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SUMMARY:Schlomos Chanukka-Wunderlampe
DESCRIPTION:Jüdisches Puppentheater „Bubales“ \n\n\n\n„Schlomos Chanukka-Wunderlampe“ – ein fröhliches\, musikalisches Stück über Vielfalt\, Freundschaft und das Licht in dunklen Zeiten. \n\n\n\nWir laden alle Kinder – unabhängig von Religion und Herkunft – zu einem besonderen Chanukka-Erlebnis ein. \n\n\n\nEine Anmeldung ist erforderlich: anmeldung@sg-md.org \n\n\n\nBitte frühzeitig anmelden – die Plätze sind begrenzt. \n\n\n\nKommt vorbei und erlebt das Fest des Lichts!
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SUMMARY:Süßer jüdischer Kalender  zur Chanukka-Zeit 
DESCRIPTION:Am 21. Dezember um 16:00 Uhr findet  ein besonderes musikalisches Ereignis „Süßer jüdischer Kalender zur Chanukka-Zeit“ mit Khalida Fradkin (Flügel) und Noa Danon (Gesang) statt.  \n\n\n\nJüdische Fest- und Feiertage sind immer eng mit Tradition\, Wärme und natürlich köstlichem Essen verbunden. Freuen Sie sich auf: \n\n\n\n✨ traditionelle jüdische Musik \n\n\n\n✨ Geschichten und Einblicke in die Feiertage \n\n\n\n✨ eine kleine Verkostung typischer Speisen \n\n\n\n📩 Hinweis: \n\n\n\n Eine Anmeldung ist erforderlich: anmeldung@sg-md.org
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SUMMARY:Svetlana Portnyanskaya in Magdeburg
DESCRIPTION:📍 Magdeburg\, Deutschland \n\n\n\n\n\n \n\n\n\n🏛 Forum Gestaltung \n\n\n\nWir laden Sie herzlich zu einem besonderen Konzert von Svetlana Portnyanskaya ein — einer Sängerin von internationalem Rang mit außergewöhnlicher Stimme und großer Bühnenpräsenz. \n\n\n\nIn ihrem Programm erklingen berührende Lieder auf Russisch\, Hebräisch und Jiddisch\, jüdische Musik\, lyrische Balladen sowie bekannte und geliebte Kompositionen. Ihre Musik verbindet Tradition und Moderne\, Wärme und Nostalgie\, Tiefe und Emotion. \n\n\n\nFür die Kraft ihrer Stimme und ihre ausdrucksstarke Art des Vortrags wird Svetlana Portnyanskaya oft als „die russische Barbra Streisand“ bezeichnet. \n\n\n\nDieser Abend verspricht ein unvergessliches musikalisches Erlebnis für alle Liebhaber ehrlicher\, lebendiger Musik. \n\n\n\n✨ Ein Konzert\, das das Herz berührt und lange in Erinnerung bleibt.
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SUMMARY:„Denken ohne Geländer“ 2026:Vergangenes wird gegenwärtig
DESCRIPTION:25 Veranstaltungen mit renommierten Gästen und regionalen Akteur*innen \n\n\n\nVom 17. bis zum 31. Januar 2026 geht im nördlichen Sachsen-Anhalt die Reihe „Denken ohne Geländer“ ins zweite Jahrzehnt. 25 Veranstaltungen in Stendal\, Tangermünde\, Havelberg und Gardelegen stehen unter dem Leitgedanken Hannah Arendts: „Ich halte es eher mit Faulkner der sagt: \,Das Vergangene ist niemals tot. Es ist nicht einmal vergangen.‘“ Die Veranstaltungsreihe macht Facetten des Lebens im Nationalsozialismus und jüdischen Lebens in der DDR gegenwärtig und blickt auf das heutige Mit- und Gegeneinander in der Gesellschaft. \n\n\n\nTheater\, Musik\, Comic\, Lesungen\, Ausstellungen\, Filme\, Führungen\, Vorträge\, Gespräche\, Gedenken und lokale Spurensuche laden zum Lernen\, Reflektieren und Diskutieren an. Die Hochschule Magdeburg-Stendal\, das Theater der Altmark und die Landeszentrale für politische Bildung als Veranstaltende mit der Freiwilligen-Agentur Altmark e.V. als Projektträgerin haben namhafte Referent*innen und Gesprächspartner*innen sowie spannende Künstler*innen für das Programm gewonnen. Darunter sind der in Deutschland geborene israelische Soziologe Natan Sznaider\, die israelische Historikerin Prof. Dr. Yfaat Weiss\, Direktorin des Dubnow-Instituts für jüdische Geschichte und Kultur in Leipzig\, der Zeithistoriker Prof. Dr. Wolfgang Benz\, die Comic-Autorin und Journalistin Nathalie Frank\, Andrej Hermlin\, Leiter des international bekannten Swing Dance Orchestra und die Berliner Musikerin Masha Qrella. \n\n\n\nDas Theater der Altmark zeigt als Premiere im Rahmen der Reihe das Schauspiel „Muttersprache Mameloschn“ von Sasha Marianna Salzmann\, das sich um drei Generationen jüdischer Frauen in Deutschland dreht. Initiativen aus der Zivilgesellschaft bringen lokale Perspektiven ein und erinnern an jüdische Menschen\, die dort zu Hause waren\, wo wir heute leben. So wird die Autorin Dr. Ursula Töller z. B. einen Vortrag über den jüdischen Warenhauskonzern M. Conitzer & Söhne halten. Auch offizielle Gedenkveranstaltungen sind Teil von „Denken ohne Geländer“. \n\n\n\nDas gesamte Programm gibt es unter www.denken-ohne-gelaender.de.         \n\n\n\n„Denken ohne Geländer“ wird von der Hochschule Magdeburg-Stendal\, dem Theater der Altmark und der Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt veranstaltet und aus dem Landesprogramm „Demokratie\, Vielfalt und Weltoffenheit“ Sachsen-Anhalt gefördert. Projektträgerin ist die Freiwilligen-Agentur Altmark e.V.
