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SUMMARY:Der jüdische Friedhof in Aschersleben ist nach Sanierungsarbeiten wieder für Besucher geöffnet
DESCRIPTION:„Wer im Gedächtnis seiner Lieben lebt\, der ist nicht tot\, der ist nur fern; tot ist nur\, wer vergessen wird.“ (Immanuel Kant) \n\n\n\nEin historischer Ort kehrt ins Bewusstsein der Öffentlichkeit zurück: Nach dem erfolgreichen Abschluss des ersten Bauabschnitts der Sanierungsarbeiten öffnet der Jüdische Friedhof Aschersleben ab Pfingsten 2026 wieder in regelmäßigen Abständen seine Tore für Besucherinnen und Besucher. \n\n\n\nÜber das SanierungsprojektSeit 2025 werden die geschichtsträchtigen Grabstätten des Friedhofs in drei Bauabschnitten umfassend instandgesetzt. Im Rahmen des ersten Abschnitts konnten bereits alle umgefallenen Grabsteine fachgerecht wiederaufgestellt werden. Das Projekt „Sanierung und Wiederherstellung der Grabstätten des jüdischen Friedhofs in Aschersleben“ wird gefördert durch das Land Sachsen-Anhalt und die Deutsche Stiftung Denkmalschutz.Veranstalter ist der Landesverband Jüdischer Gemeinden Sachsen-Anhalt im Rahmen des Projektes „Jüdische Kultur Sachsen-Anhalt“. \n\n\n\nEin Blick in die GeschichteDer jüdische Friedhof an der Schmidtmannstraße wurde in den Jahren 1867/68 angelegt; die Belegungszeit reichte von 1869 bis 1970. An der Straßenseite ließ die Jüdische Gemeinde ein Leichen-\, Tahara- und Wächterhaus errichten\, das später zu einem Wohnhaus umgestaltet wurde. Eine dort angebrachte Tafel erinnert an die Bruno-Hahn-Gedächtnisstiftung\, die 1867 vom Bankier und Stadtrat Eduard Hahn zum Gedenken an seinen früh verstorbenen Sohn ins Leben gerufen wurde. \n\n\n\nDie repräsentative Aussegnungshalle wurde 1927/28 im Auftrag des Gemeindevorstands (Jacob Jacks\, Hermann Crohn und Moritz Bry) vom Ascherslebener Stadtbaurat und Architekten Dr. Hans Heckner errichtet и feierlich am 2. Dezember 1928 eingeweiht. In den späten Abendstunden des 10. November 1938 wurde das Gebäude im Zuge des Novemberpogroms in Brand gesteckt und die Ruine danach vollständig abgerissen. \n\n\n\nIm April 1945 zerstörten Bombenangriffe auf die angrenzenden Bahnanlagen weitere Teile der Grabstätten. Dass der Friedhof nach 1945 gerettet wurde\, ist insbesondere den Verdiensten von Feodor Hirsch zu verdanken\, der das Grundstück teils mit eigenen Mitteln wiederherstellte. \n\n\n\nÖffnungszeiten und Termine für die Saison 2026 \n\n\n\nNutzen Sie die Gelegenheit\, diesen Ort der Ruhe und des Gedenkens zu besuchen. Der Friedhof ist an den folgenden Tagen jeweils von 10:00 bis 16:00 Uhr geöffnet (Ausnahmen im Text angegeben): \n\n\n\n\nPfingstsonntag\, 24.05.2026 & Pfingstmontag\, 25.05.2026\n\n\n\nSonntag\, 31.05.2026\n\n\n\nSonntage im Juli: 12.07. / 19.07. / 26.07.2026\n\n\n\nSonntage im August: 02.08. / 09.08. / 