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SUMMARY:Menschen – Orte – Dinge. Jüdisches Leben in Halle
DESCRIPTION:Auf einen Kaffee ins Museum \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nAnfang der 1930er-Jahren entwarf die jüdische Künstlerin Marguerite Friedlaender einefaszinierend schlichte und zugleich raffinierte Porzellanvasenserie mit dem Namen „Halle“.Die Halle-Vase und weitere Exponate zeigen\, wie jüdische Menschen über Jahrhunderte mitihrer Kultur\, ihren Orten und Ideen Halle bereicherten. \n\n\n\nMit der Reihe „Auf einen Kaffee ins Museum“ lädt das Stadtmuseum Halle an ausgewählten Mittwochnachmittagen zu einemrund 45minütigen Streifzug durch eine Ausstellung ein.Anschließend ist Zeit für Austausch bei Kaffee und Gebäck. \n\n\n\nBildrechte: Stadtmuseum Halle
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LOCATION:Stadtmuseum Halle\, Große Märkerstraße 10\, 06108 Halle (Saale) Telefon: 0345 221 3030
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SUMMARY:Der jüdische Friedhof in Aschersleben ist nach Sanierungsarbeiten wieder für Besucher geöffnet
DESCRIPTION:„Wer im Gedächtnis seiner Lieben lebt\, der ist nicht tot\, der ist nur fern; tot ist nur\, wer vergessen wird.“ (Immanuel Kant) \n\n\n\nEin historischer Ort kehrt ins Bewusstsein der Öffentlichkeit zurück: Nach dem erfolgreichen Abschluss des ersten Bauabschnitts der Sanierungsarbeiten öffnet der Jüdische Friedhof Aschersleben ab Pfingsten 2026 wieder in regelmäßigen Abständen seine Tore für Besucherinnen und Besucher. \n\n\n\nÜber das SanierungsprojektSeit 2025 werden die geschichtsträchtigen Grabstätten des Friedhofs in drei Bauabschnitten umfassend instandgesetzt. Im Rahmen des ersten Abschnitts konnten bereits alle umgefallenen Grabsteine fachgerecht wiederaufgestellt werden. Das Projekt „Sanierung und Wiederherstellung der Grabstätten des jüdischen Friedhofs in Aschersleben“ wird gefördert durch das Land Sachsen-Anhalt und die Deutsche Stiftung Denkmalschutz.Veranstalter ist der Landesverband Jüdischer Gemeinden Sachsen-Anhalt im Rahmen des Projektes „Jüdische Kultur Sachsen-Anhalt“. \n\n\n\nEin Blick in die GeschichteDer jüdische Friedhof an der Schmidtmannstraße wurde in den Jahren 1867/68 angelegt; die Belegungszeit reichte von 1869 bis 1970. An der Straßenseite ließ die Jüdische Gemeinde ein Leichen-\, Tahara- und Wächterhaus errichten\, das später zu einem Wohnhaus umgestaltet wurde. Eine dort angebrachte Tafel erinnert an die Bruno-Hahn-Gedächtnisstiftung\, die 1867 vom Bankier und Stadtrat Eduard Hahn zum Gedenken an seinen früh verstorbenen Sohn ins Leben gerufen wurde. \n\n\n\nDie repräsentative Aussegnungshalle wurde 1927/28 im Auftrag des Gemeindevorstands (Jacob Jacks\, Hermann Crohn und Moritz Bry) vom Ascherslebener Stadtbaurat und Architekten Dr. Hans Heckner errichtet и feierlich am 2. Dezember 1928 eingeweiht. In den späten Abendstunden des 10. November 1938 wurde das Gebäude im Zuge des Novemberpogroms in Brand gesteckt und die Ruine danach vollständig abgerissen. \n\n\n\nIm April 1945 zerstörten Bombenangriffe auf die angrenzenden Bahnanlagen weitere Teile der Grabstätten. Dass der Friedhof nach 1945 gerettet wurde\, ist insbesondere den Verdiensten von Feodor Hirsch zu verdanken\, der das Grundstück teils mit eigenen Mitteln wiederherstellte. \n\n\n\nÖffnungszeiten und Termine für die Saison 2026 \n\n\n\nNutzen Sie die Gelegenheit\, diesen Ort der Ruhe und des Gedenkens zu besuchen. Der Friedhof ist an den folgenden Tagen jeweils von 10:00 bis 16:00 Uhr geöffnet (Ausnahmen im Text angegeben): \n\n\n\n\nPfingstsonntag\, 24.05.2026 & Pfingstmontag\, 25.05.2026\n\n\n\nSonntag\, 31.05.2026\n\n\n\nSonntage im Juli: 12.07. / 19.07. / 26.07.2026\n\n\n\nSonntage im August: 02.08. / 09.08. / 16.08.2026(Begleitend zu den Jüdischen Kulturtagen zwischen Harz und Heide\, Israel Jacobsen Netzwerk\, 17.08. bis 20.09.2026)\n\n\n\nSonntag\, 06.09.2026 (Tag der jüdischen Kultur) — Verlängerte Öffnung: 10:00 bis 18:00 Uhr\n\n\n\nSonntage im Oktober: 11.10. / 18.10. / 25.10.2026\n\n\n\nSonntag\, 01.11.2026\n\n\n\n\nBesondere Gedenktage & Führungen 2026:(Für diese Termine mit festen Uhrzeiten finden Sie auch separate Detail-Einträge in unserem Kalender) \n\n\n\n\nSonntag\, 20.09.2026 (Tag des Friedhofs) — 10:00 Uhr: Führung\n\n\n\nSonntag\, 08.11.2026 (Gedenken an Novemberpogrom) — 14:00 Uhr: Führung\n\n\n\nMontag\, 10.11.2026 — Gedenkveranstaltung (Uhrzeit TBA)\n\n\n\nSonntag\, 15.11.2026 (Volkstrauertag) — 11:00 Uhr: FührungIndividuelle Führungen:\n\n\n\nFührungen für Gruppen und Einzelpersonen sind ganzjährig auf Anfrage möglich.\n\n\n\nAnmeldung per E-Mail an: Claudia_Andrae@t-online.de oder Tel. 03473-9143026\, Mob. 0160-98472334Wichtiger Hinweis: Männliche Besucher werden höflich gebeten\, auf dem Friedhofsgelände eine Kopfbedeckung (Kappe\, Hut oder Kippa) zu tragen.Führungen sind kostenlos. Spenden für den weiteren Erhalt des Friedhofs sind willkommen.\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDer jüdische Friedhof Aschersleben ist nach Sanierungsarbeiten in der Saison 2026 wieder regelmäßig geöffnet. Eintritt und Führungen sind kostenlos. Alle Termine und die Geschichte des Friedhofs finden Sie in der Detailansicht.
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DESCRIPTION:„Wer im Gedächtnis seiner Lieben lebt\, der ist nicht tot\, der ist nur fern; tot ist nur\, wer vergessen wird.“ (Immanuel Kant) \n\n\n\nEin historischer Ort kehrt ins Bewusstsein der Öffentlichkeit zurück: Nach dem erfolgreichen Abschluss des ersten Bauabschnitts der Sanierungsarbeiten öffnet der Jüdische Friedhof Aschersleben ab Pfingsten 2026 wieder in regelmäßigen Abständen seine Tore für Besucherinnen und Besucher. \n\n\n\nÜber das SanierungsprojektSeit 2025 werden die geschichtsträchtigen Grabstätten des Friedhofs in drei Bauabschnitten umfassend instandgesetzt. Im Rahmen des ersten Abschnitts konnten bereits alle umgefallenen Grabsteine fachgerecht wiederaufgestellt werden. Das Projekt „Sanierung und Wiederherstellung der Grabstätten des jüdischen Friedhofs in Aschersleben“ wird gefördert durch das Land Sachsen-Anhalt und die Deutsche Stiftung Denkmalschutz.Veranstalter ist der Landesverband Jüdischer Gemeinden Sachsen-Anhalt im Rahmen des Projektes „Jüdische Kultur Sachsen-Anhalt“. \n\n\n\nEin Blick in die GeschichteDer jüdische Friedhof an der Schmidtmannstraße wurde in den Jahren 1867/68 angelegt; die Belegungszeit reichte von 1869 bis 1970. An der Straßenseite ließ die Jüdische Gemeinde ein Leichen-\, Tahara- und Wächterhaus errichten\, das später zu einem Wohnhaus umgestaltet wurde. Eine dort angebrachte Tafel erinnert an die Bruno-Hahn-Gedächtnisstiftung\, die 1867 vom Bankier und Stadtrat Eduard Hahn zum Gedenken an seinen früh verstorbenen Sohn ins Leben gerufen wurde. \n\n\n\nDie repräsentative Aussegnungshalle wurde 1927/28 im Auftrag des Gemeindevorstands (Jacob Jacks\, Hermann Crohn und Moritz Bry) vom Ascherslebener Stadtbaurat und Architekten Dr. Hans Heckner errichtet и feierlich am 2. Dezember 1928 eingeweiht. In den späten Abendstunden des 10. November 