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SUMMARY:Wandernde Melodien –Mediterranes Erbe jüdisch-muslimischer Klangwelten
DESCRIPTION:Vortrag und Konzert \n\n\n\nEin Abend über Nähe im Klang – und das Mittelmeer als gemeinsamen Resonanzraum.:Judaistik / Jüdische Studien\, Universität Halle-Wittenbergin Kooperation mit der Heinrich-Böll-Stiftung Sachsen-Anhaltund dem Zunz-Moyal-Verein \n\n\n\nHeinrich-Böll-Stiftung Sachsen-AnhaltDLR ProjektträgerMartin-Luther-Universität Halle-Wittenberg \n\n\n\nOrt und Zeit:21. Januar 2026\, 18:30 UhrNiemeyer-Saal\, Haus 32\,Franckesche Stiftungen
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SUMMARY:Weltkarriere einer Lüge
DESCRIPTION: Weltkarriere einer Lüge … FILM&GESPRÄCH „Eine Stadt für alle“ + „UND NU?!“ \n\n\n\nD 2025 | R: Felix Moeller | FSK: ab 12 | 80 Min. \n\n\n\nEine obskure Schrift aus dem zaristischen Russland prägt bis heute den modernen Antisemitismus. Der Film folgt den Spuren der sogenannten Protokolle der Weisen von Zion von ihrer Entstehung bis zu ihrer globalen digitalen Wiederkehr. Er zeigt\, wie Verschwörungsmythen gesellschaftsfähig wurden und bis heute Hass und Gewalt anstacheln. Ein aufrüttelnder Blick auf die Entstehung der gefährlichsten antisemitischen Erzählung der Moderne – die angebliche „jüdische Weltverschwörung“.  \n\n\n\n… 22. Januar FILM&GESPRÄCH in Kooperation mit dem miteinander e.V. + Landesverband Jüdischer Gemeinden Sachsen-Anhalt zur Aktionswoche „Eine Stadt für alle“ in der Veranstaltungsreihe „UND NU?!“ | Eintritt frei! \n\n\n\nhttps://moritzhof-magdeburg.de/movie/?eventId=520983
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SUMMARY:Im Schnellzug nach Haifa
DESCRIPTION:Das Palästina der 1930er-Jahre \n\n\n\nNatan Sznaider im Gespräch über Gabriele Tergit und ihre Texte \n\n\n\n1933 muss die Berliner Journalistin und Schriftstellerin Gabriele Tergit (1894–1982) aus Deutschland fliehen. Über Tschechien gelangt sie nach Palästina\, das zu dieser Zeit britisches Mandatsgebiet war.„Schreibend bahnt sie sich ihren Weg durch das Völkergewimmel in Jerusalem\, Haifa und Tel Aviv und erlebt ein Land im Aufbruch“\, schildert der Verlag Schöffling & Co.\, der ihr Buch „Im Schnellzug nach Haifa“ 2024 neu herausgebracht hat. Erstmals zu lesen sind darin neunzehn ursprünglich von Gabriele Tergit für den Band vorgesehene Texte aus ihrem Nachlass. \n\n\n\nDieses Werk und seine Autorin stehen am Freitag\, 23. Januar\, ab 18.30 Uhr im Mittelpunkt einer Veranstaltung von „Denken ohne Geländer“ 2026 in der Stendaler Winckelmann-Buchhandlung. Der in Deutschland geborene israelische Soziologe Natan Sznaider wird darüber mit Katrin Reimer- Gordinskaya (Institut für demokratische Kultur\, Stendal) ins Gespräch kommen. In der Süddeutschen Zeitung schrieb Sznaider über das Buch: „Leser und Leserinnen werden mit intellektueller Spannung die Geschichten von Menschen kennenlernen\, keine Verallgemeinerungen\, keine großspurigen Theorien\, sondern wundervoll erzählte und detaillierte Ereignisse.“ Gabriele Tergits Porträts und Reiseschilderungen vermitteln ein sinnliches Bild von der ungeheuren Vielfalt Palästinas in den 1930er-Jahren\, lange vor der Staatsgründung Israels. Einlass ab 18 Uhr\, Eintritt frei. \n\n\n\nDas gesamte Programm von „Denken ohne Geländer“ 2026 mit weiterführenden Informationen gibt es unter www.denken-ohne-gelaender.de. \n\n\n\nDenken ohne Geländer“ wird von der Hochschule Magdeburg-Stendal\, dem Theater der Altmark und der Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt veranstaltet und aus dem Landesprogramm „Demokratie\, Vielfalt und Weltoffenheit“ Sachsen-Anhalt gefördert. Projektträgerin ist die Freiwilligen-Agentur Altmark e.V. \n\n\n\nPorträt Natan Sznaider\, Copyright: Peter-Andreas Hassiepen
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SUMMARY:Das geteilte Jerusalem und die Enklave auf dem Skopusberg
DESCRIPTION:Gesprächsabend mit der israelischen Historikerin Yfaat Weiss \n\n\n\nUm ein wenig beachtetes Kapitel der Geschichte des Staates Israel geht es am Sonntag\, 25. Januar\, um 18.00 Uhr im Kleinen Haus des Theaters der Altmark. In der Reihe „Let’s talk about Jetzt!“ begrüßt Katrin Reimer-Gordinskaya vom Institut für demokratische Kultur\, Stendal die israelische Historikerin Yfaat Weiss\, Direktorin des Dubnow-Institutes für jüdische Geschichte und Kultur in Leipzig\, als Gesprächsgast. In ihrem aktuellen Buch „Verfehlte Mission. Das geteilte Jerusalem und die Vereinten Nationen“ untersucht Weiss die gescheiterte Idee der UN\, Jerusalem bei der Teilung Palästinas als international verwaltete Sonderzone zu etablieren. Erstmals erzählt sie die außergewöhnliche Geschichte einer entmilitarisierten Exklave unter UN- \n\n\n\nSchirmherrschaft\, die von 1948 bis zur israelischen Eroberung Ostjerusalems im Sechstagekrieg 1967 andauerte: der Skopusberg u.a. mit der Hebräischen Universität\, der Nationalbibliothek\, einem britischen Militärfriedhof und dem palästinensischen Dorf Issawiya. Wie diese Geschichte für Jerusalem und für das Land als Ganzes steht und bis in unsere Gegenwart hineinreicht\, darüber spricht Yfaat Weiss im Theater der Altmark mit Katrin Reimer-Gordinskaya. Eintritt frei. Reservierung unter 03931 – 63 57 77 oder besucherservice@tda-stendal.de empfohlen. \n\n\n\nEine Veranstaltung im Rahmen von „Denken ohne Geländer“: www.denken-ohne-gelaender.de  „Denken ohne Geländer“ wird von der Hochschule Magdeburg-Stendal\, dem Theater der Altmark und der Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt veranstaltet und aus dem Landesprogramm„Demokratie\, Vielfalt und Weltoffenheit“ Sachsen-Anhalt gefördert. Projektträgerin ist die Freiwilligen-Agentur Altmark e.V.Porträt Yfaat Weiss: © Smadar Bergman/Istrael Institute for Advanced Studies/The Hebrew