16.08.2026(Begleitend zu den Jüdischen Kulturtagen zwischen Harz und Heide\, Israel Jacobsen Netzwerk\, 17.08. bis 20.09.2026)\n\n\n\nSonntag\, 06.09.2026 (Tag der jüdischen Kultur) — Verlängerte Öffnung: 10:00 bis 18:00 Uhr\n\n\n\nSonntage im Oktober: 11.10. / 18.10. / 25.10.2026\n\n\n\nSonntag\, 01.11.2026\n\n\n\n\nBesondere Gedenktage & Führungen 2026:(Für diese Termine mit festen Uhrzeiten finden Sie auch separate Detail-Einträge in unserem Kalender) \n\n\n\n\nSonntag\, 20.09.2026 (Tag des Friedhofs) — 10:00 Uhr: Führung\n\n\n\nSonntag\, 08.11.2026 (Gedenken an Novemberpogrom) — 14:00 Uhr: Führung\n\n\n\nMontag\, 10.11.2026 — Gedenkveranstaltung (Uhrzeit TBA)\n\n\n\nSonntag\, 15.11.2026 (Volkstrauertag) — 11:00 Uhr: FührungIndividuelle Führungen:\n\n\n\nFührungen für Gruppen und Einzelpersonen sind ganzjährig auf Anfrage möglich.\n\n\n\nAnmeldung per E-Mail an: Claudia_Andrae@t-online.de oder Tel. 03473-9143026\, Mob. 0160-98472334Wichtiger Hinweis: Männliche Besucher werden höflich gebeten\, auf dem Friedhofsgelände eine Kopfbedeckung (Kappe\, Hut oder Kippa) zu tragen.Führungen sind kostenlos. Spenden für den weiteren Erhalt des Friedhofs sind willkommen.\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDer jüdische Friedhof Aschersleben ist nach Sanierungsarbeiten in der Saison 2026 wieder regelmäßig geöffnet. Eintritt und Führungen sind kostenlos. Alle Termine und die Geschichte des Friedhofs finden Sie in der Detailansicht.
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DESCRIPTION:„Wer im Gedächtnis seiner Lieben lebt\, der ist nicht tot\, der ist nur fern; tot ist nur\, wer vergessen wird.“ (Immanuel Kant) \n\n\n\nEin historischer Ort kehrt ins Bewusstsein der Öffentlichkeit zurück: Nach dem erfolgreichen Abschluss des ersten Bauabschnitts der Sanierungsarbeiten öffnet der Jüdische Friedhof Aschersleben ab Pfingsten 2026 wieder in regelmäßigen Abständen seine Tore für Besucherinnen und Besucher. \n\n\n\nÜber das SanierungsprojektSeit 2025 werden die geschichtsträchtigen Grabstätten des Friedhofs in drei Bauabschnitten umfassend instandgesetzt. Im Rahmen des ersten Abschnitts konnten bereits alle umgefallenen Grabsteine fachgerecht wiederaufgestellt werden. Das Projekt „Sanierung und Wiederherstellung der Grabstätten des jüdischen Friedhofs in Aschersleben“ wird gefördert durch das Land Sachsen-Anhalt und die Deutsche Stiftung Denkmalschutz.Veranstalter ist der Landesverband Jüdischer Gemeinden Sachsen-Anhalt im Rahmen des Projektes „Jüdische Kultur Sachsen-Anhalt“. \n\n\n\nEin Blick in die GeschichteDer jüdische Friedhof an der Schmidtmannstraße wurde in den Jahren 1867/68 angelegt; die Belegungszeit reichte von 1869 bis 1970. An der Straßenseite ließ die Jüdische Gemeinde ein Leichen-\, Tahara- und Wächterhaus errichten\, das später zu einem Wohnhaus