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SUMMARY:Führung\, Konzert\,Lesung mit jiddischen Liedern und Weisheiten
DESCRIPTION:Der Förderverein der Neuen Synagoge Magdeburg lädt herzlich zu einer besonderen Führung durch die Synagoge ein. Die Veranstaltung findet am 26. März 2026 von 17:30 bis 19:00 Uhr statt. \n\n\n\nDie Führung wird von einem musikalischen und literarischen Programm begleitet. Freuen Sie sich auf ein Konzert sowie eine Lesung mit jiddischen Liedern und Weisheiten\, die der Veranstaltung eine besondere Atmosphäre verleihen. \n\n\n\nMitwirkende: \n\n\n\n\nUlrike Baumbach (Gesang)\n\n\n\nCarsten Apel (Akkordeon)\n\n\n\nHelmut Seibert (Lesung)\n\n\n\n\nDie Veranstaltung findet in der Neuen Synagoge Magdeburg\, Julius-Bremer-Straße 5\, 39104 Magdeburg statt. \n\n\n\nDer Eintritt ist kostenfrei\, Spenden sind jedoch willkommen. \n\n\n\nUm Anmeldung wird gebeten unter: anmeldung@sg-md.org.
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SUMMARY:Führung\, Konzert\, Gespräch
DESCRIPTION:Der Förderverein der Neuen Synagoge Magdeburg lädt herzlich zu einer besonderen Führung durch die Synagoge ein. Die Veranstaltung findet am 26. März 2026 von 17:30 bis 19:00 Uhr statt.Die Führung wird von einem musikalischen und literarischen Programm begleitet. Freuen Sie sich auf ein Konzert sowie eine Lesung mit jiddischen Liedern und Weisheiten\, die der Veranstaltung eine besondere Atmosphäre verleihen.Mitwirkende:Ulrike Baumbach (Gesang)Carsten Apel (Akkordeon)Helmut Seibert (Lesung)Die Veranstaltung findet in der Neuen Synagoge Magdeburg\, Julius-Bremer-Straße 5\, 39104 Magdeburg statt.Der Eintritt ist kostenfrei\, Spenden sind jedoch willkommen.Um Anmeldung wird gebeten unter: anmeldung@sg-md.org.
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SUMMARY:Jüdischer Friedhof in Aschersleben - Gedenk- und Erinnerungsort
DESCRIPTION:Spendenprojekt \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\nDer jüdische Friedhof ist mit seinen Grabstätten\, seiner parkähnlichen Struktur und historischen Wegestruktur seit 1988 denkmalgeschützt. Heute befindet sich das Friedhofsgrundstück insgesamt in einem schlechten Erhaltungszustand. Ein großer Teil der Grabmale ist vom Verfall gezeichnet. Durch das Projekt „Neugestaltung des Standorts der zerstörten Aussegnungshalle“ des Vereins Niemand wird vergessen e.V. konnte die verwilderte Teilfläche wieder in einen gepflegten Zustand versetzt und mit Rasen begrünt werden. Hier soll unter Beratung der Bet Tfila-Forschungsstelle an der TU Braunschweig ein Gedenk- und Erinnerungsort entstehen. \n\n\n\nFür den Erhalt des jüdischen Friedhofs und für die Weiterentwicklung des Denkmals wird um Spenden gebeten. Ihre Spende wird für die Sanierung und Restaurierung des Friedhofs verwendet sowie für die Gestaltung des Gedenkorts am Standort der zerstörten Aussegnungshalle. \n\n\n\nSpendenkonto: \n\n\n\nLandesverband Jüdischer Gemeinden Sachsen-Anhalt \n\n\n\nBankverbindung: Hypo Vereinsbank\, Filiale Magdeburg \n\n\n\nIBAN: DE70 2003 0000 0029 0161 21 \n\n\n\nBIC: HYVEDEMM300 \n\n\n\nVerwendungszweck: Erhalt Jüdischer Friedhof Aschersleben \n\n\n\nKontakt: \n\n\n\nLandesverband Jüdischer Gemeinden Sachsen-Anhalt \n\n\n\nKörperschaft des öffentlichen Rechts (K.d.ö.R.)Julius-Bremer-Straße 5 \n\n\n\n39104 Magdeburg \n\n\n\nwww.lv-sachsen-anhalt.de