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SUMMARY:Denken ohne Geländer
DESCRIPTION:»ICH HALTE ES EHER MIT FAULKNER DER SAGT: ›DAS VERGANGENE IST NIEMALS TOT. ES IST NICHT EINMAL VERGANGEN.‹« HANNAH ARENDT \n\n\n\nRund um den 27. Januar\, den Tag der Befreiung von Auschwitz\, lädt ein vielfältiges Programm zu einer Woche des Erinnerns und des Denkens ohne Geländer ein. Filme\, Theaterstücke\, Lesungen\, Konzerte\, Ausstellungen\, Vorträge und Workshops regen dazu an\, ins Gespräch über Toleranz\, den Umgang mit Gewalt und Wege des Miteinanders in der Gesellschaft zu kommen.  Das Programm \n\n\n\nVeranstaltet von: Hochschule Magdeburg-Stendal\, Theater der Altmark und Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt \n\n\n\nIn Zusammenarbeit mit: Freiwilligen-Agentur Altmark e.V.\, Institut für demokratische Kultur der Hochschule Magdeburg-Stendal\, Hansestadt Stendal\, Geschichtswerkstatt Stendal e.V.\, Gedenkstätte Feldscheune Isenschnibbe Gardelegen\, Musikforum Katharinenkirche\, Café »bohne & praline« Stendal\, Uppstall Kinos Stendal\, Domgemeinde Havelberg\, Winckelmann-Buchhandlung Stendal und engagierten Menschen aus der Altmark. \n\n\n\nGefördert von: Landesprogramm »Demokratie\, Vielfalt und Weltoffenheit« Sachsen-Anhalt
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SUMMARY:Georg Friedrich Händels Messias
DESCRIPTION:Havelberg – Dom Sankt Marien \n\n\n\nKonzert für Orchester\, Chor und Solisten \n\n\n\nGeorg Friedrich HändelMessiah \n\n\n\nOrchester der Akademie für Alte Musik StettinHavelberger Vokalensemble \n\n\n\nFranzis Liese – Sopran | Mathilde Matzeit – AltKlemens Mölkner – Tenor | Haakon Schaub – Bass \n\n\n\nLeitung: Domkantor Matthias Bensch \n\n\n\nwww.havelberg-dom.deKartenvorverkauf:Paradisusall (Dom) Tel. 01522 7661989Fa. Rußel\, (039387) 21 557Kinder bis 14 Jahren frei
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SUMMARY:Juden auf dem Platz\, Juden auf den Rängen
DESCRIPTION:Lesung und moderiertes Gespräch mit \n\n\n\nMonty Ott & Ruben Gerczikow am 28. Januar 2026 im Halberstädter Schraube-Museum \n\n\n\n\n\nAnlässlich der Jubiläumsausstellung „125 Jahre Fußball in Halberstadt“ im Schraube-Museum laden \n\n\n\ndas Berend Lehmann Museum für jüdische Geschichte und Kultur und das Städtische Museum \n\n\n\nHalberstadt zu einer Lesung von zwei populären jüdischen Autoren ein\, die sich in ihrer neuen \n\n\n\nVeröffentlichung Jüdinnen und Juden im Fußball und in der Fankultur widmen. \n\n\n\nIn einem moderierten Gespräch sprechen die Autoren über ihre Motivation für die Veröffentlichung\, \n\n\n\neigene Droh- oder Gewalterfahrungen aber auch die ganz große Kraft von Solidarität und \n\n\n\nZusammenhalt durch den Lieblingssport der Deutschen. Die Massaker der islamistischen \n\n\n\nTerrororganisation Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023 wurde zum Anlass\, von dem aus sowohl die \n\n\n\nkatastrophalen als auch die herzzerreißend schönen\, solidarischen Seiten des Fußballs mehr in den \n\n\n\nVordergrund traten. Stadien sind ein “Brennglas” der Gesellschaft\, heißt es. Antisemitismus gibt es \n\n\n\nauch hier – aber es gibt eben auch die ganz große Anteilnahme: Geschichten wie die der ermordeten \n\n\n\nisraelischen Geiseln Hersh Goldberg-Polin oder Inbar “Pink” Heyman haben auch viele Fanszenen in \n\n\n\nFußball-Deutschland berührt. \n\n\n\nAnfang 2023 veröffentlichten Monty Ott und Ruben Gerczikow\, beide in Berlin ansässig\, den \n\n\n\nReportageband „Wir lassen uns nicht unterkriegen“ – Junge jüdische Politik in Deutschland (Hentrich \n\n\n\n& Hentrich). Im September 2025 erschien ihr zweites gemeinsames Werk\, der Sammelband „Juden \n\n\n\nauf den Plätzen\, Juden auf den Rängen“ im Verlag Die Werkstatt. \n\n\n\nAnne Matviyets\, Chefkuratorin des Berend Lehmann Museums dazu: „Monty Ott arbeitet zu \n\n\n\nAntisemitismus\, Erinnerungskultur und gesellschaftlicher Vielfalt. Ruben Gerczikows \n\n\n\nVeröffentlichungen befassen sich mit Antisemitismus\, Extremismus und jüdischer Gegenwart. Beide \n\n\n\nzählen zu einer jungen Generation jüdischer Menschen\, die durch Aktivismus und Bildungsarbeit über \n\n\n\njüdische Lebensrealitäten in Deutschland aufklären. Wir freuen uns\, sie im Rahmen der \n\n\n\nJubiläumsausstellung in Halberstadt begrüßen zu dürfen.“ \n\n\n\nAntje Gornig\, Museumsdirektorin des Städtischen Museums Halberstadt dazu: „Den Rahmen für die \n\n\n\nLesung bietet die Jubiläumsausstellung „125 Jahre Fußball in Halberstadt“\, ein Kooperationsprojekt \n\n\n\nvon Städtischem Museum und dem VfB Germania Halberstadt e.V. In der Ausstellung wird noch bis \n\n\n\nzum 30. Januar anhand von ehrenamtlich erstellten Texten\, vielen einmaligen Originalzeugnissen\, \n\n\n\nhistorischen Dokumenten und Fotos die ganze Bandbreite der Fußballgeschichte in Halberstadt von \n\n\n\nder Gründung zur Kaiserzeit 1900\, über die Zeit der Weimarer Republik und des Nationalsozialismus\, \n\n\n\ndie DDR-Zeit und über die Wendezeit bis zur Gegenwart präsentiert. Damit bieten wir den passenden \n\n\n\nRahmen für die aktuelle Buchpräsentation zum jüdischen Fußball als gemeinsame Veranstaltung mit \n\n\n\ndem Halberstädter Museum für Jüdische Geschichte.“ \n\n\n\nDie Veranstaltung wird dankenswerterweise gefördert vom Ansprechpartner für jüdisches Leben in \n\n\n\nSachsen-Anhalt und gegen Antisemitismus.
