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SUMMARY:Vortrag "Geschichte der Juden im Mansfelder Land in der Synagoge Eisleben"
DESCRIPTION:… mit Rüdiger Seidel \n\n\n\nEine neue jüdische Gemeinde gründete sich in Eisleben in den ersten Jahren des 19. Jahrhunderts. Unter Teilnahme der ganzen Stadt wurde die neue Synagoge 1850 einge-weiht. Sie und die beiden jüdischen Friedhöfe zeugen von der jüdischen Geschichte Eislebens. Das Gebäude wird heute vom Eisleber Synagoge e.V. aufwendig saniert. Zur Israelitischen Religionsgemeinde Eisleben gehörten um 1900 auch Alsleben\, (später) Artern\, Hettstedt\, Kloster-mansfeld\, Mansfeld\, Sangerhausen und Schrapla \n\n\n\nDie Besucher können in die Geschichte der ehemaligen jüdischen Gemeinde Eislebens eintauchen. \n\n\n\nDie Veranstaltung ist kostenlos. Um Spenden wird gebeten
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SUMMARY:Besondere Öffnungszeiten
DESCRIPTION:Seit 2020 sind die Türen des Museums auf Grund von Erneuerungsmaßnahmen und Entstehung einer neuen Dauerausstellung geschlossen. Da die Bauarbeiten nun abgeschlossen sind\, werfen wir einen kurzen Rückblick über die letzten Jahren hinaus auf die Geschichte des Museumskomplexes. Wir öffnen das Museum für eine Woche\, damit wir das Ergebnis der letzten Jahre mit den Besuchern feiern und genießen können. \n\n\n\nAm Sonntag\, 19.11. bieten wir zwei Führungen an (10:30 und 14:30)\, für die Führung ist die Voranmeldung erwünscht info@groebziger-synagoge.de
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SUMMARY:2. Arbeitstagung Jüdisches Erbe in Sachsen-Anhalt
DESCRIPTION:Die Jüdische Gemeinde Dessau\, die Moses-Mendelssohn-Gesellschaft Dessau und das Museum Synagoge Gröbzig lädt Sie zur 2. Arbeitstagung ein.Ziel der Arbeitstagung soll wieder der Erfahrungs- und Gedankenaustausch über das jüdische Erbe in den verschiedenen Regionen und Orten Sachsen-Anhalts sein. Aufgrund des besonderen Tagungsortes möchten wir die Arbeitstagung auch als Weiterbildung nutzen und bitten Sie um die Vorstellung der Synagoge in Ihrem Forschungsgebiet. \n\n\n\nDarüber hinaus haben Sie die Möglichkeit\, die neue Synagoge der jüdischen Gemeinde in Dessau sowie den jüdischen Friedhof kennenzulernen. \n\n\n\nWir bitten um Anmeldung bis zum 10. Oktober 2023 unter: info@groebziger-synagoge.de oder 034976/380850. \n\n\n\nEinladung-2.-Arbeitstagung_2023Herunterladen
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SUMMARY:„Jahreszeiten“ Konzert der Musikgruppe „Melodie“des Frauenvereins „BeReshith“ e.V. aus Magdeburg
DESCRIPTION:Die Musikgruppe „Melodie“ des Frauenvereins „BeReshith“ e.V. aus Magdeburg stellt ihr neues Programm „Jahreszeiten“ vor. \n\n\n\nTiefe Melancholie und im nächsten Augenblick energiegeladene Fröhlichkeit – in diesem Spannungsfeld bewegt sich die Musik der Gruppe „Melodie“ des jüdischen Frauenvereins „BeReshith“ e.V.. Dabei zeichnen wunderbare Kombinationen aus Liedern und Texten Bilder jüdischen Lebens und erinnern an noch nicht ganz vergessene Traditionen. Traditionen\, welche einige Sängerinnen der Musikgruppe „Melodie“ in ihrer Kindheit noch kennenlernen durften und mit Herzblut und Leidenschaft nun weitergeben. \n\n\n\nMit ihren Darbietungen schlagen sie damit eine musikalische Brücke zwischen jahrhundertealter Tradition und Moderne\, welches jüdisches Leben damals und heute sichtbar macht. \n\n\n\nIm beeindruckenden Repertoire der Liedsammlungen der Musikgruppe „Melodie“ des Frauenvereins „BeReshith“ e.V. befinden sich jüdische Volkslieder\, moderne israelische Songs sowie russische\, georgische und ukrainische Lieder\, welche in jiddischer\, hebräischer\, deutscher\, russischer\, ukrainischer und georgischer Sprache vorgetragen werden. So ist die Gruppe „Melodie“ des Frauenvereins „BeReshith“ e.V. traditionell\, klassisch\, modern und auch gleichzeitig multikulturell aufgestellt. \n\n\n\nLeiterin der Musikgruppe „Melodie“ ist Frau Irina Zabludovska. Sie lebt seit dem Jahr 2022 in Deutschland und stammt aus der Stadt Dnipro in der Ukraine. \n\n\n\nFreuen Sie sich auf eine interessante Kombination aus Texten und Liedern. Wir laden Sie herzlich dazu ein. \n\n\n\nDie Veranstaltung ist öffentlich.Aus organisatorischen Gründen wird um Anmeldung bis zum 10. November 2023 gebeten. \n\n\n\nAnmeldungFrau Sibylle FritzscheStandortkoordinatorin Standort Schönebeck Sachgebiet Bildungsakademie/ KreisvolkshochschuleSalzlandkreisTischlerstraße 13a39218 Schönebeck (Elbe) Telefon: 03471 684-624112 E-Mail: sfritzsche@kreis-slk.de
