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SUMMARY:Führungen zur Geschichte des Friedhofs und zum Sanierungsprojekt der Grabstätten
DESCRIPTION:Der jüdische Friedhof ist mit seinen Grabstätten\, seiner parkähnlichen Struktur und historischen Wegestruktur seit 1988 denkmalgeschützt. Heute befindet sich das Friedhofsgrundstück insgesamt in einem schlechten Erhaltungszustand. Ein großer Teil der Grabmale ist vom Verfall gezeichnet. Durch das Projekt „Neugestaltung des Standorts der zerstörten Aussegnungshalle“ des Vereins Niemand wird vergessen e.V. konnte die verwilderte Teilfläche wieder in einen gepflegten Zustand versetzt und mit Rasen begrünt werden. Hier soll unter Beratung der Bet Tfila-Forschungsstelle an der TU Braunschweig ein Gedenk- und Erinnerungsort entstehen. \n\n\n\nDas Projekt „Sanierung und Wiederherstellung der Grabstätten des jüdischen Friedhofs in Aschersleben“ wird gefördert durch das Land Sachsen-Anhalt und die Deutsche Stiftung Denkmalschutz. \n\n\n\nDie Führungen sind kostenlos. Es wird um Spenden für den Erhalt des Friedhofs gebeten. Männliche Besucher werden gebeten\, auf dem Friedhof eine Kopfbedeckung zu tragen.
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SUMMARY:Die Liebe zum Hass
DESCRIPTION:Der liberale Islamwissenschaftler Abdel-Hakim Ourghi frscht seit vielen Jahren über islamische Theologie\, den Koran und das sunnitische Fatwa-Wesen. In seinem neuen Buch unter dem Titel „Die Liebe zum Hass“ vertritt Ourghi die These\, dass es im politischen Islam eine Kultur der Verachtung\, ja eine „Liebe zum Hass“ gebe\, die für viele Muslime sinnstiftend und mobilisierend wirkt. Doch wo Hass und Verachtung herrschen\, ist Gewalt nicht weit. \n\n\n\n10.09.2025\, 19:30 Uhr\, Stadtbibliothek Magdeburg\, Breiter Weg 109\, 39104 Magdeburg – zu weiteren Informationen und zur Anmeldung Liebe zum Hass
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SUMMARY:„Die Liebe zum Hass“
DESCRIPTION:Lesung mit Abdel-Hakim Ourghi\, Islamwissenschaftler\,Pädagogische Hochschule Freiburg\, Autor des aktuellenBuches „Die Liebe zum Hass“.In der Lesereihe „Für Israel lesen!“ stellen drei hochkarätige Autorenim Mai\, Juni und September ihre Perspektive auf die Entwicklungenseit dem 7. Oktober 2023 vor. Dabei geht es um die Situation in Israel\,um die internationalen Reaktionen auf die Lage im Nahen Osten undum die Reflektion dieser Situation in Deutschland. Wie agiert diePolitik\, wie diskutiert die Öffentlichkeit\, wie stark oder schwach istdie praktische Solidarität mit dem Land\, dem wir aufgrund unserereigenen Geschichte besonders verpflichtet sind?Alle Informationen zur Anmeldung finden Sie hier \n\n\n\nzu weiteren Informationen und zur Anmeldung
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SUMMARY:MUSIK VERBINDET!
