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SUMMARY:„SCHALOM – Jüdisches Leben damals und heute“ in Schönebeck (Elbe)
DESCRIPTION:„Schalom“ ist ein Wort\, das verbindet\, Brücken baut und Hoffnung schenkt. Zum siebten Mal lädt Schönebeck (Elbe) im Rahmen der Interkulturellen Woche 2026 zu der traditionsreichen Veranstaltungsreihe „SCHALOM – Jüdisches Leben damals und heute“ ein.Ganz Sachsen-Anhalt steht im Jahr 2026 im Zeichen der jüdischen Kultur. Vor dem Hintergrund einer unruhigen Welt und aktueller gesellschaftlicher Herausforderungen setzt diese Reihe ein klares und unübersehbares Zeichen für Toleranz\, Respekt\, Demokratie und ein friedliches Miteinander. \n\n\n\nWas Sie erwartet:Das facettenreiche Programm bietet über mehrere Wochen hinweg intensive Augenblicke und Räume der echten Begegnung:• Kultur & Musik: Konzerte und künstlerische Darbietungen\, die die Vielfalt jüdischen Lebens spürbar machen.• Erinnerung & Geschichte: Stolperstein-Rundgänge und Ausstellungen\, die an das Schicksal und Erbe jüdischer Familien in Schönebeck erinnern.• Wissen & Dialog: Spannende Vorträge\, Lesungen und Diskussionen für alle Generationen. \n\n\n\n„Jüdische Kultur in unserem Alltag verbindet uns über Stadt- und Generationsgrenzen hinweg. Kultur ist der beste Schutzschild gegen Vorurteile.“— Markus Bauer\, Landrat des Salzlandkreises„Die Zerstörung der Synagoge\, die Verfolgung und Ermordung jüdischer Bürgerinnen und Bürger mahnen uns bis heute\, entschieden gegen Antisemitismus\, Rassismus und jede Form von Menschenfeindlichkeit einzutreten.“— Bert Knoblauch\, Oberbürgermeister der Stadt Schönebeck (Elbe)„Diese vielfältigen Wochen sollen erinnern und mahnen\, aber auch Hoffnung und Zuversicht spenden. Ein Beitrag zum Erhalt der Menschlichkeit.“— Jana Dosdall\, Geschäftsführerin Bildungszentrum des Rückenwind e.V.„Fremdheit kann durch Begegnungen überwunden werden. Jüdinnen und Juden haben ein Recht auf Existenz\, Wohlstand\, Freiheit und Sicherheit in unserem Land. Dafür stehen wir ein.“— Tobias Rink\, Pastor\, Julius-Schniewind-Haus e.V. \n\n\n\nDie Veranstaltungsreihe in Schönebeck (Elbe) im Rahmen der Interkulturellen Woche 2026 im Salzlandkreis ist ein Gemeinschaftsprojekt von:• Salzlandkreis• Stadt Schönebeck (Elbe)• Bildungszentrum des Rückenwind e.V. Schönebeck• Julius-Schniewind-Haus e.V.(Seelsorge- und Tagungshaus in der Evangelischen Kirche\, Geistliche Einkehrund Begegnungsstätte\, Schwesternschaft\, des Julius-Schniewind-Hauses)• Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde Schönebeck\, SCHALOM-Haus• CVJM Schönebeck e.V.In Zusammenarbeit mit:• Dr.-Carl-Hermann-Gymnasium Schönebeck (Elbe)• Sekundarschule „Am Lerchenfeld“ Schönebeck (Elbe)• Sekundarschule „Maxim Gorki“ Schönebeck (Elbe) \n\n\n\nGefördert im Rahmen der „Richtlinie zur Förderung von Projekten zur Stärkung des jüdischen Lebens in Sachsen-Anhalt“ durch die Staatskanzlei und das Ministerium für Kultur des Landes Sachsen-Anhalt. \n\n\n\nHinweis zum Hausrecht:Die Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der extrem rechten Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zu den Veranstaltungen zu verwehren oder sie von diesen auszuschließen.
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LOCATION:Ort: Schönebeck (Elbe) und Salzlandkreis (Salzlandmuseum\, KVHS\, Schulen u.a.)