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DESCRIPTION:Seit 2020 sind die Türen des Museums auf Grund von Erneuerungsmaßnahmen und Entstehung einer neuen Dauerausstellung geschlossen. Da die Bauarbeiten nun abgeschlossen sind\, werfen wir einen kurzen Rückblick über die letzten Jahren hinaus auf die Geschichte des Museumskomplexes. Wir öffnen das Museum für eine Woche\, damit wir das Ergebnis der letzten Jahre mit den Besuchern feiern und genießen können. \n\n\n\nAm Sonntag\, 19.11. bieten wir zwei Führungen an (10:30 und 14:30)\, für die Führung ist die Voranmeldung erwünscht info@groebziger-synagoge.de
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DESCRIPTION:Seit 2020 sind die Türen des Museums auf Grund von Erneuerungsmaßnahmen und Entstehung einer neuen Dauerausstellung geschlossen. Da die Bauarbeiten nun abgeschlossen sind\, werfen wir einen kurzen Rückblick über die letzten Jahren hinaus auf die Geschichte des Museumskomplexes. Wir öffnen das Museum für eine Woche\, damit wir das Ergebnis der letzten Jahre mit den Besuchern feiern und genießen können. \n\n\n\nAm Sonntag\, 19.11. bieten wir zwei Führungen an (10:30 und 14:30)\, für die Führung ist die Voranmeldung erwünscht info@groebziger-synagoge.de
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SUMMARY:Schiller Trio - "Papir iz doch Vays"
DESCRIPTION:Ausgehend von überlieferten jüdischen Sprichworten\, die sich auf alltägliche Erfahrungen\, Lebensweisheiten und humorvoll-witzige Episoden beziehen\, ergibt sich ein poesievolles und unterhaltsames musikalisches Programm mit Texten\, Liedern und Instrumentalmusik aus der „Klezmer-Welt“.
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SUMMARY:Konzert Hamburg Klezmer Band
DESCRIPTION:Schon wieder die Hamburger Klezmorim? Ja\, denn sie haben immer wieder neue Musikstücke\, die das Publikum inspirieren und begeistern. Den Kern der HKB bilden Mark Kovnatskiy (Violine)\, Stanislaw Dinermann (Akkordeon) und Mikhail Manevitch (Tuba). Alle drei sind erfahrene Musiker und weltweit in musikalischen Projekten aktiv. Mit der HKB pflegen und leben sie ihr jüdisches Erbe\, das sie aus den Ländern der ehemaligen Sowjetunion mitgemacht haben. Jüdische\, moldawische\, ukrainische und rumänische Musik voller Seele und dabei tanzbar – das ist ihr Ding. Der bildende Künstler Pavel Ehrlich malt dazu live und bringt die musikalischen Eindrücke auf Papier bzw. als Projektion auf die Leinwand. \n\n\n\nEine Anmeldung ist erforderlich: Anmeldeformular
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SUMMARY:Führung "85 Jahre nach der Zerstörung der Aussegnungshalle"
DESCRIPTION:Führung zur Geschichte des Friedhofes ab 1938 mit Claudia Andrae \n\n\n\nErinnert wird an den Bau der von Hans Heckner entworfenen Aussegnungshalle und ihre Zerstörung im Zuge des Novemberpogroms. Die Führung bietet eine Rekonstruktion der Geschichte des jüdischen Friedhofs ab 1938. Sie beleuchtet die Geschichte des Vorstands der Gemeinde im Nationalsozialismus und das Wirken ihres Vorsitzenden Moritz Bry. Es wird an verfolgte und deportierte Gemeindemitglieder\, darunter auch weniger bekannte\, erinnert.Die Teilnehmer erfahren mehr über die Umstände des zwangsweisen Verkaufs des Friedhofs\, die Liquidation der Gemeinde\, die Bombenschäden im Friedhof 1945 und über die Leistungen Feodor Hirschs für die Wiederherstellung und Erhaltung des Friedhofs in der Nachkriegszeit. \n\n\n\nEine Anmeldung ist erforderlich unter E-Mail an Claudia_Andrae@t-online.de oder in der Blumenverkaufsstelle Schmidtmannstraße 35 bei Frau Schubert\, da die Teilnehmerzahl begrenzt ist.  \n\n\n\nMännliche Teilnehmer müssen auf dem Friedhof eine Kopfbedeckung tragen.