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SUMMARY:VOM INDIVIDUELLEN SCHICKSAL ZUR KOLLEKTIVEN GESCHICHTE
DESCRIPTION:Kleine Markthalle Stendal \n\n\n\nLesung und moderiertes Gespräch mit Nathalie Frank  \n\n\n\nWie beeinflusst die Vergangenheit unsere Gegenwart? Diese Frage beschäftigt Nathalie Frank in ihrem künstlerischen Schaffen. Ihr Medium ist der dokumentarische Comic. Am Donnerstag\, 29. Januar\, kommt die Comic-Autorin und Kulturreporterin (Arte Journal) um 19.00 Uhr in die Kleine Markthalle. Sie wird drei ihrer Buchprojekte vorstellen und darüber sprechen\, was sie bewegt. Ein Schwerpunkt: die Verbindung zwischen individuellem Schicksal und kollektiver politischer Geschichte. \n\n\n\nNathalie Frank wurde 1984 in Frankreich in eine französisch-polnische Familie hineingeboren und lebt seit 2011 in Berlin. Ihre Vorfahren waren deutsche Jüdinnen und Juden\, die die Shoah überlebten. Den Großeltern gelang die Flucht aus dem nationalsozialistischen Deutschland und sie kehrten nie wieder zurück. Was bedeutet dieses Erbe für die Enkelin? In „Rückkehr nach Nürnberg“ setzt sich Nathalie Frank mit der Geburtsstadt ihres deutsch-jüdischen Großvaters auseinander. \n\n\n\nAus einer persönlichen Perspektive geht sie auch ihr aktuelles Buchprojekt an: „Menschen wie alle anderen“.Der Comic über antisemitische Bilder und ihre Wirkung entsteht im Auftrag des Zentrums für Antisemitismusforschung der TU Berlin und erscheint in diesem Jahr. Die Grundlage dafür bilden rund 11.000 Objekte – darunter Postkarten\, Plakate\, Bücher\, Pressekarikaturen und Alltagsgegenstände – die größtenteils aus dem Europa des 19. und 20. Jahrhunderts stammen und einen obsessiven Hass auf Jüdinnen und Juden dokumentieren. Im Buch schickt Nathalie Frank ihr gezeichnetes Alter Ego als Erzählerin auf die Reise. „Was macht ein diskriminierendes Kulturerbe mit uns allen – in diesem Fall die antisemitische Bildsprache\, die sich seit hunderten Jahren verbreitet hat und heute noch stark das kollektive Unbewusstsein prägt“\, fragt die Autorin. \n\n\n\nBesonders zugespitzt sieht sie diese Themen\, wenn es um den Nahostkonflikt geht. Das dritte Projekt\, das sie vorstellen wird\, heißt „Wie geht es dir?“ und ist ein kollektives Werk von Künstlerinnen und Künstlern nach dem Überfall der Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023. 48 Zeichnerinnen und Zeichner sprachen mit 60 Menschen\, die von Antisemitismus\, Hass und Rassismus betroffen sind oder sich mit menschenfeindlichen Ideologien auseinandersetzen. Nathalie Frank hat das Projekt mitinitiiert\, war eine der Kuratorinnen und ist mit drei Beiträgen vertreten. Inspiriert von „Wie geht es dir?“ gestaltet sie\, ebenfalls am 29. Januar\, zwei Comic-Workshops an der Hochschule Magdeburg-Stendal und am Berufsschulzentrum Stendal. \n\n\n\nFotos: \n\n\n\nBild aus dem Comic „Menschen wie alle anderen“ \n\n\n\nPorträtbild Nathalie Frank\, © Anika Seecker
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SUMMARY:GESPRÄCH & SWING MIT ANDREJ HERMLIN
DESCRIPTION:Sonnabend\, Katharinenkirche\, Stendal \n\n\n\nRegisseur Marcus Kaloff interviewt den Musiker und Zeitzeugen jüdischer DDR-Geschichte \n\n\n\nAls Musiker ist Andrej Hermlin eine internationale Kapazität im Bereich der Swing Musik. Mit seiner Band\, dem Swing Dance Orchestra\, feiert er im In- und Ausland Erfolge. Daneben ist Hermlin aber auch ein genauer Beobachter politischer Entwicklungen und als solcher stellte er unlängst fest: vieles an den aktuellen politischen Vorgängen erinnere ihn an die Spätphase der DDR. Am 31. Januar 2026 um 19.30 Uhr ist er im Rahmen von „Denken ohne Geländer“ in der Stendaler Katharinenkirche zu Gast. \n\n\n\nDer 1965 in Ost-Berlin geborene Musiker konnte dank seines Vaters Stephan Hermlin\, der ein angesehener Autor der DDR war\, früh eine unabhängige\, kritisch distanzierte Haltung gegenüber Staat und Gesellschaft einnehmen. Zugleich ist er aufgrund seiner Familiengeschichte auch ein Zeitzeuge jüdischen Lebens in der DDR. „Die Identität als Sohn eines deutschen Juden spielte und spielt für Andrej Hermlin immer eine Rolle\, und er wird vermutlich von ersten Antisemitismus-Erfahrungen in der DDR berichten können\, über das Leben in Berlin und nicht zuletzt auch auf den Überfall der Hamas auf Israel eingehen\, der für ihn ein sehr wichtiger Punkt gewesen ist in seinem politischen Leben. Der Umgang seiner Parteigenossen mit diesem Ereignis führte letztlich dazu\, dass Andrej Hermlin mit der Linken gebrochen hat“\, sagt Dominic Borchert von der Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt\, die den Abend in der Katharinenkirche veranstaltet. \n\n\n\nHermlin ist ein pointierter Deuter der Zeitläufe\, der in erfrischender Offenheit seine Meinung sagt\, und die einmal angenommene kritische Haltung bis heute beibehalten hat. Am 31. Januar 2026 wird er in Stendal im Gespräch mit dem Regisseur und Schauspieler Marcus Kaloff die historischen Kontinuitäten und Brüche der Deutschen und Deutsch-Jüdischen Geschichte in den Blick nehmen und dabei auch den Austausch mit dem Publikum suchen. Musikalisch angereichert wird das Gespräch von Andrej Hermlin selbst mit Unterstützung durch seinen Sohn David. \n\n\n\nEinlass ab 19 Uhr. Eintritt frei. Reservierung empfohlen über Altmärkisches Museum / Musikforum 03931 – 65 17 01\, musikforum@stendal.de und die Tourist-Information am Markt\, 03931 – 65 11 90\, touristinfo@stendal.de. \n\n\n\nFoto: © Uwe Hauth