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LOCATION:Jüdischer Friedhof Aschersleben\, Schmidtmannstraße 35\, Aschersleben\, 06449\, Deutschland
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SUMMARY:Thematische Stadtführung „Jüdische Geschichte(n) in Bernburg“
DESCRIPTION:Di.\, 28.4.2026\, 9 bis 11 Uhr – Thematische Stadtführung „Jüdische Geschichte(n) in Bernburg“ mit Besuch des Jüdischen Friedhofes als Fortbildungsmaßnahme für die Bundesfreiwilligen bei der Stadt Bernburg (Saale); Treffpunkt 9 Uhr an der Marktbrücke marktseitig
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SUMMARY:Stolperstein-Verlegung in Magdeburg: Erinnerung sichtbar im Alltag
DESCRIPTION:In Magdeburg werden am 4. Mai 2026 erneut sogenannte Stolpersteine verlegt. Die kleinen Messingtafeln im Gehweg erinnern an Menschen\, die während der Zeit des Nationalsozialismus verfolgt\, deportiert und ermordet wurden. Initiiert wurde das europaweite Projekt vom Künstler Gunter Demnig. \n\n\n\nDie Verlegung beginnt am späten Vormittag und führt durch verschiedene Stadtteile. Insgesamt werden mehrere neue Gedenksteine an ehemaligen Wohnorten der Opfer eingesetzt. So ist unter anderem eine Station in der Ebendorfer Straße vorgesehen\, wo an Siegfried Beifus erinnert wird. Weitere Stolpersteine werden am Schleinufer in Höhe des Petriförders für Mitglieder der Familie Fischel verlegt. \n\n\n\nIm Verlauf des Tages folgen zusätzliche Stationen\, etwa in der Denhardtstraße\, der Walther-Rathenau-Straße sowie in der Pappelallee. Dort wird an Menschen wie Emmy Nathan\, Leopold Harf oder die Familie Wittstock erinnert. Die Verlegung erfolgt jeweils mit kurzen biografischen Erläuterungen\, die das Schicksal der Opfer greifbar machen. \n\n\n\nDie Stolpersteine gelten als eines der größten dezentralen Denkmäler Europas. Sie holen die Erinnerung bewusst in den Alltag zurück – direkt vor die Haustüren der ehemaligen Wohnorte. Auch in Magdeburg engagieren sich Initiativen\, Schulen und Bürgerinnen und Bürger für die Pflege der Steine und die Aufarbeitung der lokalen Geschichte. \n\n\n\nDie kommende Verlegung ist nicht nur ein Akt des Gedenkens\, sondern auch ein Zeichen gegen das Vergessen. Passantinnen und Passanten werden eingeladen\, innezuhalten und sich mit den individuellen Lebensgeschichten auseinanderzusetzen\, die hinter jedem einzelnen Stein stehen.
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SUMMARY:Öffnung des Jüdischen Friedhofs Aschersleben
DESCRIPTION:Seit 2025 werden die Grabstätten des jüdischen Friedhofs in Aschersleben in drei Bauabschnittensaniert. Im Rahmen des 1. Bauabschnitts sind alle umgefallenen Grabsteine wiederaufgestelltworden. Nach Abschluss der Arbeiten wird der Friedhof ab Pfingsten in regelmäßigen Abständen fürBesucher geöffnet sein.Veranstalter: Landesverband Jüdischer Gemeinden Sachsen-Anhalt im Ramen des Projektes „Jüdische Kultur Sachsen-Anhalt“.Ort: Jüdischer Friedhof Aschersleben\, Schmidtmannstraße 35\, 06449 AscherslebenMännliche Besucher werden gebeten\, auf dem Friedhof eine Kopfbedeckung zu tragen. Führungensind kostenlos. Spenden sind willkommen.Das Projekt „Sanierung und Wiederherstellung der Grabstätten des jüdischen Friedhofs inAschersleben“ wird gefördert durch das Land Sachsen-Anhalt und die Deutsche StiftungDenkmalschutz.
