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SUMMARY:Synagogenführung
DESCRIPTION:In der Humboldtstraße befinden sich die Synagoge der Jüdischen Gemeinde zu Halle und der historische jüdische Friedhof der Stadt. Die etwa 90-minütige Führung beginnt mit der Besichtigung der Synagoge\, mit Erklärungen über deren Aufbau\, deren Geschichte und Nutzung. Es besteht zudem die Möglichkeit\, das von Lidia Edel gestaltete Mahnmal zum Anschlag vom 09.10.2019 zu betrachten und die Dr. Hunt H. Unger gewidmete Ausstellung zu besuchen. Darin ist unter anderem ein Channukkaleuchter der 1885 eingeweihten und 1938 zerstörten Synagoge zu besichtigen. Im Anschluss folgt die Führung über den jüdischen Friedhof\, wobei jüdische Bestattungstraditionen sowie der Friedhof selbst vorgestellt werden. \n\n\n\nEine Anmeldung ist für die Teilnahme erforderlich: Anmeldeformular \n\n\n\nDie Übermittlung der Kontaktdaten dient lediglich einer Anfrage für den jeweiligen Termin.Bei Fragen wenden Sie sich an kontakt@jkt-sachsen-anhalt.de \n\n\n\nDie Teilnahmebestätigung erhalten Sie ca. eine Woche vor der Veranstaltung.
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LOCATION:Synagoge Halle\, Humboldtstraße 52\, Halle\, 06114\, Deutschland
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SUMMARY:Süßer jüdischer Kalender in Liedern
DESCRIPTION:Das jüdische Jahr ist reich an Festen und Feiertagen\, die stets die Glaubensinhalte und Etappen der Religionsgeschichte wiederholen und ins Gedächtnis rufen. Wie vor Jahrhunderten\, werden sie auch heute in jüdischen Gemeinden und in jüdischen Familien weltweit gefeiert. Für einige Feiertage gibt es typische Süßspeisen\, die traditionell verzehrt werden. \n\n\n\nWir laden Sie und Euch herzlich dazu ein\, mit uns durch den jüdischen Kalender zu reisen. Dabei werden Sie mehr zu den einzelnen Festen erfahren\, Süßspeisen verkosten und traditionelle Lieder der Feiertage kennenlernen – und vielleicht sogar mit uns gemeinsam singen. \n\n\n\nEine Anmeldung ist erforderlich: Link
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LOCATION:Stadtmuseum Christian-Wolff-Haus\, Große Märkerstraße 10\, Halle\, 06108\, Deutschland
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SUMMARY:Jüdische Biographien zwischen Reileck und Saale - geführter Rundgang im Mühlwegviertel
DESCRIPTION:Der Rundgang „Jüdische Biographien zwischen Reileck und Saale“ führt an Orte\, die mit Lebensgeschichten jüdischer Menschen in Verbindung stehen und möchte Biographien von Menschen vorstellen\, die im 20. Jahrhundert im Mühlwegviertel lebten und durch die Shoa Umbrüche ihrer Lebenswege erfahren mussten. \n\n\n\nFür die kostenfreie\, ca. 1 Stunde dauernde Führung treffen sich alle Interessierten am Konsum an der Peissnitz Mühlweg/Ecke Burgstraße. Die Tour endet am Literaturhaus rechtzeitig vor der Veranstaltung „Sicher sind wir nicht geblieben“. \n\n\n\nDie Tour wird von jungen Hallenser:innen durchgeführt\, die jüdische Orte\, Geschichten und Biographien in Halle sichtbarer und bekannter machen möchten. Hierfür erstellten die Ehrenamtlichen bislang zwei digitale Stadtrundgänge mit der App Actionbound\, aus denen Sie nun einen Ausschnitt vorstellen möchten. Die gesamte digitale Tour durch das Mühlwegviertel kann kostenfrei von Interessierten abgerufen und genutzt werden. Folgen Sie dem Link https://de.actionbound.com/bound/JuedischesHalleBiographien \n\n\n\n\n\n\n\nDie Gruppe ist jederzeit offen für neue engagierte Mitglieder\, nehmen Sie gern Kontakt zu uns auf.  \n\n\n\nKontakt: actionbound@freiwilligen-agentur.de oder via Instagram @juedisches_leben_halle
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SUMMARY:Führung durch die Dauerausstellung „13. April 1945 – Der gestrandete Zug von Farsleben“
DESCRIPTION:Anhand von einzigartigen Fotografien und Zeichnungen erklärt die Museumsleiterin Anette Pilz die Umstände und Fakten zur Befreiung von über 2.500 jüdischen Häftlingen aus dem KZ Zug in Farsleben durch US-amerikanische Truppen.  \n\n\n\nEs werden neue Forschungsansätze zu persönlichen Schicksalen und Lebensgeschichten vorgestellt. Zudem wird der Silhouettenfilm „Gestrandet“ von Robert Hirschmann gezeigt.  \n\n\n\nInteressierte sind herzlich eingeladen.