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SUMMARY:Kreativworkshop mit Anna Adam und Eva Lezzi für Kinder: Wir bauen Taschen-Sukkas und erfinden Geschichten.
DESCRIPTION:Ein Nachmittag voller Kunst und Fantasie im Stadtmuseum Halle lädt dazu ein\, sich kreativ mit dem jüdischen Laubhüttenfest auseinanderzusetzen. In Zweierteams bauen die Teilnehmenden eigene kleine Laubhütten\, die in jede Reisetasche passen\, und gehen mit ihnen auf spannende Fantasiereisen. Wer feiert wohl mit\, und welche Abenteuer durchleben die Gäste in der Sukka? \n\n\n\nZur Einstimmung stellen die bildende Künstlerin Anna Adam und die Autorin Eva Lezzi ihr gemeinsames Bilderbuch „Beni und Oma in den Gärten der Welt“ vor. Dabei erzählen sie lebendig\, wie ihre Bücher entstehen und wie sie als kreatives Duo zusammenarbeiten. \n\n\n\nAnna Adam und Eva Lezzi haben bereits vier beliebte Bände ihrer illustrierten Kinderbuchreihe über den jüdischen Jungen Beni veröffentlicht\, die im renommierten Verlag Hentrich & Hentrich (Leipzig und Berlin) erschienen sind. Der junge Held Beni steht im Mittelpunkt der Erzählung\, und die Bücher spiegeln verschiedene Aspekte des zeitgenössischen Judentums in Deutschland wider. Die Geschichten und 3D-Collagen sind zeitgemäß\, humorvoll\, lehrreich und erfreuen sich generationsübergreifender Beliebtheit.Der Workshop richtet sich an Kinder im Alter von 8 bis 12 Jahren. \n\n\n\nDie Veranstaltung findet im Rahmen des Projekts „Jüdische Kultur Sachsen-Anhalt“ und mit Förderung durch Lotto-Toto statt.Eine Anmeldung ist erforderlich.
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LOCATION:Stadtmuseum Halle\, Große Märkerstraße 10\, 06108 Halle (Saale)
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SUMMARY:Laubhüttenfest mit Rabbiner Itkin – Geschichte und Gegenwart erklärt
DESCRIPTION:Laubhüttenfest (Sukkot) in Halberstadt: Besondere Veranstaltungen zum 25. Jubiläum des Berend Lehmann Museums \n\n\n\n\n\nDas Berend Lehmann Museum feiert in diesem Jahr sein 25-jähriges Bestehen und lädt zu einem ganz besonderen historischen Ereignis ein: Erstmals seit 1938 steht im Hof der Klaus (Rosenwinkel 18) wieder eine traditionelle Laubhütte (Sukka). \n\n\n\nSukkot\, das Laubhüttenfest\, ist eines der drei großen Wallfahrtsfeste im Judentum. Es erinnert an die Wüstenwanderung des Volkes Israel und den göttlichen Schutz während dieser Zeit. Anlässlich des Museumsjubiläums und der Errichtung der neuen Sukka laden wir Sie herzlich zu zwei feierlichen und informativen Veranstaltungen in die Laubhütte ein: \n\n\n\n🌿 Donnerstag\, 1. Oktober 2026 | 17:00 UhrLaubhüttenfest mit Rabbiner Itkin – Geschichte und Gegenwart erklärtRabbiner Igor Mendel Itkin gibt tiefere Einblicke in die religiösen Hintergründe\, die traditionelle Bauweise und die Gebote der Sukka. Zudem erklärt er die reiche Symbolik von Etrog\, Lulaw\, Myrte und Weide und viele Hintergründe des Festes.