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SUMMARY:PURIM — Königin Esther.Kreativ Workshop
DESCRIPTION:Komm gern verkleidet als Königin oder König! \n\n\n\nZum Jüdischen Purimfest gestaltet die Kunstakademie Harz einen kreativen Workshop für Kinder ab 6 Jahre. Am Samstag\, dem 28. Februar 2026 kann man von 14 bis 18 Uhr unter fachlicher Anleitung eine Maske gestalten\, eine Schriftrolle bauen\, ein Portrait zeichnen\, sich schminken lassen oder selber schminken und traditionell einer Purimgeschichte für Kinder lauschen. Die handelt vom Mut der persischen Königin Esther\, die Jüdin war. Sie stand gegen das Unrecht ihrer Zeit auf und rettete dadurch das Leben ihres ganzen Volkes. Das Purimfest wird seit über 2000 Jahren als Erinnerung an dieses Ereignis gefeiert. Es basiert auf der biblischen Esther-Geschichte aus dem 5. Jahrhundert vor Christus. \n\n\n\nIhren Standort in der Angersteinschen Villa würdigend – dem ehemaligen jüdischen Verleger- und Geschäftshaus von 1890 –\, widmet sich sich die Kunstakademie Harz auch der Pflege hebräisch-jüdischer Kultur und Geschichte. Über verschiedene Wege der bildnerischen Gestaltung und Kunst können Kursteilnehmer Symbolik\, Farben und Bedeutungen kennenlernen und heils-/geschichtliche Einblicke erhalten. \n\n\n\nEin Blick in die jüdische Kultur führt unmittelbar auch zu unseren eigenen kulturellen Wurzeln. Die Kurse sind gelebte Demokratie und ein Beitrag gegen Antisemitismus unter Kindern\, Jugendlichen und Erwachsenen im Harz und darüber hinaus. \n\n\n\nKonzept und Gestaltung:Dorit Goedecke & TeamAlter: 6–12 JahreBegrenzte Plätze\, bitte anmelden:kunstakademie-harz.de \n\n\n\nDie Veranstaltung ist Teil der Jüdischen Kultur Sachsen-Anhalts. \n\n\n\n@dorit_goedecke@zeichenatelier_goedecke@visit_wernigerode@visit_schierke
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SUMMARY:Entweder... Oder
DESCRIPTION:11. März 2026 19h Schloß Köthen 19h \n\n\n\nAnna-Magdalena-Bach Saal \n\n\n\nTheateraufführung mit Publikumsgespräch \n\n\n\nStefan Krause\, neues schauspiel köln und rimon productionsSchauspiel Anton Tsirin und Frank Baumstark \n\n\n\nFrankreich: ein jüdischer und ein nichtjüdischer Nachbar\, Wohnungseigentümer\, treffen sich immer wieder vor ihren Wohnungstüren im Treppenhaus und führen je nach Situation längere Gespräche oder einen schnellen Schlagabtausch im Alltagsmillieu der zufälligen Begegnungen.Der Autor verflechtet die älteste monotheistische Religion\, mit der Geschichte in der Diaspora und mit dem Staat Israel. Ein Konstrukt der Dekonstruktion der Vorurteile gegen Juden\, Israel und gesellschaftspolitischem Denken und Handeln.Der Doppelstandard hebelt sich aus oder wird ausgehebelt:schnelle Schlussfolgerungen und die immer wieder aufkommenden „Ja\, Aber“ – der Plot entwickelt beiläufig seine unaufhaltsame Dynamik und hält eine Überraschung parat. \n\n\n\n \n\n\n\nPräsentiert: Konrad Adenauer Stiftung Sachsen – AnhaltLandesverband der Jüdischen Gemeinden Sachsen-Anhalt \n\n\n\nAdresseSchlossplatz 5D-06366 Köthen (Anhalt)
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SUMMARY:PURIM — Königin Esther
DESCRIPTION:Komm gern verkleidet als Königin oder König! \n\n\n\nZum Jüdischen Purimfest gestaltet die Kunstakademie Harz einen kreativen Workshop für Kinder ab 6 Jahre. Am Samstag\, dem 28. Februar 2026 kann man von 14 bis 18 Uhr unter fachlicher Anleitung eine Maske gestalten\, eine Schriftrolle bauen\, ein Portrait zeichnen\, sich schminken lassen oder selber schminken und traditionell einer Purimgeschichte für Kinder lauschen. Die handelt vom Mut der persischen Königin Esther\, die Jüdin war. Sie stand gegen das Unrecht ihrer Zeit auf und rettete dadurch das Leben ihres ganzen Volkes. Das Purimfest wird seit über 2000 Jahren als Erinnerung an dieses Ereignis gefeiert. Es basiert auf der biblischen Esther-Geschichte aus dem 5. Jahrhundert vor Christus. \n\n\n\nIhren Standort in der Angersteinschen Villa würdigend – dem ehemaligen jüdischen Verleger- und Geschäftshaus von 1890 –\, widmet sich sich die Kunstakademie Harz auch der Pflege hebräisch-jüdischer Kultur und Geschichte. Über verschiedene Wege der bildnerischen Gestaltung und Kunst können Kursteilnehmer Symbolik\, Farben und Bedeutungen kennenlernen und heils-/geschichtliche Einblicke erhalten. \n\n\n\nEin Blick in die jüdische Kultur führt unmittelbar auch zu unseren eigenen kulturellen Wurzeln. Die Kurse sind gelebte Demokratie und ein Beitrag gegen Antisemitismus unter Kindern\, Jugendlichen und Erwachsenen im Harz und darüber hinaus. \n\n\n\nKonzept und Gestaltung:Dorit Goedecke & TeamAlter: 6–12 JahreBegrenzte Plätze\, bitte anmelden:kunstakademie-harz.de \n\n\n\nDie Veranstaltung ist Teil der Jüdischen Kultur Sachsen-Anhalts. \n\n\n\n@dorit_goedecke@zeichenatelier_goedecke@visit_wernigerode@visit_schierke
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SUMMARY:Sofja Gülbadamova – Eine Reise durch das 19. Jahrhundert in Magdeburg