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LOCATION:Museum Wolmirstedt\, Schlossdomäne 4\, Wolmirstedt\, 39326\, Deutschland
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SUMMARY:Lesung "Sicher sind wir nicht geblieben"
DESCRIPTION:ORTSWECHSEL: Die Veranstaltung findet kurzfristig nicht im Literaturhaus Halle\, sondern in der Jüdischen Gemeinde Halle (Große Märkerstraße 13) statt. \n\n\n\nLaura Cazéz stellt das Buch „Sicher sind wir nicht geblieben“ und spricht mit Marina Chernivsky und Erica Zingher über ihre Standpunkte und Beiträge in ihrem Sammelband. Was bedeutet es\, heute in Deutschland jüdisch zu sein? Für ihr Buch hat Laura Cazés zwölf jüdische Autorinnen und Autoren gebeten\, ihre Sicht auf das Leben in Deutschland\, aber auch auf das „Jüdischsein“ zu beschreiben. Entstanden sind sehr persönliche\, vielschichtige Essays\, nicht ohne Wut\, aber auch nicht ohne Hoffnung. Unter anderem von Debora Antmann\, Rebecca Blady\, Marina Chernivsky\, Daniel Donskoy\, Mirna Funk\, Ruben Gerczikow\, Shahrzad Eden Osterer\, Hannah Peaceman\, Dekel & Nina Peretz\, Richard C. Schneider und Erica Zingher. Die Autor:innen nehmen einen radikalen Perspektivwechsel vor\, indem sie die Vielfalt jüdischer Positionen aufzeigen und sich als Jüd:innen selbst zu Wort melden. Sie schreiben über Rollen\, die ihnen zugewiesen werden\, über das Unbehagen\, das die Präsenz lebender Jüdinnen und Juden manchmal auslöst\, über den Schmerz und die Leerstellen\, die sie empfinden\, aber auch über Chancen und Perspektiven.  \n\n\n\nMit Beiträgen von Debora Antmann\, Rebecca Blady\, Marina Chernivsky\, Daniel Donskoy\, Mirna Funk\, Ruben Gerczikow\, Shahrzad Eden Osterer\, Hannah Peaceman\, Dekel & Nina Peretz\, Richard C. Schneider\, Erica Zingher
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SUMMARY:Fachtag „Jüdisches Leben in Sachsen-Anhalt und Antisemitismusprävention im schulischen Alltag“
DESCRIPTION:Antisemitismus ist eine beschämende Realität\, die alle gesellschaftlichen Ebenen durchzieht. \n\n\n\nLehrkräfte stehen vor der wichtigen Aufgabe\, diesem Problem in Schulen effektiv entgegenzutreten. Doch welche Präventionskonzepte sind für den schulischen Alltag geeignet? Welche Bildungspartner können wertvolle Unterstützung bieten? Wie können Schülerinnen und Schüler in Sachsen-Anhalt das vielfältige jüdische Leben kennenlernen? \n\n\n\nDer landesweite Fachtag „Jüdisches Leben in Sachsen-Anhalt und Antisemitismusprävention im schulischen Alltag“ öffnet sich diesen Fragen. Die Veranstaltung findet am 28. November 2023 von 9.00 bis 16.30 Uhr im Landesinstitut für Schulqualität und Lehrerbildung Sachsen-Anhalt (LISA) in Halle (Saale) statt.Der Fachtag wird in Zusammenarbeit mit dem Ansprechpartner für jüdisches Leben in Sachsen-Anhalt und gegen Antisemitismus (Staatskanzlei und Ministerium für Kultur)\, dem Ministerium für Bildung\, der Landeszentrale für politische Bildung sowie dem Landesinstitut für Schulqualität und Lehrerbildung Sachsen-Anhalt (LISA) organisiert. Das Programm umfasst Impulsvorträge\, Workshops und einen Markt der Möglichkeiten\, die praxisnahe Ansätze und vielfältige Vernetzungsmöglichkeiten mit externen Bildungspartnern bieten. Ein Mittagsimbiss wird bereitgestellt.Optional wird auch eine Synagogenführung durch die jüdische Gemeinde Halle angeboten.Interessierte Teilnehmer werden gebeten\, sich bis spätestens 20. Oktober 2023 über die elTIS-Nummer  23B1300100 anzumelden.Ihre Rückfragen richten Sie bitte an Dr. Johannes Träger (0345 2042 203) oder Anke Gehrt-Woitzik (0345 2042 209).