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SUMMARY:Jüdische Kulturtage in  Aschersleben
DESCRIPTION:Erinnerungen & Begegnungen wider dem Vergessen \n\n\n\nSeit 2017 finden in Aschersleben jährlich die Jüdischen Kulturtage statt. Der Hintergrund dieser ist die einst aktive jüdische Gemeinde\, die in Aschersleben existierte. \n\n\n\nIn Geschichte und Gegenwart kann die jüdische Kultur als ein wertvoller und unverzichtbarer Bestandteil der deutschen Gesellschaft erlebt werden. Mit einem abwechslungsreichen Programm aus Musik\, Lesung\, Theater\, Dokumentationen\, Führungen u. v. m. möchte die Aschersleber Kulturanstalt einen Beitrag leisten dem Vergessen entgegenzuwirken. Die Kulturtage sollen dazu dienen die Erinnerung an die Vielfalt des jüdischen Lebens\, an Kultur und Geschichte wachzuhalten. Sie laden zur Teilhabe und Begegnung ein\, und sollen die beeindruckende Vielfalt der jüdischen Tradition zeigen.Wichtige Unterstützung bei den Veranstaltungen der Jüdischen Kulturtage leistet das Evangelische Kirchspiel Aschersleben und der Arbeitskreis „Geschichte jüdischer Mitbürger in Aschersleben“. \n\n\n\nJüdische Kulturtage Aschersleben 2026 04. Oktober bis 09. November\n\n\n\nFür die Jüdischen Kulturtage Aschersleben bieten wir Ihnen ein zusätzlich ein digitales Angebot. Über einen WhatsApp-Kanal informieren wir Sie u. a. über Veranstaltungen\, jüdische Traditionen und Feste.Abonnieren Sie jetzt gleich hier. \n\n\n\nSie möchten mehr über das einstige Jüdische Leben in Aschersleben erfahren? Begeben Sie auf eine digitale Schnitzeljagd mit der kostenfreien App ACTIONBOUND oder nutzen Sie unseren Video-Guide\, und erfahren Sie mehr zur Geschichte des jüdischen Friedhofs in Aschersleben. Werfen Sie auch gern einen Blick auf die interaktive Karte “Jüdische Orte in Sachsen-Anhalt“\, in der Aschersleben mit rund 20 Orten zu finden ist. \n\n\n\n#stolenmemory – Jüdische Geschichten vertontIn Zusammenarbeit mit Carola Anton vom Arbeitskreis „Geschichte jüdischer Mitbürger“ und Radio hbw wurden Geschichten von 19 jüdischen Einzelpersonen und Familien in kurzen Beiträgen vertont worden. Die Audiogalerie finden Sie hier.Mehr Information hier
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SUMMARY:Kulinarisch unterwegs… in der Synagoge
DESCRIPTION:Erleben Sie einen interessanten kulinarischen Abend in der Neuen Synagoge Magdeburg. Diese besondere Begegnungsveranstaltung findet als Teil des Programms der Interkulturellen Wochen Magdeburg statt und wird im Rahmen des Projekts „Jüdische Kultur Sachsen-Anhalt“ realisiert.Die beliebte Veranstaltungsreihe „Kulinarisch unterwegs“ der Freiwilligenagentur Magdeburg lädt Sie ein\, die Vielfalt der jüdischen Traditionen ganz nah zu erleben. Der Abend gliedert sich in zwei aufeinander aufbauende Teile: \n\n\n\nTeil 1: Kulinarisch unterwegs… in der SynagogeGemeinsam mit dem Rabbiner Igor Mendel Itkin werfen die Teilnehmenden einen Blick in die Welt der koscheren Küche. Unter seiner Anleitung werden traditionelle jüdische Gerichte zubereitet\, während Sie Wissenswertes über die Speisegebote und Bräuche erfahren. \n\n\n\nTeil 2: Gemeinsames Essen in der SukkachNach dem gemeinsamen Kochen führt der Weg in die Sukkach (Laubhütte) der Gemeinde. Anlässlich des Laubhüttenfestes „Sukkot“ werden die festlich zubereiteten Speisen in geselliger Runde mit allen Besucher*innen verkostet.Die kulinarische Entdeckungsreise wird von der Freiwilligenagentur Magdeburg in enger Kooperation mit dem Landesverband Jüdischer Gemeinden Sachsen-Anhalt K.d.ö.R. organisiert. \n\n\n\nBesondere Hinweise zur Registrierung:Eine Anmeldung für diese Veranstaltung ist zwingend erforderlich. Bitte beachten Sie\, dass die Anmeldung für den ersten Teil automatisch auch für den zweiten Teil gültig ist. \n\n\n\nZur Anmeldung: Bitte nutzen Sie für Ihre Platzreservierung den direkten Link zur Veranstaltungsseite der Freiwilligenagentur Magdeburg.
