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SUMMARY:"Entweder ... Oder" von Jean-Claude Grumberg
DESCRIPTION:Theateraufführung mit Publikumsgespräch \n\n\n\n\n\n12. März 2026 19h Kammerbühne Halberstadt Stefan Krause\, neues schauspiel köln und rimon productionsSchauspiel Anton Tsirin und Frank Baumstark \n\n\n\nFrankreich: ein jüdischer und ein nichtjüdischer Nachbar\, Wohnungseigentümer\, treffen sich immer wieder vor ihren Wohnungstüren im Treppenhaus und führen je nach Situation längere Gespräche oder einen schnellen Schlagabtausch im Alltagsmillieu der zufälligen Begegnungen.Der Autor verflechtet die älteste monotheistische Religion\, mit der Geschichte in der Diaspora und mit dem Staat Israel. Ein Konstrukt der Dekonstruktion der Vorurteile gegen Juden\, Israel und gesellschaftspolitischem Denken und Handeln.Der Doppelstandard hebelt sich aus oder wird ausgehebelt:schnelle Schlussfolgerungen und die immer wieder aufkommenden „Ja\, Aber“ – der Plot entwickelt beiläufig seine unaufhaltsame Dynamik und hält eine Überraschung parat. \n\n\n\nSpieldauer 75minanschließendes Publikumsgespräch \n\n\n\nKammerbühne Halberstadt \n\n\n\nSpiegelstr. 20a38820 Halberstadt
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DESCRIPTION:ein kolumbianisch-jüdischer Abend von und mit  Max Loeb Garcfa und Dos Almas  \n\n\n\nEin Mann betritt die Bühne – und eine Welt entfaltet sich.  \n\n\n\nMit „babeln“ horen wir ein Konzert – und begegnen dabei Unbekanntem\, das uns seltsam vertraut zu sein scheint.  \n\n\n\nDas Projekt „Jüdische Kultur Sachsen-Anhalt“ und die Jüdische Gemeinde Halle laden herzlich zu einem besonderen Konzert ein \n\n\n\nMax Loeb Garcfa nimmt uns mit auf eine musikalische Reise zu seiner Mutter\, seiner Groß und Urgroßmutter. lndem wir ihm auf den Lebenswegen seiner Vorfahren folgen\, wird auch das babylonische Nebeneinander der Sprachen horbar\, die seine Familie gepragt haben: das Deutsche\, das Spanische\, das Jiddische.  \n\n\n\nWir begleiten Max in kolumbianische Dorfer\, wo seine deutsch-jüdische Familie eine neue Heimat gefunden hat\, und verbinden uns dabei unbemerkt mit unserer eigenen Geschichte. In den eigens für dieses Programm geschaffenen Kompositionen führt Max Loeb Garcf a Temperament\, Melancholie und Lebendigkeit der jüdischen und kolumbianischen Kultur organisch zusammen. Solch eine Musik haben wir noch nie gehort! Doch wie seine Geschichten klingt sie uns seltsam vertraut.  \n\n\n\nFür dieses Herzensprojekt hat Max wunderbare Musiker gefunden\, die ihn zum Teil schon lange begleiten: Guido Richarts am Kontrabass und Stephan Salewski am Schlagwerk erschaffen ein rhythmisches Fundament\, das es den Zuhörern schwer macht\, still sitzen zu bleiben.  \n\n\n\nDarüber entfaltet Martina Stoye am Akkordeon geradezu spharisch klingende Kaskaden. Vinzenz Wieg scheint die Seele eines Fauns zu haben\, die sich durch seine Virtuositat auf der Klarinette einen eigenen Raum erschafft\, in dem sich kindliche Verspieltheit und uralte Erfahrung begegnen konnen. Und nicht zuletzt führt uns der Komponist selbst mit Stimme und Konzertgitarre zu Stationen und Stimmungen seines Lebens.  \n\n\n\nDass dieses Programm mehr ist als ein Konzert\, ist auch Christian R. Schmidt zu verdanken. Er hat Texte und theatrale Bilder zu einem Spannungsbogen zusammengeführt\, der es dem Publikum ermoglicht\, durch einen ganzen Garten von Emotionen zu wandeln.  \n\n\n\nDer Abend schwingt noch lange nach. Er hinterlasst leise Bilder von Orten und Menschen\, die wie gute Bekannte in Erinnerung bleiben. \n\n\n\nWo: Puschkinhaus e.V. Kardinal-Albrecht-Str.Halle (Saale) \n\n\n\nWann: 14.März um 19.30 Uhr
