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SUMMARY:Jüdische Kulturtage zwischen Harz und Heide 2026: „gemeinsam jüdisch. einst und heute“
DESCRIPTION:Bereits zum siebten Mal initiiert das Israel Jacobson Netzwerk für jüdische Kultur und Geschichte e.V. (IJN) die Jüdischen Kulturtage in der Region. Unter der Schirmherrschaft von Herrn Michael Fürst\, dem Vorsitzenden des Landesverbandes der Jüdischen Gemeinden von Niedersachsen K.d.ö.R.\, erwartet die Besucherinnen und Besucher ein facettenreiches Programm. Unter dem diesjährigen Motto „gemeinsam jüdisch“ lädt die Veranstaltungsreihe dazu ein\, jüdisches Leben in all seiner Vielfalt durch Kulinarik\, Konzerte\, spannende Workshops und thematische Führungen kennenzulernen. \n\n\n\nDer Hauptgastgeberort des Jahres 2026 ist die Stadt Goslar. Bitte berücksichtigen Sie jedoch\, dass die Kulturtage regional ausgerichtet sind und die einzelnen Veranstaltungen an verschiedenen Orten und in unterschiedlichen Städten der gesamten Region stattfinden. \n\n\n\nDas gemeinsam mit der Stadt Goslar gewählte Jahresthema „gemeinsam jüdisch. einst und heute“ steht ganz im Zeichen der historischen Annäherung und Gegenwart. Im Mittelpunkt steht dabei die historische Persönlichkeit Jitla bat Chaim (gestorben am 3. September 1641)\, die maßgeblich am Aufbau der jüdischen Gemeinde in Goslar beteiligt war. Ihr Grabstein ist bis heute auf dem überregional bedeutenden jüdischen Friedhof in Goslar erhalten und zeugt von der tief verwurzelten jüdischen Geschichte. \n\n\n\nDie Kulturtage bieten über einen Monat lang wertvolle Gelegenheiten für Kultur\, Bildung und intergenerationelle Begegnungen\, die an den verschiedenen Veranstaltungsorten Brücken zwischen Vergangenheit und Gegenwart schlagen.
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SUMMARY:„SCHALOM – Jüdisches Leben damals und heute“ in Schönebeck (Elbe)
DESCRIPTION:„Schalom“ ist ein Wort\, das verbindet\, Brücken baut und Hoffnung schenkt. Zum siebten Mal lädt Schönebeck (Elbe) im Rahmen der Interkulturellen Woche 2026 zu der traditionsreichen Veranstaltungsreihe „SCHALOM – Jüdisches Leben damals und heute“ ein.Ganz Sachsen-Anhalt steht im Jahr 2026 im Zeichen der jüdischen Kultur. Vor dem Hintergrund einer unruhigen Welt und aktueller gesellschaftlicher Herausforderungen setzt diese Reihe ein klares und unübersehbares Zeichen für Toleranz\, Respekt\, Demokratie und ein friedliches Miteinander. \n\n\n\nWas Sie erwartet:Das facettenreiche Programm bietet über mehrere Wochen hinweg intensive Augenblicke und Räume der echten Begegnung:• Kultur & Musik: Konzerte und künstlerische Darbietungen\, die die Vielfalt jüdischen Lebens spürbar machen.• Erinnerung & Geschichte: Stolperstein-Rundgänge und Ausstellungen\, die an das Schicksal und Erbe jüdischer Familien in Schönebeck erinnern.• Wissen & Dialog: Spannende Vorträge\, Lesungen und Diskussionen für alle Generationen. \n\n\n\n„Jüdische Kultur in unserem Alltag verbindet uns über Stadt- und Generationsgrenzen hinweg. Kultur ist der beste Schutzschild gegen Vorurteile.