1938 wurde das Gebäude im Zuge des Novemberpogroms in Brand gesteckt und die Ruine danach vollständig abgerissen. \n\n\n\nIm April 1945 zerstörten Bombenangriffe auf die angrenzenden Bahnanlagen weitere Teile der Grabstätten. Dass der Friedhof nach 1945 gerettet wurde\, ist insbesondere den Verdiensten von Feodor Hirsch zu verdanken\, der das Grundstück teils mit eigenen Mitteln wiederherstellte. \n\n\n\nÖffnungszeiten und Termine für die Saison 2026 \n\n\n\nNutzen Sie die Gelegenheit\, diesen Ort der Ruhe und des Gedenkens zu besuchen. Der Friedhof ist an den folgenden Tagen jeweils von 10:00 bis 16:00 Uhr geöffnet (Ausnahmen im Text angegeben): \n\n\n\n\nPfingstsonntag\, 24.05.2026 & Pfingstmontag\, 25.05.2026\n\n\n\nSonntag\, 31.05.2026\n\n\n\nSonntage im Juli: 12.07. / 19.07. / 26.07.2026\n\n\n\nSonntage im August: 02.08. / 09.08. / 16.08.2026(Begleitend zu den Jüdischen Kulturtagen zwischen Harz und Heide\, Israel Jacobsen Netzwerk\, 17.08. bis 20.09.2026)\n\n\n\nSonntag\, 06.09.2026 (Tag der jüdischen Kultur) — Verlängerte Öffnung: 10:00 bis 18:00 Uhr\n\n\n\nSonntage im Oktober: 11.10. / 18.10. / 25.10.2026\n\n\n\nSonntag\, 01.11.2026\n\n\n\n\nBesondere Gedenktage & Führungen 2026:(Für diese Termine mit festen Uhrzeiten finden Sie auch separate Detail-Einträge in unserem Kalender) \n\n\n\n\nSonntag\, 20.09.2026 (Tag des Friedhofs) — 10:00 Uhr: Führung\n\n\n\nSonntag\, 08.11.2026 (Gedenken an Novemberpogrom) — 14:00 Uhr: Führung\n\n\n\nMontag\, 10.11.2026 — Gedenkveranstaltung (Uhrzeit TBA)\n\n\n\nSonntag\, 15.11.2026 (Volkstrauertag) — 11:00 Uhr: FührungIndividuelle Führungen:\n\n\n\nFührungen für Gruppen und Einzelpersonen sind ganzjährig auf Anfrage möglich.\n\n\n\nAnmeldung per E-Mail an: Claudia_Andrae@t-online.de oder Tel. 03473-9143026\, Mob. 0160-98472334Wichtiger Hinweis: Männliche Besucher werden höflich gebeten\, auf dem Friedhofsgelände eine Kopfbedeckung (Kappe\, Hut oder Kippa) zu tragen.Führungen sind kostenlos. Spenden für den weiteren Erhalt des Friedhofs sind willkommen.\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDer jüdische Friedhof Aschersleben ist nach Sanierungsarbeiten in der Saison 2026 wieder regelmäßig geöffnet. Eintritt und Führungen sind kostenlos. Alle Termine und die Geschichte des Friedhofs finden Sie in der Detailansicht.
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SUMMARY:Havelberger Dialoge: Lesung und Gespräch mit Shelly Kupferberg
DESCRIPTION:Wir laden Sie herzlich zum Auftakt der diesjährigen „Havelberger Dialoge“ ein. Da das jüdische Leben in Deutschland auch heute noch vor großen Herausforderungen steht\, ist es von unschätzbarem Wert\, den vielfältigen Stimmen der jüdischen Gemeinschaft Gehör zu schenken. In diesem Jahr widmet sich die Reihe ganz besonders persönlichen Erfahrungen und Lebenswegen. \n\n\n\nDen Anfang macht die bekannte Schriftstellerin und Radiomoderatorin Shelly Kupferberg. Sie stellt ihren Roman „Stunden wie Tage“ vor\, der das Leben mit und im Widerstand gegen die Nationalsozialisten eindringlich beleuchtet. \n\n\n\nShelly Kupferberg wurde 1974 in Tel Aviv geboren\, wuchs in West-Berlin auf und studierte Publizistik\, Theater- und Musikwissenschaften an der Freien Universität Berlin. Neben ihrer Arbeit für die ARD moderiert sie seit zwei Jahrzehnten renommierte Kultur- und Gesellschaftsmagazine und ist täglich auf Radio 3 im rbb zu hören. Im Anschluss an die Lesung gibt es Raum für ein gemeinsames Gespräch.Eine Veranstaltung der Domgemeinde Havelberg-Nitzow. Gefördert mit Mitteln des Landes Sachsen-Anhalt.