DESCRIPTION:INTERCULTURAL DIALOGUE – JEWISH MUSIC IN EUROPE \n\n\n\nIN CONVERSATION WITH EUROPEAN COMPOSERS \n\n\n\nim Ramen European Days of Jewish Culture \n\n\n\n\n\nAm 14. September feiern wir den Internationalen Tag der Jüdischen \n\n\n\nKultur mit einem besonderen Kinderkonzert in der Neuen Synagoge Magdeburg. \n\n\n\nJunge Talente schenken uns Musik voller Farben – von jüdischen \n\n\n\nMelodien bis hin zu europäischen Klängen. \n\n\n\nEs musizieren: \n\n\n\nKhalida Fradkin (Piano\, künstlerische Leitung) \n\n\n\nVera Kagan (Violine) \n\n\n\nEin Nachmittag für die Seele – voller Musik\, Begegnung und Wärme \n\n\n\nDie Veranstaltung ist Teil der Initiative „Städte\, die das jüdische Erbe bewahren“\, die von CAM und AEPJ unterstützt wird. \n\n\n\n\nAEPJ:\n\nFacebook\n\n\n\n\n\nCAM:\n\nFacebook\n\n\n\n\n\n\nanmeldung anmeldung@sg-md.org \n\n\n\n \n\n\n\nVeranstalter: \n\n\n\nStadt Magdeburg \n\n\n\nLandesverband Jüdischer Gemeinden Sachsen-Anhalt \n\n\n\nSynagogen-Gemeinde zu Magdeburg \n\n\n\nin Kooperation mit der Musikschule Wolmirstedt-Haldensleben
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SUMMARY:Kulinarisch unteewegs in der Synagoge
DESCRIPTION:Jüdischer Gemeinden Sachsen-Anhalt in Kooperation mit der Freiwilligenagentur zu einer Begegnungsveranstaltung in die Magdeburger Synagoge ein. Nach einer inhaltlichen Einführung gibt es die Möglichkeit zur Besichtigung der Magdeburger Synagoge. \n\n\n\nAnschließend genießen die Teilnehmenden die zuvor von einer Gruppe interessierter Menschen gemeinschaftlich zubereiteten festlichen jüdischen Speisen. \n\n\n\nAnmeldungen sind über die App der Freiwilligenagentur „freiwillig in Magdeburg“ oder über die Homepage https:// www.freiwilligenagentur-magdeburg.de/möglich. \n\n\n\nAufgrund von Sicherheitsvorkehrungen ist eine Anmeldung bis spätestens 10.09.2025 erforderlich. Anschließend werden alle angemeldeten Personen nochmals kontaktiert\, um die erforderlichen Daten zu erfassen. \n\n\n\nAnzahl der Plätze: 20\, Aufgrund von Sicherheitsvorkehrungen ist eine Anmeldung bis spätestens 10.09.2025 erforderlich. \n\n\n\nAnschließend werden alle angemeldeten Personen nochmals kontaktiert\, um die erforderlichen Daten zu erfassen. \n\n\n\nAnmeldungen sind über die App der Freiwilligenagentur „freiwillig in Magdeburg“ oder uber die Homepage https:// www.freiwilligenagentur-magdeburg.de/möglich.
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SUMMARY:„Zum Andenken an Bruno Hahn“ – Führung über den jüdischen Friedhof in Aschersleben 
DESCRIPTION:Eine Tafel am ehemaligen Gärtnerhaus des jüdischen Friedhofs in Aschersleben erinnert noch an die Bruno-Hahn-Gedächtnisstiftung\, gegründet 1867 von Eduard Hahn zum Gedenken an seinen früh verstorbenen Sohn Bruno Hahn. Die Führung zum Thema Jüdische Stiftungen und Wohltätigkeit stellt u.a. die Gräber des Bankiers und Stadtrats Eduard Hahn\, der Stifter Bernhard und Henriette Gerson und des Vorbeters\, Lehrers und Schächters der Israelitischen Gemeinde Louis Japhet vor. \n\n\n\n\n\nDiese Führung wird am 21.09.2025 um 10:00 Uhr und um 14:00 Uhr angeboten. Veranstalter ist der Landesverband Jüdischer Gemeinden Sachsen-Anhalt\, K.d.ö.R. Die Führungen sind kostenlos. Es wird um Spenden für den Erhalt des Friedhofs gebeten. Um Anmeldung wird gebeten unter: Claudia_Andrae@t-online.de oder Tel. 03473-9143026\, Mob. 0160-98472334. 
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SUMMARY:In Wörlitz – Toleranz mit Franz 
DESCRIPTION:Führung von der Synagoge im Park zur Gedenkstätte \n\n\n\nmit der Cohen Gesellschaft Coswig e.V. \n\n\n\nFührung: Dietrich Bungeroth
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SUMMARY:In Wörlitz - Toleranz mit Franz  
DESCRIPTION:Führung von der Synagoge im Park zur Gedenkstätte \n\n\n\nFührung: Martin Heinke
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SUMMARY:Führungen über den Jüdischen Friedhof in Aschersleben
DESCRIPTION:Erleben Sie jüdische Geschichte und Kultur vor Ort: Der Jüdische Friedhof in Aschersleben öffnet auch 2025 regelmäßig seine Tore für Besucherinnen und Besucher. Im Rahmen von Führungen und thematischen Veranstaltungen erhalten Sie spannende Einblicke in die Geschichte der Grabstätten\, jüdischer Gemeinden sowie der regionalen Kultur. \n\n\n\n🗓 Termine 2025 – Friedhofsöffnungen & Führungen \n\n\n\n \n\n\n\n So\, 28.09.2025 | 10:00–16:00 Uhr (Projekt „KinderGedenktage“\, 01.10. – 02.11.2025) \n\n\n\n • Weitere Termine folgen. \n\n\n\n💬 Thematische Führungen \n\n\n\n • 09.11.2025 | 10:00 & 14:00 Uhr (Jahrestag der Novemberpogrome – Geschichte des jüdischen Friedhofs ab 1938) \n\n\n\nFührungen zu weiteren Terminen sind auf Anfrage für Gruppen und Einzelpersonen möglich. \n\n\n\n👉 Anmeldung & Kontakt: \n\n\n\nClaudia.Andraetz@t-online.de \n\n\n\nTel: 03473-9143026 | Mobil: 0160-98472834 \n\n\n\n📍 Veranstaltungsort \n\n\n\nJüdischer Friedhof Aschersleben \n\n\n\nStadtweg 35\, 06449 Aschersleben \n\n\n\n⸻ \n\n\n\nℹ️ Hintergrund \n\n\n\nDer Jüdische Friedhof in Aschersleben wurde 1988 unter Denkmalschutz gestellt. Er erzählt die Geschichte der jüdischen Gemeinde der Region – ein Ort der Erinnerung\, Forschung und Kultur.