“— Markus Bauer\, Landrat des Salzlandkreises„Die Zerstörung der Synagoge\, die Verfolgung und Ermordung jüdischer Bürgerinnen und Bürger mahnen uns bis heute\, entschieden gegen Antisemitismus\, Rassismus und jede Form von Menschenfeindlichkeit einzutreten.“— Bert Knoblauch\, Oberbürgermeister der Stadt Schönebeck (Elbe)„Diese vielfältigen Wochen sollen erinnern und mahnen\, aber auch Hoffnung und Zuversicht spenden. Ein Beitrag zum Erhalt der Menschlichkeit.“— Jana Dosdall\, Geschäftsführerin Bildungszentrum des Rückenwind e.V.„Fremdheit kann durch Begegnungen überwunden werden. Jüdinnen und Juden haben ein Recht auf Existenz\, Wohlstand\, Freiheit und Sicherheit in unserem Land. Dafür stehen wir ein.“— Tobias Rink\, Pastor\, Julius-Schniewind-Haus e.V. \n\n\n\nDie Veranstaltungsreihe in Schönebeck (Elbe) im Rahmen der Interkulturellen Woche 2026 im Salzlandkreis ist ein Gemeinschaftsprojekt von:• Salzlandkreis• Stadt Schönebeck (Elbe)• Bildungszentrum des Rückenwind e.V. Schönebeck• Julius-Schniewind-Haus e.V.(Seelsorge- und Tagungshaus in der Evangelischen Kirche\, Geistliche Einkehrund Begegnungsstätte\, Schwesternschaft\, des Julius-Schniewind-Hauses)• Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde Schönebeck\, SCHALOM-Haus• CVJM Schönebeck e.V.In Zusammenarbeit mit:• Dr.-Carl-Hermann-Gymnasium Schönebeck (Elbe)• Sekundarschule „Am Lerchenfeld“ Schönebeck (Elbe)• Sekundarschule „Maxim Gorki“ Schönebeck (Elbe) \n\n\n\nGefördert im Rahmen der „Richtlinie zur Förderung von Projekten zur Stärkung des jüdischen Lebens in Sachsen-Anhalt“ durch die Staatskanzlei und das Ministerium für Kultur des Landes Sachsen-Anhalt. \n\n\n\nHinweis zum Hausrecht:Die Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören\, der extrem rechten Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind\, den Zutritt zu den Veranstaltungen zu verwehren oder sie von diesen auszuschließen.
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LOCATION:Ort: Schönebeck (Elbe) und Salzlandkreis (Salzlandmuseum\, KVHS\, Schulen u.a.)
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SUMMARY:Virtual Reality: Virtuelle Rundgänge durch das Anne-Frank-Haus und das KZ Lublin-Majdanek
DESCRIPTION:Wir laden Sie herzlich zu dieser Veranstaltung im Rahmen der übergeordneten Reihe „SCHALOM – Jüdisches Leben – damals und heute“ sowie der Interkulturellen Woche 2026 im Salzlandkreis ein.Die Veranstaltung findet im folgenden Zeitraum statt: Donnerstag\, 3. September – Samstag\, 21. November 2026.Im Salzlandmuseum können sich die Besucherinnen und Besucher mit Hilfe einer Virtual-Reality-Brille auf eine Reise in die Zeit des Nationalsozialismus begeben. Die VR-Technik eröffnet dabei eine ganz neue Sichtweise\, da die damaligen Geschehnisse virtuell erlebbar sind. Es besteht die Möglichkeit\, das Anne-Frank-Haus in Amsterdam (Niederlande) zu besuchen sowie sich auf einen virtuellen Rundgang durch das Konzentrations- und Vernichtungslager Lublin-Majdanek (Polen) mit dem Zeitzeugen Pinchas Gutter zu begeben. \n\n\n\nVirtuelle Besichtigung des Anne-Frank-Hauses in Amsterdam„Was geschehen ist\, können wir nicht mehr ändern. Das Einzige\, was wir tun können\, ist\, aus der Vergangenheit zu lernen und zu erkennen\, was Diskriminierung und Verfolgung unschuldiger Menschen bedeutet.