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SUMMARY:Ausstellung „Als Jüd:innen markiert und verfolgt. Jüdische Identitäten und NS-Tatorte in Sachsen-Anhalt“ 
DESCRIPTION:Zwölf unterschiedliche Persönlichkeiten\, zwölf individuelle Perspektiven auf die eigene jüdische Identität\, zwölf vom Nationalsozialismus gezeichnete Lebenswege – Im Fokus der Wanderausstellung der Stiftung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt stehen Menschen\, die von den Nationalsozialisten als jüdisch markiert und als Konsequenz daraus gewaltsam aus der sogenannten Volksgemeinschaft ausgeschlossen wurden. Zudem geht eine Einordnung und Vorstellung der sechs Tatorte und heutigen Gedenkstätten Lichtenburg\, Bernburg\, Langenstein\, Gardelegen\, Roter Ochse Halle und Moritzplatz Magdeburg damit einher\, um deutlich zu machen\, dass die nationalsozialistischen Verbrechen nicht nur fern im Osten stattfanden\, sondern direkt vor der Haustür\, in der eigenen Nachbarschaft. \n\n\n\nDie Ausstellung wird vom 5. August bis zum 5. September 2025 im Dessauer Logenhaus (Ferdinand-von-Schill-Straße 7\, 06844 Dessau-Roßlau) zu sehen sein. Im Rahmen des Begleitprogramms bieten wir am Mittwoch\, dem 13. August\, um 17:30 Uhr und am Donnerstag\, dem 4. September\, um 14:00 Uhr eine Kuratorinnenführung durch die Ausstellung an. \n\n\n\nBitte beachten Sie unseren Veranstaltungscodex\, der für alle Veranstaltungen der Gedenkstätte KZ Lichtenburg Prettin und der Partnerschaft für Demokratie im Landkreis Wittenberg gilt. 
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SUMMARY:Führungen zur Geschichte des Friedhofs und zum Sanierungsprojekt der Grabstätten
DESCRIPTION:Der jüdische Friedhof ist mit seinen Grabstätten\, seiner parkähnlichen Struktur und historischen Wegestruktur seit 1988 denkmalgeschützt. Heute befindet sich das Friedhofsgrundstück insgesamt in einem schlechten Erhaltungszustand. Ein großer Teil der Grabmale ist vom Verfall gezeichnet. Durch das Projekt „Neugestaltung des Standorts der zerstörten Aussegnungshalle“ des Vereins Niemand wird vergessen e.V. konnte die verwilderte Teilfläche wieder in einen gepflegten Zustand versetzt und mit Rasen begrünt werden. Hier soll unter Beratung der Bet Tfila-Forschungsstelle an der TU Braunschweig ein Gedenk- und Erinnerungsort entstehen. \n\n\n\nDas Projekt „Sanierung und Wiederherstellung der Grabstätten des jüdischen Friedhofs in Aschersleben“ wird gefördert durch das Land Sachsen-Anhalt und die Deutsche Stiftung Denkmalschutz. \n\n\n\nDie Führungen sind kostenlos. Es wird um Spenden für den Erhalt des Friedhofs gebeten. Männliche Besucher werden gebeten\, auf dem Friedhof eine Kopfbedeckung zu tragen.
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LOCATION:Jüdischer Friedhof Aschersleben\, Schmidtmannstraße 35\, Aschersleben\, 06449\, Deutschland
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SUMMARY:Die Liebe zum Hass
DESCRIPTION:Der liberale Islamwissenschaftler Abdel-Hakim Ourghi frscht seit vielen Jahren über islamische Theologie\, den Koran und das sunnitische Fatwa-Wesen. In seinem neuen Buch unter dem Titel „Die Liebe zum Hass“ vertritt Ourghi die These\, dass es im politischen Islam eine Kultur der Verachtung\, ja eine „Liebe zum Hass“ gebe\, die für viele Muslime sinnstiftend und mobilisierend wirkt. Doch wo Hass und Verachtung herrschen\, ist Gewalt nicht weit. \n\n\n\n10.09.2025\, 19:30 Uhr\, Stadtbibliothek Magdeburg\, Breiter Weg 109\, 39104 Magdeburg – zu weiteren Informationen und zur Anmeldung Liebe zum Hass
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SUMMARY:„Die Liebe zum Hass“
DESCRIPTION:Lesung mit Abdel-Hakim Ourghi\, Islamwissenschaftler\,Pädagogische Hochschule Freiburg\, Autor des aktuellenBuches „Die Liebe zum Hass“.In der Lesereihe „Für Israel lesen!“ stellen drei hochkarätige Autorenim Mai\, Juni und September ihre Perspektive auf die Entwicklungenseit dem 7. Oktober 2023 vor. Dabei geht es um die Situation in Israel\,um die internationalen Reaktionen auf die Lage im Nahen Osten undum die Reflektion dieser Situation in Deutschland. Wie agiert diePolitik\, wie diskutiert die Öffentlichkeit\, wie stark oder schwach istdie praktische Solidarität mit dem Land\, dem wir aufgrund unserereigenen Geschichte besonders verpflichtet sind?Alle Informationen zur Anmeldung finden Sie hier \n\n\n\nzu weiteren Informationen und zur Anmeldung
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LOCATION:Berend Lehmann Museum\, Rosenwinkel 18\, Halberstadt\, 38820\, Deutschland
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SUMMARY:MUSIK VERBINDET!