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LOCATION:Synagoge Magdeburg Julius-Bremer-Straße 5 39104 Magdeburg
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SUMMARY:Der jüdische Friedhof in Aschersleben ist nach Sanierungsarbeiten wieder für Besucher geöffnet
DESCRIPTION:„Wer im Gedächtnis seiner Lieben lebt\, der ist nicht tot\, der ist nur fern; tot ist nur\, wer vergessen wird.“ (Immanuel Kant) \n\n\n\nEin historischer Ort kehrt ins Bewusstsein der Öffentlichkeit zurück: Nach dem erfolgreichen Abschluss des ersten Bauabschnitts der Sanierungsarbeiten öffnet der Jüdische Friedhof Aschersleben ab Pfingsten 2026 wieder in regelmäßigen Abständen seine Tore für Besucherinnen und Besucher. \n\n\n\nÜber das SanierungsprojektSeit 2025 werden die geschichtsträchtigen Grabstätten des Friedhofs in drei Bauabschnitten umfassend instandgesetzt. Im Rahmen des ersten Abschnitts konnten bereits alle umgefallenen Grabsteine fachgerecht wiederaufgestellt werden. Das Projekt „Sanierung und Wiederherstellung der Grabstätten des jüdischen Friedhofs in Aschersleben“ wird gefördert durch das Land Sachsen-Anhalt und die Deutsche Stiftung Denkmalschutz.Veranstalter ist der Landesverband Jüdischer Gemeinden Sachsen-Anhalt im Rahmen des Projektes „Jüdische Kultur Sachsen-Anhalt“. \n\n\n\nEin Blick in die GeschichteDer jüdische Friedhof an der Schmidtmannstraße wurde in den Jahren 1867/68 angelegt; die Belegungszeit reichte von 1869 bis 1970. An der Straßenseite ließ die Jüdische Gemeinde ein Leichen-\, Tahara- und Wächterhaus errichten\, das später zu einem Wohnhaus umgestaltet wurde. Eine dort angebrachte Tafel erinnert an die Bruno-Hahn-Gedächtnisstiftung\, die 1867 vom Bankier und Stadtrat Eduard Hahn zum Gedenken an seinen früh verstorbenen Sohn ins Leben gerufen wurde. \n\n\n\nDie repräsentative Aussegnungshalle wurde 1927/28 im Auftrag des Gemeindevorstands (Jacob Jacks\, Hermann Crohn und Moritz Bry) vom Ascherslebener Stadtbaurat und Architekten Dr. Hans Heckner errichtet и feierlich am 2. Dezember 1928 eingeweiht. In den späten Abendstunden des 10. November 1938 wurde das Gebäude im Zuge des Novemberpogroms in Brand gesteckt und die Ruine danach vollständig abgerissen. \n\n\n\nIm April 1945 zerstörten Bombenangriffe auf die angrenzenden Bahnanlagen weitere Teile der Grabstätten. Dass der Friedhof nach 1945 gerettet wurde\, ist insbesondere den Verdiensten von Feodor Hirsch zu verdanken\, der das Grundstück teils mit eigenen Mitteln wiederherstellte. \n\n\n\nÖffnungszeiten und Termine für die Saison 2026 \n\n\n\nNutzen Sie die Gelegenheit\, diesen Ort der Ruhe und des Gedenkens zu besuchen. Der Friedhof ist an den folgenden Tagen jeweils von 10:00 bis 16:00 Uhr geöffnet (Ausnahmen im Text angegeben): \n\n\n\n\nPfingstsonntag\, 24.05.2026 & Pfingstmontag\, 25.05.2026\n\n\n\nSonntag\, 31.05.2026\n\n\n\nSonntage im Juli: 12.07. / 19.07. / 26.07.2026\n\n\n\nSonntage im August: 02.08. / 09.08. / 16.08.2026(Begleitend zu den Jüdischen Kulturtagen zwischen Harz und Heide\, Israel Jacobsen Netzwerk\, 17.08. bis 20.09.2026)\n\n\n\nSonntag\, 06.09.2026 (Tag der jüdischen Kultur) — Verlängerte Öffnung: 10:00 bis 18:00 Uhr\n\n\n\nSonntage im Oktober: 11.10. / 18.10. / 25.10.2026\n\n\n\nSonntag\, 01.11.2026\n\n\n\n\nBesondere Gedenktage & Führungen 2026:(Für diese Termine mit festen Uhrzeiten finden Sie auch separate Detail-Einträge in unserem Kalender) \n\n\n\n\nSonntag\, 20.09.2026 (Tag des Friedhofs) — 10:00 Uhr: Führung\n\n\n\nSonntag\, 08.11.2026 (Gedenken an Novemberpogrom) — 14:00 Uhr: Führung\n\n\n\nMontag\, 10.11.2026 — Gedenkveranstaltung (Uhrzeit TBA)\n\n\n\nSonntag\, 15.11.2026 (Volkstrauertag) — 11:00 Uhr: FührungIndividuelle Führungen:\n\n\n\nFührungen für Gruppen und Einzelpersonen sind ganzjährig auf Anfrage möglich.\n\n\n\nAnmeldung per E-Mail an: Claudia_Andrae@t-online.de oder Tel. 03473-9143026\, Mob. 0160-98472334Wichtiger Hinweis: Männliche Besucher werden höflich gebeten\, auf dem Friedhofsgelände eine Kopfbedeckung (Kappe\, Hut oder Kippa) zu tragen.Führungen sind kostenlos. Spenden für den weiteren Erhalt des Friedhofs sind willkommen.\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDer jüdische Friedhof Aschersleben ist nach Sanierungsarbeiten in der Saison 2026 wieder regelmäßig geöffnet. Eintritt und Führungen sind kostenlos. Alle Termine und die Geschichte des Friedhofs finden Sie in der Detailansicht.
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LOCATION:Ort: Jüdischer Friedhof Aschersleben\, Schmidtmannstraße 35\, 06449 Aschersleben
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SUMMARY:Kreativworkshop mit Eva Lezzi für Kinder: Wir bauen Taschen-Sukkas und erfinden Geschichten
DESCRIPTION:Ein Vormittag voller Kunst und Fantasie in der Stadtbibliothek Magdeburg lädt dazu ein\, sich kreativ mit dem jüdischen Laubhüttenfest auseinanderzusetzen. Nach der ersten Veranstaltung im Stadtmuseum Halle kommt dieses spannende Format nun nach Magdeburg. Unter der Leitung der bekannten Autorin Eva Lezzi bauen die Teilnehmenden in Zweierteams eigene kleine Laubhütten\, die in jede Reisetasche passen\, und gehen mit ihnen auf spannende Fantasiereisen. \n\n\n\nZur Einstimmung stellt Eva Lezzi das beliebte Bilderbuch „Beni und Oma in den Gärten der Welt“ vor\, das sie gemeinsam mit der bildenden Künstlerin Anna Adam geschaffen hat. Dabei erzählt die Autorin lebendig\, wie ihre Bücher entstehen und wie sie als kreatives Duo zusammenarbeiten. \n\n\n\nEva Lezzi und Anna Adam haben bereits vier beliebte Bände ihrer illustrierten Kinderbuchreihe über den jüdischen Jungen Beni veröffentlicht\, die im renommierten Verlag Hentrich & Hentrich (Leipzig und Berlin) erschienen sind. Der junge Held Beni steht im Mittelpunkt der Erzählung\, und die Bücher spiegeln verschiedene Aspekte des zeitgenössischen Judentums in Deutschland wider. Die Geschichten und 3D-Collagen sind zeitgemäß\, humorvoll\, lehrreich und erfreuen sich generationsübergreifender Beliebtheit.Zielgruppe: Kinder im Alter von 8 bis 12 Jahren \n\n\n\nDie Veranstaltung findet im Rahmen des Projekts „Jüdische Kultur Sachsen-Anhalt“ und mit Förderung durch Lotto-Toto statt. \n\n\n\nEine Anmeldung ist erforderlich.