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LOCATION:Jüdischer Friedhof Aschersleben\, Schmidtmannstraße 35\, Aschersleben\, 06449\, Deutschland
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SUMMARY:„Stolpersteinen ein Gesicht geben“
DESCRIPTION:Fotoausstellung zur Erinnerung an jüdischen Bürgerinnen und Bürger aus Schönebeck (Elbe) \n\n\n\nWer in der Schönebecker Innenstadt über einen kleinen bronzenen Stein stolpert\, sollte vielleicht einmal genauer hinsehen. Diese Stolpersteine wurden vor den letzten bekannten Wohnorten von Schönebecker Jüdinnen und Juden verlegt. Sie alle wurden während der Zeit des Nationalsozialismus verfolgt\, deportiert\, vertrieben\, ermordet oder in den Suizid getrieben. \n\n\n\nDie Schönebecker Galerie „KUNST-KONTOR“ zeigt in Zusammenarbeit mit dem Salzlandmuseum und dem Stadtarchiv Schönebeck (Elbe) Portraits und Familienfotos zur Erinnerung an diese Menschen. Die Fotos entstanden vor dem Jahr 1945. Schilder unter den Fotos und ausgelegte Handouts ergänzen die Ausstellung und geben den jüdischen Menschen damit ein Gesicht. \n\n\n\nAusstellungszeitraum:Sonntag\, 12. November – Freitag\, 17. November 2023montags 15:00 Uhr – 18:00 Uhrdienstags bis donnerstags 9:00 Uhr – 12:00 Uhr und nach Absprache \n\n\n\nAnmeldungFrau Susanne KalischTelefon: 015228951172E-Mail: susannekalisch@freenet.de \n\n\n\nHerr Dr. Frank PudelTelefon: 01757264305E-Mail frank.pudel@icloud.com \n\n\n\nGalerie „KUNST-KONTOR“ Steinstraße 3739218 Schönebeck (Elbe) Internet: www.kunst-kontor.info
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LOCATION:Galerie „KUNST-KONTOR“\, Steinstraße 37\, Schönebeck (Elbe)\, 39218
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SUMMARY:Hawdala & Singen der Rabbiner
DESCRIPTION:Die Hawdala-Zeremonie findet am Ende des Schabbat statt und mir ihr beginnt gleichzeitig die neue Woche. Besuchende sind herzlich eingeladen daran teilzunehmen. Im Anschluss daran findet ein Konzert der Rabbiner Zslot Balla und Daniel Fabian statt. \n\n\n\nBei Fragen wenden Sie sich an kontakt@jkt-sachsen-anhalt.de
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LOCATION:Puschkinhaus\, Kardinal-Albrecht-Straße 6\, Halle\, 06108
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SUMMARY:Offener Schabbat
DESCRIPTION:Mit Kabbalat Schabbat\, dem „Empfang des Schabbat“ wird der jüdische Ruhetag am Freitagabend begrüßt.Bei Fragen wenden Sie sich an kontakt@jkt-sachsen-anhalt.de
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LOCATION:Puschkinhaus\, Kardinal-Albrecht-Straße 6\, Halle\, 06108
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SUMMARY:„Jutta Lübschütz– auf den Spuren jüdischen Lebens durch Schönebeck“
DESCRIPTION:Manchmal sind sie versteckt\, manchmal noch deutlich zu erkennen – die Spuren\, die Schönebecker Bürgerinnen und Bürger in ihrer ehemaligen Heimatstadt hinterlassen haben. Stellvertretend für diese jüdischen Bürgerinnen und Bürger der Elbestadt möchten wir mit Ihnen anhand der Biografie von Jutta Lübschütz auf Spurensuche gehen und dabei auch Fragen beantworten\, wie z. B.: Wo hat Jutta Lübschütz eingekauft? Wo ging das Mädchen zur Schule? Welche Wege ging sie? \n\n\n\nIn einer nicht alltäglichen und gleichsam hochinteressanten Tour durch die Altstadt Schönebecks möchten wir die Vergangenheit jüdischen Lebens erkunden und gleichzeitig für alle Beteiligten nachhaltig erlebbar machen. Im Fokus stehen dabei der jüdische Alltag als auch die Verbrechen in der Zeit des Nationalsozialismus. \n\n\n\nZiel ist der gemeinsame Weg\, welcher gespickt ist mit aufschlussreichen Infor- mationen\, die aber auch Zeit für Gespräche und Emotionen lassen. \n\n\n\nDie Veranstaltung ist öffentlich. Ein eigenes Smartphone sollte vorhanden sein.Aus organisatorischen Gründen wird um Anmeldung gebeten. \n\n\n\nAnmeldungHerr Stefan MeierLeiter Soziale Gruppenarbeit SOGAR Bildungszentrum des Rückenwind e.V. Schönebeck Bahnhofstraße 11/12\, 39218 Schönebeck (Elbe)Telefon: 03928 768-7715 oder 01781421834E-Mail: stefan.meier@rueckenwind-schoenebeck.de
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SUMMARY:Von Stern zu Stern sausen wir durch die Welt …
DESCRIPTION:Alfred Wolfenstein zum 140. Geburtstag.  \n\n\n\n\n\nEine kommentierte Lesung mit Hans-Henning Schmidt / LITERAtainment Halle \n\n\n\nImmer noch ist der jüdische Lyriker\, Dramatiker und Übersetzer in literarischen Anthologien wenig vertreten. Dabei laden seine Gedichte und Erzählungen nicht nur zum Lesen ein. Neugierig können sie auf ein wechselvolles Leben machen. Das begann in Halle\, entfaltete sich in den 20er Jahren in München und Berlin und veränderte sich 1933 mit der Emigration nach Prag. Im Pariser Exil hat der Dichter Suizid begangen.  \n\n\n\nAlfred Wolfensteins Ideale waren Freiheit\, Freundschaft und Solidarität\, er hatte die Erneuerung der Gesellschaft und des Einzelnen im Blick. Hans-Henning Schmidt gibt biographische Einblicke\, liest aus seinem Werk und vermittelt Zeitkolorit.                                                
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LOCATION:Stadtbibliothek\, Salzgrafenstraße 2\, Halle\, 06108\, Deutschland
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SUMMARY:Süßer jüdischer Kalender in Liedern
DESCRIPTION:Weitere Informationen zur Veranstaltung folgen in Kürze. \n\n\n\nDas jüdische Jahr ist reich an Festen und Feiertagen\, die stets die Glaubensinhalte und Etappen der Religionsgeschichte wiederholen und ins Gedächtnis rufen. Wie vor Jahrhunderten\, werden sie auch heute in jüdischen Gemeinden und in jüdischen Familien weltweit gefeiert. Für einige Feiertage gibt es typische Süßspeisen\, die traditionell verzehrt werden. Wir laden Sie und Euch herzlich dazu ein\, mit uns durch den jüdischen Kalender zu reisen. Dabei werden Sie mehr zu den einzelnen Festen erfahren\, Süßspeisen verkosten und traditionelle Lieder der Feiertage kennenlernen – und vielleicht sogar mit uns gemeinsam singen.