umgestaltet wurde. Eine dort angebrachte Tafel erinnert an die Bruno-Hahn-Gedächtnisstiftung\, die 1867 vom Bankier und Stadtrat Eduard Hahn zum Gedenken an seinen früh verstorbenen Sohn ins Leben gerufen wurde. \n\n\n\nDie repräsentative Aussegnungshalle wurde 1927/28 im Auftrag des Gemeindevorstands (Jacob Jacks\, Hermann Crohn und Moritz Bry) vom Ascherslebener Stadtbaurat und Architekten Dr. Hans Heckner errichtet и feierlich am 2. Dezember 1928 eingeweiht. In den späten Abendstunden des 10. November 1938 wurde das Gebäude im Zuge des Novemberpogroms in Brand gesteckt und die Ruine danach vollständig abgerissen. \n\n\n\nIm April 1945 zerstörten Bombenangriffe auf die angrenzenden Bahnanlagen weitere Teile der Grabstätten. Dass der Friedhof nach 1945 gerettet wurde\, ist insbesondere den Verdiensten von Feodor Hirsch zu verdanken\, der das Grundstück teils mit eigenen Mitteln wiederherstellte. \n\n\n\nÖffnungszeiten und Termine für die Saison 2026 \n\n\n\nNutzen Sie die Gelegenheit\, diesen Ort der Ruhe und des Gedenkens zu besuchen. Der Friedhof ist an den folgenden Tagen jeweils von 10:00 bis 16:00 Uhr geöffnet (Ausnahmen im Text angegeben): \n\n\n\n\nPfingstsonntag\, 24.05.2026 & Pfingstmontag\, 25.05.2026\n\n\n\nSonntag\, 31.05.2026\n\n\n\nSonntage im Juli: 12.07. / 19.07. / 26.07.2026\n\n\n\nSonntage im August: 02.08. / 09.08. / 16.08.2026(Begleitend zu den Jüdischen Kulturtagen zwischen Harz und Heide\, Israel Jacobsen Netzwerk\, 17.08. bis 20.09.2026)\n\n\n\nSonntag\, 06.09.2026 (Tag der jüdischen Kultur) — Verlängerte Öffnung: 10:00 bis 18:00 Uhr\n\n\n\nSonntage im Oktober: 11.10. / 18.10. / 25.10.2026\n\n\n\nSonntag\, 01.11.2026\n\n\n\n\nBesondere Gedenktage & Führungen 2026:(Für diese Termine mit festen Uhrzeiten finden Sie auch separate Detail-Einträge in unserem Kalender) \n\n\n\n\nSonntag\, 20.09.2026 (Tag des Friedhofs) — 10:00 Uhr: Führung\n\n\n\nSonntag\, 08.11.2026 (Gedenken an Novemberpogrom) — 14:00 Uhr: Führung\n\n\n\nMontag\, 10.11.2026 — Gedenkveranstaltung (Uhrzeit TBA)\n\n\n\nSonntag\, 15.11.2026 (Volkstrauertag) — 11:00 Uhr: FührungIndividuelle Führungen:\n\n\n\nFührungen für Gruppen und Einzelpersonen sind ganzjährig auf Anfrage möglich.\n\n\n\nAnmeldung per E-Mail an: Claudia_Andrae@t-online.de oder Tel. 03473-9143026\, Mob. 0160-98472334Wichtiger Hinweis: Männliche Besucher werden höflich gebeten\, auf dem Friedhofsgelände eine Kopfbedeckung (Kappe\, Hut oder Kippa) zu tragen.Führungen sind kostenlos. Spenden für den weiteren Erhalt des Friedhofs sind willkommen.\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDer jüdische Friedhof Aschersleben ist nach Sanierungsarbeiten in der Saison 2026 wieder regelmäßig geöffnet. Eintritt und Führungen sind kostenlos. Alle Termine und die Geschichte des Friedhofs finden Sie in der Detailansicht.