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SUMMARY:Film & Zeitzeugengespräch: „Irenas Geheimnis“
DESCRIPTION:Im Rahmen der Interkulturellen Woche Magdeburg 2025 \n\n\n\n\n\n„Irenas Geheimnis“ (Irena’s Vow\, Kanada/Polen 2023\, 121 Min.\, FSK 12)Regie: Louise Archambault | Originalfassung mit deutschen Untertiteln \n\n\n\nBasierend auf der wahren Geschichte der jungen Polin Irena Gut\, die während der deutschen Besatzung Polens zwölf jüdische Zwangsarbeiter*innen rettete\, indem sie sie im Haus eines deutschen Offiziers versteckte. \n\n\n\nEin zutiefst bewegender Film über Mut\, Mitgefühl und Zivilcourage in Zeiten des Terrors. \n\n\n\n🗣️ Im Anschluss: Podiumsgespräch mit dem Überlebenden Roman Haller \n\n\n\nRoman Haller\, geboren 1944 im Versteck\, ist Überlebender der Shoah und Sohn jüdischer Eltern\, die durch Menschen wie Irena Gut gerettet wurden. \n\n\n\nEr berichtet persönlich von seiner Familiengeschichte\, vom Überleben im Verborgenen und von der Verantwortung\, Erinnerungen wachzuhalten. \n\n\n\nEine einzigartige Gelegenheit zum Gespräch mit einem Zeitzeugen der letzten Generation.
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SUMMARY:Der Weg durch Wörlitz
DESCRIPTION:Führung mit Dietrich Bungeroth für die Cohen-Gesellschaft Coswig e.V.
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SUMMARY:In Wörlitz – Toleranz mit Franz
DESCRIPTION:Führung von der Synagoge im Park zur Gedenkstätte \n\n\n\nFührung: Beate Schröter
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SUMMARY:Öffnung des Jüdischen Friedhofs Aschersleben
DESCRIPTION:Führungen zur Geschichte des Friedhofs und zum Sanierungsprojekt der Grabstätten. \n\n\n\nDer jüdische Friedhof ist mit seinen Grabstätten\, seiner parkähnlichen Struktur und historischen Wegestruktur seit 1988 denkmalgeschützt. Heute befindet sich das Friedhofsgrundstück insgesamt in einem schlechten Erhaltungszustand. Ein großer Teil der Grabmale ist vom Verfall gezeichnet. Durch das Projekt „Neugestaltung des Standorts der zerstörten Aussegnungshalle“ des Vereins Niemand wird vergessen e.V. konnte die verwilderte Teilfläche wieder in einen gepflegten Zustand versetzt und mit Rasen begrünt werden. Hier soll unter Beratung der Bet Tfila-Forschungsstelle an der TU Braunschweig ein Gedenk- und Erinnerungsort entstehen. \n\n\n\nDas Projekt „Sanierung und Wiederherstellung der Grabstätten des jüdischen Friedhofs in Aschersleben“ wird gefördert durch das Land Sachsen-Anhalt und die Deutsche Stiftung Denkmalschutz. \n\n\n\nDie Führungen sind kostenlos. Es wird um Spenden für den Erhalt des Friedhofs gebeten. Männliche Besucher werden gebeten\, auf dem Friedhof eine Kopfbedeckung zu tragen.