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SUMMARY:Virtual Reality – virtuelle Rundgänge durch das Anne-Frank-Haus in Amsterdam sowie das Konzentrationslager Majdanek
DESCRIPTION:Im Jugendclub „Future“ können sich die Besucherinnen und Besucher mit Hilfe einer Virtual-Reality-Brille auf eine Reise in die Zeit des Nationalsozialismus begeben. Die VR-Technik eröffnet dabei eine ganz neue Sichtweise\, da die damaligen Geschehnisse virtuell erlebbar sind.So besteht die Möglichkeit\, mit der VR-Brille das Anne-Frank-Haus in Amsterdam/Niederlande zu besuchen sowie sich auf einen virtuellen Rundgang durch das Konzentrations- und Vernichtungslagers Lublin-Majdanek/Polen mit dem Zeitzeugen Pinchas Gutter zu begeben. \n\n\n\nVirtuelle Besichtigung des Anne-Frank-Hauses in Amsterdam/Niederlande \n\n\n\nOtto Frank\, 1970:„Was geschehen ist\, können wir nicht mehr ändern. Das Einzige\, was wir tun können\, ist\, aus der Vergangenheit zu lernen und zu erkennen\, was Diskriminierung und Verfolgung unschuldiger Menschen bedeutet.“Auf einer virtuellen Reise geht es zurück in die Zeit als sich Anne Frank mit ihrer Familie sowie einem alleinstehenden Mann in einem geheimen Hinterhaus im vom Nazideutschland besetzten Amsterdam versteckt hält.Die Besucherinnen und Besucher können sich mit der VR-Brille durch die einzelnen Zimmer des Anne-Frank-Hauses in Amsterdam bewegen\, wobei diese detailgetreu dargestellt sind\, während eine Stimme aus der Sicht von Anne Frank die Räume und das Inventar mit den Sorgen\, Ängsten aber auch Hoffnungen von Anne Frank in Verbindung bringt. Zusätzlich erfährt man die Geschichte der Familie Frank. \n\n\n\nVirtueller Rundgang durch das Konzentrationslager Majdanek/Polen \n\n\n\nPinchas Gutter:„Ich denke\, man muss sich dem Schmerz stellen\, um ihn heilen zu können.“(Aussage im Film)Pinchas Gutter wurde mit 11 Jahren zusammen mit seiner Familie in einem Güterwagen nach Lublin-Majdanek deportiert. Die Auflösung des Lagers am 23. Juli 1944 erlebte nur er\, seine Eltern und seine Schwester wurden im KZ ermordet.Gutter kehrte nach dem Zweiten Weltkrieg viele Male nach Lublin-Majdanek zurück\, um zu verarbeiten\, was er dort erlebt hatte. Seine letzte Reise dorthin sollte die Erinnerung an das Geschehene für die Nachwelt wachhalten.Die virtuellen Aufzeichnungen machen es möglich\, Pinchas Gutter auf seinem letzten Besuch in das Konzentrations- und Vernichtungslager Lublin-Majdanek zu begleiten.So kann man sich im virtuellen Rundgang in einem der auf dem Gelände stehenden Gü- terwagen umsehen\, in dem die Nazis Menschen pferchten\, um sie nach Lublin-Majdanek sowie auch in andere Vernichtungslager zu transportieren.Eine andere begehbare Umgebung ist der Duschraum\, in den Gutter bei seiner Ankunft im Konzentrations- und Vernichtungslager Lublin-Majdanek gebracht wurde. Hier erin- nert er sich\, wie er damals ein Gebet aufsagte\, da er der festen Annahme war\, vergast zu werden. \n\n\n\nIm virtuellen Rundgang sind ebenfalls die Baracken und Verbrennungsöfen zu sehen.Die virtuellen Rundgänge sind öffentlich mit begrenzter Teilnehmerzahl. \n\n\n\nAus organisatorischen Gründen wird um Anmeldung gebeten.Herr Danny ForkerBildungszentrum des Rückenwind e.V. Schönebeck Jugendclub „Future“Moskauer Straße 3039218 Schönebeck (Elbe)Telefon: 03928 67310E-Mail: danny.forker@rueckenwind-schoenebeck.de
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SUMMARY:„Lagebild Antisemitismus in Sachsen-Anhalt“
DESCRIPTION:Fachvortrag und Vorstellung der Meldestelle Antisemitismus RIAS Sachsen-Anhalt und der Beratungsstelle OFEK Sachsen-Anhalt Herr Michael SchüßlerReferent der Meldestelle RIAS Sachsen-AnhaltFrau Winnie Mampe Beraterin und Bildungsreferentin der Beratungsstelle OFEK Sachsen-Anhalt \n\n\n\nJüdische Kultur und Geschichte prägen das Land Sachsen-Anhalt in ganz herausragender Weise. Inzwischen entfaltet sich jüdisches Leben neu. Zugleich ist Antisemitismus auch in unserem Land nach wie vor eine beschämende Realität. Die Einrichtung des landesweiten Ansprechpartners in der Staatskanzlei unterstreicht die Bedeutung\, die die Landesregierung diesem Themenfeld beimisst.In Sachsen-Anhalt sind wir dankbar für jüdisches Leben in unserem Land und wenden uns daher gegen jede Form von