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SUMMARY:Führung durch die Synagoge mit Konzert und Lesung
DESCRIPTION:Der Förderverein der Neuen Synagoge Magdeburg lädt herzlich zu einer besonderen Führung durch die Synagoge ein. Die Veranstaltung findet am 26. März 2026 von 17:30 bis 19:00 Uhr statt. \n\n\n\nDie Führung wird von einem musikalischen und literarischen Programm begleitet. Freuen Sie sich auf ein Konzert sowie eine Lesung mit jiddischen Liedern und Weisheiten\, die der Veranstaltung eine besondere Atmosphäre verleihen. \n\n\n\nMitwirkende: \n\n\n\n\nUlrike Baumbach (Gesang)\n\n\n\nCarsten Apel (Akkordeon)\n\n\n\nHelmut Seibert (Lesung)\n\n\n\n\nDie Veranstaltung findet in der Neuen Synagoge Magdeburg\, Julius-Bremer-Straße 5\, 39104 Magdeburg statt. \n\n\n\nDer Eintritt ist kostenfrei\, Spenden sind jedoch willkommen. \n\n\n\nUm Anmeldung wird gebeten unter: anmeldung@sg-md.org.
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SUMMARY:Smartphone aus – Leben an
DESCRIPTION:Workshop für Kinder und Eltern \n\n\n\nKinder und Erwachsene verbringen heute durchschnittlich 4–8 Stunden täglich am Smartphone – das sind 25–50 % des Tages. \n\n\n\nWir greifen 88–180 Mal pro Tag zum Handy – im Schnitt alle 5–11 Minuten. \n\n\n\nDas sind nicht nur Zahlen – \n\n\n\ndas ist ein Viertel bis die Hälfte unseres Lebens. \n\n\n\n💡 Im Workshop sprechen wir darüber: \n\n\n\n • warum Smartphones so viel Aufmerksamkeit binden \n\n\n\n • wie digitale Gewohnheiten entstehen \n\n\n\n • wie Familien die Bildschirmzeit reduzieren können \n\n\n\n • welche Alternativen es zum ständigen Scrollen gibt \n\n\n\n👨‍🏫 Workshop mit: Jacob Weizman \n\n\n\n📅 Datum: 22.03.2026 \n\n\n\n🕛 Zeit: 12:00 – 14:00 Uhr \n\n\n\n📍 Ort: \n\n\n\nSynagogen-Gemeinde zu Magdeburg \n\n\n\nJulius-Bremer-Str. 3 \n\n\n\n39104 Magdeburg \n\n\n\n💶 Für Nicht-Gemeindemitglieder bitten wir um eine Spende von 5 €. \n\n\n\nWir freuen uns auf Kinder\, Eltern und alle Interessierten
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DESCRIPTION:Der Förderverein der Neuen Synagoge Magdeburg lädt herzlich zu einer besonderen Führung durch die Synagoge ein. Die Veranstaltung findet am 26. März 2026 von 17:30 bis 19:00 Uhr statt. \n\n\n\nDie Führung wird von einem musikalischen und literarischen Programm begleitet. Freuen Sie sich auf ein Konzert sowie eine Lesung mit jiddischen Liedern und Weisheiten\, die der Veranstaltung eine besondere Atmosphäre verleihen. \n\n\n\nMitwirkende: \n\n\n\n\nUlrike Baumbach (Gesang)\n\n\n\nCarsten Apel (Akkordeon)\n\n\n\nHelmut Seibert (Lesung)\n\n\n\n\nDie Veranstaltung findet in der Neuen Synagoge Magdeburg\, Julius-Bremer-Straße 5\, 39104 Magdeburg statt. \n\n\n\nDer Eintritt ist kostenfrei\, Spenden sind jedoch willkommen. \n\n\n\nUm Anmeldung wird gebeten unter: anmeldung@sg-md.org.
