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SUMMARY:Sofja Gülbadamova – Eine Reise durch das 19. Jahrhundert in Magdeburg
DESCRIPTION:Wir laden Sie zu einem außergewöhnlichen Konzertabend mit der preisgekrönten Pianistin Sofja Gülbadamova am 10.März in die neue Synagoge in Magdeburg ein\, die mit ihrem einzigartigen Spiel\, dem poetische Schönheit attestiert wird\, die Zuhörer weltweit begeistert. Ihre „frappierende Musikalität\, Klangfantasie und eine erstaunlich vielfältige Gestaltungspalette“ haben ihr zahlreiche Auszeichnungen eingebracht\, darunter die begehrte Nominierung für den ICMA und die Wahl ihrer Aufnahme zu Editor’s Choice der „Gramophone“-Zeitschrift. \n\n\n\nDas Konzert bildet eine faszinierende Brücke zwischen den Genies der Musikgeschichte: Felix Mendelssohn\, dem Enkel des großen Philosophen Moses Mendelssohn\, und dem virtuosen Pianisten Ignaz Friedman\, der sich während des Zweiten Weltkriegs entschloss\, in das von den Nazis bedrohte Europa nicht zurückzukehren und in Australien eine neue Heimat zu finden. \n\n\n\nErleben Sie Werke von Meisterkomponisten\, die das musikalische Antlitz des 19. Jahrhunderts prägten – Clara und Robert Schumann\, Joseph Joachim sowie Johannes Brahms – und die in einer besonderen Beziehung zu Felix Mendelssohn standen. \n\n\n\nSeit vielen Jahren widmet sich Sofja Gülbadamova dem Werk des ungarischen Komponisten Ernst von Dohnányi\, was in zahlreichen herausragenden CD-Veröffentlichungen seinen Ausdruck fand. Neben ihrem leidenschaftlichen Engagement für Dohnányi Werke bewegt sich die Pianistin in ihrer Repertoirewahl auch sonst gerne jenseits des Mainstreams und so sind ihre Programme stets voller spannender und wertvoller Entdeckungen für das Publikum. \n\n\n\nSofja Gülbadamova\, die auf renommierten Bühnen wie der Elbphilharmonie Hamburg\, der Berliner Philharmonie und dem Konzerthaus Berlin auftrat\, wird an diesem Abend ihre künstlerische Tiefe entfalten in einem außergewöhnlichen Solo-Programm\, das ihre Fähigkeit unter Beweis stellt\, mit der durchdachten Werkzusammensetzung Geschichten zu erzählen. Freuen Sie sich auf einen Abend\, der Sie in die Welt der romantischen Klaviermusik entführt! \n\n\n\nAnmeldung werden unter:  anmeldung@sg-md.org
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SUMMARY:„Entweder …. Oder“ von Jean Claude Grumberg
DESCRIPTION:Theateraufführung mit Publikumsgespräch \n\n\n\nStefan Krause\, neues schauspiel köln und rimon productionsSchauspiel Anton Tsirin und Frank Baumstark \n\n\n\nFrankreich: ein jüdischer und ein nichtjüdischer Nachbar\, Wohnungseigentümer\, treffen sich immer wieder vor ihren Wohnungstüren im Treppenhaus und führen je nach Situation längere Gespräche oder einen schnellen Schlagabtausch im Alltagsmillieu der zufälligen Begegnungen.Der Autor verflechtet die älteste monotheistische Religion\, mit der Geschichte in der Diaspora und mit dem Staat Israel. Ein Konstrukt der Dekonstruktion der Vorurteile gegen Juden\, Israel und gesellschaftspolitischem Denken und Handeln.Der Doppelstandard hebelt sich aus oder wird ausgehebelt:schnelle Schlussfolgerungen und die immer wieder aufkommenden „Ja\, Aber“ – der Plot entwickelt beiläufig seine unaufhaltsame Dynamik und hält eine Überraschung parat. \n\n\n\nSpieldauer 75minanschließendes Publikumsgespräch \n\n\n\nSchloß Köthen  \n\n\n\nAnna-Magdalena-Bach Saal \n\n\n\nKonrad Adenauer Stiftung Sachsen – AnhaltLandesverband der Jüdischen Gemeinden Sachsen-Anhalt \n\n\n\nwww.rimon-productions.de