Antisemitismus.Die Tätigkeit des Ansprechpartners dient u. a. dazu\, die jüdischen Gemeinden im Land zu stärken\, Akteure zu vernetzen und Handlungsnotwendigkeiten für Politik und Gesellschaft aufzuzeigen. Es ist wichtig\, Antisemitismus\, wo er auftritt\, sichtbar zu machen\, frühzeitig vorzubeugen und ihn entschlossen zu be- kämpfen. \n\n\n\n(Quelle: Ansprechpartner für jüdisches Leben in Sachsen-Anhalt und gegen Antisemitismus) \n\n\n\nDie Veranstaltung ist öffentlich. Aus organisatorischen Gründen wird um Anmeldung bis zum 4. November 2023 gebeten.Anmeldung:  \n\n\n\nFrau Petra Koch Leiterin Salzlandmuseum Pfännerstraße 41\, 39218 Schönebeck (Elbe) Telefon: 03471 684-624412 E-Mail: museum@kreis-slk.de
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LOCATION:Bildungszentrum des Rückenwind e.V. Schönebeck\, Bahnhofstraße 11/12\, Schönebeck (Elbe)\, 39218
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SUMMARY:Konzert Roman Kuperschmidt Quartett
DESCRIPTION:Ein Konzert mit Roman Kuperschmidt ist das unmittelbare Erleben jüdischer Musik im Sinne der Bedeutung des Wortes Klezmer\, – „Melodie-Instrument“. Seine Klarinette wird zur lebendigen\, beseelten Verkörperung der Melodie. Er umspielt sie\, bis sie zu fließen beginnt\, öffnet die Musik zärtlich und behutsam\, offenbart sie in ihrer feinen Schönheit.Und dann\, wenn plötzlich die Musik endet\, alle Zugaben gespielt sind und wirklich Schluss ist\, erwachen alle wie aus einem Traum\, tief berührt und mit dem Gefühl\, angefüllt zu sein mit dem\, was dieses Melodie-Instrument – Klezmer – war. „Wir spielen mit Herz und Seele und bekommen dafür Hunderte von Herzen zu- rück\,“ so Roman Kuperschmidt über seine Konzerte. \n\n\n\nEine Reservierung ist nicht notwendig. Der Ticketverkauf findet an der Abendkasse am 5. November ab 15 Uhr statt.
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LOCATION:Martin-Luther-Universität Aula im Löwengebäude\, Universitätsplatz 11\, Halle\, 06108\, Deutschland
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SUMMARY:Bubales Puppentheater: Die Koscher-Maschine
DESCRIPTION:Die Koscher – Maschine \n\n\n\nEin Puppen-Science-Fiction von dem Jüdischen Puppentheater bubales \n\n\n\nSchweine sind nicht koscher? Aber was ist koscher?Auf dem Kinderbauernhof bricht Chaos aus. Das Schweinchen Babett ist in Shlomos selbstgebaute Koscher-Maschine geschlüpft und der Rabbi sagt: „Das gibt ein Balagan!“ Zum Glück hilft Shlomos beste Klassenfreundin Ayshe mit ihren Computerkenntnissen aus. \n\n\n\nMit niedlichen Tieren und lustigen Songs zeigen die bubales-Theater-Puppen welche Bedeutung Tiere in der jüdischen Kultur haben. Das humorlose Schaf Mendel bringt es auf den Punkt: „Die Welt ist voll mit netten Tieren! Nicht alle muss man gleich frittieren.“ \n\n\n\nDauer: ca. 45 Minuten + Selfies machen mit den Puppen \n\n\n\nGeeignet für Kinder im Vor- oder Grundschulalter und kindgebliebene Erwachsene mit Humor. \n\n\n\nSprache: Deutsch
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LOCATION:Krokoseum\, Franckeplatz 1 (Haus 37)\, Halle\, 06110
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SUMMARY:Führung "85 Jahre nach der Zerstörung der Aussegnungshalle"
DESCRIPTION:Führung zur Geschichte des Friedhofes ab 1938 mit Claudia Andrae \n\n\n\nErinnert wird an den Bau der von Hans Heckner entworfenen Aussegnungshalle und ihre Zerstörung im Zuge des Novemberpogroms. Die Führung bietet eine Rekonstruktion der Geschichte des jüdischen Friedhofs ab 1938. Sie beleuchtet die Geschichte des Vorstands der Gemeinde im Nationalsozialismus und das Wirken ihres Vorsitzenden Moritz Bry. Es wird an verfolgte und deportierte Gemeindemitglieder\, darunter auch weniger bekannte\, erinnert.Die Teilnehmer erfahren mehr über die Umstände des zwangsweisen Verkaufs des Friedhofs\, die Liquidation der Gemeinde\, die Bombenschäden im Friedhof 1945 und über die Leistungen Feodor Hirschs für die Wiederherstellung und Erhaltung des Friedhofs in der Nachkriegszeit. \n\n\n\nEine Anmeldung ist erforderlich unter E-Mail an Claudia_Andrae@t-online.de oder in der Blumenverkaufsstelle Schmidtmannstraße 35 bei Frau Schubert\, da die Teilnehmerzahl begrenzt ist.  \n\n\n\nMännliche Teilnehmer müssen auf dem Friedhof eine Kopfbedeckung tragen.