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SUMMARY:INTERRELIGIÖSES GESPRÄCH
DESCRIPTION:RELIGION IM ALLTAG \n\n\n\nWie lebe ich meinen Glauben? \n\n\n\nAus jüdischer\, christlicher und muslimischer Perspektive. \n\n\n\nWO: ISLAMISCHES GEMEINDEZENTRUM MAGDEBURG\, MAX-OTTEN-STR. IOA
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SUMMARY:Konzert JONTEF
DESCRIPTION:Klezmer-Band \n\n\n\n\n\nDer Name ist Programm: JONTEF bedeutet Festtag. Ein Festtag mit Musik und Theater\, ein Festtag \n\n\n\nder „klejnen Mentschelach“\, mit denen wir vor 36 Jahren angefangen haben\, der Menschen nicht \n\n\n\nnur im jiddischen Schtetl der Vergangenheit\, sondern auch heute\, hier und anderswo\, der \n\n\n\nMenschen\, die sich begegnen\, sich verlieben und verlieren\, bekriegen und versöhnen. \n\n\n\nWie die Presse urteilt: „Ohne großen technischen Aufwand\, nur durch Wort und \n\n\n\nMusik und die virtuose Beherrschung der Instrumente erweckt Jontef die \n\n\n\nüberschäumende Lebensfreude\, den augenzwinkernden Humor und die Melancholie \n\n\n\nder Welt des Stedls wieder zum Leben.“ JONTEF ist die einzige Klezmer-Gruppe in \n\n\n\nDeutschland\, die in dieser Weise Wort und Musik verbindet. Dafür haben wir Preise \n\n\n\ngewonnen und darauf beruht unser Erfolg bei unserem Publikum. \n\n\n\nJontef hat die Musik der osteuropäischen Klezmermusik stilbildend weiterentwickelt: „…viel mehr \n\n\n\nals die üblichen Klezmersoli\, Jazz\, Blues\, Klassik und Neue Musik…auch derartige Töne sind hier \n\n\n\nund da zu hören“. (Rhein-Neckar-Zeitung\, 2023) \n\n\n\nDer in Israel gebürtige Sänger und Schauspieler M. Chaim Langer entfaltet sein großes \n\n\n\nkomödiantisches Talent beim Vortrag der Geschichten und Anekdoten aus der Welt des jüdischen \n\n\n\nHumors. „Ihm sieht man an\, wenn er von Lebenskunst\, Liebesglück- und Kummer singt\, … \n\n\n\ninszeniert die Lieder wie auf einer Theaterbühne.“
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SUMMARY:Lieder gegen das Vergessen
DESCRIPTION:Seit über 30 Jahren findet am 9. November die Veranstaltung „Lieder gegen das Vergessen“ statt. Seit mehreren Jahren ist das Format eine musikalische Lesung\, die unter der Regie der Musikschule „Kurt Weill“ und des Stadtarchivs Dessau-Roßlau von Jugendlichen gestaltet wird. \n\n\n\nIn diesem Jahr erzählen wir Geschichten von Dessauern\, die nach Erez Israel flohen und sich dort mühevoll ein neues Leben aufbauten..Die Gedenkveranstaltung ist auch ein Beitrag zum 60-jährigen Jubiläum der deutsch-israelischen Beziehungen.
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SUMMARY:Gedenkveranstaltung auf dem jüdischen Friedhof in Aschersleben
DESCRIPTION:„Tot ist nur\, wer vergessen wird“ \n\n\n\nAnlässlich der 87. Wiederkehr der Novemberpogrome von 1938 findet am 10. November 2025 um 15:00 Uhr eine öffentliche Gedenkveranstaltung am Standort der zerstörten Aussegnungshalle auf dem jüdischen Friedhof in Aschersleben in der Schmidtmannstraße 35 statt. \n\n\n\nErinnert wird in diesem Jahr an das Schicksal der Familie Crohn\, die Kaufhäuser u.a. in Bernburg\, Aschersleben\, Eisleben\, Staßfurt und Blankenburg besaß. Schülerinnen und Schüler werden zum Gedenken Texte über die Familie vortragen. Die Veranstaltung wird musikalisch umrahmt durch Lea Baerthold\, Klarinette. \n\n\n\nDie israelitische Aussegnungshalle auf dem jüdischen Friedhof in Aschersleben wurde im Zuge des Novemberpogroms in den späten Abendstunden des 10. November 1938 in Brand gesteckt und zerstört. Durch das Projekt „Neugestaltung des Standorts der zerstörten Aussegnungshalle“ des Vereins Niemand wird vergessen e.V. konnte die verwilderte Teilfläche wieder in einen gepflegten Zustand versetzt und mit Rasen begrünt werden. Hier soll unter Beratung der Bet Tfila-Forschungsstelle an der TU Braunschweig ein Gedenk- und Erinnerungsort entstehen.