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DESCRIPTION:Jüdisches Leben – damals und heute in Schönebeck (Elbe) \n\n\n\nVeranstaltungsreihe im Rahmen der \n\n\n\nInterkulturellen Woche im Salzlandkreis \n\n\n\n \n\n\n\n\n\nDas Projekt Jüdische Kultur Sachsen-Anhalt ist bei den Veranstaltungen dabei. Alle weiteren Informationen folgen
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SUMMARY:Thematische Führung. Bernburg
DESCRIPTION:Öffnung des Jüdischen Friedhofes im Rahmen des Volkstrauertages
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SUMMARY:Havelberger Dialoge: Lesung und Gespräch mit Ayala Goldmann
DESCRIPTION:Die Reihe „Havelberger Dialoge“ wird fortgesetzt. Angesichts der schweren Bedingungen\, mit denen das jüdische Leben in Deutschland oft konfrontiert ist\, möchten wir mit dieser Veranstaltungsreihe unterschiedlichen jüdischen Perspektiven eine Bühne bieten. Der diesjährige Fokus liegt dabei ganz bewusst auf sehr persönlichen\, authentischen Erfahrungsberichten. \n\n\n\nAls zweiten Gast der Reihe begrüßen wir die Journalistin und Autorin Ayala Goldmann. In einer Lesung aus ihrem Buch „Der Schofar-Flashmob und andere schräge Töne. Auserwählte Glossen vom Rand der jüdischen Welt“ wirft sie einen Blick auf den ganz normalen\, manchmal skurrilen jüdischen Alltag – auch in der Zeit nach dem 7. Oktober 2023. Ihre Erzählungen spannen einen weiten Bogen von rivalisierenden Rabbinern bis hin zu den pragmatischen Fragen eines Friedhofsgrabs in Berlin. \n\n\n\nAyala Goldmann\, 1969 in Hamburg geboren und in Ulm aufgewachsen\, arbeitet als Redakteurin für Feuilleton und Wissen bei der „Jüdischen Allgemeinen“. Nach der Lesung sind alle Gäste herzlich eingeladen\, sich am offenen Gespräch zu beteiligen.Eine Veranstaltung der Domgemeinde Havelberg-Nitzow. Gefördert mit Mitteln des Landes Sachsen-Anhalt.
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SUMMARY:Havelberger Dialoge: Lesung und Gespräch mit Louis und Joëlle Lewitan
DESCRIPTION:Zum Abschluss der diesjährigen „Havelberger Dialoge“ laden wir Sie zu einem besonderen Abend ein. Da jüdische Identität in Deutschland nach wie vor einen schweren Stand hat\, bleibt es fortlaufend wichtig\, jüdischen Stimmen zuzuhören. Zum Finale unserer Reihe rücken wir die tiefgreifenden persönlichen und familiären Erfahrungen in den Mittelpunkt. \n\n\n\nIn dieser abschließenden Veranstaltung sprechen die Psychologen Louis und Joëlle Lewitan (Vater und Tochter). Als Nachfahren von Überlebenden der Shoah stellen sie ihr Buch „Der blinde Fleck: Die vererbten Traumata des Krieges und warum das Schweigen in den Familien jetzt aufbricht“ vor. Sie berichten vom Umgang mit Tätern und Mitläufern und wie die nachfolgenden Generationen dieses Erbe verarbeiten. Ein lebensnahes Plädoyer für die Auseinandersetzung mit der eigenen NS-Familiengeschichte. \n\n\n\nNach der Lesung laden die Autoren das Publikum zu einem vertiefenden Gespräch ein.Eine Veranstaltung der Domgemeinde Havelberg-Nitzow. Gefördert mit Mitteln des Landes Sachsen-Anhalt.
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LOCATION:Ort: Paradiessaal im Havelberger Dom
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