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DESCRIPTION:Wir laden Sie zu einem außergewöhnlichen Konzertabend mit der preisgekrönten Pianistin Sofja Gülbadamova am 11.März in Havelberg  ein\, die mit ihrem einzigartigen Spiel\, dem poetische Schönheit attestiert wird\, die Zuhörer weltweit begeistert. Ihre „frappierende Musikalität\, Klangfantasie und eine erstaunlich vielfältige Gestaltungspalette“ haben ihr zahlreiche Auszeichnungen eingebracht\, darunter die begehrte Nominierung für den ICMA und die Wahl ihrer Aufnahme zu Editor’s Choice der „Gramophone“-Zeitschrift. \n\n\n\nDas Konzert bildet eine faszinierende Brücke zwischen den Genies der Musikgeschichte: Felix Mendelssohn\, dem Enkel des großen Philosophen Moses Mendelssohn\, und dem virtuosen Pianisten Ignaz Friedman\, der sich während des Zweiten Weltkriegs entschloss\, in das von den Nazis bedrohte Europa nicht zurückzukehren und in Australien eine neue Heimat zu finden. \n\n\n\nErleben Sie Werke von Meisterkomponisten\, die das musikalische Antlitz des 19. Jahrhunderts prägten – Clara und Robert Schumann\, Joseph Joachim sowie Johannes Brahms – und die in einer besonderen Beziehung zu Felix Mendelssohn standen. \n\n\n\nSeit vielen Jahren widmet sich Sofja Gülbadamova dem Werk des ungarischen Komponisten Ernst von Dohnányi\, was in zahlreichen herausragenden CD-Veröffentlichungen seinen Ausdruck fand. Neben ihrem leidenschaftlichen Engagement für Dohnányi Werke bewegt sich die Pianistin in ihrer Repertoirewahl auch sonst gerne jenseits des Mainstreams und so sind ihre Programme stets voller spannender und wertvoller Entdeckungen für das Publikum. \n\n\n\nSofja Gülbadamova\, die auf renommierten Bühnen wie der Elbphilharmonie Hamburg\, der Berliner Philharmonie und dem Konzerthaus Berlin auftrat\, wird an diesem Abend ihre künstlerische Tiefe entfalten in einem außergewöhnlichen Solo-Programm\, das ihre Fähigkeit unter Beweis stellt\, mit der durchdachten Werkzusammensetzung Geschichten zu erzählen. Freuen Sie sich auf einen Abend\, der Sie in die Welt der romantischen Klaviermusik entführt!
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DESCRIPTION:12. März 2026 19.30h Kammerbühne Halberstadt  \n\n\n\nTickets Eintritt Frei \n\n\n\nLandesverband der Jüdischen Gemeinden Sachsen-Anhalt \n\n\n\nMMA Halberstadt  \n\n\n\nAdresse \n\n\n\nKammerbühne Halberstadt \n\n\n\nSpiegelstr. 20a \n\n\n\n38820 Halberstadt
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DESCRIPTION:Theateraufführung mit Publikumsgespräch \n\n\n\n\n\n12. März 2026 19h Kammerbühne Halberstadt Stefan Krause\, neues schauspiel köln und rimon productionsSchauspiel Anton Tsirin und Frank Baumstark \n\n\n\nFrankreich: ein jüdischer und ein nichtjüdischer Nachbar\, Wohnungseigentümer\, treffen sich immer wieder vor ihren Wohnungstüren im Treppenhaus und führen je nach Situation längere Gespräche oder einen schnellen Schlagabtausch im Alltagsmillieu der zufälligen Begegnungen.Der Autor verflechtet die älteste monotheistische Religion\, mit der Geschichte in der Diaspora und mit dem Staat Israel. Ein Konstrukt der Dekonstruktion der Vorurteile gegen Juden\, Israel und gesellschaftspolitischem Denken und Handeln.Der Doppelstandard hebelt sich aus oder wird ausgehebelt:schnelle Schlussfolgerungen und die immer wieder aufkommenden „Ja\, Aber“ – der Plot entwickelt beiläufig seine unaufhaltsame Dynamik und hält eine Überraschung parat. \n\n\n\nSpieldauer 75minanschließendes Publikumsgespräch \n\n\n\nKammerbühne Halberstadt \n\n\n\nSpiegelstr. 20a38820 Halberstadt