DESCRIPTION:INTERCULTURAL DIALOGUE – JEWISH MUSIC IN EUROPE \n\n\n\nIN CONVERSATION WITH EUROPEAN COMPOSERS \n\n\n\nim Ramen European Days of Jewish Culture \n\n\n\n\n\nAm 14. September feiern wir den Internationalen Tag der Jüdischen \n\n\n\nKultur mit einem besonderen Kinderkonzert in der Neuen Synagoge Magdeburg. \n\n\n\nJunge Talente schenken uns Musik voller Farben – von jüdischen \n\n\n\nMelodien bis hin zu europäischen Klängen. \n\n\n\nEs musizieren: \n\n\n\nKhalida Fradkin (Piano\, künstlerische Leitung) \n\n\n\nVera Kagan (Violine) \n\n\n\nEin Nachmittag für die Seele – voller Musik\, Begegnung und Wärme \n\n\n\nDie Veranstaltung ist Teil der Initiative „Städte\, die das jüdische Erbe bewahren“\, die von CAM und AEPJ unterstützt wird. \n\n\n\n\nAEPJ:\n\nFacebook\n\n\n\n\n\nCAM:\n\nFacebook\n\n\n\n\n\n\nanmeldung anmeldung@sg-md.org \n\n\n\n \n\n\n\nVeranstalter: \n\n\n\nStadt Magdeburg \n\n\n\nLandesverband Jüdischer Gemeinden Sachsen-Anhalt \n\n\n\nSynagogen-Gemeinde zu Magdeburg \n\n\n\nin Kooperation mit der Musikschule Wolmirstedt-Haldensleben
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LOCATION:Julius-Bremer-Straße 5\, Julius-Bremer-Straße 5\, Magdeburg\, 39104\, Deutschland
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SUMMARY:Kulinarisch unteewegs in der Synagoge
DESCRIPTION:Jüdischer Gemeinden Sachsen-Anhalt in Kooperation mit der Freiwilligenagentur zu einer Begegnungsveranstaltung in die Magdeburger Synagoge ein. Nach einer inhaltlichen Einführung gibt es die Möglichkeit zur Besichtigung der Magdeburger Synagoge. \n\n\n\nAnschließend genießen die Teilnehmenden die zuvor von einer Gruppe interessierter Menschen gemeinschaftlich zubereiteten festlichen jüdischen Speisen. \n\n\n\nAnmeldungen sind über die App der Freiwilligenagentur „freiwillig in Magdeburg“ oder über die Homepage https:// www.freiwilligenagentur-magdeburg.de/möglich. \n\n\n\nAufgrund von Sicherheitsvorkehrungen ist eine Anmeldung bis spätestens 10.09.2025 erforderlich. Anschließend werden alle angemeldeten Personen nochmals kontaktiert\, um die erforderlichen Daten zu erfassen. \n\n\n\nAnzahl der Plätze: 20\, Aufgrund von Sicherheitsvorkehrungen ist eine Anmeldung bis spätestens 10.09.2025 erforderlich. \n\n\n\nAnschließend werden alle angemeldeten Personen nochmals kontaktiert\, um die erforderlichen Daten zu erfassen. \n\n\n\nAnmeldungen sind über die App der Freiwilligenagentur „freiwillig in Magdeburg“ oder uber die Homepage https:// www.freiwilligenagentur-magdeburg.de/möglich.