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SUMMARY:Workshop Marc Chagall
DESCRIPTION:Der Workshop richtet sich an interessierte Gruppen und Kinder von 6 bis 12 Jahren. Dabei wird über das Werk des Künstlers Marc Chagall informiert und Teilnehmende haben die Möglichkeit\, sich an der Maltechnik – Hinterglasmalerei oder Window Color – selbst auszuprobieren. Am Ende des Workshops können die fertigen Kunstwerke entweder mit nach Hause genommen oder in einem Abschlussevent ausgestellt werden\, mit der Option einer Wanderausstellung. \n\n\n\nGeschlossene Veranstaltung
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LOCATION:Slawia-Kulturcentrum e.V\, Wilhelm-Külz-Str. 22\, Halle (Saale)\, 06108
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SUMMARY:Buchvorstellung »... und es wurde Licht!« Jüdisch-arabisches Zusammenleben in Israel von Igal Avidan
DESCRIPTION:Gute Nachrichten sind selten eine Meldung wert – auch nicht\, wenn sie aus Israel kommen. Dabei gibt es sie\, und sie sind nachzulesen in diesem Buch\, das rechtzeitig zum 75. Jahrestag der Staatsgründung erscheint. Der israelische Journalist und Autor Igal Avidan berichtet\, entgegen der üblichen Fernsehbilder\, aus einer bewegten Gesellschaft\, in der Juden und Araber längst ein Zusammenleben gefunden haben\, das den Vorstel­lungen von ewigem Hass (von Politikern auf ­beiden Seiten gern geschürt) nicht entspricht. Eine friedliche und zugleich brüchige Co-Existenz auf dem Vulkan – davon erfährt man in diesen ­Reportagen aus dem Alltagsleben in Israel. Gewaltsame Übergriffe sind zwar an der Tagesordnung\, gegenseitige Hilfe\, Solidarität\, Nachbar- und Freund­schaft aber auch. \n\n\n\nIgal Avidan\, 1962 in Tel Aviv geboren\, hat in Israel Englische Literatur und Informatik\, in Berlin Politikwissenschaft studiert. Seit 1990 arbeitet der Nahostexperte als freier Berichterstatter aus Berlin für israelische und deutsche Zeitungen und Hörfunksender. 2017 erschien sein Buch »Mod Helmy. Wie ein arabischer Arzt in Berlin Juden vor der Gestapo rettete« (dtv). \n\n\n\nAktuelles Interview: Link
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SUMMARY:Buchvorstellung »… und es wurde Licht!« Jüdisch-arabisches Zusammenleben in Israel von Igal Avidan
DESCRIPTION:Gute Nachrichten sind selten eine Meldung wert – auch nicht\, wenn sie aus Israel kommen. Dabei gibt es sie\, und sie sind nachzulesen in diesem Buch\, das rechtzeitig zum 75. Jahrestag der Staatsgründung erscheint. Der israelische Journalist und Autor Igal Avidan berichtet\, entgegen der üblichen Fernsehbilder\, aus einer bewegten Gesellschaft\, in der Juden und Araber längst ein Zusammenleben gefunden haben\, das den Vorstel­lungen von ewigem Hass (von Politikern auf ­beiden Seiten gern geschürt) nicht entspricht. Eine friedliche und zugleich brüchige Co-Existenz auf dem Vulkan – davon erfährt man in diesen ­Reportagen aus dem Alltagsleben in Israel. Gewaltsame Übergriffe sind zwar an der Tagesordnung\, gegenseitige Hilfe\, Solidarität\, Nachbar- und Freund­schaft aber auch. \n\n\n\nIgal Avidan\, 1962 in Tel Aviv geboren\, hat in Israel Englische Literatur und Informatik\, in Berlin Politikwissenschaft studiert. Seit 1990 arbeitet der Nahostexperte als freier Berichterstatter aus Berlin für israelische und deutsche Zeitungen und Hörfunksender. 2017 erschien sein Buch »Mod Helmy. Wie ein arabischer Arzt in Berlin Juden vor der Gestapo rettete« (dtv). \n\n\n\nEine Anmeldung ist erforderlich: Anmeldeformular \n\n\n\nAktuelles Interview: Link
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SUMMARY:Friedhöfe und Archive als Quellen zur jüdischen Geschichte Sachsen-Anhalts
DESCRIPTION:Die Spurensuche zur jüdischen Geschichte führt an verschiedene Orte und in das Archiv! Historische Dokumente aus verschiedenen Epochen geben spannende Einblicke in vergangene Lebenswelten. \n\n\n\nSo erlebte es auch die Referentin Christina Wirth\, Autorin von Heft 7 der Publikationsreihe QuellenNah des Landesarchivs Sachsen-Anhalt. Während des Workshops berichtet sie von ihrer erkenntnisreichen Forschungsreise: Ausgehend von Lebensskizzen auf historischen Grabsteinen der jüdischen Friedhöfe in Halle und Magdeburg und ergänzt durch detailreiche Archivrecherchen\, rekonstruierte sie längst vergessene Lebensgeschichten von Jüdinnen und Juden. Im Fokus der Veranstaltung stehen die Fragen\, welche archivalischen Quellen dafür relevant sind und welche Informationen sie enthalten. Die Teilnehmenden lernen sowohl das Landesarchiv als auch die Spezifika von Quellen zur jüdischen Geschichte und die Geschichte der jüdischen Friedhöfe kennen.