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SUMMARY:Festival „Wir bauen eine Stadt“ in Wittenberg
DESCRIPTION:Was kann ein Kind bauen? Nicht nur ein Haus aus Bausteinen. Es kann Freundschaft\, Vertrauen\, Hoffnung\, eine gemeinsame Sprache und Zukunft bauen. Genau darum geht es beim feierlichen Festival „Wir bauen eine Stadt“. \n\n\n\nDie Veranstaltung bildet den krönenden Abschluss des diesjährigen deutsch-israelischen Sommerlagers „Jewish ArtEck“ 2026. Das bunte Programm richtet sich an alle Generationen – von ganz jung (ab 5 Jahren) bis jung geblieben (bis 120 Jahre). Alle Interessierten\, Gemeinden sowie Freundinnen und Freunde sind herzlich eingeladen\, ein vielfältiges Kulturprogramm zu entdecken.Freuen Sie sich auf: \n\n\n\n🎭 Theater: Aufführung des Spiels für Kinder „Wir bauen eine Stadt“ mit Live-Orchester \n\n\n\n🎻 Musik: Instrumentalmusik deutscher und israelischer Komponisten sowie Chor- und Solobeiträge \n\n\n\n💃 Bühne: Tanz- und Theateraufführungen \n\n\n\n🎨 Kunst: Eine exklusive Kunstausstellung der Projektteilnehmenden \n\n\n\n🤝 Austausch: Begegnungen und kreative Mitmachangebote für Groß und Klein \n\n\n\nDer Eintritt zum Festival ist vollständig kostenfrei. Da die Plätze in der Theaterwelt jedoch begrenzt sind\, ist eine rechtzeitige Registrierung erforderlich.Zur Anmeldung: Bitte nutzen Sie für Ihre Platzreservierung den direkten Link zur Veranstaltungsseite von J-ArtECK.
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SUMMARY:BtJ Konzert Lieder für die Seele mit Musik der jüdischen Liturgie
DESCRIPTION:Wir laden Sie herzlich zu einem ganz besonderen musikalischen Ereignis in die Synagogen-Gemeinde zu Magdeburg ein. Bei diesem BtJ-Konzert präsentieren Rabbiner Fabian und Rabbiner Balla das Programm „Lieder für die Seele“. \n\n\n\nErleben Sie einen bewegenden Abend voller jüdischer Liturgie\, der durch die Stimmen und das gemeinsame Musizieren der beiden Rabbiner zum Leben erweckt wird. Die Musik verbindet Tradition mit tiefer Spiritualität und verspricht ein inspirierendes Kulturerlebnis. \n\n\n\nDie Veranstaltung wird vom Bund traditioneller Juden in Deutschland (BtJ) im Rahmen des Projekts „Jüdische Kultur Sachsen-Anhalt“ organisiert und durch den Beauftragten der Bundesregierung für jüdisches Leben in Deutschland und den Kampf gegen Antisemitismus gefördert.Eine Anmeldung ist erforderlich. Zur Anmeldung
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LOCATION:Ort: Neue Synagoge Magdeburg\, Julius-Bremer-Straße 3\, 39104 Magdeburg
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SUMMARY:Führung "Zum Andenken an Bruno Hahn" - Jüdische Stiftungen und Wohltätigkeit
DESCRIPTION:Eine Tafel am ehemaligen Gärtnerhaus des jüdischen Friedhofs erinnert noch an die Bruno-Hahn-Gedächtnisstiftung\, gegründet 1867 von Bankier und Stadtrat Eduard Hahn zum Gedenken an seinen früh verstorbenen Sohn Bruno Hahn. – Führung über den jüdischen Friedhof in Aschersleben mit Vorstellung der Gräber u.a. von Eduard Hahn und Louis Japhet. Louis Japhet war Religionslehrer\, Kantor und Schächter der Jüdischen Gemeinden in Goslar\, Wolfenbüttel und Aschersleben.Anmeldung unter: Claudia_Andrae@t-online.de oder Tel. 03473-9143026\, Mob. 0160-98472334 \n\n\n\nMännliche Besucher werden gebeten\, auf dem Friedhof eine Kopfbedeckung zu tragen. Die Führung ist kostenlos. Spenden für den Erhalt des Friedhofs sind willkommen. \n\n\n\nDie Veranstaltung ist Teil der Jüdischen Kulturtage zwischen Harz und Heide\, 2026.