“ (Otto Frank\, 1970) \n\n\n\nAuf einer virtuellen Reise geht es zurück in die Zeit\, als sich Anne Frank mit ihrer Familie sowie einem alleinstehenden Mann in einem geheimen Hinterhaus im von Nazideutschland besetzten Amsterdam versteckt hält. Die Besucherinnen und Besucher können sich mit der VR-Brille durch die einzelnen Zimmer des Anne-Frank-Hauses bewegen\, wobei diese detailgetreu dargestellt sind. Eine Stimme aus der Sicht von Anne Frank bringt die Räume und das Inventar mit ihren Sorgen\, Ängsten aber auch Hoffnungen in Verbindung. Zusätzlich erfährt man die Geschichte der Familie Frank. \n\n\n\nVirtueller Rundgang durch das Konzentrationslager Majdanek„Ich denke\, man muss sich dem Schmerz stellen\, um ihn heilen zu können.“ (Pinchas Gutter) \n\n\n\nPinchas Gutter wurde mit 11 Jahren zusammen mit seiner Familie in einem Güterwagen nach Lublin-Majdanek deportiert. Die Auflösung des Lagers am 23. Juli 1944 erlebte nur er. Seine Eltern und seine Schwester wurden im KZ ermordet. Gutter kehrte nach dem Zweiten Weltkrieg viele Male nach Lublin-Majdanek zurück\, um zu verarbeiten\, was er dort erlebt hatte. Seine letzte Reise dorthin sollte die Erinnerung an das Geschehene für die Nachwelt wachhalten. \n\n\n\nDie virtuellen Aufzeichnungen machen es möglich\, Pinchas Gutter auf seinem letzten Besuch im Konzentrations- und Vernichtungslager Lublin-Majdanek zu begleiten. So kann man sich im virtuellen Rundgang in einem der auf dem Gelände stehenden Güterwagen umsehen\, in dem die Nazis Menschen pferchten. Eine andere begehbare Umgebung ist der Duschraum\, in den Gutter bei seiner Ankunft gebracht wurde. Hier erinnert er sich\, wie er damals ein Gebet aufsagte\, da er der festen Annahme war\, vergast zu werden. Im virtuellen Rundgang sind ebenfalls die Baracken und Verbrennungsöfen zu sehen.Nach der offiziellen Eröffnung kann die Ausstellung bis zum 21. November 2026 zu den regulären Öffnungszeiten des Museums besucht werden: \n\n\n\nDienstag\, Freitag: 10:00 Uhr – 16:00 UhrDonnerstag: 10:00 Uhr – 17:00 UhrSamstag (3. September – 31. Oktober): 14:00 Uhr – 18:00 UhrSamstag (1. November – 21. November): 13:00 Uhr – 17:00 UhrDie virtuellen Rundgänge sind öffentlich mit begrenzter Teilnehmerzahl. Aus organisatorischen Gründen wird um Anmeldung gebeten.Nach Rücksprache sind virtuelle Rundgänge auch außerhalb der Öffnungszeiten möglich.Bitte wenden Sie sich an:SalzlandmuseumAnsprechpartnerin: Frau Evelyn Helbig (Museumspädagogin)Adresse: Pfännerstraße 41\, 39218 Schönebeck (Elbe)Telefon: 03471 684-624413E-Mail: museum@kreis-slk.de
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LOCATION:Ort: Salzlandmuseum\, Pfännerstraße 41\, 39218 Schönebeck (Elbe)
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SUMMARY:Eröffnung der Wanderausstellung „Als Jüd:innen markiert und verfolgt. Jüdische Identitäten und NS-Tatorte in Sachsen-Anhalt“