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SUMMARY:Buchvorstellung »… und es wurde Licht!« Jüdisch-arabisches Zusammenleben in Israel von Igal Avidan
DESCRIPTION:Gute Nachrichten sind selten eine Meldung wert – auch nicht\, wenn sie aus Israel kommen. Dabei gibt es sie\, und sie sind nachzulesen in diesem Buch\, das rechtzeitig zum 75. Jahrestag der Staatsgründung erscheint. Der israelische Journalist und Autor Igal Avidan berichtet\, entgegen der üblichen Fernsehbilder\, aus einer bewegten Gesellschaft\, in der Juden und Araber längst ein Zusammenleben gefunden haben\, das den Vorstel­lungen von ewigem Hass (von Politikern auf ­beiden Seiten gern geschürt) nicht entspricht. Eine friedliche und zugleich brüchige Co-Existenz auf dem Vulkan – davon erfährt man in diesen ­Reportagen aus dem Alltagsleben in Israel. Gewaltsame Übergriffe sind zwar an der Tagesordnung\, gegenseitige Hilfe\, Solidarität\, Nachbar- und Freund­schaft aber auch. \n\n\n\nIgal Avidan\, 1962 in Tel Aviv geboren\, hat in Israel Englische Literatur und Informatik\, in Berlin Politikwissenschaft studiert. Seit 1990 arbeitet der Nahostexperte als freier Berichterstatter aus Berlin für israelische und deutsche Zeitungen und Hörfunksender. 2017 erschien sein Buch »Mod Helmy. Wie ein arabischer Arzt in Berlin Juden vor der Gestapo rettete« (dtv). \n\n\n\nAktuelles Interview: Link
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LOCATION:Bugenhagensaal des Bugenhagenhauses\, Kirchplatz 9\, Lutherstadt Wittenberg\, 06886
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SUMMARY:Der jüdische Friedhof Magdeburg – eine interaktive Erkundung
DESCRIPTION:Zielgruppe: Geschichtskurs Sek. IIFormat: WorkshopDauer: 4 Stunden (Startpunkt: Jüdischer Friedhof\, Endpunkt: Landesarchiv)Referentin: Christina Wirth M.Ed.Voraussetzungen: Smartphone/Tablet\, Bahntickets\, wetterfeste und warme Kleidung \n\n\n\nDer jüdische Friedhof in Magdeburg steht im Mittelpunkt eines Workshops\, der Schüler:innen am historischen Ort jüdische Kultur\, Religion und Geschichte entdecken lässt. Nach einer Einführung durch die Referentin Christina Wirth begeben sich die Teilnehmenden in eine Phase des forschenden Lernens\, um mithilfe von Heft 7 der Publikationsreihe QuellenNah des Landesarchivs Sachsen-Anhalt die Geschichte des Friedhofes und der dort begrabenen Jüdinnen und Juden zu erfahren. Die Erkenntnisse und Diskussionen ihrer Spurensuche dokumentieren sie in kurzen Videos und stellen diese nach einem Ortswechsel im Landesarchiv vor. Dort lernen sie ebenso die Originalquellen ihrer Recherchen kennen\, ehe der Workshop mit einer Ergebnissicherung nebst Abschlussrunde endet.