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SUMMARY:Jüdischer Friedhof Aschersleben: Friedhofsöffnungen und Führungen
DESCRIPTION:„Wer im Gedächtnis seiner Lieben lebt\, der ist nicht tot\, der ist nur fern; tot ist nur\, wer vergessen wird.“ (Immanuel Kant)Friedhofsöffnungen: \n\n\n\n24.05.2026 (Pfingstsonntag)\, 10:00 bis 16:00 Uhr \n\n\n\n25.05.2026 (Pfingstmontag)\, 10:00 bis 16:00 Uhr \n\n\n\n31.05.2026 (So) 10:00 bis 16:00 Uhr \n\n\n\n12.07.2026 (So) 10:00 bis 16:00 Uhr \n\n\n\n19.07.2026 (So) 10:00 bis 16:00 Uhr \n\n\n\n26.07.2026 (So) 10:00 bis 16:00 Uhr \n\n\n\n02.08.2026 (So) 10:00 bis 16:00 Uhr \n\n\n\n09.08.2026 (So) 10:00 bis 16:00 Uhr \n\n\n\n16.08.2026 (So) 10:00 bis 16:00 Uhr \n\n\n\n(Jüdische Kulturtage zwischen Harz und Heide\, Israel Jacobsen Netzwerk\, 17.08. bis 20.09.2026) \n\n\n\n06.09.2026 (So)\, Tag der jüdischen Kultur\, 10:00 bis 18:00 Uhr \n\n\n\n11.10.2026 (So) 10:00 bis 16:00 Uhr \n\n\n\n18.10.2026 (So) 10:00 bis 16:00 Uhr \n\n\n\n25.10.2026 (So) 10:00 bis 16:00 Uhr \n\n\n\n01.11.2026 (So) 10:00 bis 16:00 UhrMo 10.11.2026 (TBA)\, GedenkveranstaltungFührungen:20.09.2026 (So)\, Tag des Friedhofs\, 10:00 Uhr \n\n\n\n08.11.2026 (So)\, Gedenken an Novemberpogrom\, 14:00 Uhr \n\n\n\n15.11.2026 (So)\, Volkstrauertag\, 11:00 Uhr \n\n\n\nFührungen für Gruppen und Einzelpersonen sind ganzjährig auf Anfrage möglich. \n\n\n\nAnmeldung per E-Mail an: Claudia_Andrae@t-online.de oder Tel. 03473-9143026\, Mob. 0160-98472334 \n\n\n\nVeranstalter: Landesverband Jüdischer Gemeinden Sachsen-Anhalt \n\n\n\nOrt: Jüdischer Friedhof Aschersleben\, Schmidtmannstraße 35\, 06449 Aschersleben \n\n\n\nMännliche Besucher müssen auf dem Friedhof eine Kopfbedeckung tragen. Alle Führungen sind kostenlos. Spenden für den Erhalt des Friedhofs sind willkommen.Der jüdische Friedhof in Aschersleben an der Schmidtmannstraße wurde in den Jahren 1867/68 angelegt; die Belegungszeit war von 1869 bis 1970. An der Straßenseite ließ die Jüdische Gemeinde ein Leichen-\, Tahara- und Wächterhaus errichteten. Es ist nach dem Bau der Aussegnungshalle zu einem Wohnhaus umgestaltet worden. Eine Tafel am Haus erinnert an die Bruno-Hahn-Gedächtnisstiftung\, gegründet 1867 von Bankier und Stadtrat Eduard Hahn zum Gedenken an seinen früh verstorbenen Sohn. \n\n\n\nDie repräsentative Aussegnungshalle wurde 1927/28 im Auftrag des Vorstands der Gemeinde Jacob Jacks\, Hermann Crohn und Moritz Bry errichtet. Der Architekt war Dr. Hans Heckner\, zugleich Stadtbaurat der Stadt Aschersleben. Die feierliche Einweihung fand am Sonntag\, den 2. Dezember 1928 statt. Das Gebäude wurde im Zuge des Novemberpogroms in den späten Abendstunden des 10. November 1938 in Brand gesteckt und die Ruine danach vollständig abgerissen. \n\n\n\nBombenangriffe auf die angrenzenden Bahnanlagen im April 1945 haben einen Teil der Grabstätten des Friedhofs zerstört. Hervorgehoben werden müssen die Verdienste von Feodor Hirsch\, der das Friedhofsgrundstück nach 1945 zum Teil mit eigenen Mitteln wiederhergestellt hat.Das Projekt „Sanierung und Wiederherstellung der Grabstätten des jüdischen Friedhofs in Aschersleben“ wird gefördert durch das Land Sachsen-Anhalt und die Deutsche Stiftung Denkmalschutz.