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LOCATION:Jüdischer Friedhof Aschersleben\, Schmidtmannstraße 35\, Aschersleben\, 06449\, Deutschland
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SUMMARY:Präsentation Ausstellung „Stolpersteine in unserer Mitte“
DESCRIPTION:Ein Mensch ist erst vergessen\, wenn sein Name vergessen ist.“ (Zitat Gunter Demnig\, Initiator der Stolpersteine) \n\n\n\nDie in Schönebeck verlegten Stolpersteine sind ein Projekt des Künstlers Gun- ter Demnig\, der damit die Erinnerung an die Opfer des Nationalsozialismus aufrechterhält. Vor Schönebecker Häusern\, in den Opfer des Faschismus wohn- ten\, wurden von Gunter Demnig in den Jahren 2011 bis 2014 insgesamt 79 Stolpersteine verlegt. \n\n\n\nDie kleinen Mahnmale in Form von 10 x 10 cm großen Messingplatten wur- den mit dem Schriftzug„Hier wohnte“\, dem Namen\, dem Geburtsjahr und dem Schicksal des Menschen\, meist das Datum der Deportation und des Todes\, ver- sehen. Mit den Steinen vor den Häusern soll die Erinnerung an die Menschen lebendig gehalten werden\, die einst dort wohnten und wirkten. \n\n\n\nFinanziert wurden die Stolpersteinverlegungen durch Spenden\, Sammlun- gen und Patenschaften von einzelnen Bürgerinnen und Bürgern\, Zeitzeugen\, Schulklassen\, Berufsgruppen und Kommunen. \n\n\n\nDie Stolpersteine können jedoch nur erinnern und mahnen\, wenn sie gesehen werden\, denn im Laufe der Zeit legen sich Staub und Schmutz auf die Steine. \n\n\n\nDie Jugendlichen der Berufsschulklasse der Förderschule Lindenstraße Schö- nebeck\, Förderschule für Geistigbehinderte\, haben es sich daher im Schuljahr 2022/2023 zur Aufgabe gemacht\, die sich in Schönebeck befindenden Stolper- steine zu reinigen. \n\n\n\nSie gewannen durch die Putzaktionen und das Nachmodelieren der Stolper- steine sowie durch die dabei geführten Gespräche über die Hintergründe der Stolpersteinverlegungen in Schönebeck einen ganz eigenen Zugang zur Ge- schichte jüdischen Lebens in der Zeit des Nationalsozialismus. Dabei entstan- den zahlreiche Fotos mit einzigartigen Momenten\, welche in der Ausstellung zu sehen sind. \n\n\n\nZeitraum: 5.11. – 10.11.20237. 11. – 9.11.2023 I 17:00 Uhr – 19:00 Uhr 10.11.2023 I 10:00 Uhr – 12:00 Uhr \n\n\n\nDie Ausstellung wird am Sonntag\, 5. November 2023 um 11:30 Uhr mit einem Rol- lenspiel der Schülerinnen und Schüler eröffnet. Bereits um 10:00 Uhr besteht die Mög- lichkeit\, mit der Evangelisch- Freikirchlichen Gemeinde vor Ort Gottesdienst zu feiern. \n\n\n\nAnmeldungen sind nicht er- forderlich.
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LOCATION:Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde Schönebeck (Baptisten) I SCHALOM-Haus\, Republikstraße 43/44\, Schönebeck (Elbe)\, 39218
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SUMMARY:Wir sind da - Jüdisches Leben in Deutschland!     Lesekonzert mit Uwe von Seltmann (Lesung) und Warnfried Altmann (Saxophon)
DESCRIPTION:Im Jahr 2021 wurde 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland gefeiert. Der Autor Uwe von Seltmann stellt in seinem Buch zum Jubiläumsjahr die Geschichte der Juden im Bereich des heutigen Deutschlandes von seinen Anfängen im Jahr 321 bis heute dar: Eine Erzählung über die Vielfältigkeit des gegenwärtigen jüdischen Lebens und die reichhaltige Geschichte des deutschen Judentums von den Anfängen im Mittelalter über den langen Kampf um Gleichberechtigung und den schwierigen Neuanfang nach der Schoah bis heute. Unter dem Motto »Wir sind da« – entnommen einem Liedtext des jiddischen Dichters Leyb Rozenthal – will es Antworten auf die aktuellen Fragen der jüdischen Community anbieten: Wer sind wir? Woher kommen wir? In welcher Gesellschaft wollen wir leben? Gibt es eine deutsch-jüdische Kultur? Kann es ein »normales jüdisches Leben« in einem Land geben\, das sechs Millionen ermordete Jüdinnen und Juden auf dem Gewissen hat und bis heute nicht frei von Antisemitismus ist? \n\n\n\nUwe von Seltmanngeboren 1964 in Müsen (NRW)\, pendelt als freier Publizist\, Dokumentarfilmer und Rechercheur zwischen Deutschland\, Polen und Kroatien. Seit über 30 Jahren beschäftigt er sich sowohl mit der jüdischen Geschichte und Kultur als auch mit den familiären\, gesellschaftlichen und politischen Auswirkungen der NS-Zeit auf die Gegenwart. Zu seinen wichtigsten Werken zählt das Standardwerk Schweigen die Täter\, reden die Enkel (2004). Er ist zudem Regisseur und Co-Produzent des preisgekrönten Dokumentarfilms Boris Dorfman – A mentsh (2014). Seine Biografie des jiddischen Dichters Mordechai Gebirtig (1877–1942) „Es brennt“ (2018) wurde international als »Pionierarbeit gegen das Vergessen« und »monumentale Biografie« gewürdigt. Er ist Verfasser des offiziellen Buchs zum Jubiläumsjahr „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ („Wir sind da!“\, 2. Auflage 2022)\, das von der Kritik als „Standardwerk“ und „das perfekte Buch zum Festjahr“ belobigt wurde. Zudem ist er als Jiddisch-Übersetzer und -Lektor tätig (zuletzt Chava Rosenberg: „Durch innere Kontinente“\, April 2023).   \n\n\n\nWarnfried Altmannwurde 1958 geboren. Er studierte an der Musikhochschule Dresden im Hauptfach Saxophon und arbeitete eine Reihe von Jahren als Big-Band-Musiker. Seit Anfang der achtziger Jahre spielt er in verschiedenen kammermusikalischen Formationen und komponiert. Zahlreiche Bühnen-und Filmmusiken\, Kammermusik und Chorwerke sind seitdem entstanden. Sein Hauptschaffensfeld ist jedoch die Improvisation\, die ihn auch mit Künstlern anderer Bereiche\, Tänzern\, bildenden Künstlern\, Pantomimen\, Lyrikern\, Schriftstellern\, Publizisten zusammenführt.Warnfried Altmann hatte von 1990 bis 2010 einen Lehrauftrag für Improvisation an der Magdeburger Otto-von-Guericke-Universität.Seine musikalische Arbeit wurde in zahlreichen Rundfunk- und Fernsehaufnahmen sowie auf mehr als zwanzig CD-Produktionen dokumentiert. Eine intensive Konzerttätigkeit führt ihn jedes Jahr durch ganz Deutschland und in das europäische Ausland. Altmann kann auch auf einen längeren Studienaufenthalt in Tanzania verweisen.