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SUMMARY:Offener Schabbat
DESCRIPTION:Mit Kabbalat Schabbat\, dem „Empfang des Schabbat“ wird der jüdische Ruhetag am Freitagabend begrüßt. \n\n\n\nEine Anmeldung ist für die Teilnahme erforderlich: Anmeldeformular \n\n\n\nDie Übermittlung der Kontaktdaten dient lediglich einer Anfrage für den jeweiligen Termin.Bei Fragen wenden Sie sich an kontakt@jkt-sachsen-anhalt.de
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SUMMARY:Hawdala & Konzert
DESCRIPTION:Die Hawdala-Zeremonie findet am Ende des Schabbat statt und mir ihr beginnt gleichzeitig die neue Woche. Besuchende sind herzlich eingeladen daran teilzunehmen. Im Anschluss daran findet ein Konzert der Rabbiner Zslot Balla und Daniel Fabian statt. \n\n\n\nEine Anmeldung ist für die Teilnahme erforderlich: Anmeldeformular \n\n\n\nDie Übermittlung der Kontaktdaten dient lediglich einer Anfrage für den jeweiligen Termin.Bei Fragen wenden Sie sich an kontakt@jkt-sachsen-anhalt.de
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SUMMARY:Konzert Leon Gurvitch Ensemble
DESCRIPTION:Mit ihrem Programm „Mein Jiddischer Tango“ lädt Pianist und Komponist Leon Gurvitch zusammen mit hochkarätigen Musikern seines Streichquartetts zu einem emotionalen Ausflug in den Kosmos des Tangos ein. Ein toller Abend mit viel Leidenschaft!Erleben Sie jiddische Lieder und Tango in einem ganz neuen musikalischen Gewand: Berühmte Songs von Kurt Weill\, Gurvitchs eigene Kompositionen wie „Mein Jiddischer Tango“ und Musik von Piazzolla.Der preisgekrönte Pianist\, der bereits Erfolge in der Carnegie Hall New York\, in der Berliner Philharmonie\, im Gewandhaus Leipzig und in der Elbphilharmonie Hamburg feierte\, präsentiert das neue Programm mit seinem Ensemble auf eine ganz besondere Art und Weise. Dabei begeistert der Pianist – für den alle Stil-Schubladen zu eng sind – stets mit virtuosen Improvisationen und Überraschungen. Das Hamburger Abendblatt schwärmte: „Leon Gurvitch präsentiert imaginäre Folklore zwischen Klezmer\, Tango\, Jazz und Konzertmusik\, virtuos und leidenschaftlich gespielt.“Leon Gurvitch wird begleitet von André Böttcher (Violi- ne)\, Codruta Düppers (Violine)\, Martin Stupka (Viola) und Elisabeth Kogan (Cello).
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SUMMARY:Gespräch mit Weinabend "Jung und jüdisch in der DDR"
DESCRIPTION:Am 05. Dezember 2023 wird das Berend Lehmann Museum die Autorinnen Lara Dämmig\, ehemaliges Mitglied der Ostberliner jüdischen Gemeinde\, und Sandra Anusiewicz-Baer\, die in der Dresdener jüdischen Gemeinde aufgewachsen war\, zu einem Gespräch mit (koscherem) Weinabend in das Berend Lehmann Museum für jüdische Geschichte und Kultur in Halberstadt einladen.  \n\n\n\nBeide sind Zeitzeuginnen jüdischen Gemeindelebens in der DDR und haben 2021 ein Buch veröffentlicht\, das anhand von Interviews\, Bildmaterial und Tagebucheinträgen\, die bisher selten beachtete Geschichte von Jüdinnen:Juden in der DDR nacherzählt. Das Gespräch wird im Synagogenraum des alten rabbinischen Lehrhauses in Halberstadt\, der Klaus\, im Rosenwinkel 18 stattfinden. Es gibt ein koscheres Weinangebot.
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SUMMARY:André Herzberg
DESCRIPTION:CD-Release-Tour von André Herzberg im Trio mit Karl Neukauf und Hans Rohe\, supp. Franziska GüntherWie schon beim Vorgängeralbum hat sich André Herzberg auch für „Von woanders her“ gemeinsam mit Produzent Karl Neukauf und Gitarrist Hans Rohe an die neuen Songideen gemacht. Das Ziel: ein raues ungekünsteltes Album\, das im Blues der späten 50er\, im Reggae\, Soul und 70´s Rock wühlt. Gospelstimmen und Blech-Gebläse fügen dem ganzen einen Hauch „Deep South“ hinzu. Die Poesie der Straße\, der die Erfahrungen des Lebens und der sich zuzwinkernde Blick in den Spiegel werden in diesem neuen Album „Von woanders her“ reflektiert. Nicht von woanders her\, sondern aus Mecklenburg stammend wird die lebensbejahende Energie der Troubadourin Franziska Günther das männliche Trio ergänzen. \n\n\n\nDie Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Theater Eisleben und dem Verein Eisleber Synagoge statt. \n\n\n\nAnmeldung unter Theater Eisleben
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SUMMARY:Zünden der 1. Chanukkakerze & Abschlussveranstaltung der 2. Jüdischen Kulturtage Sachen-Anhalt