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SUMMARY:In Wörlitz - Toleranz mit Franz    
DESCRIPTION:In der Gedenkstätte am Jüdischen Friedhof im Bergstückenweg \n\n\n\n                     Andacht zur Erinnerung an die Pogrome von 1938  \n\n\n\n                     mit Pfarrerin Reizig und dem Posaunenchor Oranienbaum
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SUMMARY:Jüdischer Friedhof Aschersleben – Öffnung und Führung zum Volkstrauertag
DESCRIPTION:Der jüdische Friedhof in der Schmidtmannstraße 35 in Aschersleben ist am Sonntag\, den 16.11.2025  in der Zeit von 11:00 bis 12:30 Uhr für Besucher geöffnet. Es wird eine Führung zum Volkstrauertag angeboten. Veranstalter ist der Landesverband Jüdischer Gemeinden Sachsen-Anhalt\, K.d.ö.R.  \n\n\n\nMännliche Besucher müssen auf dem Friedhof eine Kopfbedeckung tragen.
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SUMMARY:Mitzvah Day mit Gummistiefeln
DESCRIPTION:Zusammen mit Freiwilligenagentur Magdeburger lädt der Landesverband Jüdischer Gemeinden Sachsen-Anhalt Freiwillige unabhängig von Glauben und Weltanschauung zu einem „Mitzvah Day mit Gummistiefeln“ ein\, um den alten Jüdischen Friedhof in Magdeburg auf den Winter vorzubereiten. Geplant sind Pflege- und Aufräum-Arbeiten. Heruntergefallenes Laub soll eingesammelt und Unkraut soll gejätet werden.  \n\n\n\nErgänzend ist eine Erkundung über den Friedhof geplant\, bei der es interessante Informationen zu Traditionen und Gebräuchen rund um einen jüdischen Friedhof gibt. \n\n\n\nDie Aktion findet am christlichen Totensonntag statt\, den Christen und auch viele konfessionslose Menschen nutzen\, um die Gräber ihrer Angehörigen herzurichten.Welche Parallelen und Unterschiede es bei diesem Thema zum jüdischen Glauben gibt\, können die Teilnehmenden währen einer kleinen ergänzenden Erkundung über den Friedhof erfahren. \n\n\n\nHier können auch Fragen zu Traditionen und Gebräuchen rund um einen jüdischen Friedhof gestellt werden. \n\n\n\n„Mitzvah“ (dt. Mizwa) ist hebräisch und bedeutet umgangssprachlich „gute Tat“. An diesem Tag spenden Menschen in vielen jüdischen Gemeinden Zeit\, leisten dort Hilfe\, wo sie nötig ist\, bei Kranken- und Seniorenbesuchen\, bei Aktionen mit Geflüchteten\, im Umwelt- oder Klimaschutz. \n\n\n\nMizwahday ist ein Projekt des Zentral der Jüden in Deutschland  https://www.mitzvah-day.de/ \n\n\n\nAnmeldung
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SUMMARY:Sag\, dass Jerusalem ist
DESCRIPTION:Konzertante Lesung
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SUMMARY:Schlomos Chanukka-Wunderlampe
DESCRIPTION:Jüdisches Puppentheater „Bubales“ \n\n\n\n„Schlomos Chanukka-Wunderlampe“ – ein fröhliches\, musikalisches Stück über Vielfalt\, Freundschaft und das Licht in dunklen Zeiten. \n\n\n\nWir laden alle Kinder – unabhängig von Religion und Herkunft – zu einem besonderen Chanukka-Erlebnis ein. \n\n\n\nEine Anmeldung ist erforderlich: anmeldung@sg-md.org \n\n\n\nBitte frühzeitig anmelden – die Plätze sind begrenzt. \n\n\n\nKommt vorbei und erlebt das Fest des Lichts!