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LOCATION:Landesarchiv Sachsen-Anhalt\, Brückstraße 2\, Magdeburg\, 39114
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SUMMARY:„Auf den Spuren Alfred Tokayers“ – Ausstellung von Schülerinnen und Schülern der Freien Schule Anhalt Köthen
DESCRIPTION:Schülerinnen und Schüler der AG „Stolpersteine/Jüdisches Leben“ der Freien Schule Anhalt in Köthen (Anhalt) haben sich in den vergangenen zwei Jahren intensiv mit dem Leben und Wirken Alfred Tokayers auseinandergesetzt. Der 1900 in der Bachstadt geborene jüdische Komponist Alfred Tokayer ist einer der unbekannteren Söhne der Stadt Köthen (Anhalt). Er war Komponist\, Dirigent\, Pianist\, Kapellmeister\, Filmmusiker\, Fremdenlegionär\, Flüchtling\, Köthener\, Jude und wurde Opfer des Holocaust. Inspiriert und begleitet von den Musikerinnen Nina Gurol und Derya Atakan\, die sich selbst tiefgehend mit seinen Kompositionen auseinandergesetzt haben\, fanden die Schülerinnen und Schüler einen ersten Zugang zur Person Tokayer und seiner Musik. Davon ausgehend entwickelten sie mit Unterstützung ihrer Lehrerin Ari Schramm Texte sowie Ausstellungsstücke und -medien\, die an diesen einzigartigen Musiker und Menschen erinnern\, und nun erstmals öffentlich präsentiert werden sollen.  \n\n\n\nTeil dieser Ausstellung sind außerdem die Kompositionen von Alfred Tokayer\, die im August 2023 von den beiden Künstlerinnen im Johann-Sebastian-Bach Saal im Schloss Köthen aufgenommen wurden. Diese sind im Vorfeld der Ausstellungseröffnung am 3. November 2023 um 18 Uhr in einem Konzert der Musikerinnen Nina Gurol und Derya Atakan im Hofkapellensaal der Musikschule Johann Sebastian Bach zu hören. Um 19 Uhr wird die Ausstellung in Anwesenheit der Schülerinnen und Schüler sowie der Musikerinnen feierlich im Dürerbundhaus eröffnet.  \n\n\n\nUnter demTitel „Auf den Spuren Alfred Tokayers“ ist die Ausstellung daraufhin vom 4. bis 19. November 2023 im Köthener Dürerbundhaus zu sehen. Die Türen der historischen Räume am Köthener Schlosspark sind für Besucherinnen und Besucher dann an den Wochenenden von 13 bis 17 Uhr sowie am 16. November 2023 von 15 bis 17 Uhr geöffnet. \n\n\n\nDer Eintritt zu Konzert\, Eröffnung und Ausstellung ist kostenfrei. 
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LOCATION:Dürerbundhaus\, Theaterstraße 12\, Köthen\, 06366
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SUMMARY:Stolpersteinführung für Grundschulen
DESCRIPTION:Geschlossene Veranstaltung für Grundschulen. \n\n\n\n„Was liegt da auf der Straße?“Im Rahmen der Führung erfahren Grundschüler – altersgerecht verpackt – was es mit den Steinen in der Innenstadt auf sich hat\, warum und wie diese verlegt werden. Sie befassen sich mit den Geschichten der Menschen und wie es ihnen erging. \n\n\n\nWeitere Führungen finden am 13.10. + 01.11. jeweils um 9 Uhr statt.Anmeldungen nimmt die Tourist-Information Aschersleben\, Tel.: 03473 8409440\, entgegen. \n\n\n\nDie Führung ist Teil der Jüdischen Kulturtage Aschersleben 2023.
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LOCATION:Grundschulen Aschersleben\, Aschersleben\, 06449\, Deutschland
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SUMMARY:Mission Moderne: Die jüdischen Warenhäuser in Halle als Zeugnisse einer glanzvollen Vergangenheit.