DESCRIPTION:Mit dem zünden der 1. Chanukkakerze und einem Konzert des Ensemble Shoshana schließen wir die 2. Jüdischen Kulturtage in Sachsen-Anhalt 2023. \n\n\n\nDas Repertoire von „Shoshana“ umfasst Lieder und Instrumentalstücke\, die sich auf die Tradition der Aschkenasim\, der mittel- und osteuropäischen Juden\, stützen. Es wird also sowohl in Hebräisch als auch in Jiddisch gesungen. Ensemble „Shoshana“ spielt Klezmer\, jiddische Lieder und Israel-Pop. Auf den Konzerten des Ensembles sind aber auch jüdische Tangos und Frejlachs zu hören. Während ihres Zusammenspiels hat das Ensemble erfolgreich an zahlreichen Veranstaltungen in ganz Deutschland teilgenommen: wie zum Sachsen-Anhalt-Tag\, im Landtag\, am 4. Kulturprogramm des Zentralrats der Juden in Deutschland\, am 3. Internationalen Festival der Jüdischen Kunst “Goldene Chanukkia“\, zur Pogromnacht\, in Altenheimen\, zu Ausstellungen\, bei Benefizkonzerten\, zu Hochzeiten\, Geburtstagen und anderen Festen.In einem ungewöhnlichen Arrangement (alle Arrangements stammen aus eigener Feder!) für Knopfakkordeon\, Violine und Gesang verspricht das Ensemble „Shoshana“ Sie mit bravourös interpretierten instrumentalen Frejlachs und Harmonischen Klängen der Lieder mit der  Tiefe und Wärme der jüdischen Seele zu bezaubern \n\n\n\nBesetzung: Leonid Norinsky – Knopfakkordeon\, Gesang\, EnsembleleiterIna Norinska – Gesang\, Tanz\, PercussionLarisa Faynberg – Violine \n\n\n\nAufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl ist die Anmeldung für diese Veranstaltung geschlossen.
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SUMMARY:Test 1
DESCRIPTION:Eine beschreibung
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SUMMARY:Test 2
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SUMMARY:25 Jahre nach dem Mord an Alberto Adriano – Gedenktag am 11. Juni 2025
DESCRIPTION:Am 11. Juni 2000 wurde Alberto Adriano in Dessau von Neonazis brutal angegriffen – wenige Tage später starb er an den Folgen des rassistischen Übergriffs. Sein Tod steht bis heute sinnbildlich für die tödliche Realität von Rassismus in Deutschland. \n\n\n\nhttps://www.agsa.de/va-details-agsa/tag-der-erinnerung-25-jahre-nach-dem-mord-an-alberto-adriano.html
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SUMMARY:Gedenken an vom NS-Regime ermordete Jüdische Komponisten
DESCRIPTION:Die diesjährigen Stipendiaten *Miriam Scholl (Klasse Babette Bruns)* und *Leon Alexander Olipa (Klasse Svetlana Ozerskaia)* widmen sich in ihrer musikalisch-literarischen Erinnerung jüdischen Komponistinnen und Komponisten\, deren Werke und Leben durch die nationalsozialistische Verfolgung ausgelöscht oder vergessen wurden. \n\n\n\nDas Konzert ist öffentlich – der Eintritt ist frei*\, interessiertes Publikum ist herzlich willkommen.
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SUMMARY:Gedenk- und Erinnerungsort – Jüdischer Friedhof Aschersleben
DESCRIPTION:Erleben Sie jüdische Geschichte und Kultur vor Ort: Der Jüdische Friedhof in Aschersleben öffnet auch 2025 regelmäßig seine Tore für Besucherinnen und Besucher. Im Rahmen von Führungen und thematischen Veranstaltungen erhalten Sie spannende Einblicke in die Geschichte der Grabstätten\, jüdischer Gemeinden sowie der regionalen Kultur. \n\n\n\n🗓 Termine 2025 – Friedhofsöffnungen & Führungen \n\n\n\n So\, 06.07.2025 | 10:00–16:00 Uhr \n\n\n\nSo\, 07.09.2025 | 10:00–16:00 Uhr \n\n\n\n So\, 28.09.2025 | 10:00–16:00 Uhr (Projekt „KinderGedenktage“\, 01.10. – 02.11.2025) \n\n\n\n • Weitere Termine folgen. \n\n\n\n💬 Thematische Führungen \n\n\n\n • 09.11.2025 | 10:00 & 14:00 Uhr (Jahrestag der Novemberpogrome – Geschichte des jüdischen Friedhofs ab 1938) \n\n\n\nFührungen zu weiteren Terminen sind auf Anfrage für Gruppen und Einzelpersonen möglich. \n\n\n\n👉 Anmeldung & Kontakt: \n\n\n\nClaudia.Andraetz@t-online.de \n\n\n\nTel: 03473-9143026 | Mobil: 0160-98472834 \n\n\n\n📍 Veranstaltungsort \n\n\n\nJüdischer Friedhof Aschersleben \n\n\n\nStadtweg 35\, 06449 Aschersleben \n\n\n\n⸻ \n\n\n\nℹ️ Hintergrund \n\n\n\nDer Jüdische Friedhof in Aschersleben wurde 1988 unter Denkmalschutz gestellt. Er erzählt die Geschichte der jüdischen Gemeinde der Region – ein Ort der Erinnerung\, Forschung und Kultur.