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SUMMARY:„Zum Andenken an Bruno Hahn“ – Führung über den jüdischen Friedhof in Aschersleben 
DESCRIPTION:Eine Tafel am ehemaligen Gärtnerhaus des jüdischen Friedhofs in Aschersleben erinnert noch an die Bruno-Hahn-Gedächtnisstiftung\, gegründet 1867 von Eduard Hahn zum Gedenken an seinen früh verstorbenen Sohn Bruno Hahn. Die Führung zum Thema Jüdische Stiftungen und Wohltätigkeit stellt u.a. die Gräber des Bankiers und Stadtrats Eduard Hahn\, der Stifter Bernhard und Henriette Gerson und des Vorbeters\, Lehrers und Schächters der Israelitischen Gemeinde Louis Japhet vor. \n\n\n\n\n\nDiese Führung wird am 21.09.2025 um 10:00 Uhr und um 14:00 Uhr angeboten. Veranstalter ist der Landesverband Jüdischer Gemeinden Sachsen-Anhalt\, K.d.ö.R. Die Führungen sind kostenlos. Es wird um Spenden für den Erhalt des Friedhofs gebeten. Um Anmeldung wird gebeten unter: Claudia_Andrae@t-online.de oder Tel. 03473-9143026\, Mob. 0160-98472334. 
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SUMMARY:In Wörlitz – Toleranz mit Franz 
DESCRIPTION:Führung von der Synagoge im Park zur Gedenkstätte \n\n\n\nmit der Cohen Gesellschaft Coswig e.V. \n\n\n\nFührung: Dietrich Bungeroth
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DESCRIPTION:Führung von der Synagoge im Park zur Gedenkstätte \n\n\n\nFührung: Martin Heinke
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SUMMARY:Führungen über den Jüdischen Friedhof in Aschersleben
DESCRIPTION:Erleben Sie jüdische Geschichte und Kultur vor Ort: Der Jüdische Friedhof in Aschersleben öffnet auch 2025 regelmäßig seine Tore für Besucherinnen und Besucher. Im Rahmen von Führungen und thematischen Veranstaltungen erhalten Sie spannende Einblicke in die Geschichte der Grabstätten\, jüdischer Gemeinden sowie der regionalen Kultur. \n\n\n\n🗓 Termine 2025 – Friedhofsöffnungen & Führungen \n\n\n\n \n\n\n\n So\, 28.09.2025 | 10:00–16:00 Uhr (Projekt „KinderGedenktage“\, 01.10. – 02.11.2025) \n\n\n\n • Weitere Termine folgen. \n\n\n\n💬 Thematische Führungen \n\n\n\n • 09.11.2025 | 10:00 & 14:00 Uhr (Jahrestag der Novemberpogrome – Geschichte des jüdischen Friedhofs ab 1938) \n\n\n\nFührungen zu weiteren Terminen sind auf Anfrage für Gruppen und Einzelpersonen möglich. \n\n\n\n👉 Anmeldung & Kontakt: \n\n\n\nClaudia.Andraetz@t-online.de \n\n\n\nTel: 03473-9143026 | Mobil: 0160-98472834 \n\n\n\n📍 Veranstaltungsort \n\n\n\nJüdischer Friedhof Aschersleben \n\n\n\nStadtweg 35\, 06449 Aschersleben \n\n\n\n⸻ \n\n\n\nℹ️ Hintergrund \n\n\n\nDer Jüdische Friedhof in Aschersleben wurde 1988 unter Denkmalschutz gestellt. Er erzählt die Geschichte der jüdischen Gemeinde der Region – ein Ort der Erinnerung\, Forschung und Kultur.
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SUMMARY:Film & Zeitzeugengespräch: „Irenas Geheimnis“
DESCRIPTION:Im Rahmen der Interkulturellen Woche Magdeburg 2025 \n\n\n\n\n\n„Irenas Geheimnis“ (Irena’s Vow\, Kanada/Polen 2023\, 121 Min.\, FSK 12)Regie: Louise Archambault | Originalfassung mit deutschen Untertiteln \n\n\n\nBasierend auf der wahren Geschichte der jungen Polin Irena Gut\, die während der deutschen Besatzung Polens zwölf jüdische Zwangsarbeiter*innen rettete\, indem sie sie im Haus eines deutschen Offiziers versteckte. \n\n\n\nEin zutiefst bewegender Film über Mut\, Mitgefühl und Zivilcourage in Zeiten des Terrors. \n\n\n\n🗣️ Im Anschluss: Podiumsgespräch mit dem Überlebenden Roman Haller \n\n\n\nRoman Haller\, geboren 1944 im Versteck\, ist Überlebender der Shoah und Sohn jüdischer Eltern\, die durch Menschen wie Irena Gut gerettet wurden. \n\n\n\nEr berichtet persönlich von seiner Familiengeschichte\, vom Überleben im Verborgenen und von der Verantwortung\, Erinnerungen wachzuhalten. \n\n\n\nEine einzigartige Gelegenheit zum Gespräch mit einem Zeitzeugen der letzten Generation.
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