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SUMMARY:Führung\, Konzert\, Gespräch
DESCRIPTION:Der Förderverein der Neuen Synagoge Magdeburg lädt herzlich zu einer besonderen Führung durch die Synagoge ein. Die Veranstaltung findet am 26. März 2026 von 17:30 bis 19:00 Uhr statt.Die Führung wird von einem musikalischen und literarischen Programm begleitet. Freuen Sie sich auf ein Konzert sowie eine Lesung mit jiddischen Liedern und Weisheiten\, die der Veranstaltung eine besondere Atmosphäre verleihen.Mitwirkende:Ulrike Baumbach (Gesang)Carsten Apel (Akkordeon)Helmut Seibert (Lesung)Die Veranstaltung findet in der Neuen Synagoge Magdeburg\, Julius-Bremer-Straße 5\, 39104 Magdeburg statt.Der Eintritt ist kostenfrei\, Spenden sind jedoch willkommen.Um Anmeldung wird gebeten unter: anmeldung@sg-md.org.
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SUMMARY:Thematische Stadtführung „Jüdische Geschichte(n) in Bernburg“
DESCRIPTION:Di.\, 28.4.2026\, 9 bis 11 Uhr – Thematische Stadtführung „Jüdische Geschichte(n) in Bernburg“ mit Besuch des Jüdischen Friedhofes als Fortbildungsmaßnahme für die Bundesfreiwilligen bei der Stadt Bernburg (Saale); Treffpunkt 9 Uhr an der Marktbrücke marktseitig
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SUMMARY:Stolperstein-Verlegung in Magdeburg: Erinnerung sichtbar im Alltag
DESCRIPTION:In Magdeburg werden am 4. Mai 2026 erneut sogenannte Stolpersteine verlegt. Die kleinen Messingtafeln im Gehweg erinnern an Menschen\, die während der Zeit des Nationalsozialismus verfolgt\, deportiert und ermordet wurden. Initiiert wurde das europaweite Projekt vom Künstler Gunter Demnig. \n\n\n\nDie Verlegung beginnt am späten Vormittag und führt durch verschiedene Stadtteile. Insgesamt werden mehrere neue Gedenksteine an ehemaligen Wohnorten der Opfer eingesetzt. So ist unter anderem eine Station in der Ebendorfer Straße vorgesehen\, wo an Siegfried Beifus erinnert wird. Weitere Stolpersteine werden am Schleinufer in Höhe des Petriförders für Mitglieder der Familie Fischel verlegt. \n\n\n\nIm Verlauf des Tages folgen zusätzliche Stationen\, etwa in der Denhardtstraße\, der Walther-Rathenau-Straße sowie in der Pappelallee. Dort wird an Menschen wie Emmy Nathan\, Leopold Harf oder die Familie Wittstock erinnert. Die Verlegung erfolgt jeweils mit kurzen biografischen Erläuterungen\, die das Schicksal der Opfer greifbar machen. \n\n\n\nDie Stolpersteine gelten als eines der größten dezentralen Denkmäler Europas. Sie holen die Erinnerung bewusst in den Alltag zurück – direkt vor die Haustüren der ehemaligen Wohnorte. Auch in Magdeburg engagieren sich Initiativen\, Schulen und Bürgerinnen und Bürger für die Pflege der Steine und die Aufarbeitung der lokalen Geschichte. \n\n\n\nDie kommende Verlegung ist nicht nur ein Akt des Gedenkens\, sondern auch ein Zeichen gegen das Vergessen. Passantinnen und Passanten werden eingeladen\, innezuhalten und sich mit den individuellen Lebensgeschichten auseinanderzusetzen\, die hinter jedem einzelnen Stein stehen.
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SUMMARY:Öffnung des Jüdischen Friedhofs Aschersleben
DESCRIPTION:Seit 2025 werden die Grabstätten des jüdischen Friedhofs in Aschersleben in drei Bauabschnittensaniert. Im Rahmen des 1. Bauabschnitts sind alle umgefallenen Grabsteine wiederaufgestelltworden. Nach Abschluss der Arbeiten wird der Friedhof ab Pfingsten in regelmäßigen Abständen fürBesucher geöffnet sein.Veranstalter: Landesverband Jüdischer Gemeinden Sachsen-Anhalt im Ramen des Projektes „Jüdische Kultur Sachsen-Anhalt“.Ort: Jüdischer Friedhof Aschersleben\, Schmidtmannstraße 35\, 06449 AscherslebenMännliche Besucher werden gebeten\, auf dem Friedhof eine Kopfbedeckung zu tragen. Führungensind kostenlos. Spenden sind willkommen.Das Projekt „Sanierung und Wiederherstellung der Grabstätten des jüdischen Friedhofs inAschersleben“ wird gefördert durch das Land Sachsen-Anhalt und die Deutsche StiftungDenkmalschutz.