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SUMMARY:Süßer jüdischer Kalender  zur Chanukka-Zeit 
DESCRIPTION:Am 21. Dezember um 16:00 Uhr findet  ein besonderes musikalisches Ereignis „Süßer jüdischer Kalender zur Chanukka-Zeit“ mit Khalida Fradkin (Flügel) und Noa Danon (Gesang) statt.  \n\n\n\nJüdische Fest- und Feiertage sind immer eng mit Tradition\, Wärme und natürlich köstlichem Essen verbunden. Freuen Sie sich auf: \n\n\n\n✨ traditionelle jüdische Musik \n\n\n\n✨ Geschichten und Einblicke in die Feiertage \n\n\n\n✨ eine kleine Verkostung typischer Speisen \n\n\n\n📩 Hinweis: \n\n\n\n Eine Anmeldung ist erforderlich: anmeldung@sg-md.org
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SUMMARY:Svetlana Portnyanskaya in Magdeburg
DESCRIPTION:📍 Magdeburg\, Deutschland \n\n\n\n\n\n \n\n\n\n🏛 Forum Gestaltung \n\n\n\nWir laden Sie herzlich zu einem besonderen Konzert von Svetlana Portnyanskaya ein — einer Sängerin von internationalem Rang mit außergewöhnlicher Stimme und großer Bühnenpräsenz. \n\n\n\nIn ihrem Programm erklingen berührende Lieder auf Russisch\, Hebräisch und Jiddisch\, jüdische Musik\, lyrische Balladen sowie bekannte und geliebte Kompositionen. Ihre Musik verbindet Tradition und Moderne\, Wärme und Nostalgie\, Tiefe und Emotion. \n\n\n\nFür die Kraft ihrer Stimme und ihre ausdrucksstarke Art des Vortrags wird Svetlana Portnyanskaya oft als „die russische Barbra Streisand“ bezeichnet. \n\n\n\nDieser Abend verspricht ein unvergessliches musikalisches Erlebnis für alle Liebhaber ehrlicher\, lebendiger Musik. \n\n\n\n✨ Ein Konzert\, das das Herz berührt und lange in Erinnerung bleibt.
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SUMMARY:„Denken ohne Geländer“ 2026:Vergangenes wird gegenwärtig
DESCRIPTION:25 Veranstaltungen mit renommierten Gästen und regionalen Akteur*innen \n\n\n\nVom 17. bis zum 31. Januar 2026 geht im nördlichen Sachsen-Anhalt die Reihe „Denken ohne Geländer“ ins zweite Jahrzehnt. 25 Veranstaltungen in Stendal\, Tangermünde\, Havelberg und Gardelegen stehen unter dem Leitgedanken Hannah Arendts: „Ich halte es eher mit Faulkner der sagt: \,Das Vergangene ist niemals tot. Es ist nicht einmal vergangen.‘“ Die Veranstaltungsreihe macht Facetten des Lebens im Nationalsozialismus und jüdischen Lebens in der DDR gegenwärtig und blickt auf das heutige Mit- und Gegeneinander in der Gesellschaft. \n\n\n\nTheater\, Musik\, Comic\, Lesungen\, Ausstellungen\, Filme\, Führungen\, Vorträge\, Gespräche\, Gedenken und lokale Spurensuche laden zum Lernen\, Reflektieren und Diskutieren an. Die Hochschule Magdeburg-Stendal\, das Theater der Altmark und die Landeszentrale für politische Bildung als Veranstaltende mit der Freiwilligen-Agentur Altmark e.V. als Projektträgerin haben namhafte Referent*innen und Gesprächspartner*innen sowie spannende Künstler*innen für das Programm gewonnen. Darunter sind der in Deutschland geborene israelische Soziologe Natan Sznaider\, die israelische Historikerin Prof. Dr. Yfaat Weiss\, Direktorin des Dubnow-Instituts für jüdische Geschichte und Kultur in Leipzig\, der Zeithistoriker Prof. Dr. Wolfgang Benz\, die Comic-Autorin und Journalistin Nathalie Frank\, Andrej Hermlin\, Leiter des international bekannten Swing Dance Orchestra und die Berliner Musikerin Masha Qrella. \n\n\n\nDas Theater der Altmark zeigt als Premiere im Rahmen der Reihe das Schauspiel „Muttersprache Mameloschn“ von Sasha Marianna Salzmann\, das sich um drei Generationen jüdischer Frauen in Deutschland dreht. Initiativen aus der Zivilgesellschaft bringen lokale Perspektiven ein und erinnern an jüdische Menschen\, die dort zu Hause waren\, wo wir heute leben. So wird die Autorin Dr. Ursula Töller z. B. einen Vortrag über den jüdischen Warenhauskonzern M. Conitzer & Söhne halten. Auch offizielle Gedenkveranstaltungen sind Teil von „Denken ohne Geländer“. \n\n\n\nDas gesamte Programm gibt es unter www.denken-ohne-gelaender.de.         \n\n\n\n„Denken ohne Geländer“ wird von der Hochschule Magdeburg-Stendal\, dem Theater der Altmark und der Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt veranstaltet und aus dem Landesprogramm „Demokratie\, Vielfalt und Weltoffenheit“ Sachsen-Anhalt gefördert. Projektträgerin ist die Freiwilligen-Agentur Altmark e.V.