DESCRIPTION:Wir laden Sie herzlich zur feierlichen Eröffnung ein. Die Präsentation findet im Rahmen der übergeordneten Veranstaltungsreihe „SCHALOM – Jüdisches Leben – damals und heute“ in Schönebeck (Elbe) sowie der Interkulturellen Woche 2026 im Salzlandkreis statt. \n\n\n\nLaufzeit der Ausstellung: Donnerstag\, 3. September – Samstag\, 21. November 2026 \n\n\n\nIm Kontext des Festjahres „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ entstand unter Federführung der Stiftung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt die Wanderausstellung „Als Jüd:innen markiert und verfolgt. Jüdische Identitäten und NS-Tatorte in Sachsen-Anhalt“. \n\n\n\nDie Ausstellung porträtiert 12 Menschen\, die von den Nationalsozialisten als Jüdinnen bzw. Juden markiert und als Konsequenz daraus gewaltsam aus der sogenannten Volksgemeinschaft ausgeschlossen wurden. Zudem stellt sie die mit den sieben beteiligten Gedenkstätten verbundenen historischen Orte als NS-Tatorte vor. \n\n\n\nDarüber hinaus geht eine Einordnung und Vorstellung der sechs Tatorte und heutigen Gedenkstätten Lichtenburg\, Bernburg\, Langenstein\, Gardelegen\, Roter Ochse Halle und Moritzplatz Magdeburg damit einher\, denn die nationalsozialistischen Verbrechen fanden nicht nur fern im Osten statt\, sondern direkt vor der Haustür\, in der eigenen Nachbarschaft. \n\n\n\nFinden Sie selbst heraus\, wie vielfältig jüdisches Leben sein kann und lassen Sie uns gemeinsam vorgefasste Bilder\, Vorurteile und Zuschreibungen kritisch hinterfragen. \n\n\n\nNach der offiziellen Eröffnung kann die Ausstellung bis zum 21. November 2026 zu den regulären  \n\n\n\nÖffnungszeiten des Museums besucht werden:Dienstag\, Freitag: 10:00 Uhr – 16:00 Uhr \n\n\n\nDonnerstag: 10:00 Uhr – 17:00 Uhr \n\n\n\nSamstag: 14:00 Uhr – 18:00 Uhr (1. April – 31. Oktober); \n\n\n\n                  13:00 Uhr – 17:00 Uhr (1. November – 31. März) \n\n\n\nDer Besuch der Ausstellung ist mit Voranmeldung auch außerhalb der Öffnungszeiten möglich.Anmeldung:SalzlandmuseumLeiterin: Frau Petra KochAdresse: Pfännerstraße 41\, 39218 Schönebeck (Elbe)Telefon: 03471 684-624410E-Mail: museum@kreis-slk.de
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LOCATION:Ort: Salzlandmuseum\, Pfännerstraße 41\, 39218 Schönebeck (Elbe)
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SUMMARY:Öffnung des Jüdischen Friedhofes Aschersleben am Tag der jüdischen Kultur
DESCRIPTION:Es werden Führungen angeboten – zur Geschichte des Friedhofes\, den beigesetzten Persönlichkeiten und zum Sanierungsprojekt der Grabstätten. Am Rande gibt es Kaffee\, Kuchen und israelisches Gebäck. \n\n\n\nDer Friedhof ist Förderprojekt des Landes Sachsen-Anhalt und der Deutschen Stiftung Denkmalschutz.Männliche Besucher werden gebeten\, auf dem Friedhof eine Kopfbedeckung zu tragen. Alle Führungen sind kostenlos. Spenden für den Erhalt des Friedhofs sind willkommen. \n\n\n\nDie Veranstaltung ist Teil der Jüdischen Kulturtage zwischen Harz und Heide\, 2026.