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SUMMARY:Kulinarische Reise in der Synagoge Magdeburg
DESCRIPTION:Bald ist Rosch haSchana\, das jüdische Neujahrsfest. Zu diesem Feiertag werden in vielen jüdischen Haushalten und Gemeindezentren besondere Speisen angeboten. Bei der Veranstaltung werden einige dieser typischen Gerichte gemeinsam vorbereitet. Es wird geschnippelt\, gerührt\, gekocht und gebacken. Die anschließende Wartezeit bis zum gemeinsamen Essen wird durch eine Einführung in die jüdischen Speisegesetze und das jüdische Neujahrsfest sowie eine Führung durch die Synagoge verkürzt. Seien Sie dabei bei einem Abend voller Begegnungen\, Düfte\, Geschmäcker und Geschichten. \n\n\n\nDie Anzahl der Plätze ist begrenzt. Aufgrund von Sicherheitsvorkehrungen ist eine Anmeldung bis zum 20.8. unter veranstaltungen@ij-n.de oder Tel. 0178 6723594 erforderlich. \n\n\n\nDie Veranstaltung wird gefördert von der Landeshauptstadt Magdeburg und ist Teil der Jüdischen Kulturtage zwischen Harz und Heide. \n\n\n\nVeranstalter*in: Das Projekt Jüdische Kultur Sachsen-Anhalt (Landesverband Jüdischer Gemeinden Sachsen-Anhalt\, K. d. ö. R.)und Israel Jacobson Netzwerk e.V.
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SUMMARY:Pita Party: Ein Abend der Begegnung und des Dialogs
DESCRIPTION:Der Landesverband Jüdischer Gemeinden Sachsen-Anhalt lädt gemeinsam mit dem Forum Gestaltung Magdeburg herzlich zur Pita Party ein. \n\n\n\nDie Pita Party schafft einen offenen Raum für Begegnung\, Austausch und gemeinsames Erleben. Menschen unterschiedlicher Herkunft\, Religionen und Generationen sind eingeladen\, miteinander ins Gespräch zu kommen\, neue Perspektiven kennenzulernen und kulturelle Vielfalt als Bereicherung unserer demokratischen Gesellschaft zu erleben. \n\n\n\nEin abwechslungsreiches Programm mit Live-Musik\, künstlerischen Beiträgen verschiedener kultureller Traditionen\, dialogorientierten Workshops für Jugendliche und Erwachsene sowie Mitmachangeboten für Kinder und Familien eröffnet vielfältige Möglichkeiten der Begegnung und des Austauschs. \n\n\n\nKulinarisch erwartet die Gäste ein vielfältiges Buffet mit Spezialitäten aus jüdischen\, arabischen und kurdischen Küchen. Essen verbindet Menschen über kulturelle und religiöse Grenzen hinweg und schafft eine Atmosphäre der Gastfreundschaft\, des Austauschs und des gegenseitigen Kennenlernens. Die Speisen laden dazu ein\, miteinander ins Gespräch zu kommen und kulturelle Vielfalt auch kulinarisch zu entdecken. \n\n\n\nMit Landesrabbiner Dr. Daniel Fabian und PD Dr. Omar Kamil (Seminar für Jüdische Studien\, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg) begegnen sich an diesem Abend zwei engagierte Persönlichkeiten\, die sich seit vielen Jahren für den interreligiösen und interkulturellen Dialog einsetzen. Gemeinsam laden sie zu einem Gespräch über Zusammenleben\, gegenseitigen Respekt und kulturelle Vielfalt ein. Zugleich bereiten sie Spezialitäten ihrer jeweiligen kulinarischen Traditionen zu. So verbinden sich persönlicher Austausch\, kulturelles Lernen und kulinarisches Erleben auf besondere Weise. \n\n\n\nDie Pita Party möchte Menschen miteinander ins Gespräch bringen\, neue Begegnungen ermöglichen und dazu beitragen\, den Dialog zwischen Menschen unterschiedlicher Herkunft\, Religionen und Generationen in Sachsen-Anhalt zu stärken. Sie versteht sich als Einladung zu Offenheit\, gegenseitigem Respekt und einem vertrauensvollen Miteinander.Begegnen. Austauschen. Genießen. \n\n\n\nAnmeldung: Informationen folgen. \n\n\n\nDie Veranstaltung wird im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ durch die Partnerschaft für Demokratie in der Landeshauptstadt Magdeburg gefördert.
URL:https://jkt-sachsen-anhalt.de/veranstaltung/pita-party-ein-abend-der-begegnung-und-des-dialogs/
LOCATION:Forum Gestaltung Magdeburg Brandenburger Str. 10\, 39104 Magdeburg-Altstadt
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