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SUMMARY:Wandernde Melodien –Mediterranes Erbe jüdisch-muslimischer Klangwelten
DESCRIPTION:Vortrag und Konzert \n\n\n\nEin Abend über Nähe im Klang – und das Mittelmeer als gemeinsamen Resonanzraum.:Judaistik / Jüdische Studien\, Universität Halle-Wittenbergin Kooperation mit der Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhaltund dem Zunz-Moyal-Verein \n\n\n\nHeinrich-Böll-Stiftung Sachsen-AnhaltDLR ProjektträgerMartin-Luther-Universität Halle-Wittenberg \n\n\n\nOrt und Zeit:21. Januar 2026\, 18:30 UhrNiemeyer-Saal\, Haus 32\,Franckesche Stiftungen
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SUMMARY:Weltkarriere einer Lüge
DESCRIPTION: Weltkarriere einer Lüge … FILM&GESPRÄCH „Eine Stadt für alle“ + „UND NU?!“ \n\n\n\nD 2025 | R: Felix Moeller | FSK: ab 12 | 80 Min. \n\n\n\nEine obskure Schrift aus dem zaristischen Russland prägt bis heute den modernen Antisemitismus. Der Film folgt den Spuren der sogenannten Protokolle der Weisen von Zion von ihrer Entstehung bis zu ihrer globalen digitalen Wiederkehr. Er zeigt\, wie Verschwörungsmythen gesellschaftsfähig wurden und bis heute Hass und Gewalt anstacheln. Ein aufrüttelnder Blick auf die Entstehung der gefährlichsten antisemitischen Erzählung der Moderne – die angebliche „jüdische Weltverschwörung“.  \n\n\n\n… 22. Januar FILM&GESPRÄCH in Kooperation mit dem miteinander e.V. + Landesverband Jüdischer Gemeinden Sachsen-Anhalt zur Aktionswoche „Eine Stadt für alle“ in der Veranstaltungsreihe „UND NU?!“ | Eintritt frei! \n\n\n\nhttps://moritzhof-magdeburg.de/movie/?eventId=520983
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SUMMARY:Im Schnellzug nach Haifa
DESCRIPTION:Das Palästina der 1930er-Jahre \n\n\n\nNatan Sznaider im Gespräch über Gabriele Tergit und ihre Texte \n\n\n\n1933 muss die Berliner Journalistin und Schriftstellerin Gabriele Tergit (1894–1982) aus Deutschland fliehen. Über Tschechien gelangt sie nach Palästina\, das zu dieser Zeit britisches Mandatsgebiet war.„Schreibend bahnt sie sich ihren Weg durch das Völkergewimmel in Jerusalem\, Haifa und Tel Aviv und erlebt ein Land im Aufbruch“\, schildert der Verlag Schöffling & Co.\, der ihr Buch „Im Schnellzug nach Haifa“ 2024 neu herausgebracht hat. Erstmals zu lesen sind darin neunzehn ursprünglich von Gabriele Tergit für den Band vorgesehene Texte aus ihrem Nachlass. \n\n\n\nDieses Werk und seine Autorin stehen am Freitag\, 23. Januar\, ab 18.30 Uhr im Mittelpunkt einer Veranstaltung von „Denken ohne Geländer“ 2026 in der Stendaler Winckelmann-Buchhandlung. Der in Deutschland geborene israelische Soziologe Natan Sznaider wird darüber mit Katrin Reimer- Gordinskaya (Institut für demokratische Kultur\, Stendal) ins Gespräch kommen. In der Süddeutschen Zeitung schrieb Sznaider über das Buch: „Leser und Leserinnen werden mit intellektueller Spannung die Geschichten von Menschen kennenlernen\, keine Verallgemeinerungen\, keine großspurigen Theorien\, sondern wundervoll erzählte und detaillierte Ereignisse.“ Gabriele Tergits Porträts und Reiseschilderungen vermitteln ein sinnliches Bild von der ungeheuren Vielfalt Palästinas in den 1930er-Jahren\, lange vor der Staatsgründung Israels. Einlass ab 18 Uhr\, Eintritt frei. \n\n\n\nDas gesamte Programm von „Denken ohne Geländer“ 2026 mit weiterführenden Informationen gibt es unter www.denken-ohne-gelaender.de. \n\n\n\nDenken ohne Geländer“ wird von der Hochschule Magdeburg-Stendal\, dem Theater der Altmark und der Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt veranstaltet und aus dem Landesprogramm „Demokratie\, Vielfalt und Weltoffenheit“ Sachsen-Anhalt gefördert. Projektträgerin ist die Freiwilligen-Agentur Altmark e.V. \n\n\n\nPorträt Natan Sznaider\, Copyright: Peter-Andreas Hassiepen