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SUMMARY:Sommerkonzert mit „Baymele“
DESCRIPTION:🎶 Sommerkonzert „Baymele“ in Halberstadt 🎶 \n\n\n\nTauche ein in die bewegende Welt der jüdischen Musiktradition! \n\n\n\nIm Rahmen des Projekts „Jüdische Kultur in Sachsen-Anhalt“ laden die Moses Mendelssohn Akademie im Berend Lehmann Museum und der Landesverband Jüdischer Gemeinden Sachsen-Anhalt herzlich ein zum: \n\n\n\n✨ Sommerkonzert „Baymele“ ✨ \n\n\n\n📅 Dienstag\, 22. Juli 2025 \n\n\n\n🕖 Beginn: 19:00 Uhr \n\n\n\n📍 Berend Lehmann Museum\, Rosenwinkel 18\, Halberstadt \n\n\n\n🎟️ Eintritt: 10 € \n\n\n\nDas Duo Baymele („Bäumchen“) begeistert mit einer gefühlvollen Mischung aus Klezmer\, jiddischen Liedern und osteuropäischen Melodien – lebendig\, tief berührend und voller Seele. \n\n\n\nEin Abend voller Klang\, Emotion und kultureller Vielfalt. Nicht verpassen!
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SUMMARY:Ausstellung „Zwischen Erfolg und Verfolgung – Jüdische Stars im deutschen Sport
DESCRIPTION:Die Eröffnung der Ausstellung findet am 30.07.2025 um 13 Uhr auf dem Holzmarkt in Halberstadt \n\n\n\n\n\nJued_Sport_Plak_A3_Zwischen Erfolg und Verfolgung – 30.7.-23.8.2025Herunterladen\n\n\n\nwir möchten Sie auf die Ausstellung „Zwischen Erfolg und Verfolgung – Jüdische Stars im deutschen Sport bis 1933 und danach“aufmerksam machen\, die vom 30.07. bis 23.08.2025 auf dem Holzmarkt in Halberstadt zu sehen sein wird.  \n\n\n\nDie Ausstellung in Halberstadt wird veranstaltet durch das Zentrum deutsche Sportgeschichte e.V. \n\n\n\nund den Landesverband Jüdischer Gemeinden Sachsen-Anhalt K.d.ö.R. In Kooperation mit der \n\n\n\nStadt Halberstadt\, dem Berend Lehmann Museum \n\n\n\nfür jüdische Geschichte und Kultur\, der Moses Mendelssohn Akademie und \n\n\n\ndem Landessportbund Sachsen-Anhalt. \n\n\n\nInitiiert\, konzipiert und finanziert wurde und wird die Ausstellung durch die DFB-Kulturstiftung\, die \n\n\n\nBeauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) und den Deutschen Olympischen \n\n\n\nSportbund (DOSB). Die aus Anlass der European Maccabi Games 2015 in Berlin erstmals gezeigte \n\n\n\nAusstellung wurde zudem durch die Stiftung „Erinnerung\, Verantwortung und Zukunft“ (EVZ) und \n\n\n\ndie Deutsche Bahn Stiftung gefördert. \n\n\n\nIdee und Konzept: Norbert Niclauss (BKM) und Olliver Tietz (DFB-Kulturstiftung). Autoren: Dr. Berno \n\n\n\nBahro\, Prof. Dr. Hans Joachim Teichler (beide Potsdam)\, Prof. Dr. Lorenz Peiffer (Hannover) sowie \n\n\n\nDr. Henry Wahlig (Dortmund). \n\n\n\nDie Ausstellung ist zweisprachig (deutsch/englisch) und über QR-Codes mit einer Online- \n\n\n\nAusstellung verknüpft\, auf der ergänzende Texte und Fotos ausführlich die jüdische Geschichte \n\n\n\ndes deutschen Sports dokumentieren: www.juedische-sportstars.de \n\n\n\nAnfragen zu pädagogischen Angeboten und Führungen zur Ausstellung für diverse Zielgruppen \n\n\n\nkönnen an das Berend Lehmann Museum für jüdische Geschichte und Kultur gerichtet werden.