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LOCATION:Stadtbibliothek Magdeburg\, Breiter Weg 109\, 39104 Magdeburg-Altstadt
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SUMMARY:Der jüdische Friedhof in Aschersleben ist nach Sanierungsarbeiten wieder für Besucher geöffnet
DESCRIPTION:„Wer im Gedächtnis seiner Lieben lebt\, der ist nicht tot\, der ist nur fern; tot ist nur\, wer vergessen wird.“ (Immanuel Kant) \n\n\n\nEin historischer Ort kehrt ins Bewusstsein der Öffentlichkeit zurück: Nach dem erfolgreichen Abschluss des ersten Bauabschnitts der Sanierungsarbeiten öffnet der Jüdische Friedhof Aschersleben ab Pfingsten 2026 wieder in regelmäßigen Abständen seine Tore für Besucherinnen und Besucher. \n\n\n\nÜber das SanierungsprojektSeit 2025 werden die geschichtsträchtigen Grabstätten des Friedhofs in drei Bauabschnitten umfassend instandgesetzt. Im Rahmen des ersten Abschnitts konnten bereits alle umgefallenen Grabsteine fachgerecht wiederaufgestellt werden. Das Projekt „Sanierung und Wiederherstellung der Grabstätten des jüdischen Friedhofs in Aschersleben“ wird gefördert durch das Land Sachsen-Anhalt und die Deutsche Stiftung Denkmalschutz.Veranstalter ist der Landesverband Jüdischer Gemeinden Sachsen-Anhalt im Rahmen des Projektes „Jüdische Kultur Sachsen-Anhalt“. \n\n\n\nEin Blick in die GeschichteDer jüdische Friedhof an der Schmidtmannstraße wurde in den Jahren 1867/68 angelegt; die Belegungszeit reichte von 1869 bis 1970. An der Straßenseite ließ die Jüdische Gemeinde ein Leichen-\, Tahara- und Wächterhaus errichten\, das später zu einem Wohnhaus umgestaltet wurde. Eine dort angebrachte Tafel erinnert an die Bruno-Hahn-Gedächtnisstiftung\, die 1867 vom Bankier und Stadtrat Eduard Hahn zum Gedenken an seinen früh verstorbenen Sohn ins Leben gerufen wurde. \n\n\n\nDie repräsentative Aussegnungshalle wurde 1927/28 im Auftrag des Gemeindevorstands (Jacob Jacks\, Hermann Crohn und Moritz Bry) vom Ascherslebener Stadtbaurat und Architekten Dr. Hans Heckner errichtet и feierlich am 2. Dezember 1928 eingeweiht. In den späten Abendstunden des 10. November 1938 wurde das Gebäude im Zuge des Novemberpogroms in Brand gesteckt und die Ruine danach vollständig abgerissen. \n\n\n\nIm April 1945 zerstörten Bombenangriffe auf die angrenzenden Bahnanlagen weitere Teile der Grabstätten. Dass der Friedhof nach 1945 gerettet wurde\, ist insbesondere den Verdiensten von Feodor Hirsch zu verdanken\, der das Grundstück teils mit eigenen Mitteln wiederherstellte. \n\n\n\nÖffnungszeiten und Termine für die Saison 2026 \n\n\n\nNutzen Sie die Gelegenheit\, diesen Ort der Ruhe und des Gedenkens zu besuchen. Der Friedhof ist an den folgenden Tagen jeweils von 10:00 bis 16:00 Uhr geöffnet (Ausnahmen im Text angegeben): \n\n\n\n\nPfingstsonntag\, 24.05.2026 & Pfingstmontag\, 25.05.2026\n\n\n\nSonntag\, 31.05.2026\n\n\n\nSonntage im Juli: 12.07. / 19.07. / 26.07.2026\n\n\n\nSonntage im August: 02.08. / 09.08. / 16.08.2026(Begleitend zu den Jüdischen Kulturtagen zwischen Harz und Heide\, Israel Jacobsen Netzwerk\, 17.08. bis 20.09.2026)\n\n\n\nSonntag\, 06.09.2026 (Tag der jüdischen Kultur) — Verlängerte