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SUMMARY:Konferenz: Die Bedeutung der Religionsphilosophie von Hermann Cohen im aktuellen gesellschaftlichen Diskurs.
DESCRIPTION:Professor Hermann Cohen war ein jüdisch-deutscher Philosoph von internationaler Bedeutung mit Wurzeln in Coswig (Anhalt). Er hinterließ ein umfangreiches Werk\, das nach wie vor von großem wissenschaftlichem Interesse ist. Als Ordinarius für Philosophie an der Universität Marburg (1876-1912) war Cohen maßgeblicher Mitbegründer der einflussreichen Marburger Schule des Neukantianismus. Zu seinen Schülern zählten Persönlichkeiten wie der Schriftsteller Boris Pasternak und der Politiker Ernst Reuter. \n\n\n\nNach seiner Emeritierung widmete sich Hermann Cohen verstärkt der Interpretation der Philosophie Immanuel Kants im Verhältnis zur Hebräischen Bibel. Daraus entstand ein bedeutender Beitrag zur modernen Religionsphilosophie. Posthum erschien 1919 Cohens – in diesem Kontext auch heute vielzitiertes – Hauptwerk „Religion der Vernunft aus den Quellen des Judentums“. \n\n\n\nHermann Cohen hat Zeit seines Lebens vehement Stellung bezogen gegen Antisemitismus. So legte er in seiner Schrift „Ein Bekenntniß in der Judenfrage“ von 1880 argumentativ dar\, dass für ihn kein Widerspruch zwischen Jüdischsein und Deutschsein existiert. In einem Sachverständigen-Gutachten für das für das Marburger Königliche Landgericht in einem Prozess gegen einen Antisemiten 1888 wies er eindrucksvoll nach\, dass der Gott des Judentums kein Gott des Hasses ist\, sondern im Gegenteil sich Menschlichkeit\, Nächstenliebe\, Fremdenliebe bereits aus dem Talmud herleiten. \n\n\n\nAngesichts des zunehmenden Antisemitismus in Deutschland führt die Cohen-Gesellschaft Coswig (Anhalt) in Kooperation mit der Stiftung LEUCOREA am 22. Und 23. Juni 2026 o. g. Konferenz durch. In der Veranstaltung geht es um die hohe Aktualität religionsphilosophischer Aussagen Hermann Cohens in den zivilgesellschaftlichen Debatten der Gegenwart unter dem Aspekt des interreligiösen Dialogs\, für Verständigung und gegen Antisemitismus.                                                                                                                              \n\n\n\nSie wird durch die Staatskanzlei und das Ministerium für Kultur des Landes Sachsen-Anhalt sowie durch den Landesverband Jüdischer Gemeinden Sachsen-Anhalt gefördert. \n\n\n\nDie Teilnehmenden erwarten hoch interessante Vorträge und ein Podiumsgespräch mit namhaften Referentinnen und Referenten aus dem In- und Ausland sowie ein lebhafter Diskurs zum Thema. \n\n\n\nDie Konferenz findet im Tagungszentrum der Stiftung LEUCOREA in der Lutherstadt Wittenberg\,  Collegienstraße 62\, statt. Beginn ist am 22. Juni um 9:00 Uhr. Die offizielle Einladung und das Programm werden rechtzeitig veröffentlicht. Falls Sie neugierig geworden sind und sich bereits jetzt anmelden möchten\, hier die Kontaktdaten: \n\n\n\nDr. Hans-Jörg Willer – Vorsitzender der Cohen-Gesellschaft Coswig (Anhalt) e. V. \n\n\n\nTelefon: 0160 97781510 \n\n\n\nE-Mail:   privat@dr-willer.de
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SUMMARY:200 Jahre Jüdischer Friedhof am Rößeberg in Bernburg 
DESCRIPTION:Führungen\, Ausstellung der Fotoserie von 1926 zum 100. Jahrestag\, PP-Präsentation (in Dauerschleife) über die Beseitigung der Schäden durch Schändungen und Vernachlässigung in der DDR-Zeit seit 1999\, Vortrag und Gespräch.
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SUMMARY:Menschen – Orte – Dinge. Jüdisches Leben in Halle
DESCRIPTION:Auf einen Kaffee ins Museum \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nAnfang der 1930er-Jahren entwarf die jüdische Künstlerin Marguerite Friedlaender einefaszinierend schlichte und zugleich raffinierte Porzellanvasenserie mit dem Namen „Halle“.Die Halle-Vase und weitere Exponate zeigen\, wie jüdische Menschen über Jahrhunderte mitihrer Kultur\, ihren Orten und Ideen Halle bereicherten. \n\n\n\nMit der Reihe „Auf einen Kaffee ins Museum“ lädt das Stadtmuseum Halle an ausgewählten Mittwochnachmittagen zu einemrund 45minütigen Streifzug durch eine Ausstellung ein.Anschließend ist Zeit für Austausch bei Kaffee und Gebäck. \n\n\n\nBildrechte: Stadtmuseum Halle
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DESCRIPTION:Jüdisches Leben – damals und heute in Schönebeck (Elbe) \n\n\n\nVeranstaltungsreihe im Rahmen der \n\n\n\nInterkulturellen Woche im Salzlandkreis \n\n\n\n \n\n\n\n\n\nDas Projekt Jüdische Kultur Sachsen-Anhalt ist bei den Veranstaltungen dabei. Alle weiteren Informationen folgen
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SUMMARY:Thematische Führung. Bernburg
DESCRIPTION:Öffnung des Jüdischen Friedhofes im Rahmen des Volkstrauertages
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