DESCRIPTION:Wir laden Sie zu einem außergewöhnlichen Konzertabend mit der preisgekrönten Pianistin Sofja Gülbadamova am 10.März in die neue Synagoge in Magdeburg ein\, die mit ihrem einzigartigen Spiel\, dem poetische Schönheit attestiert wird\, die Zuhörer weltweit begeistert. Ihre „frappierende Musikalität\, Klangfantasie und eine erstaunlich vielfältige Gestaltungspalette“ haben ihr zahlreiche Auszeichnungen eingebracht\, darunter die begehrte Nominierung für den ICMA und die Wahl ihrer Aufnahme zu Editor’s Choice der „Gramophone“-Zeitschrift. \n\n\n\nDas Konzert bildet eine faszinierende Brücke zwischen den Genies der Musikgeschichte: Felix Mendelssohn\, dem Enkel des großen Philosophen Moses Mendelssohn\, und dem virtuosen Pianisten Ignaz Friedman\, der sich während des Zweiten Weltkriegs entschloss\, in das von den Nazis bedrohte Europa nicht zurückzukehren und in Australien eine neue Heimat zu finden. \n\n\n\nErleben Sie Werke von Meisterkomponisten\, die das musikalische Antlitz des 19. Jahrhunderts prägten – Clara und Robert Schumann\, Joseph Joachim sowie Johannes Brahms – und die in einer besonderen Beziehung zu Felix Mendelssohn standen. \n\n\n\nSeit vielen Jahren widmet sich Sofja Gülbadamova dem Werk des ungarischen Komponisten Ernst von Dohnányi\, was in zahlreichen herausragenden CD-Veröffentlichungen seinen Ausdruck fand. Neben ihrem leidenschaftlichen Engagement für Dohnányi Werke bewegt sich die Pianistin in ihrer Repertoirewahl auch sonst gerne jenseits des Mainstreams und so sind ihre Programme stets voller spannender und wertvoller Entdeckungen für das Publikum. \n\n\n\nSofja Gülbadamova\, die auf renommierten Bühnen wie der Elbphilharmonie Hamburg\, der Berliner Philharmonie und dem Konzerthaus Berlin auftrat\, wird an diesem Abend ihre künstlerische Tiefe entfalten in einem außergewöhnlichen Solo-Programm\, das ihre Fähigkeit unter Beweis stellt\, mit der durchdachten Werkzusammensetzung Geschichten zu erzählen. Freuen Sie sich auf einen Abend\, der Sie in die Welt der romantischen Klaviermusik entführt! \n\n\n\nAnmeldung werden unter:  anmeldung@sg-md.org
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SUMMARY:„Entweder …. Oder“ von Jean Claude Grumberg
DESCRIPTION:Theateraufführung mit Publikumsgespräch \n\n\n\nStefan Krause\, neues schauspiel köln und rimon productionsSchauspiel Anton Tsirin und Frank Baumstark \n\n\n\nFrankreich: ein jüdischer und ein nichtjüdischer Nachbar\, Wohnungseigentümer\, treffen sich immer wieder vor ihren Wohnungstüren im Treppenhaus und führen je nach Situation längere Gespräche oder einen schnellen Schlagabtausch im Alltagsmillieu der zufälligen Begegnungen.Der Autor verflechtet die älteste monotheistische Religion\, mit der Geschichte in der Diaspora und mit dem Staat Israel. Ein Konstrukt der Dekonstruktion der Vorurteile gegen Juden\, Israel und gesellschaftspolitischem Denken und Handeln.Der Doppelstandard hebelt sich aus oder wird ausgehebelt:schnelle Schlussfolgerungen und die immer wieder aufkommenden „Ja\, Aber“ – der Plot entwickelt beiläufig seine unaufhaltsame Dynamik und hält eine Überraschung parat. \n\n\n\nSpieldauer 75minanschließendes Publikumsgespräch \n\n\n\nSchloß Köthen  \n\n\n\nAnna-Magdalena-Bach Saal \n\n\n\nKonrad Adenauer Stiftung Sachsen – AnhaltLandesverband der Jüdischen Gemeinden Sachsen-Anhalt \n\n\n\nwww.rimon-productions.de
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DESCRIPTION:Wir laden Sie zu einem außergewöhnlichen Konzertabend mit der preisgekrönten Pianistin Sofja Gülbadamova am 11.März in Havelberg  ein\, die mit ihrem einzigartigen Spiel\, dem poetische Schönheit attestiert wird\, die Zuhörer weltweit begeistert. Ihre „frappierende Musikalität\, Klangfantasie und eine erstaunlich vielfältige Gestaltungspalette“ haben ihr zahlreiche Auszeichnungen eingebracht\, darunter die begehrte Nominierung für den ICMA und die Wahl ihrer Aufnahme zu Editor’s Choice der „Gramophone“-Zeitschrift. \n\n\n\nDas Konzert bildet eine faszinierende Brücke zwischen den Genies der Musikgeschichte: Felix Mendelssohn\, dem Enkel des großen Philosophen Moses Mendelssohn\, und dem virtuosen Pianisten Ignaz Friedman\, der sich während des Zweiten Weltkriegs entschloss\, in das von den Nazis bedrohte Europa nicht zurückzukehren und in Australien eine neue Heimat zu finden. \n\n\n\nErleben Sie Werke von Meisterkomponisten\, die das musikalische Antlitz des 19. Jahrhunderts prägten – Clara und Robert Schumann\, Joseph Joachim sowie Johannes Brahms – und die in einer besonderen Beziehung zu Felix Mendelssohn standen. \n\n\n\nSeit vielen Jahren widmet sich Sofja Gülbadamova dem Werk des ungarischen Komponisten Ernst von Dohnányi\, was in zahlreichen herausragenden CD-Veröffentlichungen seinen Ausdruck fand. Neben ihrem leidenschaftlichen Engagement für Dohnányi Werke bewegt sich die Pianistin in ihrer Repertoirewahl auch sonst gerne jenseits des Mainstreams und so sind ihre Programme stets voller spannender und wertvoller Entdeckungen für das Publikum. \n\n\n\nSofja Gülbadamova\, die auf renommierten Bühnen wie der Elbphilharmonie Hamburg\, der Berliner Philharmonie und dem Konzerthaus Berlin auftrat\, wird an diesem Abend ihre künstlerische Tiefe entfalten in einem außergewöhnlichen Solo-Programm\, das ihre Fähigkeit unter Beweis stellt\, mit der durchdachten Werkzusammensetzung Geschichten zu erzählen. Freuen Sie sich auf einen Abend\, der Sie in die Welt der romantischen Klaviermusik entführt!