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LOCATION:Ort: Jüdischer Friedhof Aschersleben\, Schmidtmannstraße 35\, 06449 Aschersleben
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SUMMARY:Liedermacher - Konzert von Heike Beyer - Kellermann und Wolfgang Rück unter dem Titel: "Was solln wir noch beginnen …"
DESCRIPTION:Konzert mit Liedern nach Texten des österreichisch-jüdischen Dichters Theodor Kramer.Heike Beyer-Kellermann und Wolfgang Rieck\, beide gestandene Sänger und Liedermacher\, die sich seit einigen Jahren mit dem Werk dieses großen Poeten auseinandergesetzt haben\, präsentieren in ihrem musikalischen Programm„ Was solln wir noch beginnen…“ eigene Vertonungen nach Texten Theodor Kramers. Dabei können sich beide eines umfangreichen Instrumentariums von Gitarren\, Banjo\, Monochord\, Ziehharmonika\, Saxophon über Mundharmonika\, Akkordeon bis hin zur Blockflöte bedienen. Ihre geschulten Stimmen ergänzen sich hervorragend in gemeinsamen Gesangspassagen. \n\n\n\nIm Ramen des Projektes Jüdische Kulktur Sachsen-Anhalt
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LOCATION:Ort: Haus der anderen Nachbarn Steinstrasse 18 39340 Haldensleben
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SUMMARY:Führung auf dem jüdischen Friedhof in Aschersleben zum „Tag des Friedhofs“
DESCRIPTION:Anlässlich des bundesweiten „Tags des Friedhofs“ laden wir Sie zu einer kostenlosen Führung auf dem jüdischen Friedhof in Aschersleben ein. Erfahren Sie mehr über die bewegte Geschichte dieser historischen Stätte\, die jüdischen Bestattungskultur und den aktuellen Stand der umfassenden Sanierungsarbeiten.Eine Anmeldung ist nicht zwingend erforderlich\, hilft uns jedoch bei der Planung.Spenden für den weiteren Erhalt des Friedhofs sind willkommen.Wichtiger Hinweis: Männliche Besucher werden höflich gebeten\, auf dem Friedhofsgelände eine Kopfbedeckung zu tragen.
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LOCATION:Ort: Jüdischer Friedhof Aschersleben\, Schmidtmannstraße 35\, 06449 Aschersleben
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SUMMARY:200 Jahre Jüdischer Friedhof am Rößeberg in Bernburg 
DESCRIPTION:Führungen\, Ausstellung der Fotoserie von 1926 zum 100. Jahrestag\, PP-Präsentation (in Dauerschleife) über die Beseitigung der Schäden durch Schändungen und Vernachlässigung in der DDR-Zeit seit 1999\, Vortrag und Gespräch.
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SUMMARY:Laubhüttenfest mit Rabbiner Itkin – Geschichte und Gegenwart erklärt
DESCRIPTION:Laubhüttenfest (Sukkot) am Berend Lehmann Museum in Halberstadt \n\n\n\n\n\nDas Berend Lehmann Museum feiert in diesem Jahr sein 25-jähriges Bestehen und lädt zu einem ganz besonderen historischen Ereignis ein: Erstmals seit 1938 steht im Hof der Klaus (Rosenwinkel 18) wieder eine traditionelle Laubhütte (Sukka). \n\n\n\nSukkot\, das Laubhüttenfest\, ist eines der drei großen Wallfahrtsfeste im Judentum. Es erinnert an die Wüstenwanderung des Volkes Israel und den göttlichen Schutz während dieser Zeit. Anlässlich des Museumsjubiläums und der Errichtung der neuen Sukka laden wir Sie herzlich zu zwei feierlichen und informativen Veranstaltungen in die Laubhütte ein: \n\n\n\n🌿 Donnerstag\, 1. Oktober 2026 | 17:00 UhrLaubhüttenfest mit Rabbiner Itkin – Geschichte und Gegenwart erklärtRabbiner Igor Mendel Itkin gibt tiefere Einblicke in die religiösen Hintergründe\, die traditionelle Bauweise und die Gebote der Sukka. Zudem erklärt er die reiche Symbolik der vier Pflanzenarten: Etrog (Zitrusfrucht)\, Lulaw (Palmzweig)\, Myrte und Weide.Eintritt: Beide Veranstaltungen sind komplett kostenlos. Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich.Diese Veranstaltungen sind eine Kooperation des Berend Lehmann Museums und des Projekts „Jüdische Kultur Sachsen-Anhalt“.
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SUMMARY:Kaffeetrinken und Vortrag: Wie wurde das Laubhüttenfest in Halberstadt gefeiert?