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LOCATION:Jüdischer Friedhof Aschersleben\, Schmidtmannstraße 35\, Aschersleben\, 06449\, Deutschland
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SUMMARY:Öffnung des Jüdischen Friedhofs Aschersleben
DESCRIPTION:Seit 2025 werden die Grabstätten des jüdischen Friedhofs in Aschersleben in drei Bauabschnittensaniert. Im Rahmen des 1. Bauabschnitts sind alle umgefallenen Grabsteine wiederaufgestelltworden. Nach Abschluss der Arbeiten wird der Friedhof ab Pfingsten in regelmäßigen Abständen fürBesucher geöffnet sein.Veranstalter: Landesverband Jüdischer Gemeinden Sachsen-AnhaltOrt: Jüdischer Friedhof Aschersleben\, Schmidtmannstraße 35\, 06449 AscherslebenMännliche Besucher werden gebeten\, auf dem Friedhof eine Kopfbedeckung zu tragen. Führungensind kostenlos. Spenden sind willkommen.Das Projekt „Sanierung und Wiederherstellung der Grabstätten des jüdischen Friedhofs inAschersleben“ wird gefördert durch das Land Sachsen-Anhalt und die Deutsche StiftungDenkmalschutz.
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SUMMARY:Sachsen-Anhalt Tag 2026 in Bernburg
DESCRIPTION:„Wo Sachsen Anhalt trifft“ – unter diesem Motto findet der Sachsen-Anhalt-Tag in Bernburg (Saale). Vom 5. bis 7. Juni 2026 laden das Land Sachsen-Anhalt und die Ausrichterstadt nach Bernburg zum 24. Landesfest ein. Das kommende Landesfest\, das zum zweiten Mal in Bernburg stattfindet\, markiert das 30-jährige Jubiläum des Sachsen-Anhalt-Tages. Die Stadt an der Saale war bereits Ausrichterstadt des ersten Sachsen-Anhalt-Tages 1996. Bernburg\, zentral gelegen und historisch mit der Region Anhalt verbunden\, erwartet zahlreiche Besucher. Die Stadt überzeugte in ihrer Bewerbung mit ihrer Infrastruktur und historischen Bedeutung für das Land. \n\n\n\nDas Projekt Jüdische Kultur Sachsen-Anhalt ist  bei den Veranstaltungen dabei. Alle weiteren Informationen folgen
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SUMMARY:Konferenz: Die Bedeutung der Religionsphilosophie von Hermann Cohen im aktuellen gesellschaftlichen Diskurs.
DESCRIPTION:Professor Hermann Cohen war ein jüdisch-deutscher Philosoph von internationaler Bedeutung mit Wurzeln in Coswig (Anhalt). Er hinterließ ein umfangreiches Werk\, das nach wie vor von großem wissenschaftlichem Interesse ist. Als Ordinarius für Philosophie an der Universität Marburg (1876-1912) war Cohen maßgeblicher Mitbegründer der einflussreichen Marburger Schule des Neukantianismus. Zu seinen Schülern zählten Persönlichkeiten wie der Schriftsteller Boris Pasternak und der Politiker Ernst Reuter. \n\n\n\nNach seiner Emeritierung widmete sich Hermann Cohen verstärkt der Interpretation der Philosophie Immanuel Kants im Verhältnis zur Hebräischen Bibel. Daraus entstand ein bedeutender Beitrag zur modernen Religionsphilosophie. Posthum erschien 1919 Cohens – in diesem Kontext auch heute vielzitiertes – Hauptwerk „Religion der Vernunft aus den Quellen des Judentums“. \n\n\n\nHermann Cohen hat Zeit seines Lebens vehement Stellung bezogen gegen Antisemitismus. So legte er in seiner Schrift „Ein Bekenntniß in der Judenfrage“ von 1880 argumentativ dar\, dass für ihn kein Widerspruch zwischen Jüdischsein und Deutschsein existiert. In einem Sachverständigen-Gutachten für das für das Marburger Königliche Landgericht in einem Prozess gegen einen Antisemiten 1888 wies er eindrucksvoll nach\, dass der Gott des Judentums kein Gott des Hasses ist\, sondern im Gegenteil sich Menschlichkeit\, Nächstenliebe\, Fremdenliebe bereits aus dem Talmud herleiten. \n\n\n\nAngesichts des zunehmenden Antisemitismus in Deutschland führt die Cohen-Gesellschaft Coswig (Anhalt) in Kooperation mit der Stiftung LEUCOREA am 22. Und 23. Juni 2026 o. g. Konferenz durch. In der Veranstaltung geht es um die hohe Aktualität religionsphilosophischer Aussagen Hermann Cohens in den zivilgesellschaftlichen Debatten der Gegenwart unter dem Aspekt des interreligiösen Dialogs\, für Verständigung und gegen Antisemitismus.                                                                                                                              \n\n\n\nSie wird durch die Staatskanzlei und das Ministerium für Kultur des Landes Sachsen-Anhalt sowie durch den Landesverband Jüdischer Gemeinden Sachsen-Anhalt gefördert. \n\n\n\nDie Teilnehmenden erwarten hoch interessante Vorträge und ein Podiumsgespräch mit namhaften Referentinnen und Referenten aus dem In- und Ausland sowie ein lebhafter Diskurs zum Thema. \n\n\n\nDie Konferenz findet im Tagungszentrum der Stiftung LEUCOREA in der Lutherstadt Wittenberg\,  Collegienstraße 62\, statt. Beginn ist am 22. Juni um 9:00 Uhr. Die offizielle Einladung und das Programm werden rechtzeitig veröffentlicht. Falls Sie neugierig geworden sind und sich bereits jetzt anmelden möchten\, hier die Kontaktdaten: \n\n\n\nDr. Hans-Jörg Willer – Vorsitzender der Cohen-Gesellschaft Coswig (Anhalt) e. V. \n\n\n\nTelefon: 0160 97781510 \n\n\n\nE-Mail:   privat@dr-willer.de
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SUMMARY:Führung "Zum Andenken an Bruno Hahn" - Jüdische Stiftungen und Wohltätigkeit
DESCRIPTION:Eine Tafel am ehemaligen Gärtnerhaus des jüdischen Friedhofs erinnert noch an die Bruno-Hahn-Gedächtnisstiftung\, gegründet 1867 von Bankier und Stadtrat Eduard Hahn zum Gedenken an seinen früh verstorbenen Sohn Bruno Hahn. – Führung über den jüdischen Friedhof in Aschersleben mit Vorstellung der Gräber u.a. von Eduard Hahn und Louis Japhet. Louis Japhet war Religionslehrer\, Kantor und Schächter der Jüdischen Gemeinden in Goslar\, Wolfenbüttel und Aschersleben.Anmeldung unter: Claudia_Andrae@t-online.de oder Tel. 03473-9143026\, Mob. 0160-98472334 \n\n\n\nMännliche Besucher werden gebeten\, auf dem Friedhof eine Kopfbedeckung zu tragen. Die Führung ist kostenlos. Spenden für den Erhalt des Friedhofs sind willkommen. \n\n\n\nDie Veranstaltung ist Teil der Jüdischen Kulturtage zwischen Harz und Heide\, 2026.
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LOCATION:Ort: Jüdischer Friedhof Aschersleben\, Schmidtmannstraße 35\, 06449 Aschersleben
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SUMMARY:Kulinarisch unterwegs in der Synagoge Magdeburg
DESCRIPTION:Bald ist Rosch haSchana\, das jüdische Neujahrsfest. Zu diesem Feiertag werden in vielen jüdischen Haushalten und Gemeindezentren besondere Speisen angeboten. Bei der Veranstaltung werden einige dieser typischen Gerichte gemeinsam vorbereitet. Es wird geschnippelt\, gerührt\, gekocht und gebacken. Die anschließende Wartezeit bis zum gemeinsamen Essen wird durch eine Einführung in die jüdischen Speisegesetze und das jüdische Neujahrsfest sowie eine Führung durch die Synagoge verkürzt. Seien Sie dabei bei einem Abend voller Begegnungen\, Düfte\, Geschmäcker und Geschichten. \n\n\n\nDie Anzahl der Plätze ist begrenzt. Aufgrund von Sicherheitsvorkehrungen ist eine Anmeldung bis zum 20.8. unter veranstaltungen@ij-n.de oder Tel. 0178 6723594 erforderlich. \n\n\n\nEintritt frei\, um Spenden wird gebeten. \n\n\n\nVeranstalter*in: Das Projekt Jüdische Kultur Sachsen-Anhalt (Landesverband Jüdischer Gemeinden Sachsen-Anhalt\, K. d. ö. R.) und Israel Jacobson Netzwerk e.V.