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DESCRIPTION:Theateraufführung mit Publikumsgespräch \n\n\n\nStefan Krause\, neues schauspiel köln und rimon productionsSchauspiel Anton Tsirin und Frank Baumstark \n\n\n\nFrankreich: ein jüdischer und ein nichtjüdischer Nachbar\, Wohnungseigentümer\, treffen sich immer wieder vor ihren Wohnungstüren im Treppenhaus und führen je nach Situation längere Gespräche oder einen schnellen Schlagabtausch im Alltagsmillieu der zufälligen Begegnungen.Der Autor verflechtet die älteste monotheistische Religion\, mit der Geschichte in der Diaspora und mit dem Staat Israel. Ein Konstrukt der Dekonstruktion der Vorurteile gegen Juden\, Israel und gesellschaftspolitischem Denken und Handeln.Der Doppelstandard hebelt sich aus oder wird ausgehebelt:schnelle Schlussfolgerungen und die immer wieder aufkommenden „Ja\, Aber“ – der Plot entwickelt beiläufig seine unaufhaltsame Dynamik und hält eine Überraschung parat. \n\n\n\nSpieldauer 75minanschließendes Publikumsgespräch \n\n\n\nSchloß Köthen  \n\n\n\nAnna-Magdalena-Bach Saal \n\n\n\nKonrad Adenauer Stiftung Sachsen – AnhaltLandesverband der Jüdischen Gemeinden Sachsen-Anhalt \n\n\n\nwww.rimon-productions.de
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DESCRIPTION:12. März 2026 19.30h Kammerbühne Halberstadt  \n\n\n\nTickets Eintritt Frei \n\n\n\nLandesverband der Jüdischen Gemeinden Sachsen-Anhalt \n\n\n\nMMA Halberstadt  \n\n\n\nAdresse \n\n\n\nKammerbühne Halberstadt \n\n\n\nSpiegelstr. 20a \n\n\n\n38820 Halberstadt
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SUMMARY:"Entweder ... Oder" von Jean-Claude Grumberg
DESCRIPTION:Theateraufführung mit Publikumsgespräch \n\n\n\n\n\n12. März 2026 19h Kammerbühne Halberstadt Stefan Krause\, neues schauspiel köln und rimon productionsSchauspiel Anton Tsirin und Frank Baumstark \n\n\n\nFrankreich: ein jüdischer und ein nichtjüdischer Nachbar\, Wohnungseigentümer\, treffen sich immer wieder vor ihren Wohnungstüren im Treppenhaus und führen je nach Situation längere Gespräche oder einen schnellen Schlagabtausch im Alltagsmillieu der zufälligen Begegnungen.Der Autor verflechtet die älteste monotheistische Religion\, mit der Geschichte in der Diaspora und mit dem Staat Israel. Ein Konstrukt der Dekonstruktion der Vorurteile gegen Juden\, Israel und gesellschaftspolitischem Denken und Handeln.Der Doppelstandard hebelt sich aus oder wird ausgehebelt:schnelle Schlussfolgerungen und die immer wieder aufkommenden „Ja\, Aber“ – der Plot entwickelt beiläufig seine unaufhaltsame Dynamik und hält eine Überraschung parat. \n\n\n\nSpieldauer 75minanschließendes Publikumsgespräch \n\n\n\nKammerbühne Halberstadt \n\n\n\nSpiegelstr. 20a38820 Halberstadt
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SUMMARY:"Entweder ... Oder" von Jean-Claude Grumberg
DESCRIPTION:Theateraufführung mit Publikumsgespräch \n\n\n\n\n\n12. März 2026 19h Kammerbühne Halberstadt Stefan Krause\, neues schauspiel köln und rimon productionsSchauspiel Anton Tsirin und Frank Baumstark \n\n\n\nFrankreich: ein jüdischer und ein nichtjüdischer Nachbar\, Wohnungseigentümer\, treffen sich immer wieder vor ihren Wohnungstüren im Treppenhaus und führen je nach Situation längere Gespräche oder einen schnellen Schlagabtausch im Alltagsmillieu der zufälligen Begegnungen.Der Autor verflechtet die älteste monotheistische Religion\, mit der Geschichte in der Diaspora und mit dem Staat Israel. Ein Konstrukt der Dekonstruktion der Vorurteile gegen Juden\, Israel und gesellschaftspolitischem Denken und Handeln.Der Doppelstandard hebelt sich aus oder wird ausgehebelt:schnelle Schlussfolgerungen und die immer wieder aufkommenden „Ja\, Aber“ – der Plot entwickelt beiläufig seine unaufhaltsame Dynamik und hält eine Überraschung parat. \n\n\n\nSpieldauer 75minanschließendes Publikumsgespräch \n\n\n\nKammerbühne Halberstadt \n\n\n\nSpiegelstr. 20a38820 Halberstadt
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DESCRIPTION:Theateraufführung mit Publikumsgespräch \n\n\n\n\n\n12. März 2026 19h Kammerbühne Halberstadt Stefan Krause\, neues schauspiel köln und rimon productionsSchauspiel Anton Tsirin und Frank Baumstark \n\n\n\nFrankreich: ein jüdischer und ein nichtjüdischer Nachbar\, Wohnungseigentümer\, treffen sich immer wieder vor ihren Wohnungstüren im Treppenhaus und führen je nach Situation längere Gespräche oder einen schnellen Schlagabtausch im Alltagsmillieu der zufälligen Begegnungen.Der Autor verflechtet die älteste monotheistische Religion\, mit der Geschichte in der Diaspora und mit dem Staat Israel. Ein Konstrukt der Dekonstruktion der Vorurteile gegen Juden\, Israel und gesellschaftspolitischem Denken und Handeln.Der Doppelstandard hebelt sich aus oder wird ausgehebelt:schnelle Schlussfolgerungen und die immer wieder aufkommenden „Ja\, Aber“ – der Plot entwickelt beiläufig seine unaufhaltsame Dynamik und hält eine Überraschung parat. \n\n\n\nSpieldauer 75minanschließendes Publikumsgespräch \n\n\n\nKammerbühne Halberstadt \n\n\n\nSpiegelstr. 20a38820 Halberstadt