Öffnung: 10:00 bis 18:00 Uhr\n\n\n\nSonntage im Oktober: 11.10. / 18.10. / 25.10.2026\n\n\n\nSonntag\, 01.11.2026\n\n\n\n\nBesondere Gedenktage & Führungen 2026:(Für diese Termine mit festen Uhrzeiten finden Sie auch separate Detail-Einträge in unserem Kalender) \n\n\n\n\nSonntag\, 20.09.2026 (Tag des Friedhofs) — 10:00 Uhr: Führung\n\n\n\nSonntag\, 08.11.2026 (Gedenken an Novemberpogrom) — 14:00 Uhr: Führung\n\n\n\nMontag\, 10.11.2026 — Gedenkveranstaltung (Uhrzeit TBA)\n\n\n\nSonntag\, 15.11.2026 (Volkstrauertag) — 11:00 Uhr: FührungIndividuelle Führungen:\n\n\n\nFührungen für Gruppen und Einzelpersonen sind ganzjährig auf Anfrage möglich.\n\n\n\nAnmeldung per E-Mail an: Claudia_Andrae@t-online.de oder Tel. 03473-9143026\, Mob. 0160-98472334Wichtiger Hinweis: Männliche Besucher werden höflich gebeten\, auf dem Friedhofsgelände eine Kopfbedeckung (Kappe\, Hut oder Kippa) zu tragen.Führungen sind kostenlos. Spenden für den weiteren Erhalt des Friedhofs sind willkommen.\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDer jüdische Friedhof Aschersleben ist nach Sanierungsarbeiten in der Saison 2026 wieder regelmäßig geöffnet. Eintritt und Führungen sind kostenlos. Alle Termine und die Geschichte des Friedhofs finden Sie in der Detailansicht.
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SUMMARY:Menschen – Orte – Dinge. Jüdisches Leben in Halle
DESCRIPTION:Auf einen Kaffee ins Museum \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nAnfang der 1930er-Jahren entwarf die jüdische Künstlerin Marguerite Friedlaender einefaszinierend schlichte und zugleich raffinierte Porzellanvasenserie mit dem Namen „Halle“.Die Halle-Vase und weitere Exponate zeigen\, wie jüdische Menschen über Jahrhunderte mitihrer Kultur\, ihren Orten und Ideen Halle bereicherten. \n\n\n\nMit der Reihe „Auf einen Kaffee ins Museum“ lädt das Stadtmuseum Halle an ausgewählten Mittwochnachmittagen zu einemrund 45minütigen Streifzug durch eine Ausstellung ein.Anschließend ist Zeit für Austausch bei Kaffee und Gebäck. \n\n\n\nBildrechte: Stadtmuseum Halle
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DESCRIPTION:„Wer im Gedächtnis seiner Lieben lebt\, der ist nicht tot\, der ist nur fern; tot ist nur\, wer vergessen wird.“ (Immanuel Kant) \n\n\n\nEin historischer Ort kehrt ins Bewusstsein der Öffentlichkeit zurück: Nach dem erfolgreichen Abschluss des ersten Bauabschnitts der Sanierungsarbeiten öffnet der Jüdische Friedhof Aschersleben ab Pfingsten 2026 wieder in regelmäßigen Abständen seine Tore für Besucherinnen und Besucher. \n\n\n\nÜber das SanierungsprojektSeit 2025 werden die geschichtsträchtigen Grabstätten des Friedhofs in drei Bauabschnitten umfassend instandgesetzt. Im Rahmen des ersten Abschnitts konnten bereits alle umgefallenen Grabsteine fachgerecht wiederaufgestellt werden. Das Projekt „Sanierung und Wiederherstellung der Grabstätten des jüdischen Friedhofs in Aschersleben“ wird gefördert durch das Land Sachsen-Anhalt und die Deutsche Stiftung Denkmalschutz.Veranstalter ist der Landesverband Jüdischer Gemeinden Sachsen-Anhalt im Rahmen des Projektes „Jüdische Kultur Sachsen-Anhalt“. \n\n\n\nEin