DESCRIPTION:Stadtführung mit Cornelia Zimmermann \n\n\n\nIn den sogenannten „Goldenen Zwanzigern“ war auch in Halle ein wirtschaftlicher Aufschwung spürbar\, der sich in wachsendem Wohlstand ausdrückte. Teile der Stadtbevölkerung begannen das nachzuholen\, was ihnen in der entbehrungsreichen Nachkriegszeit entgangen war. Nun lohnten sich auch wieder Investitionen für die jüdischen Warenhausbesitzer.  Moderne\, große und von zeitgemäßem Kunstgeschmack geprägte Kaufhausbauten entstanden. Sie sollten Halle das unverwechselbare Gepräge einer europäischen City geben. Die Stadtväter\, allen voran Oberbürgermeister Dr. Richard Rive\, setzten u.a. mit den jüdischen Firmen Huth\, Lewin und Oelschläger auf die Umgestaltung des Marktplatzes im Stil moderner Sachlichkeit. Sie erhofften sich ein architektonisch geschlossenes Gesamtbild – ein Problem\, das immer wieder bis heute in Halle streitbar diskutiert wird. 
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LOCATION:Stadtmuseum Christian-Wolff-Haus\, Große Märkerstraße 10\, Halle\, 06108\, Deutschland
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SUMMARY:Stadtrundgang zu den 42 Stolpersteinen in Eisleben
DESCRIPTION: Der Stadtrundgang wird sich an den Stolpersteinen orientieren und es werden Geschichten um Personen erzählt.
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LOCATION:Lutherdenkmal\, Lutherstadt Eisleben\, 06295\, Deutschland
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SUMMARY:Stolpersteinführung für Grundschulen
DESCRIPTION:Geschlossene Veranstaltung für Grundschulen. \n\n\n\n„Was liegt da auf der Straße?“Im Rahmen der Führung erfahren Grundschüler – altersgerecht verpackt – was es mit den Steinen in der Innenstadt auf sich hat\, warum und wie diese verlegt werden. Sie befassen sich mit den Geschichten der Menschen und wie es ihnen erging. \n\n\n\nWeitere Führungen finden am 13.10. + 02.11. jeweils um 9 Uhr statt.Anmeldungen nimmt die Tourist-Information Aschersleben\, Tel.: 03473 8409440\, entgegen. \n\n\n\nDie Führung ist Teil der Jüdischen Kulturtage Aschersleben 2023.
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LOCATION:Grundschulen Aschersleben\, Aschersleben\, 06449\, Deutschland
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SUMMARY:Synagogenführung
DESCRIPTION:In der Humboldtstraße befinden sich die Synagoge der Jüdischen Gemeinde zu Halle und der historische jüdische Friedhof der Stadt. Die etwa 90-minütige Führung beginnt mit der Besichtigung der Synagoge\, mit Erklärungen über deren Aufbau\, deren Geschichte und Nutzung. Es besteht zudem die Möglichkeit\, das von Lidia Edel gestaltete Mahnmal zum Anschlag vom 09.10.2019 zu betrachten und die Dr. Hunt H. Unger gewidmete Ausstellung zu besuchen. Darin ist unter anderem ein Channukkaleuchter der 1885 eingeweihten und 1938 zerstörten Synagoge zu besichtigen. Im Anschluss folgt die Führung über den jüdischen Friedhof\, wobei jüdische Bestattungstraditionen sowie der Friedhof selbst vorgestellt werden. \n\n\n\n \n\n\n\nDie Teilnahmebestätigung erhalten Sie ca. eine Woche vor der Veranstaltung.
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LOCATION:Synagoge Halle\, Humboldtstraße 52\, Halle\, 06114\, Deutschland
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SUMMARY:Konzert Juri Zemski und Alexander Goldenberg
DESCRIPTION:Eine Premiere vergessener Musik. Neben bekannten Komponisten wie Viktor Ullmann\, Alexander von Zemlinsky oder Mordechai Gebirtig gab es eine große Zahl an Musikern und Kompinistern\, deren Leben durch die Shoah ausgelöscht oder durch sie beeinflusst wurde. Erleben Sie mit\, wie wir ihre Werke neu entdecken\, interpretieren und Gefühle\, Geist\, Trauer und Humor musikalisch verbinden. Kantor Juri Zemski\, begleitet von Pianist und Arrangeur Alexander Goldenberg\, präsentiert einen nachdenklichen\, anrührenden und humorvollen Abend.
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LOCATION:Auditorium Maximum Leucorea\, Collegienstraße 62\, Lutherstadt Wittenberg\, Sachsen-Anhalt\, 06886\, Deutschland
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SUMMARY:Konzert Duo Lewinsky und Igor Budinstein
DESCRIPTION:Das Konzert am 29.10.2023 in der Weill-Synagoge ist ausgebucht! Wir weisen auf die weiteren Veranstaltungen in Dessau hin\, zu denen eine Anmeldung noch möglich ist. \n\n\n\nDieses Jahr können Sie auf beschwerliche Reisen verzichten und müssen keine Koffer packen\, denn das in den jüdischen Gemeinden gut bekannte Duo holt für Sie die fernen Länder direkt in den Konzertsaal. Das Duo besteht aus dem international gefragten Sänger Ilya Levinsky und seiner Frau\, der Sängerin und Pianistin Alina\, die durch den Geigenvirtuosen und Dirigenten Igor Budinstein verstärkt werden.In 80 Minuten reisen Sie mit den Musikern um die Welt. Es geht von Deutschland über Österreich und Italien nach Spanien\, Sie besuchen Israel\, überqueren den Ozean in die USA\, um von dort weiter durch die Welt zu schweifen. Ob eine Metropole oder ein kleines jüdische Stetl\, ob Klezmer oder Klassik – die Künstler bieten Ihnen die große Vielfalt an. Sie hören neben Jiddisch und Hebräisch auch Ukrainisch\, Italienisch\, Englisch\, Deutsch oder Russisch.
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LOCATION:Weill-Synagoge\, Kantorstraße 3\, Dessau-Roßlau\, 06842\, Deutschland
CATEGORIES:Konzert
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