DESCRIPTION:Laubhüttenfest (Sukkot) in Halberstadt: Besondere Veranstaltungen zum 25. Jubiläum des Berend Lehmann Museums \n\n\n\n\n\nDas Berend Lehmann Museum feiert in diesem Jahr sein 25-jähriges Bestehen und lädt zu einem ganz besonderen historischen Ereignis ein: Erstmals seit 1938 steht im Hof der Klaus (Rosenwinkel 18) wieder eine traditionelle Laubhütte (Sukka). \n\n\n\nSukkot\, das Laubhüttenfest\, ist eines der drei großen Wallfahrtsfeste im Judentum. Es erinnert an die Wüstenwanderung des Volkes Israel und den göttlichen Schutz während dieser Zeit. Anlässlich des Museumsjubiläums und der Errichtung der neuen Sukka laden wir Sie herzlich zu zwei feierlichen und informativen Veranstaltungen in die Laubhütte ein: \n\n\n\n🌿 Dienstag\, 29. September 2026 | 15:30 Uhr \n\n\n\nKaffeetrinken und Vortrag: Wie wurde das Laubhüttenfest in Halberstadt gefeiert?Bei Kaffee und Kuchen spricht der Historiker Uri Faber über das Laubhüttenfest und beleuchtet die feierlichen Traditionen in der jüdischen Geschichte Halberstadts. Kommen Sie vorbei и entdecken Sie lebendige Regionalgeschichte in gemütlicher Atmosphäre. \n\n\n\nEintritt: Beide Veranstaltungen sind komplett kostenlos. Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich.Diese Veranstaltungen sind eine Kooperation des Berend Lehmann Museums und des Projekts „Jüdische Kultur Sachsen-Anhalt“.
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SUMMARY:Sukkot – Zeit der Freude in Halberstadt: Kreativ-künstlerische Projektnachmittage im Berend Lehmann Museum
DESCRIPTION:Zum jüdischen Laubhüttenfest Sukkot finden im Berend Lehmann Museum in Halberstadt zwei kreativ-künstlerische Projektnachmittage statt. Die zweitägige Veranstaltung wird am 30. September 2026 sowie am 1. Oktober 2026 (jeweils von 13:30 bis 16:30 Uhr) durchgeführt. \n\n\n\nGemeinsam mit der Kunstakademie Harz und dem Berend Lehmann Museum können die Kinder der Horteinrichtung „Anne Frank“ an beiden Tagen Geschichten erfahren und eigene Papierkunstwerke gestalten. Ein besonderer historischer Höhepunkt des Projekts ist das Erleben einer echten Laubhütte\, die erstmals seit 1938 wieder auf dem Gelände der Klaus in Halberstadt zu sehen ist — einem Ort\, der jahrhundertelang als Zentrum jüdischer Gelehrsamkeit und Bildung galt. \n\n\n\nDas Konzept für die Workshops wurde von der Künstlerin und Designerin Dorit Goedecke entwickelt (Leiterin der Kunstakademie Harz).Die Kooperationspartner Dorit Goedecke\, Sven Wabersitzky (Museumspädagoge im Berend Lehmann Museum) und Hanno Klemens (Leiter der Horteinrichtung Anne Frank) sind sich darüber einig\, dass Kinder Kunst und Kreativität brauchen. Für die junge Generation bieten die Einblicke in das ehemalige jüdische Leben Halberstadts zudem einen wertvollen Blick über den Tellerrand der eigenen Kultur. \n\n\n\nDie Veranstaltung wird im Rahmen des Projekts „Jüdische Kultur Sachsen-Anhalt“ durchgeführt und durch Lotto-Toto Sachsen-Anhalt gefördert.
URL:https://jkt-sachsen-anhalt.de/veranstaltung/sukkot-zeit-der-freude-in-halberstadt-kreativ-kuenstlerische-projektnachmittage-im-berend-lehmann-museum/
LOCATION:Ort: Berend Lehmann Museum Halberstadt
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