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SUMMARY:Das geteilte Jerusalem und die Enklave auf dem Skopusberg
DESCRIPTION:Gesprächsabend mit der israelischen Historikerin Yfaat Weiss \n\n\n\nUm ein wenig beachtetes Kapitel der Geschichte des Staates Israel geht es am Sonntag\, 25. Januar\, um 18.00 Uhr im Kleinen Haus des Theaters der Altmark. In der Reihe „Let’s talk about Jetzt!“ begrüßt Katrin Reimer-Gordinskaya vom Institut für demokratische Kultur\, Stendal die israelische Historikerin Yfaat Weiss\, Direktorin des Dubnow-Institutes für jüdische Geschichte und Kultur in Leipzig\, als Gesprächsgast. In ihrem aktuellen Buch „Verfehlte Mission. Das geteilte Jerusalem und die Vereinten Nationen“ untersucht Weiss die gescheiterte Idee der UN\, Jerusalem bei der Teilung Palästinas als international verwaltete Sonderzone zu etablieren. Erstmals erzählt sie die außergewöhnliche Geschichte einer entmilitarisierten Exklave unter UN- \n\n\n\nSchirmherrschaft\, die von 1948 bis zur israelischen Eroberung Ostjerusalems im Sechstagekrieg 1967 andauerte: der Skopusberg u.a. mit der Hebräischen Universität\, der Nationalbibliothek\, einem britischen Militärfriedhof und dem palästinensischen Dorf Issawiya. Wie diese Geschichte für Jerusalem und für das Land als Ganzes steht und bis in unsere Gegenwart hineinreicht\, darüber spricht Yfaat Weiss im Theater der Altmark mit Katrin Reimer-Gordinskaya. Eintritt frei. Reservierung unter 03931 – 63 57 77 oder besucherservice@tda-stendal.de empfohlen. \n\n\n\nEine Veranstaltung im Rahmen von „Denken ohne Geländer“: www.denken-ohne-gelaender.de  „Denken ohne Geländer“ wird von der Hochschule Magdeburg-Stendal\, dem Theater der Altmark und der Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt veranstaltet und aus dem Landesprogramm„Demokratie\, Vielfalt und Weltoffenheit“ Sachsen-Anhalt gefördert. Projektträgerin ist die Freiwilligen-Agentur Altmark e.V.Porträt Yfaat Weiss: © Smadar Bergman/Istrael Institute for Advanced Studies/The Hebrew
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DESCRIPTION:»ICH HALTE ES EHER MIT FAULKNER DER SAGT: ›DAS VERGANGENE IST NIEMALS TOT. ES IST NICHT EINMAL VERGANGEN.‹« HANNAH ARENDT \n\n\n\nRund um den 27. Januar\, den Tag der Befreiung von Auschwitz\, lädt ein vielfältiges Programm zu einer Woche des Erinnerns und des Denkens ohne Geländer ein. Filme\, Theaterstücke\, Lesungen\, Konzerte\, Ausstellungen\, Vorträge und Workshops regen dazu an\, ins Gespräch über Toleranz\, den Umgang mit Gewalt und Wege des Miteinanders in der Gesellschaft zu kommen.  Das Programm \n\n\n\nVeranstaltet von: Hochschule Magdeburg-Stendal\, Theater der Altmark und Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt \n\n\n\nIn Zusammenarbeit mit: Freiwilligen-Agentur Altmark e.V.\, Institut für demokratische Kultur der Hochschule Magdeburg-Stendal\, Hansestadt Stendal\, Geschichtswerkstatt Stendal e.V.\, Gedenkstätte Feldscheune Isenschnibbe Gardelegen\, Musikforum Katharinenkirche\, Café »bohne & praline« Stendal\, Uppstall Kinos Stendal\, Domgemeinde Havelberg\, Winckelmann-Buchhandlung Stendal und engagierten Menschen aus der Altmark. \n\n\n\nGefördert von: Landesprogramm »Demokratie\, Vielfalt und Weltoffenheit« Sachsen-Anhalt
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