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DESCRIPTION:ein kolumbianisch-jüdischer Abend von und mit  Max Loeb Garcfa und Dos Almas  \n\n\n\nEin Mann betritt die Bühne – und eine Welt entfaltet sich.  \n\n\n\nMit „babeln“ horen wir ein Konzert – und begegnen dabei Unbekanntem\, das uns seltsam vertraut zu sein scheint.  \n\n\n\nDas Projekt „Jüdische Kultur Sachsen-Anhalt“ und die Jüdische Gemeinde Halle laden herzlich zu einem besonderen Konzert ein \n\n\n\nMax Loeb Garcfa nimmt uns mit auf eine musikalische Reise zu seiner Mutter\, seiner Groß und Urgroßmutter. lndem wir ihm auf den Lebenswegen seiner Vorfahren folgen\, wird auch das babylonische Nebeneinander der Sprachen horbar\, die seine Familie gepragt haben: das Deutsche\, das Spanische\, das Jiddische.  \n\n\n\nWir begleiten Max in kolumbianische Dorfer\, wo seine deutsch-jüdische Familie eine neue Heimat gefunden hat\, und verbinden uns dabei unbemerkt mit unserer eigenen Geschichte. In den eigens für dieses Programm geschaffenen Kompositionen führt Max Loeb Garcf a Temperament\, Melancholie und Lebendigkeit der jüdischen und kolumbianischen Kultur organisch zusammen. Solch eine Musik haben wir noch nie gehort! Doch wie seine Geschichten klingt sie uns seltsam vertraut.  \n\n\n\nFür dieses Herzensprojekt hat Max wunderbare Musiker gefunden\, die ihn zum Teil schon lange begleiten: Guido Richarts am Kontrabass und Stephan Salewski am Schlagwerk erschaffen ein rhythmisches Fundament\, das es den Zuhörern schwer macht\, still sitzen zu bleiben.  \n\n\n\nDarüber entfaltet Martina Stoye am Akkordeon geradezu spharisch klingende Kaskaden. Vinzenz Wieg scheint die Seele eines Fauns zu haben\, die sich durch seine Virtuositat auf der Klarinette einen eigenen Raum erschafft\, in dem sich kindliche Verspieltheit und uralte Erfahrung begegnen konnen. Und nicht zuletzt führt uns der Komponist selbst mit Stimme und Konzertgitarre zu Stationen und Stimmungen seines Lebens.  \n\n\n\nDass dieses Programm mehr ist als ein Konzert\, ist auch Christian R. Schmidt zu verdanken. Er hat Texte und theatrale Bilder zu einem Spannungsbogen zusammengeführt\, der es dem Publikum ermoglicht\, durch einen ganzen Garten von Emotionen zu wandeln.  \n\n\n\nDer Abend schwingt noch lange nach. Er hinterlasst leise Bilder von Orten und Menschen\, die wie gute Bekannte in Erinnerung bleiben. \n\n\n\nWo: Puschkinhaus e.V. Kardinal-Albrecht-Str.Halle (Saale) \n\n\n\nWann: 14.März um 19.30 Uhr
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SUMMARY:Führung durch die Synagoge mit Konzert und Lesung
DESCRIPTION:Der Förderverein der Neuen Synagoge Magdeburg lädt herzlich zu einer besonderen Führung durch die Synagoge ein. Die Veranstaltung findet am 26. März 2026 von 17:30 bis 19:00 Uhr statt. \n\n\n\nDie Führung wird von einem musikalischen und literarischen Programm begleitet. Freuen Sie sich auf ein Konzert sowie eine Lesung mit jiddischen Liedern und Weisheiten\, die der Veranstaltung eine besondere Atmosphäre verleihen. \n\n\n\nMitwirkende: \n\n\n\n\nUlrike Baumbach (Gesang)\n\n\n\nCarsten Apel (Akkordeon)\n\n\n\nHelmut Seibert (Lesung)\n\n\n\n\nDie Veranstaltung findet in der Neuen Synagoge Magdeburg\, Julius-Bremer-Straße 5\, 39104 Magdeburg statt. \n\n\n\nDer Eintritt ist kostenfrei\, Spenden sind jedoch willkommen. \n\n\n\nUm Anmeldung wird gebeten unter: anmeldung@sg-md.org.
