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SUMMARY:Ausstellung „Zwischen Erfolg und Verfolgung – Jüdische Stars im deutschen Sport
DESCRIPTION:Die Eröffnung der Ausstellung findet am 30.07.2025 um 13 Uhr auf dem Holzmarkt in Halberstadt \n\n\n\n\n\nJued_Sport_Plak_A3_Zwischen Erfolg und Verfolgung – 30.7.-23.8.2025Herunterladen\n\n\n\nwir möchten Sie auf die Ausstellung „Zwischen Erfolg und Verfolgung – Jüdische Stars im deutschen Sport bis 1933 und danach“aufmerksam machen\, die vom 30.07. bis 23.08.2025 auf dem Holzmarkt in Halberstadt zu sehen sein wird.  \n\n\n\nDie Ausstellung in Halberstadt wird veranstaltet durch das Zentrum deutsche Sportgeschichte e.V. \n\n\n\nund den Landesverband Jüdischer Gemeinden Sachsen-Anhalt K.d.ö.R. In Kooperation mit der \n\n\n\nStadt Halberstadt\, dem Berend Lehmann Museum \n\n\n\nfür jüdische Geschichte und Kultur\, der Moses Mendelssohn Akademie und \n\n\n\ndem Landessportbund Sachsen-Anhalt. \n\n\n\nInitiiert\, konzipiert und finanziert wurde und wird die Ausstellung durch die DFB-Kulturstiftung\, die \n\n\n\nBeauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) und den Deutschen Olympischen \n\n\n\nSportbund (DOSB). Die aus Anlass der European Maccabi Games 2015 in Berlin erstmals gezeigte \n\n\n\nAusstellung wurde zudem durch die Stiftung „Erinnerung\, Verantwortung und Zukunft“ (EVZ) und \n\n\n\ndie Deutsche Bahn Stiftung gefördert. \n\n\n\nIdee und Konzept: Norbert Niclauss (BKM) und Olliver Tietz (DFB-Kulturstiftung). Autoren: Dr. Berno \n\n\n\nBahro\, Prof. Dr. Hans Joachim Teichler (beide Potsdam)\, Prof. Dr. Lorenz Peiffer (Hannover) sowie \n\n\n\nDr. Henry Wahlig (Dortmund). \n\n\n\nDie Ausstellung ist zweisprachig (deutsch/englisch) und über QR-Codes mit einer Online- \n\n\n\nAusstellung verknüpft\, auf der ergänzende Texte und Fotos ausführlich die jüdische Geschichte \n\n\n\ndes deutschen Sports dokumentieren: www.juedische-sportstars.de \n\n\n\nAnfragen zu pädagogischen Angeboten und Führungen zur Ausstellung für diverse Zielgruppen \n\n\n\nkönnen an das Berend Lehmann Museum für jüdische Geschichte und Kultur gerichtet werden.
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SUMMARY:Ausstellung „Als Jüd:innen markiert und verfolgt. Jüdische Identitäten und NS-Tatorte in Sachsen-Anhalt“ 
DESCRIPTION:Zwölf unterschiedliche Persönlichkeiten\, zwölf individuelle Perspektiven auf die eigene jüdische Identität\, zwölf vom Nationalsozialismus gezeichnete Lebenswege – Im Fokus der Wanderausstellung der Stiftung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt stehen Menschen\, die von den Nationalsozialisten als jüdisch markiert und als Konsequenz daraus gewaltsam aus der sogenannten Volksgemeinschaft ausgeschlossen wurden. Zudem geht eine Einordnung und Vorstellung der sechs Tatorte und heutigen Gedenkstätten Lichtenburg\, Bernburg\, Langenstein\, Gardelegen\, Roter Ochse Halle und Moritzplatz Magdeburg damit einher\, um deutlich zu machen\, dass die nationalsozialistischen Verbrechen nicht nur fern im Osten stattfanden\, sondern direkt vor der Haustür\, in der eigenen Nachbarschaft. \n\n\n\nDie Ausstellung wird vom 5. August bis zum 5. September 2025 im Dessauer Logenhaus (Ferdinand-von-Schill-Straße 7\, 06844 Dessau-Roßlau) zu sehen sein. Im Rahmen des Begleitprogramms bieten wir am Mittwoch\, dem 13. August\, um 17:30 Uhr und am Donnerstag\, dem 4. September\, um 14:00 Uhr eine Kuratorinnenführung durch die Ausstellung an. \n\n\n\nBitte beachten Sie unseren Veranstaltungscodex\, der für alle Veranstaltungen der Gedenkstätte KZ Lichtenburg Prettin und der Partnerschaft für Demokratie im Landkreis Wittenberg gilt. 
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SUMMARY:GEMEINSAM ESSEN UND REDEN - EIN VORMITTAG ZUM SCHABBAT
DESCRIPTION:Feienangebot \n\n\n\n\n\nFERIENANGEBOT \n\n\n\n \n\n\n\nKennst du den jüdischen Ruhetag Schabbat? Wie an vielen jüdischen Feiertagen ist auch hier das gemeinsame Essen wichtig. Wir backen zusammen leckere Challa-Brote und genießen sie anschließend im Garten. Außerdem sprechen wir darüber\, was den Schabbat so besonders macht und welche Traditionen es gibt. \n\n\n\n \n\n\n\nMi\, 06.08.2025\, 10-12 Uhr \n\n\n\nWer? Kinder von 5-12 Jahren Wo: Berend Lehmann Museum\, Rosenwinkel 18\, 38820 Halber
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SUMMARY:Führungen zur Geschichte des Friedhofs und zum Sanierungsprojekt der Grabstätten
DESCRIPTION:Mit Claudia Andrae \n\n\n\n\n\nDer jüdische Friedhof ist mit seinen Grabstätten\, seiner parkähnlichen Struktur und historischen Wegestruktur seit 1988 denkmalgeschützt. Heute befindet sich das Friedhofsgrundstück insgesamt in einem schlechten Erhaltungszustand. Ein großer Teil der Grabmale ist vom Verfall gezeichnet. Durch das Projekt „Neugestaltung des Standorts der zerstörten Aussegnungshalle“ des Vereins Niemand wird vergessen e.V. konnte die verwilderte Teilfläche wieder in einen gepflegten Zustand versetzt und mit Rasen begrünt werden. Hier soll unter Beratung der Bet Tfila-Forschungsstelle an der TU Braunschweig ein Gedenk- und Erinnerungsort entstehen. \n\n\n\nDas Projekt „Sanierung und Wiederherstellung der Grabstätten des jüdischen Friedhofs in Aschersleben“ wird gefördert durch das Land Sachsen-Anhalt und die Deutsche Stiftung Denkmalschutz. \n\n\n\nDie Führungen sind kostenlos. Es wird um Spenden für den Erhalt des Friedhofs gebeten. Männliche Besucher werden gebeten\, auf dem Friedhof eine Kopfbedeckung zu tragen.
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