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SUMMARY:GEMEINSAM ESSEN UND REDEN - EIN VORMITTAG ZUM SCHABBAT
DESCRIPTION:FERIENANGEBOT \n\n\n\n \n\n\n\nKennst du den jüdischen Ruhetag Schabbat? Wie an vielen jüdischen Feiertagen ist auch hier das gemeinsame Essen wichtig. Wir backen zusammen leckere Challa-Brote und genießen sie anschließend im Garten. Außerdem sprechen wir darüber\, was den Schabbat so besonders macht und welche Traditionen es gibt. \n\n\n\nDo\, 31.07.2025\, 10-12 Uhr \n\n\n\n \n\n\n\nWer? Kinder von 5-12 Jahren Wo: Berend Lehmann Museum\, Rosenwinkel 18\, 38820 Halberstadt
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SUMMARY:Ausstellung „Als Jüd:innen markiert und verfolgt. Jüdische Identitäten und NS-Tatorte in Sachsen-Anhalt“ 
DESCRIPTION:Zwölf unterschiedliche Persönlichkeiten\, zwölf individuelle Perspektiven auf die eigene jüdische Identität\, zwölf vom Nationalsozialismus gezeichnete Lebenswege – Im Fokus der Wanderausstellung der Stiftung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt stehen Menschen\, die von den Nationalsozialisten als jüdisch markiert und als Konsequenz daraus gewaltsam aus der sogenannten Volksgemeinschaft ausgeschlossen wurden. Zudem geht eine Einordnung und Vorstellung der sechs Tatorte und heutigen Gedenkstätten Lichtenburg\, Bernburg\, Langenstein\, Gardelegen\, Roter Ochse Halle und Moritzplatz Magdeburg damit einher\, um deutlich zu machen\, dass die nationalsozialistischen Verbrechen nicht nur fern im Osten stattfanden\, sondern direkt vor der Haustür\, in der eigenen Nachbarschaft. \n\n\n\nDie Ausstellung wird vom 5. August bis zum 5. September 2025 im Dessauer Logenhaus (Ferdinand-von-Schill-Straße 7\, 06844 Dessau-Roßlau) zu sehen sein. Im Rahmen des Begleitprogramms bieten wir am Mittwoch\, dem 13. August\, um 17:30 Uhr und am Donnerstag\, dem 4. September\, um 14:00 Uhr eine Kuratorinnenführung durch die Ausstellung an. \n\n\n\nBitte beachten Sie unseren Veranstaltungscodex\, der für alle Veranstaltungen der Gedenkstätte KZ Lichtenburg Prettin und der Partnerschaft für Demokratie im Landkreis Wittenberg gilt. 
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SUMMARY:GEMEINSAM ESSEN UND REDEN - EIN VORMITTAG ZUM SCHABBAT
DESCRIPTION:Feienangebot \n\n\n\n\n\nFERIENANGEBOT \n\n\n\n \n\n\n\nKennst du den jüdischen Ruhetag Schabbat? Wie an vielen jüdischen Feiertagen ist auch hier das gemeinsame Essen wichtig. Wir backen zusammen leckere Challa-Brote und genießen sie anschließend im Garten. Außerdem sprechen wir darüber\, was den Schabbat so besonders macht und welche Traditionen es gibt. \n\n\n\n \n\n\n\nMi\, 06.08.2025\, 10-12 Uhr \n\n\n\nWer? Kinder von 5-12 Jahren Wo: Berend Lehmann Museum\, Rosenwinkel 18\, 38820 Halber
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SUMMARY:Führungen zur Geschichte des Friedhofs und zum Sanierungsprojekt der Grabstätten
DESCRIPTION:Mit Claudia Andrae \n\n\n\n\n\nDer jüdische Friedhof ist mit seinen Grabstätten\, seiner parkähnlichen Struktur und historischen Wegestruktur seit 1988 denkmalgeschützt. Heute befindet sich das Friedhofsgrundstück insgesamt in einem schlechten Erhaltungszustand. Ein großer Teil der Grabmale ist vom Verfall gezeichnet. Durch das Projekt „Neugestaltung des Standorts der zerstörten Aussegnungshalle“ des Vereins Niemand wird vergessen e.V. konnte die verwilderte Teilfläche wieder in einen gepflegten Zustand versetzt und mit Rasen begrünt werden. Hier soll unter Beratung der Bet Tfila-Forschungsstelle an der TU Braunschweig ein Gedenk- und Erinnerungsort entstehen. \n\n\n\nDas Projekt „Sanierung und Wiederherstellung der Grabstätten des jüdischen Friedhofs in Aschersleben“ wird gefördert durch das Land Sachsen-Anhalt und die Deutsche Stiftung Denkmalschutz. \n\n\n\nDie Führungen sind kostenlos. Es wird um Spenden für den Erhalt des Friedhofs gebeten. Männliche Besucher werden gebeten\, auf dem Friedhof eine Kopfbedeckung zu tragen.
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