URL:https://jkt-sachsen-anhalt.de/veranstaltung/kulinarisch-unterwegs-in-der-synagoge-magdeburg/
LOCATION:Jülius-Bremer-Straße 3\, julius-Brmer-Straße 3\, Magdeburg\, 39104
CATEGORIES:Küche
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SUMMARY:Öffnung des Jüdischen Friedhofes Aschersleben am Tag der jüdischen Kultur
DESCRIPTION:Es werden Führungen angeboten – zur Geschichte des Friedhofes\, den beigesetzten Persönlichkeiten und zum Sanierungsprojekt der Grabstätten. Am Rande gibt es Kaffee\, Kuchen und israelisches Gebäck. \n\n\n\nDer Friedhof ist Förderprojekt des Landes Sachsen-Anhalt und der Deutschen Stiftung Denkmalschutz.Männliche Besucher werden gebeten\, auf dem Friedhof eine Kopfbedeckung zu tragen. Alle Führungen sind kostenlos. Spenden für den Erhalt des Friedhofs sind willkommen. \n\n\n\nDie Veranstaltung ist Teil der Jüdischen Kulturtage zwischen Harz und Heide\, 2026.
URL:https://jkt-sachsen-anhalt.de/veranstaltung/oeffnung-des-juedischen-friedhofes-aschersleben-am-tag-der-juedischen-kultur/
LOCATION:Ort: Jüdischer Friedhof Aschersleben\, Schmidtmannstraße 35\, 06449 Aschersleben
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SUMMARY:200 Jahre Jüdischer Friedhof am Rößeberg in Bernburg 
DESCRIPTION:Führungen\, Ausstellung der Fotoserie von 1926 zum 100. Jahrestag\, PP-Präsentation (in Dauerschleife) über die Beseitigung der Schäden durch Schändungen und Vernachlässigung in der DDR-Zeit seit 1999\, Vortrag und Gespräch.
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SUMMARY:Menschen – Orte – Dinge. Jüdisches Leben in Halle
DESCRIPTION:Auf einen Kaffee ins Museum \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nAnfang der 1930er-Jahren entwarf die jüdische Künstlerin Marguerite Friedlaender einefaszinierend schlichte und zugleich raffinierte Porzellanvasenserie mit dem Namen „Halle“.Die Halle-Vase und weitere Exponate zeigen\, wie jüdische Menschen über Jahrhunderte mitihrer Kultur\, ihren Orten und Ideen Halle bereicherten. \n\n\n\nMit der Reihe „Auf einen Kaffee ins Museum“ lädt das Stadtmuseum Halle an ausgewählten Mittwochnachmittagen zu einemrund 45minütigen Streifzug durch eine Ausstellung ein.Anschließend ist Zeit für Austausch bei Kaffee und Gebäck. \n\n\n\nBildrechte: Stadtmuseum Halle
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LOCATION:Stadtmuseum Halle\, Große Märkerstraße 10\, 06108 Halle (Saale) Telefon: 0345 221 3030
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SUMMARY:SCHALOM
DESCRIPTION:Jüdisches Leben – damals und heute in Schönebeck (Elbe) \n\n\n\nVeranstaltungsreihe im Rahmen der \n\n\n\nInterkulturellen Woche im Salzlandkreis \n\n\n\n \n\n\n\n\n\nDas Projekt Jüdische Kultur Sachsen-Anhalt ist bei den Veranstaltungen dabei. Alle weiteren Informationen folgen
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SUMMARY:Thematische Führung. Bernburg
DESCRIPTION:Öffnung des Jüdischen Friedhofes im Rahmen des Volkstrauertages
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