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DESCRIPTION:ein kolumbianisch-jüdischer Abend von und mit  Max Loeb Garcfa und Dos Almas  \n\n\n\nEin Mann betritt die Bühne – und eine Welt entfaltet sich.  \n\n\n\nMit „babeln“ horen wir ein Konzert – und begegnen dabei Unbekanntem\, das uns seltsam vertraut zu sein scheint.  \n\n\n\nDas Projekt „Jüdische Kultur Sachsen-Anhalt“ und die Jüdische Gemeinde Halle laden herzlich zu einem besonderen Konzert ein \n\n\n\nMax Loeb Garcfa nimmt uns mit auf eine musikalische Reise zu seiner Mutter\, seiner Groß und Urgroßmutter. lndem wir ihm auf den Lebenswegen seiner Vorfahren folgen\, wird auch das babylonische Nebeneinander der Sprachen horbar\, die seine Familie gepragt haben: das Deutsche\, das Spanische\, das Jiddische.  \n\n\n\nWir begleiten Max in kolumbianische Dorfer\, wo seine deutsch-jüdische Familie eine neue Heimat gefunden hat\, und verbinden uns dabei unbemerkt mit unserer eigenen Geschichte. In den eigens für dieses Programm geschaffenen Kompositionen führt Max Loeb Garcf a Temperament\, Melancholie und Lebendigkeit der jüdischen und kolumbianischen Kultur organisch zusammen. Solch eine Musik haben wir noch nie gehort! Doch wie seine Geschichten klingt sie uns seltsam vertraut.  \n\n\n\nFür dieses Herzensprojekt hat Max wunderbare Musiker gefunden\, die ihn zum Teil schon lange begleiten: Guido Richarts am Kontrabass und Stephan Salewski am Schlagwerk erschaffen ein rhythmisches Fundament\, das es den Zuhörern schwer macht\, still sitzen zu bleiben.  \n\n\n\nDarüber entfaltet Martina Stoye am Akkordeon geradezu spharisch klingende Kaskaden. Vinzenz Wieg scheint die Seele eines Fauns zu haben\, die sich durch seine Virtuositat auf der Klarinette einen eigenen Raum erschafft\, in dem sich kindliche Verspieltheit und uralte Erfahrung begegnen konnen. Und nicht zuletzt führt uns der Komponist selbst mit Stimme und Konzertgitarre zu Stationen und Stimmungen seines Lebens.  \n\n\n\nDass dieses Programm mehr ist als ein Konzert\, ist auch Christian R. Schmidt zu verdanken. Er hat Texte und theatrale Bilder zu einem Spannungsbogen zusammengeführt\, der es dem Publikum ermoglicht\, durch einen ganzen Garten von Emotionen zu wandeln.  \n\n\n\nDer Abend schwingt noch lange nach. Er hinterlasst leise Bilder von Orten und Menschen\, die wie gute Bekannte in Erinnerung bleiben. \n\n\n\nWo: Puschkinhaus e.V. Kardinal-Albrecht-Str.Halle (Saale) \n\n\n\nWann: 14.März um 19.30 Uhr
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SUMMARY:Führung durch die Synagoge mit Konzert und Lesung
DESCRIPTION:Der Förderverein der Neuen Synagoge Magdeburg lädt herzlich zu einer besonderen Führung durch die Synagoge ein. Die Veranstaltung findet am 26. März 2026 von 17:30 bis 19:00 Uhr statt. \n\n\n\nDie Führung wird von einem musikalischen und literarischen Programm begleitet. Freuen Sie sich auf ein Konzert sowie eine Lesung mit jiddischen Liedern und Weisheiten\, die der Veranstaltung eine besondere Atmosphäre verleihen. \n\n\n\nMitwirkende: \n\n\n\n\nUlrike Baumbach (Gesang)\n\n\n\nCarsten Apel (Akkordeon)\n\n\n\nHelmut Seibert (Lesung)\n\n\n\n\nDie Veranstaltung findet in der Neuen Synagoge Magdeburg\, Julius-Bremer-Straße 5\, 39104 Magdeburg statt. \n\n\n\nDer Eintritt ist kostenfrei\, Spenden sind jedoch willkommen. \n\n\n\nUm Anmeldung wird gebeten unter: anmeldung@sg-md.org.
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SUMMARY:Smartphone aus – Leben an
DESCRIPTION:Workshop für Kinder und Eltern \n\n\n\nKinder und Erwachsene verbringen heute durchschnittlich 4–8 Stunden täglich am Smartphone – das sind 25–50 % des Tages. \n\n\n\nWir greifen 88–180 Mal pro Tag zum Handy – im Schnitt alle 5–11 Minuten. \n\n\n\nDas sind nicht nur Zahlen – \n\n\n\ndas ist ein Viertel bis die Hälfte unseres Lebens. \n\n\n\n💡 Im Workshop sprechen wir darüber: \n\n\n\n • warum Smartphones so viel Aufmerksamkeit binden \n\n\n\n • wie digitale Gewohnheiten entstehen \n\n\n\n • wie Familien die Bildschirmzeit reduzieren können \n\n\n\n • welche Alternativen es zum ständigen Scrollen gibt \n\n\n\n👨‍🏫 Workshop mit: Jacob Weizman \n\n\n\n📅 Datum: 22.03.2026 \n\n\n\n🕛 Zeit: 12:00 – 14:00 Uhr \n\n\n\n📍 Ort: \n\n\n\nSynagogen-Gemeinde zu Magdeburg \n\n\n\nJulius-Bremer-Str. 3 \n\n\n\n39104 Magdeburg \n\n\n\n💶 Für Nicht-Gemeindemitglieder bitten wir um eine Spende von 5 €. \n\n\n\nWir freuen uns auf Kinder\, Eltern und alle Interessierten
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SUMMARY:Führung\, Konzert\,Lesung mit jiddischen Liedern und Weisheiten
DESCRIPTION:Der Förderverein der Neuen Synagoge Magdeburg lädt herzlich zu einer besonderen Führung durch die Synagoge ein. Die Veranstaltung findet am 26. März 2026 von 17:30 bis 19:00 Uhr statt. \n\n\n\nDie Führung wird von einem musikalischen und literarischen Programm begleitet. Freuen Sie sich auf ein Konzert sowie eine Lesung mit jiddischen Liedern und Weisheiten\, die der Veranstaltung eine besondere Atmosphäre verleihen. \n\n\n\nMitwirkende: \n\n\n\n\nUlrike Baumbach (Gesang)\n\n\n\nCarsten Apel (Akkordeon)\n\n\n\nHelmut Seibert (Lesung)\n\n\n\n\nDie Veranstaltung findet in der Neuen Synagoge Magdeburg\, Julius-Bremer-Straße 5\, 39104 Magdeburg statt. \n\n\n\nDer Eintritt ist kostenfrei\, Spenden sind jedoch willkommen. \n\n\n\nUm Anmeldung wird gebeten unter: anmeldung@sg-md.org.
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SUMMARY:Führung\, Konzert\, Gespräch
DESCRIPTION:Der Förderverein der Neuen Synagoge Magdeburg lädt herzlich zu einer besonderen Führung durch die Synagoge ein. Die Veranstaltung findet am 26. März 2026 von 17:30 bis 19:00 Uhr statt.Die Führung wird von einem musikalischen und literarischen Programm begleitet. Freuen Sie sich auf ein Konzert sowie eine Lesung mit jiddischen Liedern und Weisheiten\, die der Veranstaltung eine besondere Atmosphäre verleihen.Mitwirkende:Ulrike Baumbach (Gesang)Carsten Apel (Akkordeon)Helmut Seibert (Lesung)Die Veranstaltung findet in der Neuen Synagoge Magdeburg\, Julius-Bremer-Straße 5\, 39104 Magdeburg statt.Der Eintritt ist kostenfrei\, Spenden sind jedoch willkommen.Um Anmeldung wird gebeten unter: anmeldung@sg-md.org.
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