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SUMMARY:Smartphone aus – Leben an
DESCRIPTION:Workshop für Kinder und Eltern \n\n\n\nKinder und Erwachsene verbringen heute durchschnittlich 4–8 Stunden täglich am Smartphone – das sind 25–50 % des Tages. \n\n\n\nWir greifen 88–180 Mal pro Tag zum Handy – im Schnitt alle 5–11 Minuten. \n\n\n\nDas sind nicht nur Zahlen – \n\n\n\ndas ist ein Viertel bis die Hälfte unseres Lebens. \n\n\n\n💡 Im Workshop sprechen wir darüber: \n\n\n\n • warum Smartphones so viel Aufmerksamkeit binden \n\n\n\n • wie digitale Gewohnheiten entstehen \n\n\n\n • wie Familien die Bildschirmzeit reduzieren können \n\n\n\n • welche Alternativen es zum ständigen Scrollen gibt \n\n\n\n👨‍🏫 Workshop mit: Jacob Weizman \n\n\n\n📅 Datum: 22.03.2026 \n\n\n\n🕛 Zeit: 12:00 – 14:00 Uhr \n\n\n\n📍 Ort: \n\n\n\nSynagogen-Gemeinde zu Magdeburg \n\n\n\nJulius-Bremer-Str. 3 \n\n\n\n39104 Magdeburg \n\n\n\n💶 Für Nicht-Gemeindemitglieder bitten wir um eine Spende von 5 €. \n\n\n\nWir freuen uns auf Kinder\, Eltern und alle Interessierten
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SUMMARY:Führung\, Konzert\,Lesung mit jiddischen Liedern und Weisheiten
DESCRIPTION:Der Förderverein der Neuen Synagoge Magdeburg lädt herzlich zu einer besonderen Führung durch die Synagoge ein. Die Veranstaltung findet am 26. März 2026 von 17:30 bis 19:00 Uhr statt. \n\n\n\nDie Führung wird von einem musikalischen und literarischen Programm begleitet. Freuen Sie sich auf ein Konzert sowie eine Lesung mit jiddischen Liedern und Weisheiten\, die der Veranstaltung eine besondere Atmosphäre verleihen. \n\n\n\nMitwirkende: \n\n\n\n\nUlrike Baumbach (Gesang)\n\n\n\nCarsten Apel (Akkordeon)\n\n\n\nHelmut Seibert (Lesung)\n\n\n\n\nDie Veranstaltung findet in der Neuen Synagoge Magdeburg\, Julius-Bremer-Straße 5\, 39104 Magdeburg statt. \n\n\n\nDer Eintritt ist kostenfrei\, Spenden sind jedoch willkommen. \n\n\n\nUm Anmeldung wird gebeten unter: anmeldung@sg-md.org.
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SUMMARY:Führung\, Konzert\, Gespräch
DESCRIPTION:Der Förderverein der Neuen Synagoge Magdeburg lädt herzlich zu einer besonderen Führung durch die Synagoge ein. Die Veranstaltung findet am 26. März 2026 von 17:30 bis 19:00 Uhr statt.Die Führung wird von einem musikalischen und literarischen Programm begleitet. Freuen Sie sich auf ein Konzert sowie eine Lesung mit jiddischen Liedern und Weisheiten\, die der Veranstaltung eine besondere Atmosphäre verleihen.Mitwirkende:Ulrike Baumbach (Gesang)Carsten Apel (Akkordeon)Helmut Seibert (Lesung)Die Veranstaltung findet in der Neuen Synagoge Magdeburg\, Julius-Bremer-Straße 5\, 39104 Magdeburg statt.Der Eintritt ist kostenfrei\, Spenden sind jedoch willkommen.Um Anmeldung wird gebeten unter: anmeldung@sg-md.org.
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