Blick in die GeschichteDer jüdische Friedhof an der Schmidtmannstraße wurde in den Jahren 1867/68 angelegt; die Belegungszeit reichte von 1869 bis 1970. An der Straßenseite ließ die Jüdische Gemeinde ein Leichen-\, Tahara- und Wächterhaus errichten\, das später zu einem Wohnhaus umgestaltet wurde. Eine dort angebrachte Tafel erinnert an die Bruno-Hahn-Gedächtnisstiftung\, die 1867 vom Bankier und Stadtrat Eduard Hahn zum Gedenken an seinen früh verstorbenen Sohn ins Leben gerufen wurde. \n\n\n\nDie repräsentative Aussegnungshalle wurde 1927/28 im Auftrag des Gemeindevorstands (Jacob Jacks\, Hermann Crohn und Moritz Bry) vom Ascherslebener Stadtbaurat und Architekten Dr. Hans Heckner errichtet и feierlich am 2. Dezember 1928 eingeweiht. In den späten Abendstunden des 10. November 1938 wurde das Gebäude im Zuge des Novemberpogroms in Brand gesteckt und die Ruine danach vollständig abgerissen. \n\n\n\nIm April 1945 zerstörten Bombenangriffe auf die angrenzenden Bahnanlagen weitere Teile der Grabstätten. Dass der Friedhof nach 1945 gerettet wurde\, ist insbesondere den Verdiensten von Feodor Hirsch zu verdanken\, der das Grundstück teils mit eigenen Mitteln wiederherstellte. \n\n\n\nÖffnungszeiten und Termine für die Saison 2026 \n\n\n\nNutzen Sie die Gelegenheit\, diesen Ort der Ruhe und des Gedenkens zu besuchen. Der Friedhof ist an den folgenden Tagen jeweils von 10:00 bis 16:00 Uhr geöffnet (Ausnahmen im Text angegeben): \n\n\n\n\nPfingstsonntag\, 24.05.2026 & Pfingstmontag\, 25.05.2026\n\n\n\nSonntag\, 31.05.2026\n\n\n\nSonntage im Juli: 12.07. / 19.07. / 26.07.2026\n\n\n\nSonntage im August: 02.08. / 09.08. / 16.08.2026(Begleitend zu den Jüdischen Kulturtagen zwischen Harz und Heide\, Israel Jacobsen Netzwerk\, 17.08. bis 20.09.2026)\n\n\n\nSonntag\, 06.09.2026 (Tag der jüdischen Kultur) — Verlängerte Öffnung: 10:00 bis 18:00 Uhr\n\n\n\nSonntage im Oktober: 11.10. / 18.10. / 25.10.2026\n\n\n\nSonntag\, 01.11.2026\n\n\n\n\nBesondere Gedenktage & Führungen 2026:(Für diese Termine mit festen Uhrzeiten finden Sie auch separate Detail-Einträge in unserem Kalender) \n\n\n\n\nSonntag\, 20.09.2026 (Tag des Friedhofs) — 10:00 Uhr: Führung\n\n\n\nSonntag\, 08.11.2026 (Gedenken an Novemberpogrom) — 14:00 Uhr: Führung\n\n\n\nMontag\, 10.11.2026 — Gedenkveranstaltung (Uhrzeit TBA)\n\n\n\nSonntag\, 15.11.2026 (Volkstrauertag) — 11:00 Uhr: FührungIndividuelle Führungen:\n\n\n\nFührungen für Gruppen und Einzelpersonen sind ganzjährig auf Anfrage möglich.\n\n\n\nAnmeldung per E-Mail an: Claudia_Andrae@t-online.de oder Tel. 03473-9143026\, Mob. 0160-98472334Wichtiger Hinweis: Männliche Besucher werden höflich gebeten\, auf dem Friedhofsgelände eine Kopfbedeckung (Kappe\, Hut oder Kippa) zu tragen.Führungen sind kostenlos. Spenden für den weiteren Erhalt des Friedhofs sind willkommen.\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDer jüdische Friedhof Aschersleben ist nach Sanierungsarbeiten in der Saison 2026 wieder regelmäßig geöffnet. Eintritt und Führungen sind kostenlos. Alle Termine und die Geschichte des Friedhofs finden Sie in der Detailansicht.
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