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SUMMARY:Öffnung des Jüdischen Friedhofs Aschersleben
DESCRIPTION:Seit 2025 werden die Grabstätten des jüdischen Friedhofs in Aschersleben in drei Bauabschnittensaniert. Im Rahmen des 1. Bauabschnitts sind alle umgefallenen Grabsteine wiederaufgestelltworden. Nach Abschluss der Arbeiten wird der Friedhof ab Pfingsten in regelmäßigen Abständen fürBesucher geöffnet sein.Veranstalter: Landesverband Jüdischer Gemeinden Sachsen-AnhaltOrt: Jüdischer Friedhof Aschersleben\, Schmidtmannstraße 35\, 06449 AscherslebenMännliche Besucher werden gebeten\, auf dem Friedhof eine Kopfbedeckung zu tragen. Führungensind kostenlos. Spenden sind willkommen.Das Projekt „Sanierung und Wiederherstellung der Grabstätten des jüdischen Friedhofs inAschersleben“ wird gefördert durch das Land Sachsen-Anhalt und die Deutsche StiftungDenkmalschutz.
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SUMMARY:Sachsen-Anhalt Tag 2026 in Bernburg
DESCRIPTION:„Wo Sachsen Anhalt trifft“ – unter diesem Motto findet der Sachsen-Anhalt-Tag in Bernburg (Saale). Vom 5. bis 7. Juni 2026 laden das Land Sachsen-Anhalt und die Ausrichterstadt nach Bernburg zum 24. Landesfest ein. Das kommende Landesfest\, das zum zweiten Mal in Bernburg stattfindet\, markiert das 30-jährige Jubiläum des Sachsen-Anhalt-Tages. Die Stadt an der Saale war bereits Ausrichterstadt des ersten Sachsen-Anhalt-Tages 1996. Bernburg\, zentral gelegen und historisch mit der Region Anhalt verbunden\, erwartet zahlreiche Besucher. Die Stadt überzeugte in ihrer Bewerbung mit ihrer Infrastruktur und historischen Bedeutung für das Land. \n\n\n\nDas Projekt Jüdische Kultur Sachsen-Anhalt ist  bei den Veranstaltungen dabei. Alle weiteren Informationen folgen
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SUMMARY:Konferenz: Die Bedeutung der Religionsphilosophie von Hermann Cohen im aktuellen gesellschaftlichen Diskurs.
DESCRIPTION:Professor Hermann Cohen war ein jüdisch-deutscher Philosoph von internationaler Bedeutung mit Wurzeln in Coswig (Anhalt). Er hinterließ ein umfangreiches Werk\, das nach wie vor von großem wissenschaftlichem Interesse ist. Als Ordinarius für Philosophie an der Universität Marburg (1876-1912) war Cohen maßgeblicher Mitbegründer der einflussreichen Marburger Schule des Neukantianismus. Zu seinen Schülern zählten Persönlichkeiten wie der Schriftsteller Boris Pasternak und der Politiker Ernst Reuter. \n\n\n\nNach seiner Emeritierung widmete sich Hermann Cohen verstärkt der Interpretation der Philosophie Immanuel Kants im Verhältnis zur Hebräischen Bibel. Daraus entstand ein bedeutender Beitrag zur modernen Religionsphilosophie. Posthum erschien 1919 Cohens – in diesem Kontext auch heute vielzitiertes – Hauptwerk „Religion der Vernunft aus den Quellen des Judentums“. \n\n\n\nHermann Cohen hat Zeit seines Lebens vehement Stellung bezogen gegen Antisemitismus. So legte er in seiner Schrift „Ein Bekenntniß in der Judenfrage“ von 1880 argumentativ dar\, dass für ihn kein Widerspruch zwischen Jüdischsein und Deutschsein existiert. In einem Sachverständigen-Gutachten für das für das Marburger Königliche Landgericht in einem Prozess gegen einen Antisemiten 1888 wies er eindrucksvoll nach\, dass der Gott des Judentums kein Gott des Hasses ist\, sondern im Gegenteil sich Menschlichkeit\, Nächstenliebe\, Fremdenliebe