rahmen des Projektes „Jüdische Kultur Sachsen-Anhalt“. \n\n\n\nEin Blick in die GeschichteDer jüdische Friedhof an der Schmidtmannstraße wurde in den Jahren 1867/68 angelegt; die Belegungszeit reichte von 1869 bis 1970. An der Straßenseite ließ die Jüdische Gemeinde ein Leichen-\, Tahara- und Wächterhaus errichten\, das später zu einem Wohnhaus umgestaltet wurde. Eine dort angebrachte Tafel erinnert an die Bruno-Hahn-Gedächtnisstiftung\, die 1867 vom Bankier und Stadtrat Eduard Hahn zum Gedenken an seinen früh verstorbenen Sohn ins Leben gerufen wurde. \n\n\n\nDie repräsentative Aussegnungshalle wurde 1927/28 im Auftrag des Gemeindevorstands (Jacob Jacks\, Hermann Crohn und Moritz Bry) vom Ascherslebener Stadtbaurat und Architekten Dr. Hans Heckner errichtet и feierlich am 2. Dezember 1928 eingeweiht. In den späten Abendstunden des 10. November 1938 wurde das Gebäude im Zuge des Novemberpogroms in Brand gesteckt und die Ruine danach vollständig abgerissen. \n\n\n\nIm April 1945 zerstörten Bombenangriffe auf die angrenzenden Bahnanlagen weitere Teile der Grabstätten. Dass der Friedhof nach 1945 gerettet wurde\, ist insbesondere den Verdiensten von Feodor Hirsch zu verdanken\, der das Grundstück teils mit eigenen Mitteln wiederherstellte. \n\n\n\nÖffnungszeiten und Termine für die Saison 2026 \n\n\n\nNutzen Sie die Gelegenheit\, diesen Ort der Ruhe und des Gedenkens zu besuchen. Der Friedhof ist an den folgenden Tagen jeweils von 10:00 bis 16:00 Uhr geöffnet (Ausnahmen im Text angegeben): \n\n\n\n\nPfingstsonntag\, 24.05.2026 & Pfingstmontag\, 25.05.2026\n\n\n\nSonntag\, 31.05.2026\n\n\n\nSonntage im Juli: 12.07. / 19.07. / 26.07.2026\n\n\n\nSonntage im August: 02.08. / 09.08. / 16.08.2026(Begleitend zu den Jüdischen Kulturtagen zwischen Harz und Heide\, Israel Jacobsen Netzwerk\, 17.08. bis 20.09.2026)\n\n\n\nSonntag\, 06.09.2026 (Tag der jüdischen Kultur) — Verlängerte Öffnung: 10:00 bis 18:00 Uhr\n\n\n\nSonntage im Oktober: 11.10. / 18.10. / 25.10.2026\n\n\n\nSonntag\, 01.11.2026\n\n\n\n\nBesondere Gedenktage & Führungen 2026:(Für diese Termine mit festen Uhrzeiten finden Sie auch separate Detail-Einträge in unserem Kalender) \n\n\n\n\nSonntag\, 20.09.2026 (Tag des Friedhofs) — 10:00 Uhr: Führung\n\n\n\nSonntag\, 08.11.2026 (Gedenken an Novemberpogrom) — 14:00 Uhr: Führung\n\n\n\nMontag\, 10.11.2026 — Gedenkveranstaltung (Uhrzeit TBA)\n\n\n\nSonntag\, 15.11.2026 (Volkstrauertag) — 11:00 Uhr: FührungIndividuelle Führungen:\n\n\n\nFührungen für Gruppen und Einzelpersonen sind ganzjährig auf Anfrage möglich.\n\n\n\nAnmeldung per E-Mail an: Claudia_Andrae@t-online.de oder Tel. 03473-9143026\, Mob. 0160-98472334Wichtiger Hinweis: Männliche Besucher werden höflich gebeten\, auf dem Friedhofsgelände eine Kopfbedeckung (Kappe\, Hut oder Kippa) zu tragen.Führungen sind kostenlos. Spenden für den weiteren Erhalt des Friedhofs sind willkommen.\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDer jüdische Friedhof Aschersleben ist nach Sanierungsarbeiten in der Saison 2026 wieder regelmäßig geöffnet. Eintritt und Führungen sind kostenlos. Alle Termine und die Geschichte des Friedhofs finden Sie in der Detailansicht.
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SUMMARY:Täubchens Hochzeitsreise – eine Radtour
DESCRIPTION:Ein junges Mädchen aus Bernburg trifft einen jungen Mann aus Gröbzig – sie verlieben sich und heiraten. Klingt wie von heute? Fast! Täubchen und Nooßen lebten vor rund 200 Jahren. Ihre Geschichte wurde von ihrem Enkelsohn Leo Löwenthal mit viel Humor\, Herz und spannenden Details erzählt. \n\n\n\nAm 31.05. schwingen wir uns aufs Rad und folgen ihrer Hochzeitsroute von Bernburg nach Gröbzig. Keine Sorge: Die Strecke von etwa 22 km legen wir ganz entspannt in Etappen zurück. Unterwegs tauchen wir immer wieder in die Geschichte ein und erfahren ganz nebenbei mehr über das jüdische Leben im 19. Jahrhundert. \n\n\n\nUnd weil es um eine Hochzeit geht\, kommt natürlich auch der Genuss nicht zu kurz: An unseren Stopps warten kleine Leckereien und Erfrischungen auf euch. \n\n\n\nTreffpunkt: 10 Uhr in BernburgAnkunft: ca. 12:30 Uhr in Gröbzig \n\n\n\nDort gibt es zum Abschluss noch eine fast echte Hochzeit\, die wir in der Leitung von Rabbiner Itkin feiern – inklusive süßer Kostproben. \n\n\n\nDie Einladung zur Hochzeit gilt auch\, wenn das Radeln zu viel wäre. Die Feier in Gröbzig beginnt um 13:00 Uhr. \n\n\n\nTeilnahmebeitrag\, gern als „Hochzeitsgeschenk“ für Täubchen und Nooßen:Radtour und Hochzeitsfeier: 10 €Nur Hochzeitsfeier: 5€ \n\n\n\nGenaue Details auf Anfrage und nach der Anmeldung. \n\n\n\nNur mit Voranmeldung:info@groebziger-synagoge.de034976 380850 \n\n\n\nIm Ramen des Projektes Jüdische Kultur Sachsen-Anhalt
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