bereits aus dem Talmud herleiten. \n\n\n\nAngesichts des zunehmenden Antisemitismus in Deutschland führt die Cohen-Gesellschaft Coswig (Anhalt) in Kooperation mit der Stiftung LEUCOREA am 22. Und 23. Juni 2026 o. g. Konferenz durch. In der Veranstaltung geht es um die hohe Aktualität religionsphilosophischer Aussagen Hermann Cohens in den zivilgesellschaftlichen Debatten der Gegenwart unter dem Aspekt des interreligiösen Dialogs\, für Verständigung und gegen Antisemitismus.                                                                                                                              \n\n\n\nSie wird durch die Staatskanzlei und das Ministerium für Kultur des Landes Sachsen-Anhalt sowie durch den Landesverband Jüdischer Gemeinden Sachsen-Anhalt gefördert. \n\n\n\nDie Teilnehmenden erwarten hoch interessante Vorträge und ein Podiumsgespräch mit namhaften Referentinnen und Referenten aus dem In- und Ausland sowie ein lebhafter Diskurs zum Thema. \n\n\n\nDie Konferenz findet im Tagungszentrum der Stiftung LEUCOREA in der Lutherstadt Wittenberg\,  Collegienstraße 62\, statt. Beginn ist am 22. Juni um 9:00 Uhr. Die offizielle Einladung und das Programm werden rechtzeitig veröffentlicht. Falls Sie neugierig geworden sind und sich bereits jetzt anmelden möchten\, hier die Kontaktdaten: \n\n\n\nDr. Hans-Jörg Willer – Vorsitzender der Cohen-Gesellschaft Coswig (Anhalt) e. V. \n\n\n\nTelefon: 0160 97781510 \n\n\n\nE-Mail:   privat@dr-willer.de
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SUMMARY:200 Jahre Jüdischer Friedhof am Rößeberg in Bernburg 
DESCRIPTION:Führungen\, Ausstellung der Fotoserie von 1926 zum 100. Jahrestag\, PP-Präsentation (in Dauerschleife) über die Beseitigung der Schäden durch Schändungen und Vernachlässigung in der DDR-Zeit seit 1999\, Vortrag und Gespräch.
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SUMMARY:Menschen – Orte – Dinge. Jüdisches Leben in Halle
DESCRIPTION:Auf einen Kaffee ins Museum \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nAnfang der 1930er-Jahren entwarf die jüdische Künstlerin Marguerite Friedlaender einefaszinierend schlichte und zugleich raffinierte Porzellanvasenserie mit dem Namen „Halle“.Die Halle-Vase und weitere Exponate zeigen\, wie jüdische Menschen über Jahrhunderte mitihrer Kultur\, ihren Orten und Ideen Halle bereicherten. \n\n\n\nMit der Reihe „Auf einen Kaffee ins Museum“ lädt das Stadtmuseum Halle an ausgewählten Mittwochnachmittagen zu einemrund 45minütigen Streifzug durch eine Ausstellung ein.Anschließend ist Zeit für Austausch bei Kaffee und Gebäck. \n\n\n\nBildrechte: Stadtmuseum Halle
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LOCATION:Stadtmuseum Halle\, Große Märkerstraße 10\, 06108 Halle (Saale) Telefon: 0345 221 3030
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SUMMARY:SCHALOM
DESCRIPTION:Jüdisches Leben – damals und heute in Schönebeck (Elbe) \n\n\n\nVeranstaltungsreihe im Rahmen der \n\n\n\nInterkulturellen Woche im Salzlandkreis \n\n\n\n \n\n\n\n\n\nDas Projekt Jüdische Kultur Sachsen-Anhalt ist bei den Veranstaltungen dabei. Alle weiteren Informationen folgen
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SUMMARY:Thematische Führung. Bernburg
DESCRIPTION:Öffnung des Jüdischen Friedhofes im Rahmen des Volkstrauertages
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